{"id":2354,"date":"2018-11-29T09:19:28","date_gmt":"2018-11-29T08:19:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=2354"},"modified":"2018-11-29T09:34:39","modified_gmt":"2018-11-29T08:34:39","slug":"faszinierende-vielseitigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2018\/11\/29\/faszinierende-vielseitigkeit\/","title":{"rendered":"Faszinierende Vielseitigkeit"},"content":{"rendered":"<strong>Am Institut f\u00fcr Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik der mdw pflegt man den \u201eHumus der abendl\u00e4ndischen Kunstmusik\u201c. Institutsleiter Wolfgang Sauseng, sein Stellvertreter Johannes Ebenbauer, Matthias Krampe, Landeskantor der Evangelischen Kirche, sowie Konstantin Reymaier, Leiter des Referates f\u00fcr Kirchenmusik der Erzdi\u00f6zese Wien, im Gespr\u00e4ch mit dem <em>mdw-Magazin<\/em>.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2356\" aria-describedby=\"caption-attachment-2356\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2356\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/orgelinterview.jpg\" alt=\"Interview\" width=\"1000\" height=\"380\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/orgelinterview.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/orgelinterview-300x114.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/orgelinterview-768x292.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/orgelinterview-850x323.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2356\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9Daniel Willinger<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wenn man sich die Struktur des Instituts vor Augen f\u00fchrt, f\u00e4llt auf, dass es vielf\u00e4ltigen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wolfgang Sauseng (WS):<\/strong> Wir sprechen von den zwei \u201eS\u00e4ulen\u201c: Taste und Stimme. Das ist schon bei der Aufnahmepr\u00fcfung relevant \u2013 man muss singen und spielen k\u00f6nnen. Unterrichtet wird bei uns hinsichtlich des Instruments nat\u00fcrlich schwerpunktm\u00e4\u00dfig Orgel, wie man sie spielt und lehrt. Und was die Stimmen betrifft, geht es um Gesangsausbildung, Chorleitung und Gregorianik. Und das wird dann noch erweitert durch Improvisation, Komposition, Musikwissenschaft (in der Gregorianik), Hymnologie, Liturgik und Orgelforschung. Gewisserma\u00dfen ein Abbild des alten Kirchenmusikerberufes und gewiss eines der umfassendsten Studien der mdw. Botanisch gesprochen: Kein Orchideenstudium, sondern Humus der abendl\u00e4ndischen Kunstmusik.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2357\" aria-describedby=\"caption-attachment-2357\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2357\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Johannes_Ebenbauer.jpg\" alt=\"Johannes Ebenbauer\" width=\"1000\" height=\"678\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Johannes_Ebenbauer.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Johannes_Ebenbauer-300x203.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Johannes_Ebenbauer-768x521.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Johannes_Ebenbauer-850x576.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2357\" class=\"wp-caption-text\">Johannes Ebenbauer \u00a9Daniel Willinger<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Das Institut ist ja auch \u00f6kumenisch strukturiert durch die Tatsache, dass sowohl katholische als auch evangelische Kirchenmusiker_innen ausgebildet werden. Was ist dabei aus evangelischer Sicht wichtig?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Matthias Krampe (MK):<\/strong> F\u00fcr uns ist auch die Orientierung an dem wichtig, was in den deutschen Ausbildungsst\u00e4tten passiert. Wenn sich dort die Rahmenordnungen \u00e4ndern, ist das auch f\u00fcr uns von Bedeutung, damit der Studierendenaustausch \u2013 was Lehrplan und wechselweise Anerkennungen angeht \u2013 innerhalb des deutschsprachigen Raums weiterhin gew\u00e4hrleistet ist. Auch was die dortigen evangelischen Landeskirchen f\u00fcr Anstellungsvoraussetzungen haben, ist nat\u00fcrlich von gro\u00dfer Bedeutung. Zum Beispiel erweitert sich in Deutschland momentan das kirchenmusikalische Berufsbild massiv in Richtung Popularmusik.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2358\" aria-describedby=\"caption-attachment-2358\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2358\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Konstantin_Reymaier.jpg\" alt=\"Konstantin Reymaier\" width=\"1000\" height=\"750\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Konstantin_Reymaier.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Konstantin_Reymaier-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Konstantin_Reymaier-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Konstantin_Reymaier-850x638.