{"id":5088,"date":"2020-09-25T11:50:14","date_gmt":"2020-09-25T09:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=5088"},"modified":"2020-09-29T16:12:47","modified_gmt":"2020-09-29T14:12:47","slug":"stimmung-erforschen-die-mdw-bei-wien-modern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2020\/09\/25\/stimmung-erforschen-die-mdw-bei-wien-modern\/","title":{"rendered":"Stimmung erforschen \u2013 die mdw bei Wien Modern"},"content":{"rendered":"<h5><i>Stimmung <\/i>ist das Thema der diesj\u00e4hrigen Ausgabe des Festivals <i>Wien Modern<\/i>, das vom 29.\u00a0Oktober bis 29.\u00a0November \u00fcber die B\u00fchne gehen wird. Wie bereits in den vergangenen Jahren finden einige Veranstaltungen in Kooperation mit der mdw statt.<\/h5>\n<figure id=\"attachment_5090\" aria-describedby=\"caption-attachment-5090\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5090\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-11-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5090\" class=\"wp-caption-text\">Peter Jakober \u00a9 Franz Reiterer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Projekt <i>Seitenraum<\/i> des Komponisten Peter Jakober wird das Publikum eingeladen, den Klang f\u00fcr sich zu erkunden. 18 Musiker_innen der mdw unter der Leitung von Jaime Wolfson, Lehrender am Joseph Haydn Institut f\u00fcr Kammermusik und Neue Musik, erf\u00fcllen am 4.\u00a0November die R\u00e4umlichkeiten des Palais Mollard mit Jakobers Streicherkomposition. In drei miteinander verbundenen R\u00e4umen des Palais sind die Musiker_innen unterschiedlich positioniert und alle spielen nach unterschiedlich schnellen Clicktracks. Durch die klangliche Umsetzung der diversen Tempi werden verschiedene Stimmungen in den R\u00e4umen erzeugt. Indem das Publikum sowohl zwischen den R\u00e4umen und Musiker_innen umherwandert als auch auf Sitzgelegenheiten verweilen kann, kommt es zu h\u00f6chst individuellen Klangrezeptionen. \u201eDie Zuh\u00f6rer_innen erstellen dadurch ihre eigene Komposition\u201c, sagt Peter Jakober. F\u00fcr Jakober ist die Besch\u00e4ftigung mit dem Raum ein bedeutendes Thema in seiner Arbeit<i>. <\/i>Durch das Bewegen in R\u00e4umen entstehen M\u00f6glichkeiten, Kl\u00e4nge aus der N\u00e4he und Ferne zu h\u00f6ren und einen individuellen Fokus auf Kl\u00e4nge zu richten. Jakober spielt mit diversen klanglichen Umsetzungen, um die zentralen Elemente der Komposition von N\u00e4he und Ferne sowie den Zusammenklang und das Nebeneinander von Klangprozessen erfahrbar zu machen. \u201eEs entstehen sowohl klangliche Kommunikation als auch Gegenbewegung zwischen den R\u00e4umen und somit kommt es zu faszinierenden Klangzust\u00e4nden, in denen sich das Publikum frei bewegt\u201c, erl\u00e4utert Peter Jakober.<\/p>\n<p>Ein weiteres wirkungsvolles Klangerlebnis erwartet die Besucher_innen am 14. November an der mdw. Das Webern Ensemble der mdw unter der Leitung von Jean-Bernard Matter, Professor f\u00fcr Neue Musik am Joseph Haydn Institut, widmet sich Kompositionen von drei Vertreter_innen der Musique spektrale (Spektralmusik). Der Musikstil entstand in Frankreich in den 1970er-Jahren.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5092\" aria-describedby=\"caption-attachment-5092\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5092\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-5-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5092\" class=\"wp-caption-text\">Kaija Saariaho \u00a9 Andrew Campbell<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das Werk <i>Nymph\u00e9a<\/i> in der Fassung f\u00fcr Streichquartett und Elektronik der finnischen Komponistin Kaija Saariaho bildet den Auftakt des Konzerts. \u201eSaariaho arbeitet gerne mit Gegens\u00e4tzen, mit einer Mischung aus Ger\u00e4uschen und lyrischer, wohlklingender Musik und Elektronik. In ihrer Musik findet sich eine gewisse Ruhe mit viel Poesie\u201c, sagt Jean-Bernard Matter. Das St\u00fcck des bekannten \u00f6sterreichischen Spektralisten Georg Friedrich Haas <i>Wer, wenn ich schriee, h\u00f6rte mich \u2026<\/i> f\u00fcr Schlagzeug und Ensemble ist der zweite Programmpunkt. Eine der Herausforderungen f\u00fcr die Schlagzeugerin besteht darin, ihr Schlagzeug selbst aus allen m\u00f6glichen Teilen, wie Metallst\u00fccken, der Feder eines Autos und \u00c4hnlichem, zu