{"id":6071,"date":"2021-04-23T12:28:04","date_gmt":"2021-04-23T10:28:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=6071"},"modified":"2021-04-26T08:37:07","modified_gmt":"2021-04-26T06:37:07","slug":"glaenzen-und-hoffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/04\/23\/glaenzen-und-hoffen\/","title":{"rendered":"Gl\u00e4nzen und Hoffen"},"content":{"rendered":"<h5>Regisseur Wojtek Klemm hat mit Max Reinhardt Seminar Studierenden des dritten Jahrgangs ein St\u00fcck \u00fcber das Showbusiness entwickelt.<a href=\"https:\/\/maxreinhardtseminar.at\/theater-am-seminar\/killing-of-silent-hopes\/\"> <i>Killing of silent hopes<\/i><\/a>\u00a0 wirft einen Blick auf die Schwierigkeiten des Schauspieler_innen-Lebens.<\/h5>\n<p>Sie sind jung. Sie sind elf an der Zahl. Sie studieren Schauspiel. Sie geh\u00f6ren zusammen. Sie stehen in Konkurrenz zueinander. Sie wollen auf die B\u00fchne. Sie wollen gesehen werden. Sie haben Hoffnungen. Und diese sind nicht leise.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6077\" aria-describedby=\"caption-attachment-6077\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6077\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image4-4-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6077\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lalo Jodlbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p><i>Killing of silent hopes<\/i> hei\u00dft das Theaterprojekt des dritten Jahrgangs der Schauspielstudierenden am Max Reinhardt Seminar. Es ist die erste Jahrgangsproduktion seit Langem. Die Student_innen selbst haben der St\u00fcckentwicklung unter der Regie von Wojtek Klemm den Titel gegeben, und er ist als Ansage zu verstehen nach einem Jahr, in dem ein Lockdown den n\u00e4chsten abl\u00f6ste. \u201eVielleicht sp\u00fcren die Studierenden, dass in dieser Situation leise Hoffnungen keinen Platz haben, sondern dass sie laut sein m\u00fcssen\u201c, sagt Klemm im Gespr\u00e4ch mit dem <i>mdw-Magazin<\/i> an einem verregneten Probentag im leeren Max Reinhardt Seminar.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6076\" aria-describedby=\"caption-attachment-6076\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6076\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image3-5-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6076\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lalo Jodlbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der deutsch-polnische Regisseur, der von 2007 bis 2009 in Polen das Norwid-Theater leitete und an renommierten H\u00e4usern wie dem Deutschen Theater und der Volksb\u00fchne in Berlin, dem Schauspiel Stuttgart sowie dem Theater Neumarkt in Z\u00fcrich arbeitet, ist bekannt f\u00fcr seine durchchoreografierten und k\u00f6rperorientierten Abende. Auch dieses Mal hat er eine Choreografin an seine Seite geholt.<\/p>\n<p>Obwohl nicht vor Publikum gespielt werden darf und die Urauff\u00fchrung nur als Geisterpremiere stattfinden kann, sp\u00fcrt man die \u00fcberbordende Energie des gesamten Teams w\u00e4hrend der Endproben. \u201eWir sind alle sehr dankbar, dass wir arbeiten d\u00fcrfen\u201c, beschreibt es die Choreografin Salome Schneebeli. Und diese Freude sp\u00fcrt man.<\/p>\n<p>Die Schauspielstudierenden schillern und gl\u00e4nzen. In Paillettenkleidern, spitzen Schuhen, Cowboyh\u00fcten, Schlaghosen und Tutus aus rosa Federn (Kost\u00fcm: Denise Leisentritt) treten die elf Elevinnen und Eleven des dritten Jahrgangs auf die dunkle B\u00fchne im Max Reinhardt Seminar und beginnen zu tanzen. Jeder hat seine eigene Bewegungssequenz, seinen eigenen Move zum harten Technobeat (Musik: Benno Hiti), der aus den Lautsprechern dr\u00f6hnt. \u201eF\u00fcr alle, die neu sind hier: Das hier geht rund um die Uhr weiter und weiter und weiter\u201c, ruft ein Showmaster ins Mikrofon. Deshalb gibt es \u201eGratis-Aspirin f\u00fcr alle\u201c. Wer schlappmacht, hat verloren. Es gilt das Motto: Tanzen bis zum Umfallen.<\/p>\n<p>Den sehr losen Handlungsbogen der St\u00fcckentwicklung liefert Sydney Pollacks Tanzdrama <i>Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss<\/i> (im Original: <i>They Shoot Horses, Don\u2019t They?