{"id":6841,"date":"2021-11-25T13:29:33","date_gmt":"2021-11-25T12:29:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=6841"},"modified":"2021-11-25T14:33:08","modified_gmt":"2021-11-25T13:33:08","slug":"alumnus-im-fokus-zeno-stanek","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/11\/25\/alumnus-im-fokus-zeno-stanek\/","title":{"rendered":"Alumnus im Fokus: Zeno Stanek"},"content":{"rendered":"Alles begann mit der Gr\u00fcndung des Ensembles <i>Theater Brauhaus<\/i> in Litschau, einer Gelegenheit f\u00fcr Studierende, w\u00e4hrend der Sommerpause des Max Reinhardt Seminars Theater zu spielen. Heute ist das n\u00f6rdliche Waldviertel bekannt f\u00fcr sein <a href=\"http:\/\/www.schrammelklang.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i>Schrammel.Klang.Festival<\/i><\/a> \u00a0sowie das <a href=\"https:\/\/www.hinundweg.jetzt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><i>Theaterfestival<\/i> <i>Hin\u00a0&amp; Weg<\/i><\/a>\u00a0 und beherbergt sogar ein eigenes Theaterdorf. Initiator und k\u00fcnstlerischer Leiter ist Zeno Stanek, diplomierter Regie-Absolvent des Max Reinhardt Seminars und Allesk\u00f6nner im Universum Theater.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6844\" aria-describedby=\"caption-attachment-6844\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6844\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-850x1133.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image1-19-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6844\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Hannah Ergott<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Gro\u00dfteil seiner Familie m\u00fctterlicherseits war vom Theater gepr\u00e4gt, bereits sein Urgro\u00dfvater war Schauspieler und an vielen Ecken und Enden im Theater t\u00e4tig. \u201eIch bin mit dem Theater aufgewachsen, und obwohl mein Vater Rechtsanwalt und meine Mutter \u00c4rztin war, scheint der Hang zum Theatralen bei mir durchzuschlagen.\u201c<\/p>\n<p>Seine universit\u00e4re Ausbildung beginnt Zeno Stanek im Jahr 1990 mit Rechtswissenschaften, Theaterwissenschaften und Germanistik. Im Laufe des Studiums entdeckt er jedoch seine Leidenschaft f\u00fcr einen weiteren Aspekt der darstellenden Kunst. \u201eIch war in dieser Zeit sehr oft im Theater, habe mir manche Vorstellungen immer wieder angesehen und mich dann tats\u00e4chlich in das Gestalten verliebt.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>Ich brauche das Tun, das Gestalten. Deswegen bin ich Regisseur geworden.<\/p><\/blockquote>\n<p>1992 wird Zeno Stanek am Max Reinhardt Seminar, dem Institut f\u00fcr Schauspiel und Schauspielregie an der mdw, aufgenommen. Obwohl er sich als geb\u00fcrtiger Wiener am Max Reinhardt Seminar gewisserma\u00dfen zu Hause f\u00fchlt, ver\u00e4ndert sich sein Leben durch den Eintritt in die renommierte Schauspielschule von Grund auf. \u201eEs war, wie einem Orden beizutreten \u2013 das sagte schon Max Reinhardt\u00a0\u2026 Wir waren von fr\u00fch bis sp\u00e4t am Seminar, sogar die N\u00e4chte haben wir eigentlich noch zusammen verbracht\u201c, erinnert sich der vielseitige Theatermacher. Seine Erfahrungen am Max Reinhardt Seminar beschreibt er als lebensver\u00e4ndernd, spannend und lehrreich. Von einem Moment zum anderen dreht sich pl\u00f6tzlich alles ums Theater. \u201eEs war, wie in eine andere Welt einzutreten, aber gleichzeitig auch eine neue famili\u00e4re und freundschaftliche Situation.