{"id":2744,"date":"2019-04-30T08:20:12","date_gmt":"2019-04-30T06:20:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=2744"},"modified":"2019-04-30T08:25:01","modified_gmt":"2019-04-30T06:25:01","slug":"von-edition-bis-erinnerung-von-manga-bis-motette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2019\/04\/30\/von-edition-bis-erinnerung-von-manga-bis-motette\/","title":{"rendered":"Von Edition bis Erinnerung, von Manga bis Motette"},"content":{"rendered":"<strong>Drittmittelforschung am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft und Interpretationsforschung<\/strong><\/p>\n<p>Wer sich derzeit in den R\u00e4umen des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft und Interpretationsforschung (IMI) fragt, wo welches Forschungsprojekt arbeitet, kann schon einmal durcheinanderkommen: Zehn Drittmittelprojekte sind zurzeit am IMI verankert, nicht eingerechnet jene Forschungsprojekte, die ohnehin von den Mitarbeiter_innen des IMI bearbeitet werden. Die laufenden Projekte reichen von gro\u00dfangelegten Editionsvorhaben, \u00fcber die Bearbeitung musikhistorischer und -\u00e4sthetischer Fragestellungen in unterschiedlichen Epochen und Gattungen, gender- und kulturwissenschaftliche Forschung mit Blick auf musikkulturelle Transferbewegungen, musikphilosophische Grundlagenforschung \u00fcber musikalische Schrift bis hin zu Fragen der musikalischen Erinnerungskulturen und zur Zeitgeschichte in der Welt des Medialen. So unterschiedlich die Forschungsthemen, so unterschiedlich sind auch die theoretischen und methodischen Herangehensweisen einer neuen, international vernetzten Generation von Musikwissenschaftler_innen, die zu einer lebendigen Forschungslandschaft am IMI beitragen.<\/p>\n<p><strong>Forschungsstandort im nationalen und internationalen Kontext<\/strong><\/p>\n<p>Die Voraussetzungen und Formate, in denen die Projektmitarbeiter_innen arbeiten, sind ebenso heterogen wie die jeweiligen Forschungskontexte: von gro\u00dfen, mehrstufigen FWF-Projekten \u00fcber gezielte Nachwuchswissenschaftler_innen-Programme, \u00fcber die F\u00f6rderung durch das Hochschulraumstrukturmittel-Programm bis hin zu verschiedenen Drittmittelgeber_innen, die einzelne Projekt-Phasen unterst\u00fctzten, oder interner Forschungsf\u00f6rderung. Auf diese Weise variieren zeitliche Dimensionen und finanzielle Ressourcen sowie die ausgesch\u00f6pften M\u00f6glichkeiten der Drittmittelbeantragung: Antragsteller_innen der bewilligten Projekte waren sowohl Professor_innen des IMI als auch die Projektleitungen selbst, und auch Doktorand_innen sind unter den erfolgreichen Antragsteller_innen. Dabei etablierte sich das Institut in der nationalen wie internationalen Universit\u00e4tslandschaft mittlerweile als ein Forschungsstandort, der wesentlich von der inhaltlichen und methodischen Vielfalt seiner Forschungsans\u00e4tze sowie der unmittelbaren N\u00e4he zu den K\u00fcnsten profitiert und auf diese Weise einen spannenden Diskussionszusammenhang entwickeln konnte.<\/p>\n<p>Die Vielfalt der Projekte, Methoden und Forschungsfinanzierung bietet eine F\u00fclle an M\u00f6glichkeiten, \u00fcber Wege (und Mittel) der Drittmittelforschung nachzudenken. Sie ist aber auch Anlass, den Stellenwert der Drittmittelforschung an der mdw zu reflektieren und die Bedingungen f\u00fcr die Forschenden genauer in den Blick zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>Forschungsbedingungen: Austausch im Team und internationale Vernetzung<\/strong><\/p>\n<p>Neben den Qualifikationsstellen am Institut