{"id":7262,"date":"2022-02-28T17:45:12","date_gmt":"2022-02-28T16:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=7262"},"modified":"2022-02-28T18:25:14","modified_gmt":"2022-02-28T17:25:14","slug":"typecasting-stereotype-rollenbesetzung-im-film","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2022\/02\/28\/typecasting-stereotype-rollenbesetzung-im-film\/","title":{"rendered":"Typecasting \u2013 Stereotype Rollenbesetzung im Film?"},"content":{"rendered":"<h5>Treffen sich ein Schauspieler, ein Regisseur und eine Produzentin, geht es oft um Castings. So auch dieses Mal, nur eben etwas anders. Zum Jahreswechsel hat Avia Seeliger f\u00fcr das <i>mdw-Magazin <\/i>Ercan Kara\u00e7ayli, Daniel Holzberg und Lena Weiss interviewt, um mit ihnen \u00fcber das Thema Typecasting zu reden.<\/h5>\n<p>Daniel Holzberg ist Regiestudent der Filmakademie Wien und hat k\u00fcrzlich den Kurzspielfilm<i> Triumph des Schauspielers <\/i>gedreht. Ercan Kara\u00e7ayli ist Schauspieler und spielt den Hauptcharakter in Daniel Holzbergs Film. Lena Weiss war ebenfalls an der Filmakademie Wien und hat noch w\u00e4hrend des Studiums ihre eigene Produktionsfirma Glitter &amp; Doom gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Was ist eigentlich Typecasting, und wen betrifft es?<\/p>\n<figure id=\"attachment_7265\" aria-describedby=\"caption-attachment-7265\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7265\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29-850x850.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image1-29.jpg 1423w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7265\" class=\"wp-caption-text\">Daniel Holzberg \u00a9 Luis Zeno Kuhn<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Daniel Holzberg (DH):<\/b> Typecasting ist ein riesiges Feld, aber letztendlich geht es darum, dass Menschen aufgrund bestimmter Eigenschaften besetzt werden. Das erste Mal, dass ich den Begriff geh\u00f6rt habe, war, als Schauspieler_innen aufgrund einer Serie oder Seifenoper genrebedingt in eine Schublade gesteckt wurden. In Bezug auf unseren Film <i>Triumph des Schauspielers <\/i>hei\u00dft das nat\u00fcrlich, dass man bei Leuten mit Migrationshintergrund dazu tendiert, Rollen entsprechend gewissen Stereotypen zu besetzen \u2013 also in unserem Beispiel waren das Terroristen oder Drogendealer. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass bei einer Serie \u00fcber Geheimagenten, die Amerika vor Terroristen besch\u00fctzen, wirklich in jeder Staffel dasselbe gespielt wird. Das haben wir in unserem Film zu thematisieren versucht, um \u00fcber Repr\u00e4sentation zu reden.<\/p>\n<p>Ercan, du spielst in dem Film <i>Triumph des Schauspielers <\/i>den Hauptcharakter. Ist Typecasting etwas, was deiner Einsch\u00e4tzung nach vor allem POC-Schauspieler_innen passiert?<\/p>\n<figure id=\"attachment_7267\" aria-describedby=\"caption-attachment-7267\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7267\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14-850x850.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image3-14.jpg 1423w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7267\" class=\"wp-caption-text\">Ercan Kara\u00e7ayli \u00a9 Joel Heyd<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Ercan Kara\u00e7ayli (EK):<\/b> Um es kurz zu fassen: Ja, man hat auf jeden Fall das Gef\u00fchl. Es geht ja darum, seinen Beruf auszu\u00fcben, zu spielen und Spa\u00df zu haben an dem, was man macht, oder zumindest sein t\u00e4glich Brot damit zu verdienen. Wenn man sieht, dass \u00fcberwiegend nicht darauf geachtet wird, divers und nicht immer nur klischeehaft zu besetzen, dann kriegt man einfach nicht so viel zu arbeiten, und das ist nicht so sch\u00f6n. Au\u00dferdem finde ich diversifizierte Casts wesentlich interessanter \u2013 Netflix und Amazon Prime und so weiter, die haben sich das nicht umsonst auf die Fahne geschrieben. Das hei\u00dft, wenn sie nicht divers besetzen w\u00fcrden, w\u00fcrden sie auch nicht so viel Gewinn abwerfen.