{"id":8530,"date":"2023-02-27T10:52:24","date_gmt":"2023-02-27T09:52:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=8530"},"modified":"2023-02-27T10:54:17","modified_gmt":"2023-02-27T09:54:17","slug":"festivalverfemtemusik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2023\/02\/27\/festivalverfemtemusik\/","title":{"rendered":"\u201eWir wollen dieses Thema einfach dauernd am \ufeffBrodeln lassen\u201c"},"content":{"rendered":"<h5>Welche Bedeutung musikalische Erinnerungsarbeit heute hat und wie Vermittlungsarbeit von verfemter Musik ohne Zeitzeug_innen aussehen kann: Dar\u00fcber hat Priska Seidl mit Volker Ahmels und Gerold Gruber im Rahmen des Festivals Verfemte Musik in Schwerin gesprochen.<\/h5>\n<p>Was verstehen Sie unter dem Begriff verfemter Musik?<\/p>\n<p><b>Volker Ahmels (VA):<\/b> Wenn man von Verfolgung, Ermordung, Exil spricht, meint man h\u00e4ufig, dass es nur j\u00fcdische Menschen waren, die es betroffen hat. Das ist einfach nicht korrekt. Es gibt eben verschiedenste Formen der Verfolgung. Es gab Leute, die nicht j\u00fcdisch waren, die in die innere Emigration gegangen sind. Es gab Leute, die wie Thomas Mann letztendlich aus Protest gegen Hitler das Land verlassen haben, oder Strawinsky, der eben in Paris lebte. Als er dann die Gefahr merkte, ist er auch emigriert. Wir haben uns \u00fcberlegt, welcher Begriff umfasst das alles? Und so kam es dann zu verfemte Musik.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8535\" aria-describedby=\"caption-attachment-8535\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8535\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-768x1151.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-1025x1536.jpg 1025w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4-850x1274.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image3-4.jpg 1423w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8535\" class=\"wp-caption-text\">Volker Ahmels, Zentrum f\u00fcr Verfemte Musik an der hmt Rostock \u00a9 privat Volker Ahmels<\/figcaption><\/figure>\n<p>Welche verfemten Musiker_innen und Komponist_innen werden von Ihnen beforscht?<\/p>\n<p><b>Gerold Gruber (GG):<\/b> Wir haben uns f\u00fcr die durch die Nationalsozialisten Verfolgten, Verfemten, Ermordeten entschieden. Weil das einfach aufgearbeitet werden muss, weil es f\u00fcr uns wahnsinnig wichtig ist, sich mit denen auseinanderzusetzen. Nat\u00fcrlich werde ich immer wieder gefragt: Und was ist mit den Stalinopfern? Dann sage ich: Ja, w\u00fcrde ich wahnsinnig gerne machen. Wenn ihr mir noch f\u00fcnf Posten gebt, dann kann ich beginnen, mich damit auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p><b>VA:<\/b> Es gibt noch einen weiteren Aspekt, der zumindest aus unserer deutschen Sicht sehr wichtig ist: Wir sind letztendlich die Nachfahren derjenigen, die Verantwortung tragen. Wir haben immer gesagt, wir k\u00f6nnen es nicht wieder gut machen; was geschehen ist, ist geschehen. Aber wir haben die Verantwortung \u2013 f\u00fcr uns selbst und f\u00fcr nachfolgende Generationen.<\/p>\n<p><b>GG:<\/b> Das Gleiche gilt f\u00fcr \u00d6sterreich. Und das wird durch die Unterst\u00fctzung, die wir durch den Nationalfonds der Republik \u00d6sterreich bekommen, in erster Linie den Opfern gegeben. Aber das Faktum ist, dass die Opfer immer weniger werden. Deshalb unterst\u00fctzen wir die unterschiedlichsten Aktivit\u00e4ten. Das muss nicht nur Musik sein.<\/p>\n<p>Welche Impulse kann das Festival, das auf eine lange Tradition zur\u00fcckblickt, f\u00fcr unsere heutige Zeit geben?<\/p>\n<p><b>GG:<\/b> Wir wollen einfach, dass dieses musikalische Repertoire, das wir vertreten, das wir erst einmal suchen, finden, editieren und verbreiten m\u00fcssen, in das Repertoire der normalen Konzerts\u00e4le hineinkommt. Weil diese Musik vergessen wurde, aber auch von den Nationalsozialisten bewusst in die Vergessenheit gedr\u00e4ngt worden ist. Wenn wir zulassen, dass diese Musik vergessen bleibt, dann haben die Nazis gesiegt. Und das d\u00fcrfen wir nicht zulassen. Also tun wir alles, um diese Musik wieder lebendig werden zu lassen. Und das geht nat\u00fcrlich f\u00fcr uns als Musiker_innen am leichtesten. Wir stellen uns hin und spielen diesen Wettbewerb oder schauen, dass wir oft im Radio vorkommen. Wir wollen dieses Thema einfach dauernd am Brodeln lassen.