{"id":823,"date":"2017-03-01T10:16:04","date_gmt":"2017-03-01T09:16:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=823"},"modified":"2020-03-10T11:29:48","modified_gmt":"2020-03-10T10:29:48","slug":"speaking-nearby-postkolonialer-film-in-theorie-und-praxis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2017\/03\/01\/speaking-nearby-postkolonialer-film-in-theorie-und-praxis\/","title":{"rendered":"Speaking Nearby: Postkolonialer Film in Theorie und Praxis"},"content":{"rendered":"<strong>Trinh T. Minh-ha z\u00e4hlt zu den wichtigsten Stimmen in der de- und postkolonialen sowie feministischen Auseinandersetzung in den Bereichen Film, Literatur, Kunst und Theorie. Im Rahmen der Interdisziplin\u00e4ren Ringvorlesung <em>Trans<\/em>kulturalit\u00e4t findet am 22. M\u00e4rz 2017 eine Public Lecture und Diskussion mit der an der Universit\u00e4t von Kalifornien, Berkeley (USA), lehrenden Filmemacherin und Theoretikerin statt. Im Anschluss an den Vortrag wird der postkoloniale Filmklassiker <em>Surname Viet Given Name Nam<\/em> gezeigt. Das Screening veranschaulicht, in welcher Weise es Minh-ha gelingt, konventionelle Seh-, Denk- und Rezeptionsgewohnheiten infrage zu stellen.<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201cIt is necessary for me always to keep in mind that one cannot really theorize about film, but only with film. This is how the field can remain open.\u201d<br \/>\n<\/em>(Minh-ha 1992: 122)<\/p>\n<figure id=\"attachment_826\" aria-describedby=\"caption-attachment-826\" style=\"width: 178px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-826 size-full\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMAGE_7.jpg\" alt=\"Trinh T. Minh-ha\" width=\"178\" height=\"178\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMAGE_7.jpg 178w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMAGE_7-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-826\" class=\"wp-caption-text\">Trinh T. Minh-ha \u00a9Trinh T. Minh-ha, Moongift Films<\/figcaption><\/figure>\n<p>Trinh T. Minh-ha gilt als Vorreiterin interdisziplin\u00e4ren Denkens und Schaffens, was entlang von vielf\u00e4ltigen k\u00fcnstlerischen und wissenschaftlichen Formaten sichtbar wird. Sie ausschlie\u00dflich in einer Einzeldisziplin zu verorten, w\u00e4re zu kurz gefasst, denn Minh-has filmische und theoretische Arbeiten verschr\u00e4nken vielschichtige Formen des Schreibens, Darstellens und Erz\u00e4hlens, was sie an gesellschaftspolitischen und geografischen Grenzen deutlich macht. Ihr Werk l\u00e4sst sich einzig als Gesamtph\u00e4nomen begreifen, das es aus unterschiedlichen disziplin\u00e4ren, kulturellen und diskursiven Perspektiven anzudocken gilt.<\/p>\n<h3>Postkoloniale \u00c4sthetik<\/h3>\n<p>Bereits in den fr\u00fchen 1980er Jahren komplexifiziert und \u00fcberdenkt Minh-ha in ihren filmischen Arbeiten, inwieweit lokale, nationale und regionale Filmkulturen auf globaler Ebene miteinander in Verbindung stehen. Ihr Werk ist Ausdruck ihrer widerst\u00e4ndigen Position, sich stets vorgeformten Kategorisierungen und strikten Zugeh\u00f6rigkeiten entgegenzusetzen. Sie sucht polyzentrische, multidirektionale und nicht-essentialistische Alternativen zu festgefahrenen eurozentrischen Theorien und historischen Perspektiven. Minh-has Erz\u00e4hlweise legt das Augenmerk auf die Verflechtung und Dekonstruktion, Fortdauer und Wirkungsmacht gegenw\u00e4rtiger politischer, sozialer K\u00e4mpfe und wissenschaftlicher Praktiken und Denkweisen. Sowohl dem Film als Medium als auch der Filmwissenschaft als Disziplin wird eine kritische Perspektive entgegengesetzt, indem gleichzeitig Modelle okzidentaler Ideologien sowie deren theoretische und historische Bezugsrahmen hinterfragt werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_827\" aria-describedby=\"caption-attachment-827\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-827\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/np011.jpg\" alt=\"Trinh T. Minh-ha\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/np011.