{"id":2324,"date":"2018-11-29T09:08:07","date_gmt":"2018-11-29T08:08:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=2324"},"modified":"2018-11-29T09:08:07","modified_gmt":"2018-11-29T08:08:07","slug":"es-ist-dann-doch-nur-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2018\/11\/29\/es-ist-dann-doch-nur-theater\/","title":{"rendered":"\u201eEs ist dann doch \u201anur\u2018 Theater\u201c"},"content":{"rendered":"<strong>Wer im Studienjahr 2017\/18 Inszenierungen am Institut f\u00fcr Schauspiel und Schauspielregie \u2013 Max Reinhardt Seminar besucht hat, dem ist sie mit Sicherheit nicht entgangen: Lisa-Maria Sommerfeld, Studierende im 3. Jahrgang. Mit dem <em>mdw-Magazin<\/em> sprach die 24-j\u00e4hrige Deutsche \u00fcber ihre beruflichen \u00c4ngste, ihre Zukunftspl\u00e4ne, und warum sie den Jedermann in Salzburg spielen will.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2326\" aria-describedby=\"caption-attachment-2326\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2326\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld.jpg\" alt=\"Die rote Zora und ihre Bande am Volkstheater Wien\" width=\"1000\" height=\"621\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld-300x186.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld-768x477.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld-850x528.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2326\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Die rote Zora und ihre Bande&#8220; am Volkstheater Wien \u00a9lupispuma.com, Volkstheater<\/figcaption><\/figure>\n<p>Begonnen hat alles mit Disneys <em>Die Sch\u00f6ne und das Biest<\/em>: Zum 5. Geburtstag bekam Lisa-Maria Sommerfeld Karten f\u00fcr das Musical in Stuttgart. \u201eDa wurde dieser Film, der bei mir daheim in der Dauerschleife lief, pl\u00f6tzlich von echten Menschen auf die B\u00fchne gebracht. Die Verwandlung hat mich fasziniert und interessiert. Ich wollte ab dem Zeitpunkt Disneyfilme auf die B\u00fchne bringen\u201c, lacht sie \u00fcber ihren Berufswunsch. Mit der Zeit bekam sie dann doch Lust auf Theater, spielte in der Theater-AG in der Schule und Musicals waren kein Thema mehr. Au\u00dfer Schauspielerin gab es nie einen anderen Berufswunsch. Nach dem Abitur jobbte sie dennoch zuerst im Einzelhandel, bevor sie sich zum Vorsprechen an die Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch wagte. \u201eJe n\u00e4her das alles r\u00fcckte, desto mehr Angst bekam ich. Und dann haben sie mich nicht genommen.\u201c Nach einem weiteren gescheiterten Versuch in Linz gelang die Aufnahme am Landeskonservatorium in K\u00e4rnten. \u201eIch hab dort relativ schnell das Gl\u00fcck gehabt, dass ein Regisseur von der neuebuehnevillach f\u00fcr ein Klassenzimmerst\u00fcck gecastet hat\u201c, erinnert sie sich an die ersten B\u00fchnenerfahrungen in \u00d6sterreich. Ein Jahr lang spielte sie immer wieder in unterschiedlichen St\u00fccken und besuchte kaum die Uni, bis ein Kollege ihr klarmachte, dass eine richtige Ausbildung trotz allem wichtig sei. \u201eEs geht um Technik. Schauspielen ist ja auch ein Handwerk.\u201c Besagter Kollege meldete sie schlie\u00dflich zum Vorsprechen am Max Reinhardt Seminar an und brachte sie pers\u00f6nlich hin. \u201eIch betrat diese Hallen und war pl\u00f6tzlich wie eingeschaltet und dachte nur noch: \u201aOkay, jetzt bekomme ich diesen Studienplatz!\u2018\u201c Und so war es dann auch. Aufgrund laufender Engagements begann sie allerdings erst ein Jahr sp\u00e4ter mit dem Studium in Wien. Nach zwei Jahren Theatererfahrung in K\u00e4rnten musste sie manche Dinge aus der Praxis umdenken. \u201eIch hab einsehen m\u00fcssen, dass vieles, was ich davor projiziert habe, viel einfacher durch Wahrhaftigkeit herzustellen ist. Und Wahrhaftigkeit bedeutet mehr Mut.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_2327\" aria-describedby=\"caption-attachment-2327\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2327\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld2.jpg\" alt=\"Anatol am Max Reinhardt Seminar\" width=\"1000\" height=\"552\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld2.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld2-300x166.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld2-768x424.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld2-850x469.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2327\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Anatol&#8220; am Max Reinhardt Seminar \u00a9Andrea Klem<\/figcaption><\/figure>\n<p>Angst hat sie nach wie vor, aber nicht vor der B\u00fchne, sondern viel mehr vor dem Beruf selbst. \u201eWenn ich auf der B\u00fchne stehe, denke ich an \u00fcberhaupt nichts anderes. Die Angst kommt erst, wenn ich wieder hinunter gehe und sachlich dar\u00fcber nachdenke. Ich habe aber vor allem Angst vor Arbeitslosigkeit, davor, den eigenen Werten nicht treu bleiben zu k\u00f6nnen und dass ich das alles einmal nicht mehr gut finden k\u00f6nnte, was ich mache\u201c, erz\u00e4hlt sie von Sorgen, die viele Schauspieler_innen begleiten. \u201eIch glaube, alle haben diese Sorge, dass man in dem Beruf nicht durchstarten kann, nicht spielen kann und sich dann etwas anderes \u00fcberlegen muss.