{"id":9454,"date":"2023-11-27T14:19:18","date_gmt":"2023-11-27T13:19:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=9454"},"modified":"2023-11-27T16:21:20","modified_gmt":"2023-11-27T15:21:20","slug":"quo-vadis-ipop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/11\/27\/quo-vadis-ipop\/","title":{"rendered":"Quo vadis, ipop?"},"content":{"rendered":"Nach 20 Jahren steht das Institut f\u00fcr Popularmusik gut da. Intern, aber auch nach au\u00dfen: Im Rahmen der mdw ist es l\u00e4ngst etabliert. Die Gelegenheit, Absolvent_innen und Studierende einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zu pr\u00e4sentieren, wurde zuletzt etwa im Rahmen der \u201e20 Jahre ipop\u201c-Jubil\u00e4umsshow, die am 24.\u00a0Oktober im Schlosstheater Sch\u00f6nbrunn stattfand, genutzt. \u201eDas ipop ist die beste Anlaufstelle, wenn man in \u00d6sterreich Pop studieren m\u00f6chte\u201c, sagt die bayerisch-wienerische Discopop-Queen Ankathie Koi.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9588\" aria-describedby=\"caption-attachment-9588\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9588 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-055-7625-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9588\" class=\"wp-caption-text\">Ankathie Koi beim &#8222;20 Jahre ipop&#8220;-Jubil\u00e4umskonzert, \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Musikerin, die hier ihren Master gemacht hat, unterrichtet heute selbst am Institut Gesang. Ihre Abschlussarbeit hat damals Harald Huber betreut. Huber ist sozusagen der Vater des ipop. 1972 begann er sein Studium an der mdw, die damals noch den Namen Hochschule f\u00fcr Musik und darstellende Kunst trug. Zu seiner Verwunderung kamen Pop und Jazz \u00fcberhaupt nicht vor. \u201eEs gab keine einzige Lehrveranstaltung dazu\u201c, erinnert er sich. Als Student_innenvertreter war er bereits kurz darauf Teil des Studienreformprozesses in den 1970ern. Ab 1980 entwickelte er den Fachbereich Popularmusik. Ein Meilenstein war die erste einschl\u00e4gige Vorlesung. Sie trug den Titel <i>Einf\u00fchrung in die Popularmusik<\/i>, Huber hielt sie im Studienjahr 1980\/81. Gleichzeitig wurden in der Ausbildung angehender Musiklehrer_innen Jazzschlagzeug, Tasteninstrumente und Saxophon eingef\u00fchrt. Mit der Zeit folgten weitere Instrumente, das Angebot wuchs.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9457\" aria-describedby=\"caption-attachment-9457\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9457 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image1-7-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9457\" class=\"wp-caption-text\">Das gro\u00dfe Jubil\u00e4umskonzert fand im Schlosstheater Sch\u00f6nbrunn statt, \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Jahr 2000 erfolgte die Umwandlung der Hochschule in eine Kunstuniversit\u00e4t, verbunden mit einer kompletten Neuaufstellung. \u201eDiese Chance haben wir genutzt und Leitlinien f\u00fcr ein Institut f\u00fcr Popularmusik entwickelt\u201c, sagt Huber, der auch im Ruhestand weiterhin im Bereich Didaktik der zeitgen\u00f6ssischen Popularmusik t\u00e4tig ist und Dissertationen betreut. 22 Jahre nach der ersten Vorlesung wurde schlie\u00dflich das ipop gegr\u00fcndet (\u201eipop\u201c und nicht \u201eeipop\u201c ausgesprochen). Der Studienbetrieb begann vor genau 20 Jahren, im Wintersemester 2003\/04. Geboten wird seitdem ein fundiertes und breit gef\u00e4chertes Studium in instrumentaler und k\u00fcnstlerischer Hinsicht wie auch im p\u00e4dagogischen und wissenschaftlichen Bereich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9458\" aria-describedby=\"caption-attachment-9458\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9458 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image2-4-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9458\" class=\"wp-caption-text\">Miss Bun Pun, \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Institutsleiter ist seit eineinhalb Jahren der Pianist und Keyboarder Gerald \u201eGeri\u201c Schuller. Er findet: \u201eWir hatten das Gl\u00fcck der sp\u00e4ten Gr\u00fcndung. Die Mauer zum Pop ist um 2000 schon sehr durchl\u00e4ssig geworden. Davor war Jazz noch halbwegs akzeptabel, Pop nicht.\u201c Hierzulande, aber auch international ziemlich einzigartig ist die stilistische Vielfalt des Angebots: Von Pop und Rock \u00fcber volkst\u00fcmliche Unterhaltung bis zum Free Jazz ist am Institut alles vertreten. \u201eEs gibt bei uns kein Schlager-Bashing. Jedes Genre hat seine Berechtigung\u201c, betont Musik- und Literaturmanager G\u00fcnther Wildner, er ist am ipop f\u00fcr den Bereich Musikbusiness zust\u00e4ndig. Diversit\u00e4t ist nicht erst, seitdem der Begriff in aller Munde ist, am ipop eine Leitlinie. Die stilistische Breite zeigt sich vor allem an den angebotenen Ensembles, die von World Music bis Heavy Metal reichen. Die Studierenden nehmen diese M\u00f6glichkeiten dankbar an \u2013 die meisten besuchen mehr Ensembles, als sie m\u00fcssten. Der Frauenanteil ist in einzelnen F\u00e4chern wie E-Gitarre zwar verschwindend gering, insgesamt aber recht hoch. Es gibt immer mehr Studierende mit Migrationshintergrund und die blinde Bassistin und ipop-Studierende Ciara Moser ist gerade am Sprung zu einer Weltkarriere.