<\/p>\n<p><b>VA:<\/b> Es war immer unser Anliegen, dass die Musikschiene etwas ganz Wichtiges ist, weil wir ja nun mal Musiker sind. Ich habe gemeinsam mit meiner Frau Friederike Haufe auch ein Projekt entwickelt, bei dem wir in die verschiedensten Schulen gehen. Ob das nun die achte Klasse eines bayrischen Gymnasiums ist oder hier in Mecklenburg-Vorpommern eine Waldorfschule. Wir geben und moderieren ein Schulkonzert mit Komponist_innen, die uns wichtig sind, und erkl\u00e4ren den Kindern entsprechend des Bildungsstandes, wie es den Komponist_innen ergangen ist. Aber das muss man behutsam machen. Wir studieren die Werke, die wir vorgespielt haben, mit den Kindern zusammen ein. Zum Schluss gibt es ein gro\u00dfes Konzert, alle Kinder treten auf. Das macht richtig Spa\u00df und funktioniert total gut. Die Kinder sind absolut begeistert. Diese Form der Vermittlung ist jetzt unheimlich wichtig geworden, weil die Zeitzeug_innen nicht mehr da sind. Die stehen uns normalerweise nicht mehr f\u00fcr Gespr\u00e4che zur Verf\u00fcgung, weil sie einfach verstorben sind. Unsere langj\u00e4hrige Partnerschaft und Freundschaft (zwischen Ahmels und Gruber, Anm. d. Red.) hat auch diesen akademischen Bereich mit einbezogen. Wir haben in diesem Jahr ein spezielles Thema gehabt und einfach die andere Seite beleuchtet: Die Profiteure und Profiteurinnen. Warum sind eigentlich diese ganzen Stellen \u2026 Die sind dann ja mit Nazis besetzt worden!<\/p>\n<p><b>GG: <\/b>Mit Nazis besetzt worden und nach 1945 nicht zur\u00fcckgeholt! Sondern die Leute sind einfach geblieben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_8534\" aria-describedby=\"caption-attachment-8534\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-8534\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/post-1_image2-5-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-8534\" class=\"wp-caption-text\">Gerold Gruber, Exilarte Zentrum f\u00fcr verfolgte Musik (mdw) \u00a9 Julia Wesely<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>VA: <\/b>Sie haben sich auch teilweise perfide rausgeredet, dass sie nur Mitl\u00e4ufer_innen waren. Das war eine ganz schlimme Zeit nach dem Krieg.<\/p>\n<p><b>GG:<\/b> Bei uns an der mdw waren so viele, die aus der Nazizeit noch geblieben sind und hochbetagt und hochverehrt und noch mit Preisen begl\u00fcckt wurden. Also das war unglaublich.<\/p>\n<p><b>VA:<\/b> Ich bin in Hamburg in den 70er-Jahren zur Schule gegangen und wir hatten teilweise richtige Nazi-Lehrende, die von den verlorenen Ostgebieten sprachen. Und dann kam ich irgendwann in Kontakt mit Paul Kling. Das war ein unfassbar vornehmer, kultivierter, herausragender Musiker, Musikp\u00e4dagoge, der als Jugendlicher nach Theresienstadt deportiert wurde. Der hat aber schon als Wunderkind mit den Wiener Symphonikern mit acht Jahren irgendwelche Geigenkonzerte gespielt. Dann ist er sp\u00e4ter nach Auschwitz deportiert worden und sp\u00e4ter auch in andere Lager. Und er hat immer auch Gl\u00fcck gehabt, dass er nicht ermordet wurde. Immer, wenn ihn Leute nach seiner Arbeit fragten, wusste er: \u201eWenn ich jetzt sage, ich bin Musiker, dann bin ich gleich weg.\u201c Und da hat er gesagt, er k\u00f6nnte irgendwelche handwerklichen Dinge machen. Deswegen hat er es geschafft zu \u00fcberleben. Dann habe ich den Schulleiter gefragt, ob das nicht mal interessant w\u00e4re, mal mit einem Menschen zu sprechen, der das alles erlebt hat. Daraus wurde eine Tradition, in der die ganzen Zeitzeug_innen immer die Schulen besuchten. Die Sch\u00fcler_innen waren v\u00f6llig fasziniert, weil sie einfach einen anderen Zugang hatten. Wenn die Zeitzeug_innen nicht mehr da sind, m\u00fcssen wir andere Wege finden.<\/p>\n<p>Zum Abschluss: Gibt es pers\u00f6nliche Favoriten, eine_n K\u00fcnstler_in, die\/den man unbedingt geh\u00f6rt haben sollte?<\/p>\n<p><b>VA:<\/b> Da k\u00f6nnen wir jetzt 50 bis 100 aufz\u00e4hlen!