{"id":6482,"date":"2021-09-30T11:26:38","date_gmt":"2021-09-30T09:26:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=6482"},"modified":"2021-09-30T11:28:25","modified_gmt":"2021-09-30T09:28:25","slug":"wirsindmehrrapperinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/09\/30\/wirsindmehrrapperinnen\/","title":{"rendered":"\u201eWir sind mehr\u201c\ufeff:\ufeff Rapperinnen im \u00f6sterreichischen Hip-Hop"},"content":{"rendered":"Von Beginn der Hip-Hop-Kultur in den 1970er Jahren an gestalteten Frauen diese heute weltumspannende Bewegung mit. Wenngleich in den Hip-Hop-Geschichtsschreibungen meist fast nur M\u00e4nner im Zentrum stehen, spielten mit Silvia Robinson, Roxanne Shant\u00e9, Salt \u2019n\u2019 Pepa, Lil Kim, Lauryn Hill, Missy Elliot, Nicky Minaj und Cardi B. (um nur einige wenige zu nennen) weibliche Hip-Hop-Schaffende stets eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Kultur.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6489\" aria-describedby=\"caption-attachment-6489\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.transcript-verlag.de\/978-3-8376-5556-8\/hiphop-aus-oesterreich\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6489 size-medium\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-194x300.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-194x300.jpg 194w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-661x1024.jpg 661w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-768x1189.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-992x1536.jpg 992w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2-850x1316.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/post-1_image5-2.jpg 1250w\" sizes=\"auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6489\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Transcript Verlag<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich mit der \u00f6sterreichischen Hip-Hop-Szene, weshalb in diesem Text Rapperinnen und ihre Geschichte ins Rampenlicht ger\u00fcckt werden sollen. In \u00d6sterreich etablierte sich zu Beginn der 1990er Jahre eine eigenst\u00e4ndige Hip-Hop-Szene. Jedoch gab es damals lediglich auf der ersten und dritten Compilation des Labels Duck Squad (rund um die Gruppe Sch\u00f6nheitsfehler) namens <i>Das Gelbe vom Ei<\/i> jeweils einen Song, wo Rapperinnen (Speedy B. und Nora MC) als Teil einer Gruppe auftraten. Semmerl MC, die auf dem vierten Teil dieser Compilation-Reihe von 2001 vertreten war, war die erste Solo-Rapperin, die einen eigenen Song auf einem \u00f6sterreichischen Tontr\u00e4ger ver\u00f6ffentlichte.<\/p>\n<p>2004 erschien mit<i> Basslast Alltag meets the Unfunk Side of Hiphop<\/i> von Mieze Medusa &amp; Tenderboy die erste eigene Ver\u00f6ffentlichung einer \u00f6sterreichischen Rapperin. Mieze Medusa war auch die erste Rapperin, die 2007 den Protestsongcontest des Radiosenders FM4 mit ihrem Song <i>Nicht meine Revolution (feat. Violetta Parisini)<\/i> f\u00fcr sich entscheiden konnte. Dass zu dieser Zeit erstmals vermehrt Rapperinnen ins Rampenlicht traten, hatte vor allem mit der Gr\u00fcndung der ersten \u201eall female MCs\u201c-Rap-Gruppe des Landes, MTS (Multi Tasking Sisters), im Jahr 2008 zu tun. Die Rapperinnen BaghiRah, Oh\u2019laek, Mag-D, Miss Def (heute Ms Def) und Nora MC (heute Nora Mazu), gemeinsam mit ihrem DJ\u00a0Amin\u00a0M, sahen sich nicht nur als Hip-Hop-Kollektiv, sondern auch als ein \u201eNetzwerk, in dem alle Frauen, die sich mit Hip Hop identifizieren, etwas dazu beitragen k\u00f6nnen\u201c (BaghiRah zitiert nach Moser 2009:\u00a017).<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Miss BunPun - Lemon &amp; Sugar\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/1aDBHnOu-mM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>So machten in den folgenden Jahren Rapperinnen wie Bella Diablo, Yasmo, Queeen oder Mavi Phoenix (der sich mittlerweile als Transgender-Mann geoutet hat) auf sich und ihre Musik aufmerksam und lie\u00dfen den Anteil an Frauen im \u00f6sterreichischen Hip-Hop weiterwachsen. Der n\u00e4chste wichtige Schritt in diese Richtung war die Gr\u00fcndung des Labels und der Veranstaltungsreihe <i>Femme DMC<\/i> rund um die Produzentin und Rapperin Dacid Go8lin im Jahr 2015. Diese Veranstaltungsreihe bot Frauen aus den unterschiedlichen Bereichen der Hip-Hop-Kultur (Rap, DJ, Breakdance, Graffiti) eine B\u00fchne, um \u201esich in einem sicheren Raum zu entfalten, zu st\u00e4rken und sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen\u201c (Femme DMC o.