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9586\" aria-describedby=\"caption-attachment-9586\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9586 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-048-7507-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9586\" class=\"wp-caption-text\">Ciara Moser, \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Steigern und weiterentwickeln kann sich das ipop nat\u00fcrlich noch. \u201eIn \u00d6sterreich geht es oft zu sehr in Richtung Ausbildung von hervorragenden Sidemen und Sidewomen\u201c, sagt Schuller. Huber erg\u00e4nzt: \u201eWir k\u00f6nnten auch die Lady Gaga von \u00d6sterreich hervorbringen.\u201c Davon ist man zum gegenw\u00e4rtigen Zeitpunkt aber weit entfernt. Das ipop ist keine Popakademie, sondern bildet in erster Linie Musiklehrer_innen aus. Nach dem Abschluss k\u00f6nnen sie an einer Musikschule oder in Schulen Musikunterricht geben. Allerdings sind 60 Prozent der Studierenden vor allem k\u00fcnstlerisch interessiert. Institutsintern wurde daher in den letzten Jahren auf ein k\u00fcnstlerisches Studium hingearbeitet, das ohne p\u00e4dagogische F\u00e4cher auskommt und gerade Gestalt annimmt. Momentan befindet man sich in einer \u00dcbergangsphase.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9456\" aria-describedby=\"caption-attachment-9456\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9456 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-1024x587.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"487\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-1024x587.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-300x172.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-768x440.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-1536x880.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-384x220.jpg 384w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8-850x487.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/post-1_image0-8.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9456\" class=\"wp-caption-text\">Schlosstheater Sch\u00f6nbrunn, \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Quo vadis, ipop? G\u00fcnther Wildner findet, dass bei der Ausbildung verst\u00e4rkt in Richtung Berufsaus\u00fcbung und Karriere gedacht werden sollte. Denn: \u201eJede_r wird hier mal fertig. Und dann wird es interessant.\u201c Ankathie Koi stimmt dem zu, sie h\u00e4tte sich w\u00e4hrend ihres Studiums viel mehr Inhalte zum Thema Musikbusiness gew\u00fcnscht. Der umtriebige Jazz-Saxophonist Leonhard Skorupa, ebenfalls ipop-Absolvent, dagegen findet es wichtig, \u201eKunstunis als gesch\u00fctzte Werkst\u00e4tten zu sehen und zu betreiben, in denen man Dinge unbeschwert ausprobieren kann\u201c. Skorupa erg\u00e4nzt weiters: \u201eIch hatte das Gl\u00fcck, von kreativen Freigeistern als Lehrenden umgeben zu sein, die mich sehr inspiriert haben.\u201c Beide Seiten und Ans\u00e4tze haben nat\u00fcrlich ihre Berechtigung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_9635\" aria-describedby=\"caption-attachment-9635\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-9635 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-850x1275.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ipop20_c-stp_print-007-5784-scaled.jpg 1707w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-9635\" class=\"wp-caption-text\">Die Studierende Bamlak Werner ist auf Social Media als Cloudhead bekannt. \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Institutsleiter Schuller bem\u00e4ngelt insgesamt, dass Popmusik in \u00d6sterreich bis heute nicht als Exportartikel begriffen wird: \u201eDaf\u00fcr braucht es eine langfristige Strategie, aber da muss der Groschen erst fallen. In Schweden zum Beispiel verfolgen die Musikindustrie, die \u00f6ffentliche Hand und die ausbildenden Institutionen einen gro\u00dfen Masterplan: mit Musik Geld verdienen.\u201c Freilich habe die fehlende N\u00e4he zur Musikindustrie auch Vorteile, erg\u00e4nzt er. Die Freiheit in der Lehre sei dadurch gesichert.<\/p>\n<p>L\u00e4sst sich das ipop in einem Satz zusammenfassen? Schuller versucht es: \u201eWer Neugierde f\u00fcr Popularmusik hat und Menschen treffen m\u00f6chte, die diese Neugierde teilen, findet in \u00d6sterreich keinen besseren Platz.\u201c Zwei S\u00e4tze m\u00f6chte er dennoch hinzuf\u00fcgen: \u201eMich hat erstaunt, wie hoch das Niveau der Bewerber_innen heute ist. Mein 19-j\u00e4hriges Ich h\u00e4tte keine Chance, aufgenommen zu werden.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 20 Jahren nahm das Institut f\u00fcr Popularmusik (ipop) den Betrieb auf. Ein kurzer R\u00fcckblick und Ausblick mit Lehrenden, Absolvent_innen und Studierenden.<\/p>\n","protected":false},"author":340,"featured_media":9457,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[1432,1443,116],"class_list":["post-9454","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-music","tag-2023-4","tag-20jahreipop","tag-ipop"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9454","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/340"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9454"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9454\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9636,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9454\/revisions\/9636"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9454"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9454"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9454"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}