{"id":5954,"date":"2021-04-01T14:26:06","date_gmt":"2021-04-01T12:26:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=5954"},"modified":"2021-04-01T14:48:46","modified_gmt":"2021-04-01T12:48:46","slug":"gespraechsreihe-ich-hatte-corona-teil-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/04\/01\/gespraechsreihe-ich-hatte-corona-teil-2\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4chsreihe: Ich hatte Corona &#8211; Teil 2"},"content":{"rendered":"<h5>Maria Gst\u00e4ttner-Heckel und Martin M\u00fchlfellner, beide Lehrende am Leonard Bernstein Institut f\u00fcr Konzertfach Blas- und Schlaginstrumente, berichten \u00fcber ihre Erfahrungen mit Covid-19.<\/h5>\n<p>Bevor Sie sich mit Covid-19 infiziert haben, wie ernst haben Sie diese Erkrankung genommen?<\/p>\n<p><strong>Maria Gst\u00e4ttner-Heckel (MGH):<\/strong> Zu Beginn schien mir alles sehr suspekt. Mein Mann und ich haben aber im M\u00e4rz 2020 sehr schnell reagiert, unseren Sohn aus der Schule genommen und sind in unser Haus im Burgenland gefahren. Am Anfang dachte ich noch, dass sich die ganze Sache nach zwei bis drei Wochen wieder erledigt haben wird. Trotzdem haben wir die Ma\u00dfnahmen sehr ernst genommen und auch umgesetzt.<\/p>\n<p><strong>Martin M\u00fchlfellner (MM):<\/strong> Ich hatte keine Gelegenheit, mir Gedanken zu machen, denn ich habe mich bereits in der ersten Welle infiziert. Am 16.\u00a0M\u00e4rz 2020, dem Tag, an dem in \u00d6sterreich der erste bundesweite Lockdown verh\u00e4ngt wurde, lag ich bereits mit schweren Symptomen im Bett.<\/p>\n<blockquote><p>Ich glaube, das Problem ist, dass es schwierig ist, die Auswirkungen der Krankheit zu verstehen, wenn man nicht selbst oder das direkte Umfeld betroffen ist. (Martin M\u00fchlfellner)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie haben Sie sich angesteckt?<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Ich muss leider sagen, durch die R\u00fccksichtslosigkeit anderer. Im Herbst 2020 ist unsere mittlere Tochter an Covid-19 erkrankt. Sie war zu dem Zeitpunkt sechzehn Jahre alt und hatte \u00fcber mehrere Tage sehr starkes Fieber. Es hat mich beunruhigt, dass ein junges, gesundes M\u00e4dchen so stark betroffen ist. Trotzdem haben wir uns hier noch nicht infiziert. Wir waren bereits zehn Tage in Quarant\u00e4ne, als mein Mann zu einer Theaterprobe musste. Dort waren nicht alle kooperativ, und so hat sich mein Mann bei jemandem angesteckt \u2013 und in weiterer Folge auch mich.<\/p>\n<p>Wie haben Sie darauf reagiert?<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Ich war sehr w\u00fctend. Wir haben uns an die Quarant\u00e4ne und an alle Ma\u00dfnahmen gehalten. Wir wurden sogar drei Mal von der Polizei kontrolliert. Und dann hat sich mein Mann in der Probe angesteckt. Ich habe mich sehr dar\u00fcber ge\u00e4rgert, dass andere Leute so wenig achtsam sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5956\" aria-describedby=\"caption-attachment-5956\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5956 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/MariaGst\u00e4ttner_c_BernhardSchramm-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5956\" class=\"wp-caption-text\">Maria Gst\u00e4ttner-Heckel \u00a9 Bernhard Schramm<\/figcaption><\/figure>\n<p>Herr M\u00fchlfellner, k\u00f6nnen Sie nachvollziehen, wie Sie sich infiziert haben?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Wir waren gerade mit den Wiener Philharmonikern auf einer Konzerttournee in M\u00fcnchen, als sie pl\u00f6tzlich abgesagt wurde. Die Organisation des R\u00fccktransports war extrem kompliziert, die Heimreise mit dem Flugzeug undenkbar. Ich habe mich daher in den Zug gesetzt und bin heimgefahren. Vor mir ist ein Herr gesessen, der vier Stunden durchgehustet hat \u2013 so schlimm, dass es schon richtig unangenehm war und ich meine Kopfh\u00f6rer aufsetzen musste. Drei Tage sp\u00e4ter hatte ich selbst Symptome.<\/p>\n<p>Die Gefahr war Ihnen zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Nein, auch meine Kolleg_innen im Orchester wussten nicht, was da vor sich geht. Keiner hat verstanden, warum die Tournee pl\u00f6tzlich abgesagt wurde. Zun\u00e4chst war auch noch alles in Ordnung, aber drei Tage nach dem Kontakt im Zug habe ich begonnen, mich unwohl zu f\u00fchlen. Kurz darauf hatte ich Fieber und sehr starke Kopfschmerzen. Es war ein Gef\u00fchl, als w\u00fcrde mein Kopf explodieren.<\/p>\n<p>Was haben Sie dann gemacht?