sind es insbesondere die Drittmittelprojekte, in denen Early Stage Researchers der Prae- und Post-Doc-Phase gute M\u00f6glichkeiten haben, in das universit\u00e4re Institutsleben eingebunden zu sein und gleichzeitig eigenverantwortlich an ihrer Forschung zu arbeiten. Cornelia Szab\u00f3-Knotik, Studiendekanin f\u00fcr wissenschaftliche Studien an der mdw und Projektleiterin, betont dies aus ihrer langj\u00e4hrigen Erfahrung: \u201eDie Mitarbeit in einem Forschungsteam ist f\u00fcr Early Stage Researchers ein spezieller Startvorteil. Auch, weil sie in der Regel besser im jeweiligen Institut angebunden sind und sowohl mit den Projektleiter_innen als vor allem auch mit Post-Docs in fachlichen Austausch gebracht werden.\u201c Profitieren k\u00f6nnen Early Stage Researchers dar\u00fcber hinaus von den akademischen Netzwerken, die den Drittmittelprojekten zugrunde liegen: Ein DACH-Projekt wie <em>Writing Music<\/em> ist an vier Standorten (in \u00d6sterreich, Deutschland und der Schweiz) beheimatet und zudem mit zahlreichen internationalen Kolleg_innen vernetzt. Carolin Ratzinger, Mitarbeiterin bei <em>Writing Music<\/em>: \u201eDer sich daraus ergebende Austausch mit Wissenschaftler_innen und Doktorand_innen unterschiedlicher (Teil-)Disziplinen und Institutionen stellt eine enorme fachliche und pers\u00f6nliche Bereicherung dar und wirkt sich sehr motivierend auf das eigene Forschen aus.\u201c Insbesondere den Aspekt der Information und Motivation, die die Arbeit in Forschungsteams bietet, hebt auch Constanze K\u00f6hn, Mitarbeiterin im Projekt <em>Transferprozesse in der Musikkultur Wiens, 1755\u20131780<\/em>, hervor: \u201eDie Arbeit in einer Forschungsgruppe erm\u00f6glicht einen intensiven inhaltlichen Austausch mit Wissenschaftler_innen, die zu einem \u00e4hnlichen Themenfeld forschen und von deren Wissen und Erfahrungen man gerade als Nachwuchswissenschaftler_in profitieren kann.\u201c<\/p>\n<p><strong>Welche Karrierewege werden auf diese Weise gef\u00f6rdert?<\/strong><\/p>\n<p>Drittmittelgeber reagieren zum Teil unmittelbar auf die Bedingungen der verschiedenen Karrierestadien. So f\u00f6rdert der FWF etwa gezielt Post-Doc-Karrieren von Frauen, gestaffelt nach fr\u00fcher und sp\u00e4ter Phase. Andrea Horz hat eines der begehrten Elise-Richter-Projekte eingeworben und wird auf diese Weise in der Senior-Pos-Doc-Phase ihrer Habilitation mit ihrem Forschungsprojekt zu <em>Opern als musikanalytischer Gegenstand (ca. 1750 bis 1861)<\/em> gef\u00f6rdert: \u201eDas Forschungsprojekt erm\u00f6glicht mir\u201c, so Horz, \u201emeine Habilitationsarbeit anzufertigen, daher ist es sicherlich ein sehr wichtiger Baustein f\u00fcr meine weitere akademische Karriere.\u201c F\u00fcr Prae-Doc-Mitarbeiter_innen steht das PhD-Studium im Vordergrund. Die Einbindung in Forschungsprojekte h\u00e4lt angesichts des dichten Curriculums daher besondere Herausforderungen bereit, aber auch hier \u00fcberwiegen die Vorteile, wie Constanze K\u00f6hn betont: \u201eDie Mitarbeit in einem Forschungsprojekt w\u00e4hrend der Promotion bietet meiner Ansicht nach eine Reihe von Vorteilen, die sowohl der Arbeit an der Dissertation als auch der allgemeinen beruflichen Qualifizierung zugutekommen k\u00f6nnen: In einem Projekt ist man in einen gr\u00f6\u00dferen Forschungszusammenhang eingebunden, der durch den inhaltlichen Austausch mit anderen Wissenschaftler_innen wertvolle Impulse f\u00fcr die eigene Arbeit geben kann; die institutionelle Anbindung erlaubt zudem Einblicke in organisatorische Abl\u00e4ufe des universit\u00e4ren Arbeitsalltags.