<\/p>\n<p>Lena, was meinst du als Produzentin: Liegt das im Prozess des Castings oder einfach an den Rollen, die geschrieben werden?<\/p>\n<figure id=\"attachment_7268\" aria-describedby=\"caption-attachment-7268\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-7268\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-768x768.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13-850x850.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image4-13.jpg 1423w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7268\" class=\"wp-caption-text\">Lena Weiss \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Lena Weiss (LW):<\/b> Ich glaube, es liegt mehr an den Rollen, die geschrieben werden. Im Endeffekt ist der Casting-Prozess eine Zusammenarbeit von mehreren Departments, und bis dahin ist meistens schon viel passiert: Drehbuch, F\u00f6rderentscheidungen, Zusammensetzung von Produktion und Regie etc. Die Figuren werden besprochen, daraufhin werden bestimmte Leute eingeladen und f\u00fcr bestimmte Rollen gecastet. Stereotypisierte Rollen sind au\u00dferdem auch ein starkes Frauenthema, das betrifft nicht nur People of Color (POC). Ich kenne Frauen, die aufgrund ihres \u00c4u\u00dferen nie spannende Rollen angeboten bekommen, weil sie immer nur die hei\u00dfe Liebschaft spielen sollen. Niemand kommt auf die Idee, ihnen \u201eschwierige\u201c oder \u201etiefgr\u00fcndigere\u201c Rollen zu geben \u2013 auch weil es die nach wie vor zu wenig gibt. Gerade in \u00d6sterreich ist das noch ein langer Prozess, vor allem in der Stoffentwicklung und dem Drehbuchprozess, bis wir da an einen Punkt kommen, wo das hoffentlich nicht mehr so sein wird.<\/p>\n<p>Wie divers sind unsere Drehb\u00fccher generell? Wenn du sagst, dass wir an den Drehb\u00fcchern arbeiten m\u00fcssen, wie machen wir das am besten?<\/p>\n<p><b>LW: <\/b>Das Wichtigste ist, dem Nachwuchs eine Chance zu geben, weil ich glaube, dass die nachfolgenden Generationen in allen Departments ganz anders ticken als viele Leute, die vielleicht seit Jahrzehnten in der Branche arbeiten. Da gibt es ein ganz anderes Selbstverst\u00e4ndnis, eine andere Wahrnehmung, einen anderen Blick. Auch weil die jungen Filmemacher_innen selbst sehr viel diverser sind als die meisten Etablierten. Bewusstseinsarbeit ist in den letzten paar Jahren so viel passiert wie nie zuvor. Das Thema ist ja sehr pr\u00e4sent. Trotzdem zeigt der aktuelle Gender-Report des \u00d6sterreichischen Filminstituts (\u00d6FI): Je gr\u00f6\u00dfer die Budgets werden, desto schmaler wird es dann wieder vor und hinter der Kamera.<\/p>\n<p>Gibt es im Umkehrschluss Rollen, die unbedingt mit gewissen Menschen besetzt werden m\u00fcssen? Rollen, wo man sagt: \u201eDa ist es aber eigentlich schon wichtig, welche Person da tats\u00e4chlich dahintersteckt!\u201c<\/p>\n<p><b>DH: <\/b>Mir f\u00e4llt jetzt auf Anhieb erst einmal keine ein. Es ging jetzt auch viel um das Schreiben. Ich versuche, wenn ich schreibe, auf die Essenz, die Motivation und die Ziele einer Person zu achten. Wobei, man k\u00f6nnte eigentlich schon sagen, die Rolle, die Ercan in dem Film spielt, die muss schon er spielen. Es gibt ja in der Realit\u00e4t ein Ungleichgewicht in der Besetzung oder Vorurteile. Wenn das unser Thema ist, wollte ich nat\u00fcrlich darauf achten, dass die Personen, die benachteiligt werden, um die es in dem Film explizit geht, dass die dann diese Rolle spielen und ihre Identit\u00e4t dahin mitbringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_7272\" aria-describedby=\"caption-attachment-7272\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-7272\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/post-1_image8-6-850x478.