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Ich habe t\u00e4glich etwa zehn Mal bei 1450 angerufen, bin aber nie durchgekommen. Auch alle meine Bekannten, die \u00c4rzte sind, konnte mir nicht helfen. Mir wurde geraten, so lange wie m\u00f6glich zu Hause zu bleiben und Schmerzmittel zu nehmen. Am schlimmsten war, dass ich keine Luft bekommen habe. Ich war kurz davor, die Rettung zu holen. Ich erinnere mich, dass ich im Bett lag und dachte \u201eJetzt m\u00fcssen sie mich holen, es geht nicht mehr\u201c.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5957\" aria-describedby=\"caption-attachment-5957\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-5957\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/OPB_Trompete_Martin_Muehlfellner_c_LoisLammerhuber.jpeg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/OPB_Trompete_Martin_Muehlfellner_c_LoisLammerhuber.jpeg 640w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/OPB_Trompete_Martin_Muehlfellner_c_LoisLammerhuber-300x200.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5957\" class=\"wp-caption-text\">Martin M\u00fchlfellner \u00a9 Lois Lammerhuber<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie ist die Infektion bei Ihnen verlaufen, Frau Gst\u00e4ttner-Heckel?<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Bei mir hat es mit Durchfall, Erbrechen und Kopfweh begonnen. Die n\u00e4chsten zwei bis drei Tage ist es mir nicht so schlecht gegangen. Am f\u00fcnften Tag kam dann pl\u00f6tzlich der Geschmacks- und Geruchsverlust dazu. Probleme mit der Lunge hatte ich \u00fcberhaupt nicht, stattdessen war mein Nervensystem lahmgelegt. Ich war sehr matt und m\u00fcde, konnte aber kaum schlafen. Zudem konnte ich meinen K\u00f6rper \u00fcberhaupt nicht mehr sp\u00fcren \u2013 ein furchtbarer Zustand, den man nicht beschreiben kann. Ich konnte nicht begreifen, dass es nichts gibt, was mir hilft. Zum Gl\u00fcck konnte ich nach den ersten Tagen der Starre mit einem Hom\u00f6opathen \u00fcber Telefon eine gute Therapieform f\u00fcr mich finden. Ebenso empfahl mir eine bekannte \u00c4rztin weitere alternativmedizinische Medikamente.<\/p>\n<p>Welche Auswirkungen hatte diese Situation auf Ihre Psyche?<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Gro\u00dfe, es ging mir richtig schlecht. Nach weiteren vier bis f\u00fcnf Tagen ist mein Geschmacks- und Geruchssinn langsam wiedergekommen. Die intensive Zeit hat zehn bis zw\u00f6lf Tage gedauert. Zus\u00e4tzlich habe ich mich irrsinnig matt und schwach gef\u00fchlt. Zu diesem Zeitpunkt war mein Ct-Wert immer noch so hoch, dass ich noch ansteckend war. Ich bin also zu Hause gesessen und habe gewartet, dass mein Wert sinkt. Heute geht es mir aber wieder gut, es ist nichts zur\u00fcckgeblieben.<\/p>\n<blockquote><p>Man muss klar sagen, diese Krankheit zu verleugnen, bedeutet einen gro\u00dfen Schaden f\u00fcr andere. Masken tragen hilft. Setzen wir sie bitte auf! (Maria Gst\u00e4ttner-Heckel)<\/p><\/blockquote>\n<p>Wie lange hatten Sie mit den Auswirkungen von Covid-19 zu k\u00e4mpfen, Herr M\u00fchlfellner?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Die Nachwirkungen begleiten mich bis heute. Ich bin noch immer bei einer Lungenfach\u00e4rztin in Behandlung. Zudem habe ich mir eine Apple Watch besorgt, die den Sauerstoffgehalt im Blut misst. Mein Maximalwert liegt nach wie vor bei 94 %. Bei meiner ersten Untersuchung im Juli hatte ich einen Maximalwert von 85 %. Auf meinem Lungen-CT sieht man deutlich drei Fibrosen, vernarbtes Gewebe, auf der Lunge. Diesen M\u00e4rz, also nach genau einem Jahr, war ich wieder bei der Kontrolle. Es wird langsam besser, aber ich bin noch immer nicht dort, wo ich sein sollte.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft, Sie k\u00f6nnen seit einem Jahr Ihren Beruf nicht wie gewohnt aus\u00fcben?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Genau. Ich bin von Beruf Trompeter. Bei den Salzburger Festspielen stand die 6.\u00a0Symphonie von Gustav Mahler auf dem Programm, und ich wollte unbedingt selber spielen, um zu sehen, ob es funktioniert. Es hat zwar funktioniert, aber nicht gut. Es war f\u00fcr mich sehr unangenehm und eines der schwierigsten Konzerte, die ich je gespielt habe. Ich war einfach nicht Herr meiner Kr\u00e4fte. Die Auswirkungen der Infektion begleiten mich bis heute. Es geht zwar besser und ich mache meinen Dienst, aber ich bin noch nicht dort, wo ich hinwill.<\/p>\n<p>Wie hat Ihr Umfeld auf Ihre Erkrankung reagiert?