{"id":9658,"date":"2024-02-26T19:03:56","date_gmt":"2024-02-26T18:03:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=9658"},"modified":"2024-02-27T08:59:23","modified_gmt":"2024-02-27T07:59:23","slug":"grenzsituationen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/02\/26\/grenzsituationen\/","title":{"rendered":"Grenzsituationen"},"content":{"rendered":"<h1>\u00dcber den vielfach ausgezeichneten Film <em>Die unsichtbare Grenze<\/em><\/h1>\n<p>Wien, mitten in der Nacht. Die Polizei holt eine kosovarische Familie f\u00fcr die Abschiebung ab. Die Polizistin Nancy ist zerrissen zwischen ihrer Aufgabe und dem Mitgef\u00fchl f\u00fcr die Familie, die seit Langem in \u00d6sterreich lebt und vom Polizeieinsatz \u00fcberrumpelt ist. F\u00fcr den aufw\u00fchlenden Kurzfilm haben Filmakademie-Absolvent Mark Gerstorfer und sein Team der Filmakademie den Student Academy Award in Gold in der Kategorie \u201eNarrative\u201c gewonnen. Die Academy of Motion Pictures Arts and Sciences, die j\u00e4hrlich die Oscars vergibt, w\u00fcrdigt mit dem Preis die Arbeit junger Filmschaffender.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9827\" aria-describedby=\"caption-attachment-9827\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9827 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image0-17-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9827\" class=\"wp-caption-text\">Das Filmteam bei der Verleihung des Student Academy Award in Los Angeles \u00a9 Academy of Motion Picture Arts and Sciences<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eIch wollte einen Film machen, in dem es um Heimat geht\u201c, sagt Gerstofer, der das Drehbuch bereits 2016 schrieb. Er recherchierte Statistiken zu Abschiebungen und ihm fielen, auch durch Medienberichte, die zahlreichen Abschiebungen in den Kosovo auf. F\u00fcr den Film absolvierte er ein Praktikum bei der Polizei, fuhr auf Streife und bei Eins\u00e4tzen mit und befragte Polizist_innen zu ihrer Arbeit. Diese Beobachtungen, auch \u00fcber die inneren Konflikte eines Polizisten, lieferten die Grundideen f\u00fcr den Film. \u201eEinerseits werden Familien abgeschoben, andererseits sind da Polizist_innen, die das nicht aushalten\u201c, so Gerstorfer. Der Titel <em>Die unsichtbare Grenze<\/em> spielt auf die Fragen zu Nationalit\u00e4t und Heimat an. \u201eMan kann wo daheim sein, aber laut Pass ist man es nicht und wird dementsprechend ausgegrenzt\u201c, fasst der Regisseur zusammen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9829\" aria-describedby=\"caption-attachment-9829\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9829 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/post-1_image2-4-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9829\" class=\"wp-caption-text\">Mark Gerstorfer mit Hauptdarstellerin Temiloluwa Obiyemi \u00a9 Mark Gerstorfer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gedreht wurde 2021 mit Laiendarsteller_innen. F\u00fcr die Hauptdarstellerin der schwarzen Polizistin Nancy entschied sich Gerstorfer f\u00fcr Temiloluwa Obiyemi: \u201eIm Drehbuch war die Figur h\u00e4rter beschrieben. Temiloluwa brachte durch ihre Pr\u00e4senz und Empathie etwas Vers\u00f6hnliches in die Darstellung ein.\u201c Bei der Arbeit mit Laiendarsteller_innen kann die Regie nutzen, was von sich aus an Emotion vorhanden ist, der pers\u00f6nliche Stil und die Sprache. Intensive Probenarbeit ist aber erforderlich. \u201eIm Gegensatz zu professionellen Darsteller_innen muss bei Laien der Spieltrieb gesucht und gef\u00f6rdert werden. Die Regie muss viel erkl\u00e4ren, es ist fast wie unterrichten\u201c, sagt der Regisseur. \u201eBei einem Drama ist es wichtig die Emotionalit\u00e4t in der Darstellung auf ein glaubw\u00fcrdiges Level zu bringen. Daf\u00fcr braucht es Vertrauen und emotionale N\u00e4he zwischen Regie und Darsteller_innen und ein Umfeld mit viel Verst\u00e4ndnis\u201c, erg\u00e4nzt Regieassistent und Filmakademie-Studierender Maximilian Demets. Das betrifft vor allem auch die Filmarbeit mit Kindern. Die damals achtj\u00e4hrige Nathalie Sollak spielte die Tochter der Familie. \u201eNathalie zu finden war Gl\u00fcck, sie ist empathisch und clever\u201c, so Gerstorfer.