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/np011-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-827\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9Trinh T. Minh-ha, Moongift Films<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Minh-has k\u00fcnstlerischem Werk geht es um die Wechselwirkung zwischen historischer Vergangenheit der Repr\u00e4sentationsformen von Kulturen, Subjekten und Wissen und deren Fortdauer in gegenw\u00e4rtigen postkolonialen Gesellschaften. Diese Dynamik ist von facettenreicher Prozesshaftigkeit gepr\u00e4gt, was einem zentralen Anliegen der Postkolonialit\u00e4t entspricht. Dabei gilt es, Postkolonialit\u00e4t gezielt als konzeptuelle Zeit- und Ortsgebundenheiten aufzusp\u00fcren, die in Trinh T. Minh-has Filmschaffen als formgebende politische \u00c4u\u00dferungen zur Sprache kommen, die sowohl sich selbst, als auch die Betrachtenden herausfordern, \u00fcber imperiale und nationale Bildlogiken hinaus zu denken, zu agieren. Denn postkoloniales Filmschaffen zielt darauf ab, postkoloniale Subjekte, Epistemologien, Geografien und Geschichtsschreibungen miteinander in Beziehung zu setzen und diese durch die Optik postkolonialer Gegebenheiten zu \u00e4u\u00dfern.<\/p>\n<h3>Praxis der Reflexivit\u00e4t<\/h3>\n<p>Was Trinh T. Minh-ha in ihrer j\u00fcngst erschienenen Publikation <em>Lovecidal, Walking <\/em>with the<em> Disappeared <\/em>benennt als: <em>\u201e<\/em>Sometimes the mind freezes and the heart goes on fasting: name, nation, identity, citizenship disappear<em>\u201c <\/em>(Minh-ha 2016), liegt bereits in ihrem fr\u00fchen Werk begr\u00fcndet. Ihr 1982 im Senegal gedrehter 16-mm-Film <em>Reassemblage<\/em> l\u00e4sst sich als ein Meilenstein postkolonialer \u00c4sthetik begreifen: \u201eI do not intend to speak about. Just speak nearby\u201c, benennt Minh-ha in ihrem eigens gesprochenen Kommentar im Film ihren methodischen Zugang. Nicht zwangsweise das <em>Was <\/em>des allt\u00e4glichen Lebens von DorfbewohnerInnen auszustellen, sondern vielmehr dem <em>Wie <\/em>Form zu geben und eindeutige Zuschreibungen ethnologischer Praxis gar nicht erst zu veranlassen, steht im Vordergrund der filmischen Gestaltung. Dieser Praxis des \u201espeaking nearby\u201c ist eine Kritik am klassischen Dokumentarfilm,der vorgibt, authentisch zu sein, inh\u00e4rent.<\/p>\n<h3>Sprache der Multivokalit\u00e4t<\/h3>\n<figure id=\"attachment_828\" aria-describedby=\"caption-attachment-828\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-828\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl005.jpg\" alt=\"A Tale of Love\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl005.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl005-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-828\" class=\"wp-caption-text\">A Tale of Love \u00a9Trinh T. Minh-ha, Moongift Films<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch Minh-has dritter und vielfach ausgezeichneter Film <em>Surname Viet Given Name Nam<\/em> (1989) erschlie\u00dft die Themenkomplexe von Geografien, Darstellungsr\u00e4umen und Narrativen als theoretisch und formal mehrschichtige Reflexionen dahingehend, wessen Stimme in welcher Weise zur Sprache kommt. Der Film gilt neben <em>Forgetting Vietnam <\/em>(2015) als eine zutiefst pers\u00f6nliche dokumentarisch-essayistische Auseinandersetzung mit historischem und gegenw\u00e4rtigem Erinnertem, Erlebtem und Konflikthaftem sowie sozio-kulturellen Verfasstheiten einzelner Stimmen von Frauen im Nord- und S\u00fcdvietnam. Der filmischen Montage liegt ein komplexes Zusammenspiel von Tanzsequenzen, Printtexten, Oralpoesie sowie Gespr\u00e4chen von Frauen im Vietnam und den USA zugrunde. Diese sind teilweise mehrfach \u00fcbersetzt beziehungsweise nachgespielt, ohne dies ausdr\u00fccklich zu thematisieren. Durch inhaltlich gesetzte Leerstellen, narrative Br\u00fcche und formal-\u00e4sthetische Irritationen erfahren Darstellungsmechanismen und filmische Repr\u00e4sentation einen Perspektivenwechsel. Darstellungsmechanismen und filmische Repr\u00e4sentation werden anhand der fragmentarischen Konstruktion von Bild und Ton sichtbar gemacht: <em>\u201e<\/em>Do you translate by eye or by ear?<em>\u201c <\/em>(Minh-ha 1992: 80) fragt Minh-has Voice-Over in <em>Surname Viet Given Name Nam.<\/em><\/p>\n<h3>Erz\u00e4hlweisen ver\u00e4ndern<\/h3>\n<p>Die US-amerikanisch-vietnamesische Filmemacherin und Theoretikerin erfasst ihre filmische Vorgehensweise als ein Grenzereignis, das in ihre Biografie eingeschrieben ist und welches es gleichzeitig zu dekonstruieren gilt. Der narrative Raum des Filmemachens dient dabei als Entwurf f\u00fcr kreative Verhandlungen von kulturellen Differenzzuschreibungen, was Anna Babka in der Einleitung zu Minh-has feministischem Klassiker <em>Woman, Native, Other<\/em> folgenderma\u00dfen betitelt: <em>Differenz als Angelegenheit, Besonderheit und Lust<\/em> (Babka in Minh-ha 2010: 17).