\u201c<\/p>\n<p>Eingebettet in dieses kreative und freundschaftliche Umfeld, gr\u00fcndet Zeno Stanek mit Studienkolleg_innen verschiedener Schauspielschulen das <i>Theater Brauhaus<\/i>, ein Sommertheater im n\u00f6rdlichen Waldviertel. Auch Jahre sp\u00e4ter bleibt er dem Gebiet um den Herrensee treu. Zun\u00e4chst mit dem <i>Herrenseetheater Litschau<\/i> und sp\u00e4ter mit der Gr\u00fcndung des <i>Schrammel.Klang.Festivals<\/i>, das heuer seine 15.\u00a0Saison feiert. 2018 legt er das Erfolgskonzept \u201eSchrammelklang\u201c aufs Theater um und gr\u00fcndet das <i>Theaterfestival Hin\u00a0&amp;Weg<\/i>. \u201eWir bringen dezidiert f\u00fcr die B\u00fchne geschriebene St\u00fccke in verschiedensten Formaten, von der szenischen Lesung bis hin zur gro\u00dfen Theaterproduktion. Und wir suchen neue Orte auf, mit m\u00f6glichst geringem B\u00fchnenbildaufwand, aber m\u00f6glichst emotionalem Wert.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>Wenn Covid-19 etwas Gutes f\u00fcr die Kunst gebracht hat, dann das Bewusstsein daf\u00fcr, dass wir sie brauchen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Covid-19 stellt den engagierten Theatermacher vor gro\u00dfe Herausforderungen. \u201eMeine erste Reaktion auf die Pandemie war, dass wir auf jeden Fall spielen werden. Es ist ein Grundbed\u00fcrfnis f\u00fcr die Zuschauer_innen, Kunst zu genie\u00dfen; und aus Solidarit\u00e4t den K\u00fcnstler_innen gegen\u00fcber war es wichtig, ihnen das Gef\u00fchl von Relevanz zu geben.\u201c Die Sommermonate sowie das weitl\u00e4ufige Gebiet in der Natur erm\u00f6glichen die Durchf\u00fchrung der Festivals. \u201eWir haben das <i>Schrammel.Klang.Festival<\/i> an f\u00fcnf Wochenenden anstatt an einem gemacht und hatten insgesamt nat\u00fcrlich weniger Besucher_innen\u201c, erinnert sich Stanek. \u201eEs war sehr aufwendig, aber wir haben viel f\u00fcr die Zukunft gelernt.\u201c<\/p>\n<p>Das diesj\u00e4hrige Thema des Festivals \u201eMut und Verg\u00e4nglichkeit\u201c liegt dem Intendanten besonders am Herzen. \u201eWir m\u00fcssen den Mut haben, die Ver\u00e4nderungen, die die Zeit mit sich bringt, wahrzunehmen, zu nutzen und auch die verg\u00e4nglichen Momente zu genie\u00dfen.\u201c Ebendiesen Mut beweist Zeno Stanek in seinem n\u00e4chsten Projekt, der \u00dcbernahme des wirtschaftlich angeschlagenen <i>Hoteldorfs K\u00f6nigsleitn<\/i>. Mit der Renovierung und Neuausrichtung m\u00f6chte der Regisseur die Transparenz des Theaters erh\u00f6hen und neue Konzepte und Wege erarbeiten, um junge Menschen ans Theater heranzuf\u00fchren. \u201eMir ist wichtig, dass die Menschen erfahren, was Theater bedeutet, dass es mit Wertsch\u00e4tzung und Respekt zu tun hat. Wir m\u00f6chten Theater f\u00fcr alle erlebbar machen. Bei uns soll man tats\u00e4chlich in eine andere Welt eintauchen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_6845\" aria-describedby=\"caption-attachment-6845\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6845\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image2-12-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6845\" class=\"wp-caption-text\">Sich von Kopf bis Fu\u00df kost\u00fcmieren am Fantasiedachboden. \u00a9 Hannah Ergott<\/figcaption><\/figure>\n<p>Neben dem herk\u00f6mmlichen Urlaub bietet das neu konzipierte <a href=\"https:\/\/www.koenigsleitn.