{"id":3895,"date":"2020-02-27T08:04:17","date_gmt":"2020-02-27T07:04:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=3895"},"modified":"2020-02-27T12:53:12","modified_gmt":"2020-02-27T11:53:12","slug":"prost-mortem-filmakademie-studierende-ueber-ihre-schwarzhumorige-krimiserie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2020\/02\/27\/prost-mortem-filmakademie-studierende-ueber-ihre-schwarzhumorige-krimiserie\/","title":{"rendered":"Prost Mortem: Filmakademie-Studierende \u00fcber ihre schwarzhumorige Krimiserie"},"content":{"rendered":"<h5>Nur ein halbes Jahr vom Beginn des Drehbuchschreibens bis zur Fertigstellung einer vierteiligen TV-Serie \u2013 vier Studierende der Filmakademie Wien haben diese Herausforderung angenommen und die Serie <i>Prost Mortem \u2013 Die letzte Runde<\/i> produziert. Im <i>mdw-Magazin<\/i> sprechen Regisseur Michael Podogil, Drehbuchautor Matthias Writze, Editor Sebastian Schreiner und Producer Lukas Zweng \u00fcber die Bedingungen und Besonderheiten ihres TV-Projekts.<\/h5>\n<figure id=\"attachment_3904\" aria-describedby=\"caption-attachment-3904\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-3904\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image7-1-850x478.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3904\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Vratny<\/figcaption><\/figure>\n<p><i>Prost Mortem<\/i> ist eine \u00f6sterreichisch-deutsche Krimiserie mit viel schwarzem Humor: Werner (Werner Prinz), der Ehemann der Beisl-Wirtin Gitti, ist tot \u2013 seine Leiche wurde auf der Toilette des Beisls gefunden. Gitti glaubt nicht, dass es Selbstmord war, sie denkt, es war Mord. Daher l\u00e4dt sie alle G\u00e4ste, die in der verh\u00e4ngnisvollen Nacht im Beisl waren, zu einer letzten Runde ins Lokal ein und ermittelt auf eigene Faust. Bei den Verh\u00f6ren der Wirtin, virtuos verk\u00f6rpert von Doris Kunstmann, kommen die Geheimnisse der G\u00e4ste ans Licht: Da gibt es den Stammgast und Alkoholiker Bernie (Simon Schwarz), die Schwester des toten Werner und ambitionierte Politikerin Eva (Elke Winkens), ihren jungen Assistenten und Liebhaber Steven (Timur Bartels) und die Kellnerin Zoe (Janina Fautz). Die gesamte Handlung spielt im charmanten Beisl \u201eBierkavalier\u201c, durch R\u00fcckblenden erfahren die Zuseher_innen mehr \u00fcber die Protagonist_innen und die Geschehnisse, die zu Werners Tod f\u00fchrten.<\/p>\n<p>\u201eEs war ein Anruf wie aus dem Bilderbuch\u201c, schildert Michael Podogil, wie der Auftrag des Senders 13th Street zur Produktion der Serie zustande kam. Podogil, der<\/p>\n<figure id=\"attachment_3900\" aria-describedby=\"caption-attachment-3900\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3900\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image3-3-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image3-3-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image3-3-768x478.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image3-3-850x529.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image3-3.jpg 923w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3900\" class=\"wp-caption-text\">Michael Podogil \u00a9 Dana Netolicky<\/figcaption><\/figure>\n<p>bei der Serie Regie f\u00fchrte und gemeinsam mit Matthias Writze das Drehbuch schrieb, war beim Sender bereits bekannt, da er und sein Team 2018 mit <i>Fucking Drama<\/i> den Kurzfilmwettbewerb <i>Shocking Shorts<\/i> des Senders gewonnen hatten. Der Gro\u00dfteil des <i>Fucking Drama<\/i>-Teams war auch bei <i>Prost Mortem <\/i>wieder dabei. Das eingespielte Team konnte die Herausforderung des straffen Zeitplans von einem halben Jahr meistern, indem das Schreiben des Drehbuchs, das Suchen des Drehorts und das Anfragen der Schauspieler_innen parallel stattfand und nicht wie bei anderen Projekten eines nach dem anderen erledigt wurde. Essenziell war das Finden des Drehorts, da die Handlung nur an einem Ort spielt und man durch die knappe Zeit nicht zus\u00e4tzlich Kulissen bauen oder im Studio drehen konnte . Produzent Lukas Zweng machte sich daf\u00fcr gemeinsam mit Ausstatterin Winnie K\u00fcchl und Kameramann Valentin Lilgenau in Wien auf die Suche nach leerstehenden Lokalen. Schlie\u00dflich fanden sie einen Ort, der ihren Anspr\u00fcchen gerecht wurde. Da das Drehbuch zu dem Zeitpunkt noch nicht fertig war, konnte die Geschichte in das vorhandene Set \u201ehineingeschrieben\u201c werden. Durch den Fokus auf einen Ort und die wenigen Darsteller_innen hat die Serie etwas Kammerspielartiges. \u201eDer Vorteil war, dass wir wussten, wie die Drehbedingungen sind und das Drehbuch so schreiben konnten, dass der Dreh in der kurzen Zeit machbar war\u201c, so Autor Matthias Writze.