{"id":978,"date":"2017-05-02T14:30:56","date_gmt":"2017-05-02T12:30:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=978"},"modified":"2017-05-04T12:06:50","modified_gmt":"2017-05-04T10:06:50","slug":"einmal-quer-gespielt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2017\/05\/02\/einmal-quer-gespielt\/","title":{"rendered":"Einmal quer gespielt"},"content":{"rendered":"<strong>Am 15. Juni findet zum vierten Mal das Event Aufspiel statt. Einen Abend lang zeigt sich die mdw dabei von allen k\u00fcnstlerischen Seiten. Als Hauptort der Leistungsschau \u00f6ffnet diesmal das Wiener Konzerthaus seine S\u00e4le.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_981\" aria-describedby=\"caption-attachment-981\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-981\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/elisabeth_kulman_c_nancy_horowitz.jpg\" alt=\"Elisabeth Kulman\" width=\"400\" height=\"594\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/elisabeth_kulman_c_nancy_horowitz.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/elisabeth_kulman_c_nancy_horowitz-202x300.jpg 202w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-981\" class=\"wp-caption-text\">mdw-Alumna Elisabeth Kulman \u00a9Nancy Horowitz<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wer am 15. Juni seinen Fu\u00df ins Wiener Konzerthaus setzt, sollte mit dem Hin- und Hergerissensein keine allzu gro\u00dfen Probleme haben \u2013 denn das Programm ist eng getaktet. Zum vierten Mal l\u00e4dt die mdw zum <em>Aufspiel<\/em>, bei dem sich die Universit\u00e4t einen Abend lang kaleidoskopartig von allen schillernden Seiten zeigt. Nach Gastspielen im Palais Auersperg und im Volkstheater h\u00e4lt das Format in diesem Jahr im Wiener Konzerthaus Einzug. Von 7. Mai bis 23. Juni findet dort das traditionelle Musikfest statt. Das Konzerthaus will sich neben dem im Vorjahr verstorbenen Pierre Boulez \u2013 dem ein Schwerpunkt gewidmet ist \u2013 mit der Integrierung vom <em>Aufspiel<\/em> auch vor der 200-j\u00e4hrigen Geschichte der mdw verneigen.<\/p>\n<p>Die Besucherin\/der Besucher wird dabei kaum eine T\u00fcr finden, die ihr\/ihm verschlossen bleibt. Alle Konzerts\u00e4le werden ab 17.30 Uhr durchg\u00e4ngig und parallel bespielt. Das musikalische Spektrum reicht von Kammermusik \u00fcber Gesang bis hin zu Brass oder Schlagwerk und bietet einen vielstimmigen Querschnitt durch die Musikproduktion an der mdw. Auch f\u00fcr Freunde des Films ist gesorgt. In einem Best-of der Filmakademie stehen preisgekr\u00f6nte Arbeiten von Studierenden auf dem Programm, darunter der Abschlussfilm von Maria Luz Olivares Capelle, <em>Wald der Echos<\/em>, der heuer unter anderem den \u00d6sterreichischen Filmpreis in der Kategorie\u00a0<em>Bester Kurzfilm<\/em> gewonnen hat. Oder auch die Kurzdoku <em>Schwerelos<\/em> von Jannis Lenz, die beim <em>Festival des Films du Monde de Montr\u00e9al<\/em> zum <em>Besten Dokumentarfilm<\/em> im Studentenwettbewerb gek\u00fcrt wurde.<\/p>\n<p>Im Akademietheater gleich ums Eck wird Schauspiel auch in seiner Livevariante gezeigt. Der dritte und der vierte Jahrgang des Max Reinhardt Seminars werden ein St\u00fcck zur Auff\u00fchrung bringen. Und f\u00fcr die, die es doch lieber theoretisch m\u00f6gen, stellen die wissenschaftlichen Institute der mdw ausgew\u00e4hlte Forschungsprojekte vor, frei nach Maxim Gorki: Die Kunst ist die Seele der Welt, die Wissenschaft aber ist ihr Verstand.<\/p>\n<figure id=\"attachment_982\" aria-describedby=\"caption-attachment-982\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-982\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck.jpg\" alt=\"Willi Resetarits\" width=\"800\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck-300x211.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck-768x541.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck-104x74.jpg 104w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Willi_Resetarits_c_Lukas_Beck-850x598.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-982\" class=\"wp-caption-text\">Willi Resetarits \u00a9Lukas Beck<\/figcaption><\/figure>\n<p>Er\u00f6ffnet wird der musikalische Reigen im gro\u00dfen Foyer des Konzerthauses vom mdw-Saxophon-Orchester. Ab 18 Uhr kann man dann w\u00e4hlen zwischen einem Konzert des Percussion-Ensembles, dem WebernKammerchor oder dem Lichtental Trio bestehend aus Violine, Violoncello und Klavier. Im Mozart-Saal wird das l\u00e4ngst \u00fcber die Unigrenzen hinausgewachsene Bl\u00e4serseptett Federspiel seine s\u00fcffige Genreschmelze aus Volksmusik, Brass, Balkan, Pop und verbalem Schm\u00e4h zum Besten geben. Im Vorjahr hat die Gruppe im Verbund mit der Weltmusikband Alma die <em>Wiener Festwochen<\/em> er\u00f6ffnet.