bauen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5093\" aria-describedby=\"caption-attachment-5093\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5093\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-4-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5093\" class=\"wp-caption-text\">Georg Friedrich Haas \u00a9 nafezrerhuf<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eEin wesentlicher Aspekt der Neuen Musik ist, dass vieles den Musiker_innen \u00fcberlassen wird und sie improvisieren m\u00fcssen. Andererseits sind manche Teile der Kompositionen sehr exakt\u201c, erkl\u00e4rt Jean-Bernard Matter. Das Werk schrieb Haas 1999 w\u00e4hrend eines Kroatienaufenthalts, als er am Himmel die Kampfjets ins Kriegsgeschehen fliegen h\u00f6rte. \u201eEs ist ein emotionales, r\u00e4tselhaftes St\u00fcck mit vielen verschiedenen Elementen und Offenheit am Ende\u201c, sagt Matter. Als Abschluss des Konzerts wird <i>Bhakti <\/i>des britischen Komponisten Jonathan Harvey f\u00fcr 15 Musiker_innen und Vierkanal-Tonband aufgef\u00fchrt. \u201eEs ist ein Kultst\u00fcck, ein Meisterwerk von ihm. Das Spiel der Musiker_innen und die Live-Elektronik ergeben ein introvertiertes, ber\u00fchrendes St\u00fcck\u201c, so Matter. Die Auswahl der Komponist_innen und die Abwechslung in Format und Besetzung bieten den Zuh\u00f6rer_innen einen anspruchsvollen Abend mit zum Teil selten in \u00d6sterreich aufgef\u00fchrten Werken.<\/p>\n<p>Das Arditti Quartet ist regelm\u00e4\u00dfig Gast bei <i>Wien Modern<\/i> und diesmal auch an der mdw. Geiger Irvine Arditti gr\u00fcndete 1974 das weltweit bekannte Quartett, das sich ein beachtliches Renommee in der Interpretation von Kompositionen des 20. und 21. Jahrhunderts erarbeitet hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5094\" aria-describedby=\"caption-attachment-5094\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5094\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image4-3-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5094\" class=\"wp-caption-text\">Arditti Quartet \u00a9 Astrid Karger<\/figcaption><\/figure>\n<p>Das K\u00f6nnen und die Erfahrung des Arditti Quartet sind am 2. und 3. November an der mdw in \u00f6ffentlichen Meisterkursen f\u00fcr Streichquartette und einem Abschlusskonzert zu erleben. Als zus\u00e4tzliches Angebot f\u00fcr Kompositionsstudierende k\u00f6nnen diese in einem universit\u00e4tsinternen Call ihre St\u00fccke einreichen und erhalten vom Arditti Quartet Feedback. In ihrer Arbeit sucht das Quartett h\u00e4ufig den engen Austausch mit Komponist_innen, da dies f\u00fcr das Quartett wesentlich f\u00fcr die Interpretation moderner Musik ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5095\" aria-describedby=\"caption-attachment-5095\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5095\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-3-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5095\" class=\"wp-caption-text\">Edu Haubensak \u00a9 Ayse Yavas<\/figcaption><\/figure>\n<p>Unter der Mitwirkung von mdw-Studierenden erwartet das Publikum am 31. Oktober der umfangreiche Klavierzyklus Zehn Kompositionen f\u00fcr Klavier solo in zehn verschiedenen Stimmungen von Edu Haubensak im Wiener Konzerthaus. Haubensak ist ein in Helsinki geborener und heute in Z\u00fcrich lebender Komponist, der in seiner Arbeit die M\u00f6glichkeiten der Skodatur (Verstimmung) erforscht. Seine ersten Werke f\u00fcr Klavier solo mit ver\u00e4nderten Tonsystemen gipfelten im mehrst\u00fcndigen Klavierzyklus <i>Grosse Stimmung I\u2212X<\/i>. \u201eAnf\u00e4nglich noch z\u00f6gerlich und ohne Ahnung einen gr\u00f6\u00dferen Zyklus zu schreiben, kam ich in einen immer st\u00e4rker werdenden Sog von ungeahnten M\u00f6glichkeiten, ver\u00e4nderte Stimmungen am Klavier zu erforschen. Die Varianten sind beinahe unersch\u00f6pflich, da wir 241 Saiten vorfinden, die alle ver\u00e4ndert stimmbar sind\u201c, so Edu Haubensak.<\/p>\n<p><i>Stimmung<\/i> als zentrales Thema bietet den <i>Wien Modern<\/i>-Besucher_innen Spielraum f\u00fcr eigene Deutungen des Begriffs und verspricht ein spannendes Programm, an dem die mdw durch ihre Lehrenden und Studierenden stimmig und ma\u00dfgeblich mitwirkt. Details zu den Veranstaltungen finden Sie unter wienmodern.at.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stimmung ist das Thema der diesj\u00e4hrigen Ausgabe des Festivals Wien Modern, das vom 29.\u00a0Oktober bis 29.\u00a0November \u00fcber die B\u00fchne gehen wird. 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