<\/p>\n<p><b>GG:<\/b> Von uns aus gesehen w\u00fcrde ich Hans Winterberg nennen, der in Theresienstadt Komponist war. Andere seiner Kolleg_innen sind im Oktober 44 nach Auschwitz deportiert und ermordet worden. Alle quasi. Ich bin sicher, dass er das im J\u00e4nner 1945 geh\u00f6rt hat von den Mitinsass_innen. Das waren alles seine Freund_innen, Bekannte, Studienkolleg_innen. Das muss man sich vorstellen! Und diese Geschichte geht weiter! Und deswegen erz\u00e4hle ich sie auch hier, weil das f\u00fcr die heutige Zeit wichtig ist. Er war deutschsprachiger Prager Jude, ich erw\u00e4hne die Bene\u0161-Dekrete, und ist dann ins Exil nach Deutschland gegangen und hat dort re\u00fcssiert. Er ist dann als Komponist in die Gemeinschaft der Sudetendeutschen, war dort ein angesehener B\u00fcrger. Sein Stiefsohn hat seinen Nachlass in das Sudetendeutsche Musikinstitut nach Regensburg gegeben. Dieser Nachlass muss dort 30 Jahre versperrt werden und es darf nicht erw\u00e4hnt werden, dass er Jude ist. Also das ist wirklich, das ist Antisemitismus. Da nimmt man ihm wieder die Menschenw\u00fcrde, die man ihm schon einmal in Theresienstadt genommen hat. Und wir k\u00e4mpfen mit dem Enkel Peter Greifmayer gemeinsam, dass dieses Werk von Hans Winterberg endlich aus Regensburg rauskommt, dass wir das f\u00fcr vier, f\u00fcnf Jahre bekommen und wissenschaftlich bearbeiten k\u00f6nnen. Und dann, wenn Bayern das wieder will, kann es wieder zur\u00fcck. Ich sage Bayern, weil das Sudetendeutsche Musikinstitut ein Bayrisches Staatsinstitut ist.<\/p>\n<p>VA: Das kommentiere ich jetzt nicht. Aber ich glaube, es wird deutlich, wie komplex das Ganze ist. Nat\u00fcrlich hat jeder seine Vorlieben. Aber ich sage mal, was wir machen, ist: Wir zeigen, dass es die Komponist_innen gibt und bringen das der \u00d6ffentlichkeit nah. Was dann passiert, ob sich die Werke durchsetzen oder nicht, das ist nicht unser Ding. Aber wir haben ihnen die Chance gegeben. Und das ist ganz wichtig, dass sozusagen das, was unsere Vorfahren versucht haben \u2026<\/p>\n<p>GG: Zu verhindern \u2026<\/p>\n<p>VA: \u2026 das ist unsere Aufgabe, dass wir zumindest das zug\u00e4nglich machen und einen Weg finden, sich damit auseinanderzusetzen. Und ob das in 50 Jahren noch jemanden interessiert, wie, was, wo ein_e Komponist_in komponierte, das ist dann nachrangig. Aber sie haben durch uns die M\u00f6glichkeit bekommen bekannt zu werden.<\/p>\n<div class=\"bdaia-separator se-shadow\" style=\"margin-top:30px !important;margin-bottom:30px !important;\"><\/div>\n<h5>Info<\/h5>\n<p>Das Festival Verfemte Musik beinhaltet verschiedene Inhalte und Formate: Einen Interpretationswettbewerb, Konzerte, eine Sch\u00f6nberg-Ausstellung sowie einen akademischen Tag. Als begleitendes p\u00e4dagogisches Projekt zum Festival setzten sich Musikerziehungsstudierende in einer Lehrveranstaltung von Priska Seidl an der mdw ein Semester lang mit sinnlichen Zug\u00e4ngen zu Arnold Sch\u00f6nbergs Musik auseinander. Die dabei entstandenen Vermittlungskonzepte wurden in Partnerschulen in Wien und Schwerin umgesetzt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.verfemtemusik.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">verfemtemusik.de<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/exilarte.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">exilarte.org<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/hmt-rostock.de\/hochschule\/zentrum-fuer-verfemte-musik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hmt-rostock.de\/hochschule\/zentrum-fuer-verfemte-musik<\/a><\/p>\n<div id=\"gtx-trans\">\n<div class=\"gtx-trans-icon\"><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Welche Bedeutung musikalische Erinnerungsarbeit heute hat und wie Vermittlungsarbeit von verfemter Musik ohne Zeitzeug_innen aussehen kann: Dar\u00fcber hat Priska Seidl mit Volker Ahmels und Gerold Gruber im Rahmen des Festivals \ufeffVerfemte Musik in Schwerin gesprochen.<\/p>\n","protected":false},"author":271,"featured_media":8533,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[10],"tags":[1340,1347,1348,33],"class_list":["post-8530","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-research","tag-2023-1","tag-erinnerungsarbeit","tag-schwerin","tag-research"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/271"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8530"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8610,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8530\/revisions\/8610"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}