\u201c<\/p>\n<p>Besonders schwierig gestalten sich f\u00fcr Early Stage Researchers oft die Phasen des \u00dcbergangs. Die Endphase der Promotion und der \u00dcbergang zur Post-Doc-Phase gilt als akademisch besonders schwieriges Nadel\u00f6hr. Akiko Yamada hat sich daher dazu entschlossen, bereits w\u00e4hrend der Promotion ein neues, eigenes Forschungsprojekt \u2013 <em>Mademoiselle Mozart<\/em> \u2013 zu entwickeln, das nun sowohl durch die Plattform Gender_mdw als auch durch die Mariann Steegmann Foundation gef\u00f6rdert wird. Julia Ackermann, die zuvor im Forschungsprojekt <em>Transferprozesse in der Musikkultur Wiens<\/em> t\u00e4tig war und inzwischen im Projekt <em>Erinnerungsort Ludwig van Beethoven: Theater an der Wien<\/em> arbeitet, res\u00fcmiert: \u201eOft folgt auf eine Promotion erstmal eine Phase der beruflichen Neuorientierung, des Antr\u00e4ge Schreibens oder gar der Arbeitslosigkeit. Deshalb freue ich mich, dass sich bei mir direkt im Anschluss dieses Projekt ergeben hat, bei dem ich neben meiner wissenschaftlichen Expertise auch Erfahrungen aus meiner Berufst\u00e4tigkeit vor der Promotion einbringen kann. Die Teilzeitbesch\u00e4ftigung im Projekt bietet mir au\u00dferdem die M\u00f6glichkeit, nebenbei auch andere Projekte zu verfolgen, wie z. B. Artikel publizieren, Nachdenken \u00fcber ein m\u00f6gliches Thema f\u00fcr weitere Forschungsantr\u00e4ge, \u00dcberarbeiten der Dissertation f\u00fcr die Druckfassung usw.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wie l\u00e4sst sich aktuelle Forschung mit der Lehre an der mdw verbinden? <\/strong><\/p>\n<p>Forschungsgeleitete Lehre ist ein derzeit viel verwendeter Begriff. Oft genug bleibt er hinter der Realit\u00e4t des Alltags und seinen curricularen Zw\u00e4ngen zur\u00fcck. Auch hier geben Forschungsprojekte unmittelbare Impulse, sich \u201erisikofreudig\u201c zu exponieren, wie Juri Giannini, Lecturer am IMI, der zusammen mit Carolin Ratzinger und Elena Minetti im Sommersemester ein Seminar \u00fcber Notationskunde leitet, betont: \u201eIm Austausch mit K\u00fcnstler_innen, f\u00fcr die ja teilweise ganz andere Ziele im Vordergrund stehen, wollen wir mit forschungsgeleiteter Lehre experimentieren, auch in Richtung Artistic Research, vor allem aber interdisziplin\u00e4r und im interinstitutionellen Austausch.\u201c Wie so etwas konkret aussehen kann, erprobt auch das Projekt <em>Erinnerungsort Ludwig van Beethoven: Theater an der Wien<\/em>: Zusammen mit PhD-Studierenden werden neue Quellen zum Wiener Theaterleben des fr\u00fchen 19.\u00a0Jahrhunderts erforscht, die jenes Theater als Erinnerungsort thematisieren, in dem Beethoven seine Oper <em>Fidelio<\/em> scheitern sah. Die Studierenden werden dabei eine Ausstellung in den R\u00e4umen des Theaters vorbereiten, die anl\u00e4sslich des Beethoven-Jubil\u00e4ums 2020 zu sehen sein wird.<\/p>\n<p><strong>Kooperationen: von lokal bis international <\/strong><\/p>\n<p>Kooperationen sind ma\u00dfgeblich, um Forschungsprojekte erfolgreich durchzuf\u00fchren. Alle der am IMI derzeit durchgef\u00fchrten Projekte sind daher im engeren oder weiteren Sinne Kooperationen eingegangen: disziplin\u00e4re und interdisziplin\u00e4re, regionale, nationale oder internationale, akademische oder au\u00dferakademische, k\u00fcnstlerische sowie andere Kooperationen. Unter den Kooperationspartnern sind die \u00d6NB, die \u00d6sterreichische Mediathek, das Phonogrammarchiv der \u00f6sterreichischen Akademie der Wissenschaften, das