{"id":8757,"date":"2023-04-25T13:52:45","date_gmt":"2023-04-25T11:52:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=8757"},"modified":"2023-04-27T10:14:31","modified_gmt":"2023-04-27T08:14:31","slug":"sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/04\/25\/sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten\/","title":{"rendered":"\u201eSharing is Caring\u201c oder: Warum die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften die B\u00fchne(n) nicht anderen \u00fcberlassen sollten"},"content":{"rendered":"\u201eExterne Wissenschaftskommunikation\u201c meint die Sichtbarmachung und Vermittlung von Forschungsergebnissen, Protagonist_innen der Wissenschaft oder Forschungsbereichen f\u00fcr ein nicht-wissenschaftliches Publikum aller Altersstufen. Ziel ist, ganz allgemein gesprochen, Neugier f\u00fcr Themen und Disziplinen zu wecken sowie das Vertrauen in und das Bewusstsein f\u00fcr Forschung und deren Bedeutung in unserem Alltag zu f\u00f6rdern. Ob in Form von Erkl\u00e4rvideos, Podcasts, Blogs, Live-Auftritten in Schulen oder im Rahmen von Citizen-Science-Projekten, in denen Laien als Forschende in den Forschungsprozess integriert sind \u2013 die Formate scheinen heute auch dank Digitalisierung unbegrenzt. Trotz dieser M\u00f6glichkeiten l\u00e4sst sich eine wachsende Wissenschaftsskepsis beobachten: Die vielzitierte Eurobarometer-Umfrage zum Thema Wissenschaft aus dem Jahr 2021 zeigt, dass das Vertrauen in das Potenzial von Forschung, L\u00f6sungen f\u00fcr die vielschichtigen Herausforderungen unserer Zeit zu finden, (nicht nur) in \u00d6sterreich sehr gering ist.<\/p>\n<p>Die wissenschaftsinterne Kommunikation in Form von Publikationen und Konferenzbeitr\u00e4gen ist da nicht mehr genug, und gerade Nachwuchswissenschaftler_innen sind gefordert, ihre Themen auch einem nicht-wissenschaftlichen Publikum zu vermitteln. F\u00f6rdergeber_innen hochdotierter, \u00f6ffentlich finanzierter Forschungsprojekte setzen mittlerweile voraus, dass die Erkenntnisse daraus mit einer breiteren \u00d6ffentlichkeit geteilt werden. Und Universit\u00e4ten widmen sich, neben Forschung und Lehre als Kernaufgaben, auch der sogenannten \u201eThird Mission\u201c, die beispielsweise ihr Wirken in die Gesellschaft meint. Gleichzeitig k\u00e4mpfen Universit\u00e4ten mit beschr\u00e4nkten Mitteln und solche \u201eOn-top-Aktivit\u00e4ten\u201c k\u00f6nnen oft nicht innerhalb von Projekten finanziert und \u2013 h\u00e4ufig auch aus Zeitgr\u00fcnden \u2013 realisiert werden. Wissenschaftskommunikation wird so zu einer \u201eFlei\u00dfaufgabe\u201c f\u00fcr Forschende.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8761\" aria-describedby=\"caption-attachment-8761\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8761\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image2-4-850x638.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8761\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 PANFILI<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Lichtblick sind aktuelle Bestrebungen, den Exzellenzbegriff zu \u00fcberdenken, sodass zuk\u00fcnftig beispielsweise auch Aktivit\u00e4ten, die ein nicht-wissenschaftliches Publikum einbeziehen, angemessen honoriert werden k\u00f6nnen.<span id='easy-footnote-1-8757' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/04\/25\/sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten\/#easy-footnote-bottom-1-8757' title='Coalition for Advancing Research Assessment: &lt;a&gt;coara.eu&lt;\/a&gt;'><sup>1<\/sup><\/a><\/span> Es bestehen verschiedene Initiativen, Plattformen und Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Forschende<span id='easy-footnote-2-8757' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/04\/25\/sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten\/#easy-footnote-bottom-2-8757' title='Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Forschungsf\u00f6rderung: &lt;a&gt;www.mdw.ac.at\/ forschungsfoerderung\/?h=wissenschaftskommunikation &amp;amp;PageId=4392&lt;\/a&gt;'><sup>2<\/sup><\/a><\/span> und auch die mdw ist beispielsweise seit 2016 bei der Langen Nacht der Forschung vertreten. Ein deutlicher Schwerpunkt