{"id":5733,"date":"2021-02-23T13:57:19","date_gmt":"2021-02-23T12:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=5733"},"modified":"2021-02-24T11:31:05","modified_gmt":"2021-02-24T10:31:05","slug":"vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/02\/23\/vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020\/","title":{"rendered":"Vortrag von Ruth Wodak anl\u00e4sslich des Menschenrechtstags 2020"},"content":{"rendered":"<h1>\u201eWir alle m\u00fcssen uns t\u00e4glich und st\u00e4ndig bem\u00fchen, die Menschenrechte zu sch\u00fctzen und immer wieder daf\u00fcr k\u00e4mpfen, dass sie umgesetzt werden.\u201c<\/h1>\n<h5>Auszug aus dem Vortrag \u201eRechtfertigt jede Krise eine Krise der Menschenrechte? Krisenbedingte \u00dcberlegungen\u201c der Diskursforscherin Ruth Wodak an der mdw anl\u00e4sslich des Jahrestags der Allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte (10.\u200a12.\u200a2020).<span id='easy-footnote-1-5733' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/02\/23\/vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020\/#easy-footnote-bottom-1-5733' title='Der ganze Vortrag ist online abrufbar unter &lt;a&gt;mediathek.mdw.ac.at\/menschenrechte2020&lt;\/a&gt;, eingeleitet und moderiert durch Andrea Glauser (IKM). Transkription durch Heidi Wilm, bearbeitet durch Ruth Wodak.'><sup>1<\/sup><\/a><\/span><\/h5>\n<figure id=\"attachment_5738\" aria-describedby=\"caption-attachment-5738\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-5738\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image3-2-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5738\" class=\"wp-caption-text\">Andrea Glauser &amp; Ruth Wodak \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ruth Wodak leistet mit ihren Untersuchungen zu Sprache, Diskurs, Macht und Gesellschaft seit vielen Jahren einen zentralen Beitrag zum besseren Verst\u00e4ndnis der sozialen und politischen Verh\u00e4ltnisse, in denen wir leben. Sie war wesentlich an der Ausarbeitung und Etablierung der kritischen Diskursforschung beteiligt und entwickelte zusammen mit Kolleg_innen den diskurshistorischen Ansatz. In ihrem Vortrag analysierte Ruth Wodak den Zusammenhang zwischen Covid-Krise, Ma\u00dfnahmen und sich daraus ergebenden Einschr\u00e4nkungen der Menschenrechte anhand der Krisenkommunikation verschiedener Regierungen. Die Ausf\u00fchrungen bauen auf einer Studie auf, die Datenkorpora im Zeitraum von M\u00e4rz 2020 bis Juni 2020 untersucht. Ausgangspunkt waren zwei zentrale Fragestellungen: \u201eEinerseits, wie erreichen pluralistische demokratische Regierungen Zustimmung zu den einschr\u00e4nkenden Ma\u00dfnahmen? (\u2026) Und andererseits, wie werden offensichtliche Verletzungen der Menschenrechte, die solche Einschr\u00e4nkungen mit sich f\u00fchren, diskursiv legitimiert?\u201c<\/p>\n<div class=\"bdaia-separator se-shadow\" style=\"margin-top:30px !important;margin-bottom:30px !important;\"><\/div>\n<p>(\u2026) In meiner Studie (\u2026) habe ich Reden und Presseaussendungen auf Regierungsebene genau analysiert \u2013 und zwar anhand \u00f6sterreichischer, deutscher, franz\u00f6sischer, schwedischer, neuseel\u00e4ndischer, ungarischer, italienischer, polnischer und griechischer Korpora. Herauskristallisiert haben sich bei dieser abduktiven und komparativen Analyse, das hei\u00dft einer Analyse, die zwischen Hypothesen und Datenanalyse oszilliert, vier Rhetoriken:<\/p>\n<p>Erstens eine <i>christlich-religi\u00f6se Rhetorik<\/i>, d.