Arnold Sch\u00f6nberg Center Wien sowie internationale Universit\u00e4ten und Forschungsstellen, Kulturinstitutionen wie das Theater an der Wien und Wiener Schulen. Dabei spielt auch eine Rolle, dass \u00fcber au\u00dferuniversit\u00e4re Kooperationen aktuelle Forschung f\u00fcr einen breiteren Kreis an Interessierten sichtbar gemacht werden kann, wie Julia Ackermann aus dem Projekt <em>Erinnerungsort Ludwig van Beethoven: Theater an der Wien<\/em> festh\u00e4lt: \u201eIn Absprache mit der Kultureinrichtung und in Ankn\u00fcpfung an deren laufende Projekte entwickeln wir verschiedene Formate zur Pr\u00e4sentation der Forschungsergebnisse und erreichen so ein breites Publikum.\u201c<\/p>\n<p>Damit Forschungsprojekte erfolgreich durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, bedarf es der Bereitstellung der notwendigen Strukturen durch die mdw. Therese Kaufmann hebt in diesem Zusammenhang die Relevanz der F\u00f6rderung einer jungen Wissenschaftsgeneration hervor: \u201eIn den letzten Jahren wurden eine Reihe von Projekten initiiert und Ma\u00dfnahmen umgesetzt, um die wissenschaftliche Forschung an der mdw zu st\u00e4rken. Wir haben den Eindruck, dass eine gewisse Dynamisierung stattgefunden hat, von der insbesondere auch der sogenannte \u201awissenschaftliche Nachwuchs\u2018 profitiert. Dies ist besonders wichtig, da gerade jene, die heute am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen, das zuk\u00fcnftige Profil der mdw im Bereich der Forschung pr\u00e4gen werden.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><br \/>\nForschungsprojekte am IMI<\/strong><\/p>\n<p><strong>Heinrich Schenker, Tageb\u00fccher 1915\u20131919: kommentierte Edition<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Marko Deisinger; <em>Laufzeit<\/em>: 2019\u20132022; <em>Finanzierung<\/em>: FWF<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/heinrich-schenker\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Musical Crossroads. Transatlantic Cultural Exchange 1800\u20131950<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Melanie Unseld; <em>Mitarbeiter_innen<\/em>: Carola Bebermeier, Clemens Kreutzfeldt; <em>Laufzeit<\/em>: 2019\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: FWF<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/?PageId=4217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Ludwig Senfl: New Edition of the Collected Works (New Senfl Edition) II<br \/>\nMotets for 6-8vv, Canons, Magnificat Settings, Mass Ordinaries<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Stefan Gasch; <em>Mitarbeiter_innen<\/em>: Scott L. Edwards, Sonja Tr\u00f6ster; <em>Laufzeit<\/em>: 2018\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: FWF<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/new-senfl-edition\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Erinnerungsort Ludwig van Beethoven: Theater an der Wien<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Melanie Unseld; <em>Mitarbeiterin<\/em>: Julia Ackermann; <em>Laufzeit<\/em>: 2018\u20132020; <em>Finanzierung<\/em>: Stadt Wien\/MA 7<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/?PageId=4222\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>\u201eMademoiselle Mozart\u201c \u2013 Manga-Kultur \u2013 Biografie \u2013 Gender<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Melanie Unseld; <em>Mitarbeiterin<\/em>: Akiko Yamada;<em> Laufzeit<\/em>: 2017\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: Plattform Gender_mdw, Mariann Steegmann