vieler \u201eWissKomm\u201c-Aktivit\u00e4ten liegt bei naturwissenschaftlichen, Technik- oder Medizin-Themen, die sich m\u00f6glicherweise einfacher, zum Beispiel mittels anschaulicher Experimente, demonstrieren lassen. Dabei bieten die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie die K\u00fcnste mit ihren historischen, gesellschaftlichen und k\u00fcnstlerisch-kulturellen Themen Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr ein breiteres, vor allem j\u00fcngeres Publikum. Populismus zu durchschauen, den \u201eGeniebegriff\u201c kritisch zu untersuchen, Ungleichheiten und Klassismen zu reflektieren und Tradition, kulturelles Erbe sowie die Geschichte der eigenen Institution kritisch zu hinterfragen, sind Beispiele f\u00fcr Themen, die auch ein nicht-wissenschaftliches Publikum ansprechen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit, an der mdw Forschungsergebnisse in Verbindung mit Kunst bringen zu k\u00f6nnen, lockert die Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte zun\u00e4chst einmal auf. Ein Beispiel daf\u00fcr ist die Salon-Performance <i>Sundays at Salka\u2019s<\/i>, die unter der Leitung von Carola Bebermeier und Chanda VanderHart im Rahmen der Konferenz <i>Music Across The Ocean<\/i> im September 2022 stattfand. Sie zeigte das Wirken von Salka Viertel, die aus der heutigen Ukraine stammte und ab den 1930er-Jahren bis in die 1950er-Jahre in Los Angeles einen Salon betrieb, der Migrant_innen aus Europa aufnahm und mit Hollywood vernetzte. Selbst Schauspielerin und in Hollywood erfolgreiche Drehbuchautorin, bot sie mit ihrem Salon einen \u201ehaven for the homeless\u201c, einen Ort der Geselligkeit f\u00fcr K\u00fcnstler_innen und Intellektuelle im Exil. Als \u201eSteigb\u00fcgelhalterin\u201c half sie vielen, im amerikanischen Exil anzukommen. Sie verk\u00f6rpert damit beispielhaft jene Situation, in der viele Frauen in der Musik standen: Selbst im Exil und k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig, war sie auch Netzwerkerin f\u00fcr andere K\u00fcnstler_innen und haderte in ihren Briefen mit ihrer Situation:<i> \u201e(\u2026) ich m\u00f6chte bevor ich alt werde spielen. Noch einmal im Leben etwas Richtiges spielen. Und so wie noch nie. (\u2026) Aber es m\u00fcsste sich jemand f\u00fcr mich einsetzen \u2013 etwas tun. Es wird schon alles im Sand verlaufen<\/i>.\u201c<span id='easy-footnote-3-8757' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/04\/25\/sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten\/#easy-footnote-bottom-3-8757' title='Salka Viertel an Berthold Viertel, 5.\u200a9.\u200a1931'><sup>3<\/sup><\/a><\/span><i><\/i><\/p>\n<figure id=\"attachment_8759\" aria-describedby=\"caption-attachment-8759\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8759 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image0-12-850x638.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8759\" class=\"wp-caption-text\">Salon performance \u201cSundays at Salka\u2019s\u201d im Schlosstheater Sch\u00f6nbrunn \u00a9 PANFILI<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mit welcher Rolle Frauen letztlich Eingang in die Geschichtsschreibung finden (oder nicht), tr\u00e4gt ma\u00dfgeblich zur Sichtbarkeit von Frauen und ihre gestaltende Wirkung bei. Deren k\u00fcnstlerische Arbeit in den Mittelpunkt zu stellen und sicht- bzw. h\u00f6rbar zu machen, ist das Ziel einiger Projekte an der mdw.<span id='easy-footnote-4-8757' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/04\/25\/sharing-is-caring-oder-warum-die-geistes-sozial-und-kulturwissenschaften-die-buehnen-nicht-anderen-ueberlassen-sollten\/#easy-footnote-bottom-4-8757' title=' Projekt CoWoCo \u2013 Compendium of Women Composers'><sup>4<\/sup><\/a><\/span> Es w\u00e4re von gro\u00dfer Wichtigkeit, so Chanda VanderHart, dass diese \u201eSch\u00e4tze\u201c in Form von Noten, Dokumenten und Lebensgeschichten gehoben und f\u00fcr ein breiteres Publikum zug\u00e4nglich gemacht w\u00fcrden. Die szenische Umsetzung berge zus\u00e4tzliche Lerndimensionen f\u00fcr alle Beteiligten: Manche Erkenntnisse seien ohne die Inszenierung nicht zustande gekommen, weil es einen anderen Blickwinkel, die tats\u00e4chliche Umsetzung in die Praxis brauche, um vielleicht bisher \u00dcbersehenes zu erfahren, so Carola Bebermeier. Der Blick aus unterschiedlichen Perspektiven wird damit zu einer Bereicherung f\u00fcr die Forschung.