\u2009h., die diskursive Konstruktion eines Retters, einer Retterin, und, wie der Linguist George Lakoff<span id='easy-footnote-2-5733' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/02\/23\/vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020\/#easy-footnote-bottom-2-5733' title='Lakoff, G. (2004). &lt;i&gt;Don\u2019t Think of an Elephant: Know Your Values and Frame the Debate&lt;\/i&gt;. White River Junction, VT: Chelsea Green.'><sup>2<\/sup><\/a><\/span> in seiner Forschung \u00fcber amerikanische Wahlk\u00e4mpfe schl\u00fcssig beweist, eines strikten Vaters der Nation, die als Familie begriffen wird. Zweitens eine <i>dialogisch-sachliche Rhetorik<\/i>, durch die die Ma\u00dfnahmen klar und nachvollziehbar erkl\u00e4rt werden und in der eher die diskursive Konstruktion einer sorgenden Mutter oder eines sorgenden Vaters im Vordergrund steht. Drittens: Eine <i>Kampfrhetorik<\/i>. Diese Pandemie, diese Krise wird als ein national gef\u00fchrter Krieg gegen das Virus unter F\u00fchrung eines Feldherrn verstanden. Und schlie\u00dflich begegnen wir, viertens, einer <i>Kosten-Nutzen-Rhetorik<\/i>, d.\u2009h. ein gewisses Ignorieren der Todesgefahr, ein Versuch, den Alltag weiterzuf\u00fchren aufgrund eines traditionell vorhandenen, gro\u00dfen Vertrauens zwischen Regierung und den angesprochenen B\u00fcrger_innen ebendieser L\u00e4nder<span id='easy-footnote-3-5733' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/02\/23\/vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020\/#easy-footnote-bottom-3-5733' title='Wodak, R. (2020). Krisenkommunikation in \u201eCorona-Zeiten\u201c. In T. Schmidinger &amp;amp; J. Weidenholzer (Hg.), &lt;i&gt;Virenregime&lt;\/i&gt; (330\u2013341). Wien: Bahoe; Wodak, R. (2021). Crisis Communication and Crisis Management during COVID. &lt;i&gt;Global Discourse&lt;\/i&gt; [im Erscheinen].'><sup>3<\/sup><\/a><\/span>.<\/p>\n<p>Wenn Sie nun Beispiele aus \u00d6sterreich und Deutschland betrachten, in Bezug auf die verwendeten Verben und Adjektiva wie auch die priorit\u00e4ren semantischen Felder, so sagte Sebastian Kurz am 6. April: \u201eDie Osterwoche wird eine entscheidende Woche f\u00fcr uns sein. Es wird eine Woche sein, die ausschlaggebend daf\u00fcr ist, ob die Wiederauferstehung nach Ostern, die wir uns alle w\u00fcnschen, auch so stattfinden kann.\u201c (ZIB Spezial, 6.\u200a4.\u200a2020) Die christlichen Feiertage haben \u2013 wie man sieht \u2013 eine gro\u00dfe Rolle gespielt; es wurde argumentiert, dass man dieses Versprechen mit Garantie abgeben k\u00f6nne, und zweitens, dass es selbst dann, wenn man sehr krank w\u00e4re oder sogar st\u00fcrbe, eine Wiederauferstehung g\u00e4be. Die religi\u00f6se Metaphorik wurde stark bem\u00fcht. Insgesamt handelt es sich vor allem um Wertelegitimierung und um Mythopoesis, n\u00e4mlich um ein bestimmtes religi\u00f6ses Narrativ, das den Frame f\u00fcr die Krisenkommunikation herstellt.<\/p>\n<p>Angela Merkel ist auf den Dialog mit den Zuh\u00f6renden fokussiert, nicht auf eine Top-down-Kommunikation. Sie h\u00e4lt sich zur\u00fcck und absolviert nur wenige Auftritte. Expert_innen spielen daher eine umso wichtigere Rolle. Und so betont sie bei einer ihrer wenigen Reden (22.\u200a3.\u200a2020), es sei ihr \u201ewichtig, [s]ich direkt an all diejenigen zu wenden\u201c \u2013 sie sucht also die Beziehungsebene \u2013, \u201edie sich jetzt an die notwendigen Verhaltensregeln halten. [\u2026] Wir alle\u201c \u2013 inklusiv, sie schlie\u00dft sich in die angesprochene Gruppe mit ein \u2013, \u201em\u00fcssen darauf [auf viele Gewohnheiten] eine Zeitlang verzichten. Dass sich so viele an diese Verhaltensregeln halten, ber\u00fchrt mich sehr.\u201c Dies ist ein klares Indiz f\u00fcr Emotionalit\u00e4t. \u201eSo zeigen wir F\u00fcrsorge f\u00fcr \u00e4ltere und vorerkrankte Menschen.