\u00a0J.). Mit der Gr\u00fcndung von <i>Femme DMC<\/i> sollte auch die \u201em\u00e4nnerdominierte Hip-Hop-Szene\u201c aufgebrochen werden; und so wurde in den folgenden Jahren Rapperinnen wie Lady Ill-Ya, Zion Flex oder X\u00e9na N.C. zu Auftrittsm\u00f6glichkeiten und mehr Aufmerksamkeit verholfen. Im Jahr 2018 wurde zudem mit Beatzarilla das erste heimische Label nur f\u00fcr Frauen gegr\u00fcndet, auf dem etwa Miss BunPun (ehemals Misses U) Musik zwischen Rap und Soul ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p>2018 war die Rapperin und Poetry-Slammerin Yasmo gemeinsam mit ihrer Band Die Klangkantine als erste Frau in der Kategorie Hip-Hop\/Urban bei den Austrian Music Awards nominiert. Dort performte sie nicht nur ihren Song <i>Girls Wanna Have Fun<\/i>, der (wie viele ihrer Songs) eine starke feministische Botschaft transportiert, sondern holte nach ihrem Auftritt alle an diesem Abend nominierten Frauen mit auf die B\u00fchne, um ein Statement zu setzen (FM4 2018).<\/p>\n<p>Yasmo war 2019 auch Teil der bislang gr\u00f6\u00dften Kollaboration von \u00f6sterreichischen Rapperinnen. F\u00fcr den Song <i>Mehr<\/i> (2019) vereinte die K\u00fcnstlerin Ms Def ihre Kolleginnen Mag-D, Yasmo, Lady Ill-Ya und Bella Diablo auf einem Track, mit dem sie 2019 den zweiten Platz beim FM4-Protestsongcontest belegten.<\/p>\n<p>Aktueller Rap von Frauen in \u00d6sterreich ist heute vielf\u00e4ltig und erfolgreich wie nie zuvor. Es finden sich in allen Hip-Hop-Subgenres Rapperinnen mit sehr unterschiedlichen Stilen und Inhalten. So fallen etwa das Geschwisterduo EsRap (bestehend aus der Rapperin Esra und dem S\u00e4nger Esmen) und die Rapperinnen Ms Def und Ebow vor allem durch ihre politischen Tracks auf. Auch in Spielarten wie dem Battle-Rap, bei dem misogyne Ausdr\u00fccke immer noch zum Standardrepertoire geh\u00f6ren (vgl. Volkman 2021), konnten sich Rapperinnen wie Queeen, Lady Ill-Ya, AliceD oder Samira Dezaki in \u00d6sterreich einen Namen machen. Zugleich gibt es mit Spilif oder Yasmo auch Frauen, die genau auf das Gegenteil setzen und eine oftmals entspannt angelegte sowie gef\u00fchlvollere Variante von Hip-Hop-Musik produzieren. KeKe, Eli Preiss, Hunney Pimp oder das Duo Klitclique wiederum nutzen auf sehr unterschiedliche Weise die Cloud-Rap- sowie Trap-\u00c4sthetik, um ihre sehr eigenst\u00e4ndige Form von Hip-Hop zu verbreiten, bei der Gesangs- und Rap-Einlagen ineinanderflie\u00dfen.<\/p>\n<p>Was praktisch alle hier genannten K\u00fcnstlerinnen eint, ist, dass in ihrem Schaffen ein verst\u00e4rkter Fokus auf Themen wie Feminismus, Homosexualit\u00e4t, Transgender oder allgemein Gleichberechtigung auszumachen ist. Zwar gibt es auch vereinzelt Rapper\/Gruppen wie Def Ill aus \u00d6sterreich oder die Antilopen Gang in Deutschland, die in ihren Liedern solche Thematiken aufgreifen, aber diese stehen nie derart im Zentrum wie bei den genannten Kolleginnen. Durch K\u00fcnstler_innen aus der LGBTQ-Community wie Kerosin95 oder Mavi Phoenix werden diese Themenbereiche, die bislang im Hip-Hop eher negativ behaftet waren oder au\u00dfen vor gelassen wurden, st\u00e4rker in den Vordergrund ger\u00fcckt. Darauf genauer einzugehen w\u00e4re einen eigenen Artikel wert, w\u00fcrde jedoch bei diesem den Rahmen sprengen.<\/p>\n<p>Wie diese \u00fcberblicksm\u00e4\u00dfige Darstellung zeigt, ist das Schaffen \u00f6sterreichischer Rapperinnen vielf\u00e4ltig und setzt neue Akzente in der Hip-Hop-Szene z.\u2009B. durch den Fokus auf Feminismus und Gender \u2013 und sie werden immer mehr:<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Mag-D x Ms Def x Lady Ill-Ya x Yasmo x Misses U x Bella Diablo - Mehr\" width=\"850\" height=\"478\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/-zALFuVSbeY?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Wenn\u2019s sein muass, k\u00e4mpf i mehr als tausend Tog und tausend N\u00e4chte F\u00fcr fairere Verh\u00f6tnisse und Frauenrechte Ja, i w\u00fc ned sogn, es liegt an mei\u2018m Geschlecht Nur so v\u00fc is ned gerecht, wos i mecht, san andre Bilder in die Kepf Von Frauen, die gleich v\u00fc verdienen an Respekt und G\u00f6d Weil nu was f\u00f6ht, f\u00fcr a gerechte W\u00f6d Und Stammtischparole hab i nur ane parat: Schuid san ned die M\u00e4nner, sondern \u2019s Patriarchat.