Foundation, IMI<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/?PageId=4218\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Opern als musikanalytischer Gegenstand (ca. 1750 bis 1861)<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Andrea Horz; <em>Mitarbeiterin<\/em>: Anna Maria Pudziow; <em>Laufzeit<\/em>: 2018\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: FWF (Elise-Richter-Programm)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/opern-musikanalytisches-objekt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Telling Sounds \u2013 eine digitale Forschungsplattform zur Dokumentation und Aufarbeitung \u00f6sterreichischer Musiken-Geschichte auf der Basis audiovisueller Zeitzeug_innendokumente<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Cornelia Szab\u00f3-Knotik; <em>Mitarbeiter_innen<\/em>: Matej Santi, Elias Berner, Thomas Asanger (bis 2018), Peter Provaznik, Julia Jaklin; <em>Laufzeit<\/em>: 2017\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: BMWFW, mdw<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/tellingsounds\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Wie klingt \u00d6sterreich? Musik als Tr\u00e4ger des Emotions-Managements politischer Bewegungen im \u201eMusikland \u00d6sterreich\u201c<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Anita Mayer-Hirzberger, Cornelia Szab\u00f3-Knotik; <em>Mitarbeiter_innen<\/em>: Chanda VanderHart (bis 2018), David Scholl; <em>Laufzeit<\/em>: 2017\u20132019; <em>Finanzierung<\/em>: BKA, mdw<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/?PageId=4191\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Writing Music. Ikonische, performative, operative und materiale Aspekte musikalischer Notation(en); Standort Wien: Operativit\u00e4t<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Nikolaus Urbanek; <em>Mitarbeiterinnen<\/em>: Elena Minetti, Carolin Ratzinger; <em>Laufzeit<\/em>: 2018\u20132021; <em>Finanzierung<\/em>: DACH-Projekt (FWF, SNF, DFG)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/writingmusic\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<p><strong>Transferprozesse in der Musikkultur Wiens, 1755\u20131780: Musikalienmarkt, Bearbeitungspraxis, neues Publikum<br \/>\n<\/strong><em>Projektleitung<\/em>: Martin Eybl; <em>Mitarbeiter_innen<\/em>: Julia Ackermann (bis 2017), Christiane Hornbachner (bis 2017), Constanze K\u00f6hn, Marko Motnik (bis 2016), Sarah Schulmeister (bis 2017); <em>Laufzeit<\/em>: 2014\u20132020; <em>Finanzierung<\/em>: FWF Austrian Science Fund (2014\u20132018), mdw<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/transferprozesse-in-der-musikkultur-wiens\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Details zum Projekt<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Mehr Infos zu den Projekten unter\u00a0<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/imi\/forschung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mdw.ac.at\/imi\/forschung<\/a><\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittmittelforschung am Institut f\u00fcr Musikwissenschaft und Interpretationsforschung Wer sich derzeit in den R\u00e4umen des Instituts f\u00fcr Musikwissenschaft und Interpretationsforschung (IMI) fragt, wo welches Forschungsprojekt arbeitet, kann schon einmal durcheinanderkommen: Zehn Drittmittelprojekte sind zurzeit am IMI verankert, nicht eingerechnet jene Forschungsprojekte, die ohnehin von den Mitarbeiter_innen des IMI bearbeitet werden. 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