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-7272\" class=\"wp-caption-text\">Ercan hat in Daniel Holzbergs Film Triumph des Schauspielers Migrantenrollen satt. Als er von einem bevorstehenden Vorsprechen f\u00fcr einen Film \u00fcber Leni Riefenstahl erf\u00e4hrt, verk\u00fcndet er seiner Agentin, er wolle einen Nazi spielen. \u00a9 Ferdinand Koestler<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie siehst du das, Ercan? Sp\u00fcrst du eine Ambivalenz in diesen Forderungen?<\/p>\n<p><b>EK:<\/b> Ich glaube, jeder sollte alles spielen d\u00fcrfen. Aber ich bin auch aus einer anderen Generation, wo ich mir viele Dinge gar nicht vorstellen kann. Mein Hirn hat auch nur ein begrenztes Fassungsverm\u00f6gen. Wer sollte zum Beispiel Fl\u00fcchtlinge in einem Kinofilm spielen, in dem es vielleicht um eine kritische Betrachtung der ganzen politischen Ma\u00dfnahmen geht? Also, das sind keine einfachen Entscheidungen. Wenn man aber zum Beispiel einen europ\u00e4ischen Stoff entwickelt, ist es schon m\u00f6glich, sich zu fragen: Wie ist die Gesellschaft eigentlich mittlerweile strukturiert, und wie leben wir miteinander? Die diverse Besetzung sollte auch kein Coup sein, diese Durchmischung sollte \u00fcblich werden. Auch das schon angesprochene Frauenthema finde ich absolut richtig und wichtig. Auf den Schauspielschulen werden zum Beispiel mehr M\u00e4nner aufgenommen, weil es einfach mehr M\u00e4nnerrollen gibt in der Gesellschaft.<\/p>\n<p>Die ganze Debatte ist sehr von dem inspiriert, was in den USA passiert. Was haben wir hierzulande konkret davon mitgenommen?<\/p>\n<p><b>LW:<\/b> In ihrer Oscar-Rede hat Frances McDormand damals zwei Worte gesagt: \u201eInclusion Rider\u201c. Und keiner wusste, was das hei\u00dft, zumindest hierzulande. Die Interessensgemeinschaft Film Fatal hat diese Inklusionsklausel dann ins Deutsche \u00fcbersetzt und in \u00d6sterreich verf\u00fcgbar gemacht. Man kann das als Produktionsfirma unterschreiben und verpflichtet sich dadurch, diese Richtlinien einzuhalten und das auch \u00f6ffentlich zu kommunizieren. Und dann gibt es noch den Gender-Report des \u00d6FI. Da wurde gerade der Zweite publiziert. Hier wurde anhand vieler Zahlen und Daten wissenschaftlich evaluiert, was vor und hinter der Kamera passiert. Es geht ja schlie\u00dflich darum, nicht nur Schauspieler_innen, sondern auch Filmteams m\u00f6glichst divers zu besetzen.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Treffen sich ein Schauspieler, ein Regisseur und eine Produzentin, geht es oft um Castings. So auch dieses Mal, nur eben etwas anders. Zum Jahreswechsel hat Avia Seeliger f\u00fcr das mdw-Magazin Ercan Kara\u00e7ayli, Daniel Holzberg und Lena Weiss interviewt, um mit ihnen \u00fcber das Thema Typecasting zu reden.<\/p>\n","protected":false},"author":269,"featured_media":7270,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[1232,1239,1052,1240,1238,179],"class_list":["post-7262","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-film","tag-2022-1","tag-cast","tag-filmakademiewien","tag-rollen","tag-typecasting","tag-film"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/269"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7262"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7410,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7262\/revisions\/7410"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7270"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}