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3898\" aria-describedby=\"caption-attachment-3898\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3898 size-medium\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image1-16-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image1-16-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image1-16-768x478.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image1-16-850x529.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image1-16.jpg 923w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3898\" class=\"wp-caption-text\">Sebastian Schreiner \u00a9 Peter Hengl<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr die ganze Serie mit der Gesamtdauer von 80 Minuten hatte das Team nur 15 Drehtage \u2013 zum Vergleich: F\u00fcr die 17 Minuten des Kurzfilms <i>Fucking Drama<\/i> standen f\u00fcnf Drehtage zur Verf\u00fcgung bzw. f\u00fcr einen Fernsehfilm werden um die 20 Drehtage ben\u00f6tigt. Der Dreh konnte nur dank akribischer Vorarbeit innerhalb dieser kurzen Zeit fertiggestellt werden. \u201eVon Produktionsseite haben wir uns im Vorfeld viele Gedanken dar\u00fcber gemacht, wie wir aus diesen 15 Tagen m\u00f6glichst viel Drehzeit herausholen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rt Lukas Zweng. Licht- und Kamerakonzept waren so durchdacht, dass sich die Umbauzeiten auf ein Minimum reduzieren lie\u00dfen. Eine weitere Ma\u00dfnahme, um m\u00f6glichst zeit\u00f6konomisch zu arbeiten, war, dass mit dem Schnitt schon begonnen wurde, w\u00e4hrend noch gedreht wurde. \u201eDurch das parallele Arbeiten war es auch m\u00f6glich einen Austausch dar\u00fcber zu haben, was noch nachgedreht werden k\u00f6nnte\u201c, erl\u00e4utert Editor Sebastian Schreiner.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3899\" aria-describedby=\"caption-attachment-3899\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3899\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image2-4-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image2-4-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image2-4-768x478.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image2-4-850x529.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image2-4.jpg 923w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3899\" class=\"wp-caption-text\">Matthias Writze \u00a9 Anselm Peer<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u00dcber das Schreiben des Drehbuchs erz\u00e4hlt Matthias Writze: \u201eInteressant ist, dass wir es nicht so gemacht haben, wie es bei Krimis \u00fcblich ist: Wir haben nicht zuerst den Mordfall entwickelt, sondern zuerst die Figuren und die Konstellationen und erst danach den Mord.\u201c Bei der Stoffentwicklung war es hilfreich von Archetypen auszugehen, wie etwa jene der Politikerin und ihres jungen Liebhabers\/Assistenten. Der Fokus auf die Figurenentwicklung hat einen guten Grund. \u201eDie F\u00e4lle in deutschen und \u00f6sterreichischen Krimis haben sich bereits x-fach wiederholt, wir wollten das Rad nicht neu erfinden\u201c, sagt Lukas Zweng. Stattdessen hat sich das Team in der Vorbereitung mit Agatha-Christie-Filmen besch\u00e4ftigt und aus handwerklichen Gr\u00fcnden die Kriminalarchitektur dieser Filme analysiert. In den Kriminalromanen von Agatha Christie ermittelt die \u00e4ltere, selbst ernannte Detektivin Miss Marple in unterschiedlichen F\u00e4llen auf eigene Faust, \u00e4hnlich wie Gitti in <i>Prost Mortem<\/i>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4027\" aria-describedby=\"caption-attachment-4027\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4027\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_05-850x478.