<\/i><em>)<\/em> aus dem Jahr 1969. Schauplatz des Films ist ein Tanzmarathon w\u00e4hrend der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren. Das Paar, das bis zum Ende durchh\u00e4lt, gewinnt ein Preisgeld, aber viele sind gar nicht gekommen, um zu gewinnen, sondern weil sie w\u00e4hrend des Wettbewerbs kostenlos verpflegt werden. Getanzt wird, bis physisch und psychisch nichts mehr geht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6075\" aria-describedby=\"caption-attachment-6075\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6075\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image2-8-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6075\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lalo Jodlbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn man im Jahr 2021 Theater macht, kommt man an der Krise nicht vorbei, deshalb erscheint die Wahl passend. F\u00fcr Klemm geht es dennoch prim\u00e4r um etwas anderes: \u201eDie Setzung von <i>Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss<\/i> ist wie ein Schauspieler-Leben: Man tritt an, wird gecastet, ausgew\u00e4hlt und am Ende bleibt trotzdem nur einer \u00fcbrig.\u201c<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Pollacks Tanzdrama f\u00fcr den Anfang und das Ende der Jahrgangsproduktion Pate steht, liefern verschiedene Szenen aus Filmen von John Cassavetes die Nummern dazwischen. \u201eWir haben den Studierenden eine gro\u00dfe Filmliste gegeben, und sie haben die Filme geguckt und Szenen ausgesucht, komplett ohne unseren Einfluss. Aus diesen Szenen bauen wir einen Abend\u201c, beschreibt Klemm die St\u00fcckentwicklung. Cassavetes gilt mit Filmen wie <i>Faces<\/i> oder <i>A Woman Under The Influence<\/i> als Wegbereiter f\u00fcr den amerikanischen Independentfilm. Der Drehbuchautor und Regisseur stellte das Spiel mit den Schauspieler_innen \u00fcber das hollywood\u00fcbliche Storytelling.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6074\" aria-describedby=\"caption-attachment-6074\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6074\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image1-11-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6074\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lalo Jodlbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wer Schauspiel studiert, muss sich zeigen. \u201eWir erz\u00e4hlen eine Geschichte von K\u00f6rpern, die auf den Markt geworfen werden\u201c, fasst es Klemm zusammen. \u201eUnd das passt zu den Studierenden, die sich dem n\u00e4chsten Jahr pl\u00f6tzlich stellen m\u00fcssen.\u201c Im vierten Studienjahr findet das Absolvent_innen-Vorspiel statt, bei dem entschieden wird, f\u00fcr wen es wohin (weiter-)geht. Welche Theaterh\u00e4user interessieren sich f\u00fcr wen? Und wer wird leer ausgehen? So viele Hoffnungen und \u00c4ngste stecken in dieser Ausbildung, in diesem Beruf, und sie alle schwingen in <i>Killing of silent hopes<\/i> mit. Wir sehen ersch\u00fctterte K\u00f6rper, die geliebt werden wollen und es ertragen m\u00fcssen, auf der B\u00fchne geschlagen zu werden. Sie sind \u201eauf der Suche nach einer Rolle, in der Alter keine Rolle spielt\u201c, sie stehen vor verschlossenen T\u00fcren, sehnen sich nach Ber\u00fchrung und verhandeln Gagen. \u201eIch will keine gro\u00dfe Szene, aber eine kleine\u201c, hei\u00dft es etwa an einer Stelle. Einer Schauspielerin wird gesagt, dass sie fr\u00fcher gro\u00dfartig gewesen sei, nun aber nur noch gew\u00f6hnlich. Und dann seufzt einer: \u201eIch bin einzigartig auf meine Weise. Aber wer wird ausgebuht, wenn etwas schiefl\u00e4uft? Und wer kriegt den Applaus?\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_6078\" aria-describedby=\"caption-attachment-6078\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-6078\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/post-1_image5-2-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6078\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Lalo Jodlbauer<\/figcaption><\/figure>\n<p>In Zusammenarbeit mit der Choreografin Salome Schneebeli ist ein sehr physischer Raum entstanden, in dem die K\u00f6rper der Schauspieler_innen angespannt sind und niemals stillstehen. \u201eDer K\u00f6rper der Schauspielerin, des Schauspielers muss in Bewegung sein und hei\u00df laufen, damit er \u00fcberhaupt sprechen kann. Choreografie ist eben nicht eine Tanznummer, sondern der ganze Abend ist \u00fcber die Bewegung der K\u00f6rper gebaut\u201c, so Klemm. Sogar das B\u00fchnenbild scheint in Bewegung zu sein. Die daf\u00fcr verantwortliche Lea Steinhilber hat eine violette Spirale aus Holz mitten aufs Parkett gestellt. Aus der gibt es zun\u00e4chst kein Entkommen, un\u00fcberwindbar steuert man auf ihre Mitte zu, doch dann ergeben sich neue M\u00f6glichkeiten. Die Spieler_innen schl\u00fcpfen zwischen dem Gel\u00e4nder, das die Spirale st\u00fctzt, hindurch oder sie springen dr\u00fcber. Sie suchen kreative Auswege. Denn: The show must go on.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Regisseur Wojtek Klemm hat mit \ufeffMax Reinhardt Seminar Studierenden des dritten Jahrgangs ein St\u00fcck \u00fcber das Showbusiness entwickelt. 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