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Federspiel: 15\/8 - LIVE\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/qxhGBNAXcfU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Einer, der Federspiel seit ihren Urspr\u00fcngen gut kennt, weil er einige der Musiker unterrichtet hat, ist Leonhard Paul \u2013 selbst Absolvent der mdw und Posaunist der legend\u00e4ren Gruppe Mnozil Brass, die ebenfalls beim <em>Aufspiel<\/em> mit dabei ist. Auf Federspiel h\u00e4lt Paul gro\u00dfe St\u00fccke: \u201eDer erste, der mir aufgefallen ist, war Trompeter Simon Z\u00f6chbauer, als er im Unterricht konsequent hinterfragt hat, warum wir\u00a0dieses oder jenes so spielen sollen, wie ich sage. Da habe ich gesehen, dass da etwas Eigenes entsteht. Federspiel ist das extrem gut gelungen.\u201c Schlie\u00dflich, so Paul, h\u00e4tten auch einige Mitglieder von Mnozil Brass damals mit ihren P\u00e4dagogen so ihre liebe Not gehabt: \u201eDas macht letztlich aber gar nichts. Wenn man Bestand haben will, muss man aus dem reinen Epigonentum heraustreten.\u201c Au\u00dferdem biete sich f\u00fcr Mnozil Brass ja jetzt beim <em>Aufspiel<\/em> Gelegenheit, verpasste Studienabschl\u00fcsse nachzuholen, so Paul s\u00fcffisant.<\/p>\n<figure id=\"attachment_983\" aria-describedby=\"caption-attachment-983\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-983\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mnozil_Cirque.jpg\" alt=\"Mnozil Brass\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mnozil_Cirque.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mnozil_Cirque-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mnozil_Cirque-768x511.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mnozil_Cirque-850x566.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-983\" class=\"wp-caption-text\">Leonhard Paul, mdw-Lehrender und Absolvent sowie Mitglied bei Mnozil Brass \u00a9Daniela Matejschek<\/figcaption><\/figure>\n<p>Pr\u00e4sentieren wollen die Brass-Comedians neben einem Best-of einige Passagen aus dem brandneuen Programm Cirque \u2013 als exklusiver Vorgeschmack quasi, denn die\u00a0offizielle \u00d6sterreichpremiere wird erst im Herbst im Konzerthaus stattfinden. Davor wird die Band mit dem Programm, das sich im Gro\u00dfen und Ganzen um das Thema Zirkus drehen wird, schon einige Wochen durch die USA getourt sein.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"MNOZIL BRASS Trailer Magic Moments\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/4022qWmt3S8?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>2018 feiern Mnozil Brass ihr bereits 25-j\u00e4hriges Bestehen. Die Idee, eine Brassband mit kom\u00f6diantischen Einlagen zu verbinden, habe sich eigentlich aus der Not heraus entwickelt, erz\u00e4hlt Leonhard Paul: \u201eIch erinnere mich an stundenlange Auftritte auf Biom\u00e4rkten, wo es eine horrende Aufgabe war, die Leute bei der Stange zu halten. Wir brauchten trotzdem Pausen zwischen den St\u00fccken, damit der Ansatz nicht verloren geht. Also ist die Sache mit den Witzen entstanden.\u201c Nach zehn Jahren habe man schlie\u00dflich begonnen mit Regisseuren zu arbeiten, um dem Ganzen eine dramaturgische Struktur zu geben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_984\" aria-describedby=\"caption-attachment-984\" style=\"width: 800px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-984\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos.jpg\" alt=\"Wald der Echos\" width=\"800\" height=\"335\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos-300x126.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos-768x322.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos-850x356.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Wald_der_Echos-618x260.jpg 618w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-984\" class=\"wp-caption-text\">Wald der Echos \u00a9Filmstill aus: Wald der Echos, Olivares Capelle<\/figcaption><\/figure>\n<p>Um 19.00 Uhr wird Franz Welser-M\u00f6st im Gro\u00dfen Saal das Webern Symphonie Orchester mit der Vierten Symphonie von Felix Mendelssohn Bartholdy leiten.