<\/p>\n<p>Vorbehalte gegen\u00fcber unterhaltenden Formaten sind verst\u00e4ndlich, jedoch nicht notwendig, darin stimmen wir drei in unserem Gespr\u00e4ch einige Wochen nach der Veranstaltung \u00fcberein: Anders als ein moralisierender, erhobener Zeigefinger f\u00f6rdern sie ein positives und damit nachhaltigeres Lernerlebnis. So wird aus einem unterhaltsamen Abend ein Empowerment zur kritischen Selbstreflexion, indem durch die k\u00fcnstlerische Umsetzung beispielsweise auch emotionale Deutungsebenen er\u00f6ffnet werden. Kein Zweifel, es ist eine Frage der beteiligten Pers\u00f6nlichkeit(en) sowie des Themas und der Disziplin, welches Format als authentisch erlebt wird. Nicht weniger wichtig ist jedoch die Zielgruppe, die erreicht werden soll. Essenziell dabei ist eine Kommunikation auf Augenh\u00f6he. Es gilt, die eigene Sprache zu reflektieren ebenso wie die Orte, an denen ich mein Publikum erreichen m\u00f6chte: Wei\u00df meine Zielgruppe beispielsweise, dass Universit\u00e4ten \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude sind, die jede_r betreten darf?<\/p>\n<figure id=\"attachment_8763\" aria-describedby=\"caption-attachment-8763\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8763\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/post-1_image4-1-850x638.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8763\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 PANFILI<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gerade in Zeiten wachsenden Populismus und gr\u00f6\u00dfer werdender Wissenschaftsskepsis sollten Forschende wie auch Forschungsinstitutionen das Diskussionsfeld nicht jenen \u00fcberlassen, die am \u201elautesten\u201c sind und fragw\u00fcrdigen Ideologien oder Zielen folgen, sondern ein Gegengewicht zu pseudowissenschaftlichen Str\u00f6mungen bilden, die vor allem via Social Media bei j\u00fcngeren Menschen Verbreitung finden. Frei nach dem Motto \u201eSharing is Caring\u201c kann die Forschung an der mdw durch k\u00fcnstlerische Wissenschaftskommunikationsformate an Sichtbarkeit gewinnen und dabei neue Perspektiven \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag ist eine gek\u00fcrzte und \u00fcberarbeitete Version der Reportage <i>Sharing is Caring. Warum die Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften die B\u00fchnen nicht anderen \u00fcberlassen sollten<\/i>. Die Vollversion kann <a href=\"https:\/\/pub.mdw.ac.at\/publications\/a41dfd6d-fd56-4349-a5d9-f5131f6a9d3c\/\">hier<\/a> gelesen werden.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eExterne Wissenschaftskommunikation\u201c meint die Sichtbarmachung und Vermittlung von Forschungsergebnissen, Protagonist_innen der Wissenschaft oder Forschungsbereichen f\u00fcr ein nicht-wissenschaftliches Publikum aller Altersstufen. Ziel ist, ganz allgemein gesprochen, Neugier f\u00fcr Themen und Disziplinen zu wecken sowie das Vertrauen in und das Bewusstsein f\u00fcr Forschung und deren Bedeutung in unserem Alltag zu f\u00f6rdern.<\/p>\n","protected":false},"author":324,"featured_media":8760,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[1362,1387,1386],"class_list":["post-8757","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-research","tag-2023-2","tag-salkaviertel","tag-wissenschaftskommunikation"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8757","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/324"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8757"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8757\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8970,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8757\/revisions\/8970"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8760"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8757"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8757"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8757"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}