\u201c<\/p>\n<p>Hier erkennen wir eine moralisierende sowie eine rationalisierende Legitimation. Ein Satz Angela Merkels, in dem sie explizit und mit Bedauern die massiven Einschr\u00e4nkungen anspricht, ist uns allen gel\u00e4ufig. N\u00e4mlich: \u201eDie Einschr\u00e4nkungen pers\u00f6nlicher Freiheitsrechte sind eine demokratische Zumutung.\u201c (23.\u200a4.\u200a2020). Und sie erw\u00e4hnt auch, dies sei f\u00fcr sie \u201eeine der schwierigsten Entscheidungen w\u00e4hrend ihres ganzen politischen Lebens\u201c gewesen. Hier handelt es sich um Legitimierung durch Autorit\u00e4t.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5739\" aria-describedby=\"caption-attachment-5739\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-5739\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/post-1_image4-2-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5739\" class=\"wp-caption-text\">Ulrike Sych \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Mein Res\u00fcmee: Zun\u00e4chst m\u00f6chte ich die Herausforderungen und Gefahren ansprechen, die aufgrund der Verschr\u00e4nkung von Menschenrechten, Krisen, und Einschr\u00e4nkungen und den damit verbundenen Widerspr\u00fcchen entstehen. Erstens erleben wir starke Nationalisierungstendenzen. Alle L\u00e4nder befanden sich in einem Quasi-Wettbewerb nach dem Motto: \u201eWer ist der Beste?\u201c Zweitens entstanden massive Verschw\u00f6rungstheorien, S\u00fcndenb\u00f6cke wurden kreiert, die die Komplexit\u00e4t reduzieren sollen. Einfache, stark auf Mythopoesis hin getrimmte L\u00f6sungen werden gesucht. Vulnerable Gruppen k\u00f6nnten ausgegrenzt werden, ein Generationenkonflikt ist m\u00f6glich. Und schlie\u00dflich werden offensichtlich autorit\u00e4re Tendenzen gef\u00f6rdert, auch solche, die die Pressefreiheit infrage stellen, wie das beispielsweise in Ungarn w\u00e4hrend des Lockdowns der Fall war. Das hei\u00dft, wir erleben potenziell eine <i>Normalisierung von Einschr\u00e4nkungen<\/i>, und dies bezeichne ich als die Krise der Menschenrechte<span id='easy-footnote-4-5733' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2021\/02\/23\/vortrag-von-ruth-wodak-anlaesslich-des-menschenrechtstags-2020\/#easy-footnote-bottom-4-5733' title='Vgl. Habermas, J. &amp;amp; G\u00fcnther, K. (2020, 6. Mai). Kein Grundrecht gilt grenzenlos. &lt;i&gt;Zeit Online&lt;\/i&gt;. &lt;a&gt;https:\/\/www.zeit.de\/2020\/20\/grundrechte-lebensschutz-freiheit-juergen-habermas-klaus-guenther&lt;\/a&gt;; Human Rights Watch (2020a, 19. M\u00e4rz). Human Rights Dimensions of COVID-19 Response. &lt;a&gt;https:\/\/www.hrw.org\/news\/2020\/03\/19\/human-rights-dimensions-covid-19-response&lt;\/a&gt;'><sup>4<\/sup><\/a><\/span>. Denn: Dass Einschr\u00e4nkungen notwendig sind, um Leben und Gesundheit zu retten, und alles daf\u00fcr zu unternehmen, ist klar. Aber die Einschr\u00e4nkungen d\u00fcrfen nicht zur \u201eneuen Normalit\u00e4t\u201c, wie sie oft angesprochen wird, werden.<\/p>\n<p>Was hei\u00dft all dies f\u00fcr die Wissenschaft? Wissenschaft ist diskursiv, braucht Zeit, braucht Neugier, nat\u00fcrlich auch Geld; sie braucht \u00d6ffentlichkeit und Diskussion. Wir m\u00fcssen die unterschiedlichen Krisenkommunikationsvarianten auf ihre Wirkung hin untersuchen und daraus f\u00fcr die Zukunft lernen: Was funktioniert am besten, wenn man solche Einschr\u00e4nkungen vermitteln muss? Wie kann man die Ma\u00dfnahmen in ihrer Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit erkl\u00e4ren? Wie erkl\u00e4rt man \u00fcberhaupt am besten, offen und transparent, dialogorientiert, was passiert? Wir m\u00fcssen die Verschw\u00f6rungstheorien und die Desinformation dekonstruieren und all dem genaue Information entgegensetzen. Das ist wirklich wichtig. Wie macht man das am besten? Wir d\u00fcrfen nicht dem Nationalismus verfallen und m\u00fcssen gerade als Wissenschaftler_innen grenz\u00fcberschreitend arbeiten. F\u00fcr mich bedeutet das insgesamt <i>reflektierte<\/i> <i>Entschleunigung<\/i>, die kreatives mittel- und langfristiges Entwerfen unterschiedlicher Szenarien erm\u00f6glicht, partizipativ in Diskussion und Dialog.