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><i>Chorus<br \/>\n<\/i>Wir wollen mehr, denn es l\u00e4uft noch so viel verkehrt Wir sind mehr und wir geben nicht auf (<i>Ms Def \u2013 Mehr<\/i> feat. Mag-D, Lady Ill-Ya, Missses U, Bella Diablo, 2019).<\/p>\n<div class=\"bdaia-separator se-shadow\" style=\"margin-top:30px !important;margin-bottom:30px !important;\"><\/div>\n<h5><b>Bibliografie<\/b><\/h5>\n<p>D\u00f6rfler, Frederik (2021). <i>HipHop aus \u00d6sterreich. Lokale Aspekte einer globalen Kultur.<\/i> Bielefeld: Transcript Verlag (=\u00a0zugl. Dissertation; Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien 2018).<\/p>\n<p>Femme DMC (o.J.). \u201eHerstory\u201c. In: <i>Facebook<\/i>, <a>https:\/\/www.facebook.com\/pg\/FEMMEDMC\/about\/?ref=page_internal<\/a> (Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021)<\/p>\n<p>FM4 (2018). \u201eGirls just wanna have: fundamental rights!\u201c. In: <i>FM4 Online<\/i>, <a>http:\/\/fm4.orf.at\/stories\/2909673<\/a> (Version vom 27.\u200a4.\u200a2018, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<p>Hafedh, Yasmin (2017). \u201eWie ist es als Frau?\u201c [Gastkommentar Yasmo]. In: <i>The Message Magazine<\/i>, <a>https:\/\/themessagemagazine.at\/gastkommentar-yasmo<\/a> (Version von 17.\u200a4.\u200a2017, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<p>Funk-Hennings, Erika (2011). \u201eGender, Sex und popul\u00e4re Musik. Drei Fallbeispiele\u201c. In: <i>Thema Nr.\u00a01: Sex und popul\u00e4re Musik. <\/i>Hg. v. Dietrich Helms und Thomas Phleps. Bielefeld: Transcript-Verlag, S.\u00a097\u2013111.<\/p>\n<p>Mittelstra\u00df, Ann-Kathrin (2020). \u201e365XX: Ein Rap-Label nur f\u00fcr Frauen\u201c. In: <i>BR24<\/i>, <a>https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/kultur\/365xx-sexismus-im-hiphop-rap-label-nur-fuer-frauen-lina-burghausen,RsSYBsQ<\/a> (Version vom 8.\u200a3.\u200a2020, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<p>Moser, Nural (2009). \u201eMTS\u201c. In: <i>The Message Magazine<\/i> Nr.\u00a035, S.\u00a016f.<\/p>\n<p>Ruge, Lili (2017). \u201eWir brauchen mehr HipHop-Feminismus in Deutschland\u201c. In: <i>BR, Puls Musik<\/i>, <a>https:\/\/www.br.de\/puls\/musik\/aktuell\/frauen-im-deutschrap-hiphop-feminismus-100.html<\/a> (Version vom 12.\u200a12.\u200a2017, Zugriff 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<p>The Message Magazine Redaktion (2020). \u201e#unhatewomen: Was eine Kampagne gegen Sexismus im Deutschrap ausl\u00f6st\u201c. In: <i>The Message Magazine<\/i>, <a>https:\/\/themessagemagazine.at\/unhatewomen-was-eine-kampagne-gegen-sexismus-im-deutschrap-ausloest<\/a> (Version vom 3.\u200a3.\u200a2020, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<p>Volkmann, Linus (2021): \u201eHow To: Wie geht eigentlich Battle-Rap.\u201c In: Musikexpress, <a>https:\/\/www.musikexpress.de\/how-to-wie-geht-eigentlich-battle-rap-1824505<\/a> (Version vom 09.\u200a02.\u200a2021, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).<\/p>\n<h5><b>Diskografie<\/b><\/h5>\n<p>Mag-D x Ms Def x Lady Ill-Ya x Yasmo x Misses U x Bella Diablo (2019). <i>Mehr<\/i>. Videosingle, <a>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-zALFuVSbeY<\/a> (Version vom 18.\u200a1.\u200a2019, Zugriff: 1.\u200a8.\u200a2021).","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Beginn der Hip-Hop-Kultur in den 1970er Jahren an gestalteten Frauen diese heute weltumspannende Bewegung mit. Wenngleich in den Hip-Hop-Geschichtsschreibungen meist fast nur M\u00e4nner im Zentrum stehen, spielten mit Silvia Robinson, Roxanne Shant\u00e9, Salt \u2019n\u2019 Pepa, Lil Kim, Lauryn Hill, Missy Elliot, Nicky Minaj und Cardi B. weibliche Hip-Hop-Schaffende stets eine wichtige Rolle in der Entwicklung der Kultur.<\/p>\n","protected":false},"author":254,"featured_media":6484,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-6482","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-music"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6482","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/254"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6482"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6482\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6636,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6482\/revisions\/6636"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6482"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6482"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6482"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}