<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Die Diagnose Covid-19 habe ich ja nie bekommen. Ich hatte dann erst die Best\u00e4tigung, nachdem wir mit dem Orchester im Juni einen Antik\u00f6rpertest gemacht haben. Da war ich dann der erste Positive. Es ist interessant zu sehen, wie man pl\u00f6tzlich zum Au\u00dfenseiter wird. Das war sehr schwer zu verdauen, muss ich ehrlich sagen. Es wurden auch Vorw\u00fcrfe laut, dass ich selber schuld war an der Erkrankung, obwohl ich nichts falsch gemacht habe.<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Dieses Gef\u00fchl des geradezu Auss\u00e4tzigseins kann ich gut nachvollziehen. In unserem privaten Umfeld haben wir dennoch versucht, uns gegenseitig zu helfen. Einige unserer Freunde waren bereits infiziert, so konnten wir Erfahrungen austauschen.<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Es gibt aber auch die gegenteilige Sichtweise, n\u00e4mlich dass die Bedrohung gar nicht wahrgenommen wird. Mir ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es eben nicht nur eine Grippe ist. Ich glaube, das Problem ist, dass es schwierig ist, die Auswirkungen der Krankheit zu verstehen, wenn man nicht selbst oder das direkte Umfeld betroffen ist. Unser Nachbar, 78\u00a0Jahre, ist an Corona gestorben \u2013 nicht \u201emit\u201c, sondern \u201ean\u201c. Der Onkel meiner Frau ist nach sechs Wochen Intensivstation verstorben. Es hat uns wirklich stark getroffen. Und es sind leider auch Freundschaften daran zerbrochen.<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Die Gespr\u00e4chsbasis ist bei manchen Leuten einfach nicht mehr vorhanden, wenn die Krankheit weiterhin verleugnet wird, obwohl wir sie schon hatten. Oder wenn es jemanden aus deinem Umfeld trifft, wie einen Kollegen meines Mannes, der mit sechzig Jahren an Covid-19 verstorben ist. Ich bin normalerweise ein unglaublich positiver Mensch, sogar mit dem Hang zum Sch\u00f6nreden, aber das ist eine Sache, die man ernst nehmen muss und wirklich nicht weg- oder sch\u00f6nreden kann. Ich w\u00fcnsche diese Zust\u00e4nde, die ich hatte, wirklich niemandem. Man muss klar sagen, diese Krankheit zu verleugnen, bedeutet einen gro\u00dfen Schaden f\u00fcr andere. Masken tragen hilft. Setzen wir sie bitte auf!<\/p>\n<p>Was m\u00f6chten Sie Ihrem Umfeld mitgeben?<\/p>\n<p><strong>MGH:<\/strong> Die Leute sollen sich selbst und andere sch\u00fctzen. Diese Krankheit gibt es wirklich, und sie kann schlimme Auswirkungen haben. Schlie\u00dflich tr\u00e4gt man auch Verantwortung anderen Menschen gegen\u00fcber. Indem man die Masken aufsetzt und sich testen l\u00e4sst, tr\u00e4gt man seinen Teil zur Eind\u00e4mmung der Pandemie bei. Ich bitte alle, diese Krankheit ernst zu nehmen. Je mehr wir zusammenhalten, desto besser werden wir der Lage Herr werden.<\/p>\n<p><strong>MM:<\/strong> Mir w\u00e4re wichtig, dass die Menschen ihre Energie nicht damit verschwenden, die Best\u00e4tigung ihrer eigenen Meinung auf Social Media zu suchen. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass sie in einer Blase stecken. Mein Appell w\u00e4re daher, mit den Leuten direkt zu reden. Au\u00dferdem w\u00fcnsche ich mir, dass die Leute eine Maske aufsetzen, sich regelm\u00e4\u00dfig testen lassen und auf Distanz gehen, dann kann man schon viel zur Eind\u00e4mmung der Krankheit beitragen.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria Gst\u00e4ttner-Heckel und Martin M\u00fchlfellner, beide Lehrende am Leonard Bernstein Institut f\u00fcr Konzertfach Blas- und Schlaginstrumente, berichten \u00fcber ihre Erfahrungen mit Covid-19.<\/p>\n","protected":false},"author":86,"featured_media":5956,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[13],"tags":[1088,1127,856],"class_list":["post-5954","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-report","tag-covid-19","tag-webonly","tag-report"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5954","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/86"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5954"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5954\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5963,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5954\/revisions\/5963"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5956"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5954"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5954"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5954"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}