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9701\" aria-describedby=\"caption-attachment-9701\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9701 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/IMG_3117-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9701\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Mark Gerstorfer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Hauptschauplatz des Films ist die Wohnung der kosovarischen Familie. In einem leerstehenden Geb\u00e4ude in Alterlaa wurde sie komplett ausgestattet hineingebaut. F\u00fcr die Szenen in einem Stiegenhaus und Innenhof musste eine andere Location gefunden werden. Der Wohnort des Produzenten und Filmakademie-Studierenden Lukas Rosatti erschien passend. \u201eWir hatten drei Nachtdrehs und die Bef\u00fcrchtung, dass die Nachbarn die Polizei holen, was gl\u00fccklicherweise nicht passiert ist. F\u00fcr einen Studierendenfilm haben wir einen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00dfen Aufwand betrieben\u201c, erz\u00e4hlt Rosatti. Neben den Drehs in der Nacht und an mehreren Orten musste f\u00fcr den Dreh in einem Polizeiauto ein Tieflader mit dem Auto darauf f\u00fcr die Fahrt durch die Stadt organisiert werden. F\u00fcr bestimmte Szenen wurde eine Stunt-Koordinatorin engagiert. Bei Low-Budget-Filmen wie diesem ist viel \u00dcberzeugungsarbeit von Regie, Produktion und Kamera n\u00f6tig, da es wenig oder kein Geld f\u00fcr die Beteiligten gibt. \u201eDas Team hat sehr viel geleistet, vor allem auch jene, die im Hintergrund alles am Laufen gehalten haben\u201c, ist Rosatti dankbar.<\/p>\n<p>F\u00fcr Kamerafrau Marie-Th\u00e9r\u00e8se Zumtobel war es ihr Abschlussfilm an der Filmakademie. Mit Regisseur Gerstorfer hat sie bereits davor zusammengearbeitet: \u201eEr hat ein gutes Gesp\u00fcr daf\u00fcr, was er emotional dargestellt haben will. Beim Dreh sind wir bestenfalls wie synchronisiert und ich kann mit der Kamera dahin schwenken, wo es emotional stimmig ist.\u201c W\u00e4hrend der k\u00f6rperlich anstrengenden Dreharbeiten war Zumtobel schon weit fortgeschritten in ihrer Schwangerschaft. Ihre Filmkolleg_innen beschreiben sie dennoch als \u201eeine der Fittesten\u201c am Set.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9697\" aria-describedby=\"caption-attachment-9697\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9697 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/DOP_Marie_Therese_zumtobel_Costume_Veronika_Harb_Tommi_Leonardelli-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9697\" class=\"wp-caption-text\">Marie Therese Zumtobel, Veronika Harb (Kost\u00fcm) &amp; Tommi Leonardelli, \u00a9 Mark Gerstorfer<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Die unsichtbare Grenze<\/em> wurde bei zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und ausgezeichnet. \u201eViele waren sehr ber\u00fchrt vom Film und dankbar, dass wir ihn gemacht haben. Das Thema ist aktuell, nicht nur bei uns, sondern weltweit\u201c, fasst Regieassistent Demets die Resonanzen zusammen. Der Student Academy Award in Gold war bisher die h\u00f6chste Auszeichnung.<\/p>\n<p>Zur Preisverleihung im Samuel Goldwyn Theater in Los Angeles im Oktober 2023 reisten die meisten Teammitglieder an und nahmen den Preis gemeinsam auf der B\u00fchne entgegen. Bei der Verleihung stieg die Spannung und als es tats\u00e4chlich Gold wurde, \u201ewaren wir mal baff. F\u00fcr \u00d6sterreich war es historisch\u201c, sagt Gerstofer. Die Atmosph\u00e4re mit ehrlicher Begeisterung des US-Publikums und konstruktivem Feedback aus der Branche haben ihn beeindruckt. Teil des Preises ist u.a. auch, dass er ein Mentoring mit einem Oscar-Gewinner_in bekommt. F\u00fcr die jeweiligen Karrieren der Teammitglieder \u201eschafft der Award hoffentlich Aufmerksamkeit und Vertrauen bei F\u00f6rderstellen und Produzent_innen, weil der Preis die h\u00f6chste Auszeichnung ist, die ein Hochschulfilm in den USA erreichen kann\u201c, meint Zumtobel. \u201ePreise wie diese unterst\u00fctzen die Karriere, haupts\u00e4chlich geht es aber um die Botschaft eines Films\u201c, betont Demets. \u201eF\u00fcr unsere harte Arbeit ist es jedenfalls eine gro\u00dfartige Belohnung\u201c, freut sich Rosatti. \u201eDer Award motiviert mich dazu, noch mehr zu machen und andere von meinen Ideen zu \u00fcberzeugen\u201c, sagt Gerstofer.<\/p>\n<p><em>Die unsichtbare Grenze<\/em> kam auf die Short-List f\u00fcr die Nominierungen in der Kategorie \u201eLive Action Short Film\u201c f\u00fcr die Oscars 2024.<\/p>\n<p><em>Die unsichtbare Grenze<\/em> kann derzeit kostenlos auf <a href=\"http:\/\/www.joyn.at\/filme\/die-unsichtbare-grenze\">JOYN<\/a> angesehen werden.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Polizistin Nancy ist zerrissen zwischen ihrer Aufgabe und dem Mitgef\u00fchl f\u00fcr die Familie, die seit Langem in \u00d6sterreich lebt und vom Polizeieinsatz \u00fcberrumpelt ist. F\u00fcr den aufw\u00fchlenden Kurzfilm haben Filmakademie\ufeff Wien-Absolvent Mark Gerstorfer und sein Team der Filmakademie den Student Academy Award in Gold in der Kategorie \u201eNarrative\u201c gewonnen. 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