{"id":5054,"date":"2020-09-25T12:32:28","date_gmt":"2020-09-25T10:32:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=5054"},"modified":"2020-09-30T14:57:22","modified_gmt":"2020-09-30T12:57:22","slug":"musik-die-in-der-gegenwart-lebt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2020\/09\/25\/musik-die-in-der-gegenwart-lebt\/","title":{"rendered":"Musik, die in der Gegenwart lebt"},"content":{"rendered":"<h5>Die Lehrenden des neu gegr\u00fcndeten Instituts f\u00fcr Alte Musik an der mdw sind erfahrene Profis mit langj\u00e4hrigen Expertisen auf diesem Gebiet. Dem <i>mdw-Magazin <\/i>geben sie vielf\u00e4ltige Einblicke in ihr Verh\u00e4ltnis zur Alten Musik.<\/h5>\n<p>Seit den 1950er-Jahren entwickelte sich die historische Auff\u00fchrungspraxis samt wissenschaftlich fundierter Auseinandersetzung mit Alter Musik stetig wachsend zu einer Sparte, die auch im t\u00e4glichen Konzert- und Festivalbetrieb ein fixer Bestandteil unserer Kulturlandschaft geworden ist. Ob Originalklang-Abonnements an den gro\u00dfen Wiener Konzerth\u00e4usern, ob traditionsreiche Festivals in Wien, Innsbruck, Melk und an vielen anderen Standorten \u2013 die Musik des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks erklingt vielerorts neu und \u00fcberraschend lebendig.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5057\" aria-describedby=\"caption-attachment-5057\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5057\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image1-7-850x637.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5057\" class=\"wp-caption-text\">Michael Schade \u00a9 Lukas Beck<\/figcaption><\/figure>\n<p>Kammers\u00e4nger Michael Schade bringt es auf den Punkt. \u201eDie sogenannte Alte Musik lebt extrem in der Gegenwart oder besser gesagt im Moment, da die Instrumente damals einen im Vergleich zu heutigen \u201amodernen\u2018 Instrumenten zerbrechlicheren Klang hatten\u201c, erkl\u00e4rt er. Und weiter: \u201eEs kommt auf die Schulung in der Alten Musik an. Die stilistische und technische Auseinandersetzung mit der historischen Auff\u00fchrungspraxis ist der Schl\u00fcssel zu sch\u00f6nem Singen \u00fcberhaupt.\u201c<\/p>\n<p>Der pers\u00f6nliche Weg zur Alten Musik verlief bei den Lehrenden jeweils unterschiedlich. War es bei Schade die Schallplattensammlung des Vaters sowie das Musizieren als Chorknabe, die seine Klangvorstellungen pr\u00e4gten, so fand der Geiger Hiro Kurosaki sp\u00e4ter im Leben, nach seiner klassischen Ausbildung bei Franz Samohyl, zu diesem Weg. \u201eAls ich mich der historischen Auff\u00fchrungspraxis zuwandte, wurden mir die Vorteile dieser noch aus dem 18.\u00a0Jahrhundert tradierten Violintechnik bewusst\u201c, erl\u00e4utert Kurosaki und nennt als Beispiele \u201ehistorische Fingers\u00e4tze, Portamenti, gute Artikulation\u201c und \u201eeinen vollen, aber niemals forcierten Ton\u201c. Augusta Campagne berichtet gar, dass das \u201etypische Klavierrepertoire\u201c sie \u201enie sonderlich interessiert\u201c habe. Stattdessen verliebte sie sich in ein Cembalo, nahm Unterricht und ging nach Basel an die Schola Cantorum Basiliensis. Johannes Weiss wiederum war als Chorleiter und vielseitig Musizierender sehr besch\u00e4ftigt, als \u201epl\u00f6tzlich mehrere CD-Aufnahmen in dieses Tausendsassa-Leben platzten\u201c. \u201eSie ver\u00e4nderten meine H\u00f6rgewohnheiten, mein Verst\u00e4ndnis von Musik und mein Selbst unwiderruflich\u201c, beschreibt der Cembalist, S\u00e4nger und Gambist diese Erfahrung eindringlich.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5058\" aria-describedby=\"caption-attachment-5058\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5058\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image2-3-850x637.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5058\" class=\"wp-caption-text\">Hiro Kurosaki \u00a9 Josextu<\/figcaption><\/figure>\n<p>Als Vorbilder und Weggef\u00e4hrten nennen die Lehrenden des neuen Instituts unter anderen Eugen Jochum, Frans Br\u00fcggen, Trevor Pinnock, Christopher Hogwood, John Eliot Gardiner, Neville Marriner, Gustav Leonhardt, Ren\u00e9 Clemencic, Bernhard Klebel, Paul McCreesh, Lars Ulrik Mortensen, John Holloway, Jaap ter Linden und G\u00e9rard Lesne.<\/p>\n<p>Einer war und ist f\u00fcr alle eine wesentliche Leitfigur: Nikolaus Harnoncourt. F\u00fcr den Cembalisten Erich Traxler haben \u201eHarnoncourt und die Alte-Musik-Pioniere seiner und der Vorg\u00e4nger-Generation den \u00e4sthetischen Zugang zu ganzen Epochen von Musik revolutioniert\u201c.<\/p>\n<figure id=\"attachment_5059\" aria-describedby=\"caption-attachment-5059\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5059\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image3-2-850x637.