<\/p>\n<figure id=\"attachment_829\" aria-describedby=\"caption-attachment-829\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-829\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl002.jpg\" alt=\"A Tale of Love\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl002.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl002-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-829\" class=\"wp-caption-text\">A Tale of Love \u00a9Trinh T. Minh-ha, Moongift Films<\/figcaption><\/figure>\n<p>Vorstellungen von Ich und Wir neu zu verhandeln entspricht ver\u00e4nderten Erz\u00e4hlweisen im postkolonialen Denken. Keine der beiden Bezugsgr\u00f6\u00dfen wird durch eine fixe, homogene und allzeit unver\u00e4nderbare Beschaffenheit konstituiert; die Neuerz\u00e4hlung von Wir und Ich setzt vielmehr einen Kontrapunkt zu den seit den 1980er Jahren schier nicht enden wollenden Debatten der Identit\u00e4tskonstruktion. Die Filmemacherin \u00e4u\u00dfert diese Beziehung in nicht-hierarchischen Gesten und fordert damit die RezipientInnen heraus, mit dem Bild und seiner Bedeutung in Distanz zu treten, wodurch gewohnte Denkmuster ins Wanken geraten.<\/p>\n<p>Minh-ha ist Vorreiterin in mehrfacher Hinsicht, ihr Werk ist translatorischer Knotenpunkt von konzeptuellen Reibungsfl\u00e4chen, geopolitischen Verwobenheiten und globalen Verflechtungen, wodurch eine zeitlich abgeschlossene Historizit\u00e4t ausgehebelt und gleicherma\u00dfen zeitlos wird. Es handelt sich um Filme, die bestens altern \u2013 was wahrlich nicht von jedem Filmwerk zu behaupten w\u00e4re, da sie in ihrer Beschaffenheit zeitlos sind \u2013 ohne vorzugeben, es sein zu wollen. Dies beweist einmal mehr, dass sich Minh-has Filme als postkoloniale Meilensteine etabliert haben und (nach wie vor) als solche rezipiert werden.<\/p>\n<h3>Zitierte Literatur<\/h3>\n<figure id=\"attachment_836\" aria-describedby=\"caption-attachment-836\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-836\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl007.jpg\" alt=\"A Tale of Love\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl007.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/tl007-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-836\" class=\"wp-caption-text\">A Tale of Love \u00a9Trinh T. Minh-ha, Moongift Films<\/figcaption><\/figure>\n<ul>\n<li>Babka, Anna (2010) \u201eEinleitung\u201c, in: Babka, Anna (Hg.), Minh-ha, Trinh T. <em>Woman Native Other, Postkolonialit\u00e4t und Feminismus schreiben<\/em>. Wien: Turia + Kant, 9\u201324.<\/li>\n<li>Minh-ha, Trinh T. (2016) <em>Lovecidal, Walking <\/em>with<em> the Disappeared<\/em>. New York: Fordham University Press.<\/li>\n<li>Minh-ha, Trinh T. (1992) \u201eFilm as Translation, Interview conducted by Scott MacDonald, 1989,\u201c in: Minh-ha, Trinh T. (Hg.) <em>Framer Framed<\/em>. New York\/London: Routledge.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Veranstaltungshinweis<\/h3>\n<p>Public Lecture (&#8222;Resonance, Resistance and The Creative Everyday\u201d) und Diskussion mit Trinh T. Minh-ha im Rahmen der Interdisziplin\u00e4ren Ringvorlesung <em>Trans<\/em>kulturalit\u00e4t der mdw. Anschlie\u00dfend Filmscreening von <em>Surname Viet Given Name Nam<\/em> (108 min, 1989).<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 22. M\u00e4rz 2017, 17.00 Uhr<\/strong><\/p>\n<p>Kleines Filmstudio<br \/>\nAnton-von-Webern-Platz 1<br \/>\n1030 Wien<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/831\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.mdw.ac.at\/831\/<\/a><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trinh T. Minh-ha z\u00e4hlt zu den wichtigsten Stimmen in der de- und postkolonialen sowie feministischen Auseinandersetzung in den Bereichen Film, Literatur, Kunst und Theorie. Im Rahmen der Interdisziplin\u00e4ren Ringvorlesung Transkulturalit\u00e4t findet am 22. M\u00e4rz 2017 eine Public Lecture und Diskussion mit der an der Universit\u00e4t von Kalifornien, Berkeley (USA), lehrenden Filmemacherin und Theoretikerin statt. 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