<\/p>\n<div class=\"bdaia-separator se-shadow\" style=\"margin-top:30px !important;margin-bottom:30px !important;\"><\/div>\n<p>Seit 2018 gestaltet die mdw auf Initiative der Rektorin Ulrike Sych anl\u00e4sslich des Jahrestags der Deklaration der Menschenrechte eine Abendveranstaltung zu einer spezifischen Themenstellung. Als internationale Universit\u00e4t mit Studierenden aus \u00fcber 70 Nationen ist es erkl\u00e4rtes Ziel der mdw, Transkulturalit\u00e4t und eine gelebte Kultur der Gleichbehandlung im Alltag zu verankern. Demokratie, die Freiheit der Kunst, der Wissenschaft und der Lehre sind als leitende Grunds\u00e4tze in das mdw-Leitbild eingeschrieben.<\/p>\n<p><b>2018<\/b> diskutierten Marlene Streeruwitz, Andrea Kuhn, Golnar Shahyar, Beate Winkler mit Moderatorin Corinna Milborn zum Thema <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2019\/02\/25\/wuerde-freiheit-gerechtigkeit-menschenrechte-im-kulturellen-kontext\/\"><b>\u201eW\u00fcrde \u2013 Freiheit \u2013 Gerechtigkeit: Menschenrechte im kulturellen Kontext\u201c<\/b><\/a>. <b>2019<\/b> sprachen Belinda Kazeem-Kami\u0144ski, Marko K\u00f6lbl, Anna Sporrer und <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2020\/02\/26\/interview-mit-shzr-ee-tan-anlaesslich-der-podiumsdiskussion-studieren-ohne-diskriminierung\/\">Shzr Ee Tan<\/a> (Moderation: Rosa Reitsamer, mdw) \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2020\/02\/26\/undoing-the-script-studieren-ohne-diskriminierung-zur-veranstaltung-zum-internationalen-tag-der-menschenrechte-an-der-mdw\/\"><b>\u201eStudieren ohne Diskriminierung: Strategien gegen Rassismen, Sexismen &amp; Ausgrenzung an Kunstuniversit\u00e4ten\u201c<\/b><\/a>. Alle bisherigen Veranstaltungen der Reihe sind in der mdwMediathek on demand abrufbar.<\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><\/h1>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auszug aus dem Vortrag \u201eRechtfertigt jede Krise eine Krise der Menschenrechte? Krisenbedingte \u00dcberlegungen\u201c der Diskursforscherin Ruth Wodak an der mdw anl\u00e4sslich des Jahrestags der Allgemeinen Erkl\u00e4rung der Menschenrechte (10.\u200a12.\u200a2020).<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":5736,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1130,1139,1143,1142,743,854],"class_list":["post-5733","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special","tag-2021-1","tag-humanrights","tag-internationalermenschenrechtstatg","tag-ruthwodak","tag-menschenrechte","tag-special"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5733","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5733"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5733\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5894,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5733\/revisions\/5894"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5736"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5733"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5733"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5733"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}