\u00a0Eine dramaturgische Herausforderung wird auch ein interaktives Projekt mit dem Arbeitstitel <em>Super Mario\u00a0(Gaming Strategies for 52 Musicians)<\/em> des Contemporary Urban Beat Ensembles (Cube), das sich instituts\u00fcbergreifend mit den zeitgen\u00f6ssischen und noch in der Zukunft liegenden M\u00f6glichkeiten der Komposition auseinandersetzt. Geleitet wird das Projekt, das um 20.30 Uhr im Gro\u00dfen<br \/>\nSaal \u00fcber die B\u00fchne gehen wird, von Herbert Pichler und Gerd Hermann Ortler vom Institut f\u00fcr Popularmusik. Vorkomponiert wird die rund 40-min\u00fctige Performance ausschlie\u00dflich von Studierenden. Das Publikum soll sich allerdings w\u00e4hrend des Geschehens per Handy einklinken und live dar\u00fcber abstimmen, wohin sich die Komposition bewegen soll. \u201eWir werden ein 52-k\u00f6pfiges Orchester haben, gemischt aus klassischem Orchester, Bigband und Rockband, dazu wird es sehr aufwendige Visuals geben. Ziel ist eine Verbindung von E- und U-Musik\u201c, so Herbert Pichler. Zuvor wird das Projekt am 24. Mai im RadioKulturhaus uraufgef\u00fchrt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_985\" aria-describedby=\"caption-attachment-985\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-985\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/GVL3.jpg\" alt=\"Gudrun von Laxenburg\" width=\"400\" height=\"400\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/GVL3.jpg 800w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/GVL3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/GVL3-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/GVL3-768x768.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-985\" class=\"wp-caption-text\">Gudrun von Laxenburg \u00a9Gudrun von Laxenburg<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gemeinsam mit anderen Lehrenden gibt es danach noch ein exklusives Projekt beim <em>Aufspiel<\/em>: Zum 200. Jubil\u00e4um der Universit\u00e4t hat S\u00e4nger Willi Resetarits, der an der mdw im Universit\u00e4tsrat sitzt, eine alte musikalische Achse mit Saxophonist Wolfgang Puschnig wiederbelebt. Bis zu zehn Leute werden an Neuinterpretationen von Liedern aus Stinatz mitwirken und dar\u00fcber hinaus weitere \u00dcberraschungen darbieten.<\/p>\n<p>Gesangliche Tributes intoniert die gefeierte Mezzo-Sopranistin Elisabeth Kulman in ihrem Konzertprogramm <em>La femme c\u2019est moi<\/em>. Begleitet von einem siebenk\u00f6pfigen Ensemble interpretiert Kulman Wagner, Verdi, Strauss, Bizet, Mozart, aber auch die Beatles, Michael Jackson oder Edith Piaf \u2013 eine atemberaubende Tour durch ganze Jahrhunderte an Musikgeschichte. Zu h\u00f6ren sein wird Kulman, die ihre Ausbildung an der mdw bei Helena Lazarska absolvierte, um 20.30 Uhr im Mozart-Saal.<\/p>\n<p>Musikalisch umsorgt wird man beim <em>Aufspiel<\/em> schlie\u00dflich noch zu sp\u00e4terer Stunde. Ab 23.00 Uhr steht im Berio-Saal Party zu Livemusik an. Auftreten werden sehr unterschiedliche Acts, die ein breites Klangspektrum abdecken: Beispielsweise die Techno-Punk-Band Gudrun von Laxenburg. Die f\u00fcr ihre aufwendigen Multimediashows und klaren politischen Ansagen bekannten Elektroniker ver\u00f6ffentlichen 2017 ihr mit Spannung erwartetes Album <em>Panic!<\/em>. Das Konzerthaus erzittert schon jetzt.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Gudrun Von Laxenburg - Moving Water (Official Video) ft. Eloui\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6m-JnWPDze4?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<ul>\n<li>Alle Acts und weitere Informationen zum <em>Aufspiel<\/em> finden Sie unter <a href=\"http:\/\/www.mdw200.at\/aufspiel\" target=\"_blank\">www.mdw200.at\/aufspiel<\/a><\/li>\n<li>Tickets um 25 \u20ac erhalten Sie unter <a href=\"http:\/\/www.konzerthaus.at\/mdw200\" target=\"_blank\">www.konzerthaus.at\/mdw200<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>https:\/\/youtu.be\/gGSegrnvNnw","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15. Juni findet zum vierten Mal das Event Aufspiel statt. Einen Abend lang zeigt sich die mdw dabei von allen k\u00fcnstlerischen Seiten. Als Hauptort der Leistungsschau \u00f6ffnet diesmal das Wiener Konzerthaus seine S\u00e4le. Wer am 15. 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