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Theater- und Feriendorf<\/a> verschiedenste Theaterkurse f\u00fcr alle Altersgruppen. Projektwochen sowie Feriencamps f\u00fcr Sch\u00fcler_innen mit renommierten P\u00e4dagog_innen und professionellen K\u00fcnstler_innen stehen f\u00fcr theatrales Erleben ohne Druck und erm\u00f6glichen dabei kreative Entfaltung. Auch Unternehmen m\u00f6chte Zeno Stanek mit seinem Angebot ansprechen. \u201eNicht nur Sch\u00fcler_innen k\u00f6nnen lernen, die Werkzeuge des Theaters f\u00fcr sich selbst zu nutzen. Unsere Seminare f\u00fcr Unternehmen geben Einblicke in die gestalterischen M\u00f6glichkeiten der Theaterkunst und dadurch Impulse f\u00fcr den Alltag. Sicheres Auftreten, die richtige Atmung oder eine Rede halten k\u00f6nnen, aber auch Mut und Vertrauen werden hier vermittelt.\u201c<\/p>\n<p>Die unterschiedlich gro\u00dfen Seminarr\u00e4ume im Theaterdorf stehen jedoch nicht nur f\u00fcr Kurse und Workshops zur Verf\u00fcgung, sondern stellen zudem einen Probe- und Arbeitsort f\u00fcr Theaterensembles dar. \u201eWir haben die r\u00e4umlichen und technischen Ressourcen, um nicht nur gro\u00dfe Theaterensembles, sondern auch Filmteams unterzubringen. Und wir wollen viel mit Schauspielschulen zusammenarbeiten.\u201c<\/p>\n<blockquote><p>Ich habe die Vision, dass Theater einmal zum Schulpflichtfach wird, so wie Musik oder Zeichnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Theaterdorf ist als ein Ort der Begegnung konzipiert. Professionelle K\u00fcnstler_innen, Theaterinteressierte, Sch\u00fcler_innen u.\u00a0v.\u00a0m. k\u00f6nnen hier voneinander lernen. \u201eSo wie beim Theaterfestival im Sommer, werden die Jungen von der Erfahrung der \u00c4lteren profitieren, und umgekehrt strahlen die Jungen eine unb\u00e4ndige Energie und Freude aus, die ansteckend ist.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_6846\" aria-describedby=\"caption-attachment-6846\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6846\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/post-1_image3-9-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6846\" class=\"wp-caption-text\">Die Seminarr\u00e4ume im Theater- und Feriendorf K\u00f6nigsleitn stehen nicht nur f\u00fcr Workshops und Theaterkurse zur Verf\u00fcgung. Theaterensembles, Schulgruppen und Unternehmen finden hier die ideale Infrastruktur f\u00fcr Proben und Arbeitstreffen. \u00a9 Christian Pfabigan<\/figcaption><\/figure>\n<p>Herzst\u00fcck des Theaterdorfs ist die ehemalige Tennishalle, in der aktuell das Proben- und Veranstaltungshaus <i>Moment<\/i> entsteht. Vier modular abtrennbare R\u00e4ume, eine Kost\u00fcmwerkstatt, ein Fotostudio mit Green Screen und ein Fantasiedachboden f\u00fcr Kost\u00fcme und Requisiten stehen den Dorfbewohner_innen ab dem Fr\u00fchjahr 2022 zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>\u201eMit diesem Theaterdorf versuche ich meinen Bildungsbeitrag zu leisten, durch den dem Theater ein Wert gegeben wird, der \u00fcber Unterhaltung hinausgeht. Ich habe die Vision, dass Theater einmal zum Schulpflichtfach wird, so wie Musik oder Zeichnen. Und ich hoffe sehr, dass m\u00f6glichst viele Menschen den Mut finden, unser Angebot auszuprobieren.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles begann mit der Gr\u00fcndung des Ensembles Theater Brauhaus in Litschau, einer Gelegenheit f\u00fcr Studierende, w\u00e4hrend der Sommerpause des Max Reinhardt Seminars Theater zu spielen. 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