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2358\" class=\"wp-caption-text\">Konstantin Reymaier \u00a9Daniel Willinger<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Reagiert man hier am Institut auf solche aktuellen Anforderungen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Johannes Ebenbauer (JE):<\/strong> Allein die Tatsache, dass sich die Stilistik in den Kirchengesangb\u00fcchern (<em>Gotteslob<\/em> und <em>Evangelisches Gesangsbuch<\/em>) von Gregorianik bis zum \u201eneuen geistlichen Lied\u201c spannt, hat zur Folge, dass man das ad\u00e4quat an der Orgel begleiten und f\u00fcr mehrere Instrumente arrangieren k\u00f6nnen muss.<\/p>\n<p><strong>WS:<\/strong> Manche Studierende m\u00f6chten das sehr gerne lernen, andere wieder \u00fcberhaupt nicht. Die interessieren sich beispielsweise mehr f\u00fcr Zw\u00f6lftonmusik. In meinen Kompositionsklassen gehe ich dann immer flexibel auf die verschiedenen Interessen ein.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2359\" aria-describedby=\"caption-attachment-2359\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2359\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Matthias_Krampe.jpg\" alt=\"Matthias Krampe\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Matthias_Krampe.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Matthias_Krampe-218x300.jpg 218w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2359\" class=\"wp-caption-text\">Matthias Krampe \u00a9Daniel Willinger<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Wie sch\u00e4tzen Sie das ein, was in den Pfarren gebraucht und gew\u00fcnscht wird?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Konstantin Reymaier (KR):<\/strong> Da gibt es gro\u00dfe Unterschiede. Manche Pfarren haben fast jeden Sonntag eine klassische Orchestermesse, in anderen Gemeinden wieder legt man auf Musik \u00fcberhaupt keinen Wert. Generell ist die budget\u00e4re Ausstattung der \u00f6sterreichischen katholischen Kirchenmusik mit\u00a0evangelischen Kirchen oder der Situation in Deutschland leider nicht zu vergleichen. Es gibt immer weniger Ch\u00f6re und traditionelle Musik, daf\u00fcr aber immer mehr Bands. Und das verstehe ich, weil Kirchenmusik immer mit dem Leben der Gemeinde zu tun haben muss. Das ist ein ungemein wichtiges Unterrichtsfeld der Di\u00f6zesankonservatorien. Hier am Kirchenmusikinstitut der mdw sehe ich vor allem die Aufgabe, den riesigen Schatz der abendl\u00e4ndischen Kirchenmusik zu pflegen und lebendig zu halten, denn deren Verlust ginge an die Wurzeln unserer europ\u00e4ischen Identit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>JE:<\/strong> Daf\u00fcr sind wir innerhalb der mdw eine erste Adresse mit mehrfachen Alleinstellungsmerkmalen: Wir behandeln von der Gregorianik und der fr\u00fchen Mehrstimmigkeit bis zur Renaissance und dem Fr\u00fchbarock, was meines Wissens anderswo in der Praxis nicht oder kaum angeboten wird. Ebenso die klassische Mess- und Oratorienliteratur \u2013 die daher haupts\u00e4chlich bei uns behandelt wird. Nicht zu reden von der geistlichen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Ich denke, das ist innerhalb der mdw viel zu wenigen bekannt und bewusst.<\/p>\n<p>Die Durchl\u00e4ssigkeit zu den anderen Instituten ist bei uns vor allem mit IGP (Instrumental- und Gesangsp\u00e4dagogik) gegeben, weil an unserem Institut urspr\u00fcnglich auch die P\u00e4dagogik verankert war. Und gerade im P\u00e4dagogikbereich liegt meines Erachtens ein breites Feld an M\u00f6glichkeiten. Es gibt ja in \u00d6sterreich bei Weitem nicht so viele Stellen f\u00fcr Kirchenmusiker_innen wie etwa in Deutschland. Allerdings bestehen f\u00fcr Absolvent_innen unseres Instituts, wenn sie willens sind, dorthin zu \u00fcbersiedeln, durchaus Chancen. Dar\u00fcber hinaus aber sehe ich ein gro\u00dfes zuk\u00fcnftiges Bet\u00e4tigungsfeld im Bereich der Musikschulen und Di\u00f6zesankonservatorien. Nur als Beispiel: Helmut Traxler-Turner hat Kirchenmusik und Fl\u00f6te (IGP) studiert und ist jetzt Direktor der Musikschule in Kapfenberg, leitet dort das Orchester mit Konzertsaal und die Stadtpfarrkirche hat k\u00fcrzlich eine neue Orgel bekommen. Auch unsere Absolventin Bine Katrine Bryndorf ist z. B. sehr erfolgreich und derzeit u. a. als Professorin an der Royal Academy of Music in London t\u00e4tig (Anm. der Redaktion: siehe Alumni im Fokus).<\/p>\n<figure id=\"attachment_2360\" aria-describedby=\"caption-attachment-2360\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2360\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Wolfgang_Sauseng.jpg\" alt=\"Wolfgang Sauseng\" width=\"1000\" height=\"549\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Wolfgang_Sauseng.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Wolfgang_Sauseng-300x165.