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4027\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Vratny<\/figcaption><\/figure>\n<p>Doris Kunstmann wurde mit der ersten, noch unfertigen Fassung des Drehbuchs angefragt und erkl\u00e4rte sich rasch bereit, die Rolle der Gitti zu \u00fcbernehmen. Einen klassischen Castingprozess gab es f\u00fcr die Serie nicht. Eine Vorgabe des Senders war, die Rollen zwischen \u00f6sterreichischen und deutschen Darsteller_innen aufzuteilen. \u201eWir fanden die Zusagen von Schauspieler_innen wie Doris Kunstmann und Simon Schwarz sehr motivierend, da wir kaum Zeit hatten zu reflektieren, ob der Stoff gut ankommen w\u00fcrde.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3897\" aria-describedby=\"caption-attachment-3897\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-3897\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image0-20-300x187.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image0-20-300x187.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image0-20-768x478.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image0-20-850x529.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/post-1_image0-20.jpg 923w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3897\" class=\"wp-caption-text\">Lukas Zweng \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Daher waren diese Zusagen Komplimente und ein Schulterklopfen f\u00fcr uns\u201c, erz\u00e4hlt Lukas Zweng. \u201eEs ist immer ein spannender Prozess. Zuerst entwickelt man eine Figur und dann wird sie mit einem Darsteller oder einer Darstellerin besetzt und diese Person schafft wieder einen Mehrwert zum Ganzen und ver\u00e4ndert die Sichtweise daraufauch wieder. Wichtig ist, w\u00e4hrend des ganzen Prozesses offen zu bleiben und dankbar daf\u00fcr zu sein\u201c, sagt Michael Podogil.<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit mit dem Sender empfand das Team als positiv, mit den Redakteur_innen wurde an jeder Folge gemeinsam gearbeitet. \u201eZu sehen, worauf sich die Leute vom Sender fokussieren, war spannend und eine Bereicherung\u201c, res\u00fcmiert Sebastian Schreiner.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4026\" aria-describedby=\"caption-attachment-4026\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4026\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-1024x576.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"478\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/ProstMortem_still_03-850x478.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-4026\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Felix Vratny<\/figcaption><\/figure>\n<p>Von der Kritik wurde <i>Prost Mortem<\/i> sehr gut aufgenommen, im Februar feierte die Serie auf Puls4 ihre Free-TV-Premiere. Der Erfolg gibt dem Filmakademie-Team recht und befl\u00fcgelt f\u00fcr weitere gemeinsame (Rekordzeit-)Projekte.<\/p>\n<p><i>Hinweis: Die Serie ist <a href=\"https:\/\/www.sky.at\/serien\/prost-mortem-177028\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">auf Sky on demand abrufbar<\/a>.<\/i><\/p>\n<h4><\/h4>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur ein halbes Jahr \ufeffvom Beginn des Drehbuchschreibens bis zur Fertigstellung einer vierteiligen TV-Serie \u2013 vier Studierende der Filmakademie\ufeff Wien haben diese Herausforderung angenommen und die Serie  Prost Mortem \u2013 Die letzte Runde  produziert.<\/p>\n","protected":false},"author":34,"featured_media":3901,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[924,179,50,947],"class_list":["post-3895","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-film","tag-2020-1","tag-film","tag-filmakademie-wien","tag-serie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3895","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/34"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3895"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3895\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4024,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3895\/revisions\/4024"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3901"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3895"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3895"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3895"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}