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5059\" class=\"wp-caption-text\">Erich Traxler \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zu den spezifischen Werten im Unterricht am neuen Institut hat Traxler eine klare Vision. Er will \u201ejungen Menschen dabei helfen, substanzielle und fruchtbare Quellen f\u00fcr ihre individuelle Suche nach dem Unerh\u00f6rten zu finden\u201c. Auf der Basis von Harnoncourts wegweisendem Buch <i>Musik als Klangrede<\/i> und einer Vielzahl von musikalischen Dialekten, verbunden mit einer \u201eschier unersch\u00f6pflichen Quellenlage\u201c sieht er \u201ef\u00fcr junge Studierende die gro\u00dfe Chance, ihre eigene Ausdrucksweise durch die Besch\u00e4ftigung mit den subtilen Details und Nuancen dieser musikalischen Klangrede zu verfeinern und zu sch\u00e4rfen\u201c.<\/p>\n<p>Johannes Weiss zeigt sich begeistert von den \u201eunglaublich vielen interessanten und interessierten Studierenden\u201c sowie vom reichen Instrumentenangebot der mdw: \u201eEin Haus voller fantastischer Cembali, mit Barockgeigen, -bratschen und -celli, mit Chalumeaus, Naturtrompeten, Barockoboen und historischen Fl\u00f6ten.\u201c Das Generalbass-Spiel, wie es Augusta Campagne praktiziert und lehrt, versteht sie als \u201egef\u00fchrte Improvisation, wof\u00fcr man sich einiges an Wissen aneignen muss \u00fcber Stil, Stimmf\u00fchrung und Kompositionstechniken\u201c. Ihre Studierenden sollen \u201everstehen lernen, was die anderen Musiker_innen wollen, und das in ihrem Spiel umsetzen, aber gleichzeitig auch die Oberstimmen-Spieler_innen f\u00fchren\u201c. Auch f\u00fcr Michael Schade ist die Flexibilit\u00e4t ein wichtiger Faktor. Ihm geht es darum, \u201ewie ich meine Stimme auf verschiedenes Repertoire anpasse \u2013 sprich, wie singe ich Mozart im Vergleich zu Schubert, Bach, Telemann, Dowland oder Byrd. Es hilft extrem, sich auf die verschiedenen harmonischen, sprachlichen und stilistischen Sprachen der Komponisten und ihrer Zeit einzulassen und diese zu verstehen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_5056\" aria-describedby=\"caption-attachment-5056\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5056\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image0-8-850x637.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5056\" class=\"wp-caption-text\">Johannes Weiss \u00a9 Matteo Graziano<\/figcaption><\/figure>\n<p>Und die Zukunft der Alten Musik? Augusta Campagne sieht sie \u201emittlerweile teilweise schon im Mainstream angekommen, vor allem in Westeuropa\u201c. Sie steht dieser Entwicklung kritisch gegen\u00fcber: \u201eLeider hei\u00dft das auch, dass die Musik oft in S\u00e4len gespielt wird, die daf\u00fcr eigentlich gar nicht geeignet sind. Dann macht man wieder Kompromisse, wodurch einiges verloren geht.\u201c Nach Erich Traxlers Befund \u201eist die Alte-Musik-Bewegung bereits selbst zu einer Institution geworden, die zunehmend auch kritisch betrachtet wird\u201c. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr: \u201eEin gewisses Standardrepertoire, vor allem des fr\u00fchen 18. Jahrhunderts, und etablierte dazu geh\u00f6rende Parameter wie Instrumentarium, Besetzungen und Spielweisen.\u201c Michael Schade zufolge ist die Zukunft der Alten Musik bereits hier, denn traditionsreiche Orchester wie die Wiener Philharmoniker und andere in Europa, den USA und Japan \u201ehaben l\u00e4ngst ihren Klang und ihre Spielweise ge\u00e4ndert und angepasst. Gro\u00dfe S\u00e4nger_innen nehmen mit Vorliebe Dirigent_innen sowie Ensembles aus der Alten Musik, um tolle Alben und Projekte zu verwirklichen. Oft ist es das Wendige und Spritzige oder das besonders zerbrechlich Innige in der Alten Musik, das uns besonders anspricht. Genau dies an meine Studierenden weiterzugeben, ist mein pers\u00f6nliches Ziel.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_5061\" aria-describedby=\"caption-attachment-5061\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5061\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/09\/post-1_image5-1-850x637.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5061\" class=\"wp-caption-text\">Augusta Campagne \u00a9 Christa Strobl<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dass alle Lehrenden hoch motiviert an ihre Aufgaben herangehen, bringt Erich Traxler in seinem Statement zum Ausdruck: \u201eMeine Vision ist, dass das Institut f\u00fcr Alte Musik an der mdw profilierte Musiker_innen in das Konzertleben entl\u00e4sst, die diese \u00c4sthetik der vergangenen Jahrhunderte allgemein auf hohem Niveau verinnerlicht haben und zugleich in Teilbereichen Expert_innen mit tiefgr\u00fcndiger Erfahrung geworden sind. Damit werden sie Werte und Qualit\u00e4ten an das Publikum vermitteln, die substanziell und von Dauer sind.\u201c F\u00fcr Hiro Kurosaki \u201eschlie\u00dft sich mit der Gr\u00fcndung des Instituts der Kreis der langen Geschichte der mdw, der \u00fcber hundert Jahre alten Besch\u00e4ftigung mit der Alten Musik in Wien und mit dem meines eigenen Lebensweges\u201c.<\/p>\n<div id=\"gtx-trans\" style=\"position: absolute; left: 1041px; top: 1015.46px;\">\n<div class=\"gtx-trans-icon\"><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lehrenden des neu gegr\u00fcndeten Instituts f\u00fcr Alte Musik an der mdw sind erfahrene Profis mit langj\u00e4hrigen Expertisen auf diesem Gebiet. 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