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Wolfgang_Sauseng-768x422.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Wolfgang_Sauseng-850x467.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2360\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Sauseng \u00a9Daniel Willinger<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Es ist bereits angeklungen: Wie gro\u00df sind die Chancen, nach Abschluss des Studiums auch Arbeit zu finden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>WS:<\/strong> In den letzten f\u00fcnf, sechs Jahren sind unsere Master-Absolvent_innen an sehr guten Stellen untergekommen. Marco Paolacci etwa ist jetzt Stiftsorganist in Zwettl und hat dort in den letzten zwei Jahren Unglaubliches aufgebaut.<\/p>\n<p><strong>JE:<\/strong> Es ist nat\u00fcrlich so, dass man auf Stellenausschreibungen auch reagieren muss. In vielen F\u00e4llen wird das mit einem Ortswechsel verbunden sein. Wenn das mit der Lebensplanung vereinbar ist, wird das funktionieren.<\/p>\n<p><strong>KR:<\/strong> Also ich denke auch, dass man Arbeit finden kann. Es gibt Stifte, Dome und Pfarren, wo Stellen \u2013 auch Vollzeitstellen \u2013 ausgeschrieben werden, das sind allerdings nicht sehr viele. Es gibt aber F\u00e4lle, wo sich Musiker_innen ihre Stelle sozusagen selbst geschaffen haben.<\/p>\n<p><strong>Aber gesetzt den Fall, man hat sich mit viel Schwei\u00df, Herzblut und Charisma so einen kirchenmusikalisch vitalen Bereich geschaffen: Zahlt der Pfarrer dann auch?<\/strong><\/p>\n<p><strong>KR:<\/strong> Es wird selten eine Vollzeitstelle an einer Kirche sein. Ich bin bestrebt, das im Zuge der momentanen Umstrukturierung des Pfarrfinanzierungssystems besser zu verankern. Dennoch wird es immer wieder auf die Eigeninitiative und Umtriebigkeit der Einzelnen ankommen.<\/p>\n<p><strong>MK:<\/strong> Wir haben in den letzten Jahren in den evangelischen Di\u00f6zesen einige aus verschiedensten Quellen dotierte, ordentlich bezahlte Stellen geschaffen. Das ist ein Riesenfortschritt. Zentraler Gedanke dabei war: \u201eF\u00fcr eine missionarische Kirche ist Kirchenmusik unverzichtbar!\u201c Dar\u00fcber hinaus werden wir in n\u00e4chster Zeit nicht expandieren k\u00f6nnen, allenfalls ein paar Projekte sind m\u00f6glich. Daf\u00fcr ist aus evangelischer Sicht der deutsche Markt mit seinen Vollzeitstellen besonders attraktiv, weil dort auch die Bezahlung fl\u00e4chendeckend besser ist als im katholischen Bereich.<\/p>\n<p><strong>WS:<\/strong> Dazu kommt, dass, wie ich h\u00f6re, unser Ausbildungsniveau im Bereich der Chorleitung und im Orgelspiel international eines der Besten ist. Und wir haben ein Rektorat, das hinter uns steht und unseren Anspruch unterst\u00fctzt, die Gesamtheit der abendl\u00e4ndischen Musikkultur weiterzutragen. Unsere Chorleitungsstudierenden haben wie nirgends sonst die M\u00f6glichkeit, mit Spitzenensembles Erfahrung zu sammeln und unser \u201eOrgelpark\u201c ist \u2013 auch mit all den hervorragenden Orgeln der Wiener Innenstadt, die wir bespielen d\u00fcrfen \u2013 auf so hohem Niveau, dass wir das auch \u00fcber die Grenzen \u00d6sterreichs hinaus anerkennend zu h\u00f6ren bekommen.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Institut f\u00fcr Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik der mdw pflegt man den \u201eHumus der abendl\u00e4ndischen Kunstmusik\u201c. Institutsleiter Wolfgang Sauseng, sein Stellvertreter Johannes Ebenbauer, Matthias Krampe, Landeskantor der Evangelischen Kirche, sowie Konstantin Reymaier, Leiter des Referates f\u00fcr Kirchenmusik der Erzdi\u00f6zese Wien, im Gespr\u00e4ch mit dem mdw-Magazin. Wenn man sich die Struktur des Instituts vor Augen f\u00fchrt, &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":129,"featured_media":2504,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[650,655,683,656,684,682,653,652,681],"class_list":["post-2354","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special","tag-2018-4","tag-church-music","tag-johannes-ebenbauer","tag-kirchenmusik","tag-konstantin-reymaier","tag-matthias-krampe","tag-organ","tag-orgel","tag-wolfgang-sauseng"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2354","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/129"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2354"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2354\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2363,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2354\/revisions\/2363"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2504"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2354"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2354"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2354"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}