\u201c Obwohl sie absolut gl\u00fccklich \u00fcber ihre Studienwahl und die Ausbildung am Max Reinhardt Seminar ist, gab es auch schon Momente, in denen sie am liebsten alles hingeschmissen h\u00e4tte. \u201eIch hatte einen Moment, wo ich nicht mehr konnte und da habe ich dann meinen Dozenten Nicholas Ofzcarek angerufen. Der hat sich dann mit mir hingesetzt und sich meine Sorgen angeh\u00f6rt. Er hat mir geraten, Zeit vergehen zu lassen und vor allem auch ein bisschen zu leben. Das war super f\u00fcr mich.\u201c Auch das erste Studienjahr war nicht immer ganz einfach, weil die junge Studentin nebenbei arbeiten musste. \u201eIch fand es extrem schwer den ganzen Tag auf der Uni aufzumachen, zu lernen und wach zu sein und abends dann im Pub zu kellnern.\u201c Gelernt hat sie in ihrer Zeit an der mdw vor allem auch, dass man auch einmal um Hilfe bitten muss, wenn sich z. B. Unterricht und Proben nicht vereinbaren lassen oder einem etwas zu viel wird. \u201eDu musst lernen, den Mund aufzumachen und deine W\u00fcnsche zu definieren, dann haben auch alle ein offenes Ohr und dir wird sofort geholfen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_2328\" aria-describedby=\"caption-attachment-2328\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2328\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld3.jpg\" alt=\"Benefiz \u2013 Jeder rettet einen Afrikaner\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld3.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld3-224x300.jpg 224w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2328\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Benefiz \u2013 Jeder rettet einen Afrikaner&#8220; am Max Reinhardt Seminar \u00a9Andrea Klem<\/figcaption><\/figure>\n<p>Wenn etwas einmal nicht zu 100 Prozent klappt, ist es w\u00e4hrend des Studiums auch keine Katastrophe: \u201eEine Rolle, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Annie in <em>Anatol<\/em>. Da war ich in der Probenzeit total\u00a0krank und habe noch f\u00fcr eine andere Inszenierung geprobt, deshalb haben wir die Premiere ziemlich ,ungeprobt\u2018 spielen m\u00fcssen. Da habe ich gesehen, dass man auch mit etwas auf die B\u00fchne gehen kann, was nicht bis ins letzte kosmetische Detail perfekt inszeniert ist. Wenn man sich vertrauen darf und kann und ein gemeinsames Ziel hat, dann schafft man das schon.\u201c Am Max Reinhardt Seminar d\u00fcrfen Fehler passieren. \u201eDas ist ein gesch\u00fctzter Raum. Da lernen wir ja alle noch.\u201c Im September feierte sie ihre Premiere am Wiener Volkstheater in <em>Die rote Zora und ihre Bande<\/em> unter der Regie von Robert Gerloff. \u201eIch hatte am Anfang wahnsinnige Angst vor dem Volkstheater. Habe dann aber gesehen, dass es eigentlich wie am Reinhardt Seminar l\u00e4uft. Es ist dann doch \u201anur\u2018 Theater \u2013 egal wo.\u201c Unterschiede bemerkt sie vor allem bei den Proben \u2013 w\u00e4hrend im Max Reinhardt Seminar alle gemeinsam permanent sehr viel lernen, lernt man bei den Proben am Volkstheater allein schon durch das Ensemble ganz viel. \u201eIch spiele mit Menschen, die seit 20 oder gar 30 Jahren im Beruf sind. Denen beim Proben zuzusehen ist einfach irre. Da lernt man jede Minute so viel\u201c, freut sie sich \u00fcber diese wertvolle Erfahrung.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2329\" aria-describedby=\"caption-attachment-2329\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2329\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld4.jpg\" alt=\"Die Hinrichtung am Max Reinhardt Seminar\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld4.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/sommerfeld4-211x300.jpg 211w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2329\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Die Hinrichtung&#8220; am Max Reinhardt Seminar \u00a9Andrea Klem<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ihr absoluter Traum ist es, den Jedermann zu spielen. \u201eDazu muss ich sagen, dass mir der <em>Jedermann<\/em> \u2013 das klingt jetzt etwas kitschig \u2013 das Leben gerettet hat.\u201c In einer nicht so guten Phase ihres Lebens bekam Lisa-Maria Tickets f\u00fcr die <em>Salzburger Festspiele<\/em> geschenkt. In Erwartung einer Oper, war die Motivation gering und umso \u00fcberraschender das, was sie stattdessen sah. \u201eDann kommt da der Nicholas Ofzcarek auf die B\u00fchne und ich dachte nur: \u201aWow!\u2018 Da hatte ich wieder einen Die Sch\u00f6ne und das Biest-Moment, nur anders und richtig tief. Da wusste ich: Das will ich spielen.\u201c Ihre Faszination f\u00fcr M\u00e4nnerrollen zeigte sie schon bei der Aufnahmepr\u00fcfung, als sie den Mephisto vorsprach. Das Aufbrechen von Normen ist es, was sie interessiert. \u201eDas Publikum wird immer so untersch\u00e4tzt. Man geht davon aus, dass das Publikum immer die H\u00fcbscheste aus dem Ensemble f\u00fcr die Julia will oder nur zwei Klassiker und zwei extrem moderne Sachen pro Jahr schafft. Das mal aufzubrechen und mehr zu riskieren w\u00e4re sch\u00f6n.\u201c Dass Theater alles andere als reine Unterhaltung ist, zeigt sich f\u00fcr die junge Schauspielerin auf und auch hinter der B\u00fchne. \u201eMir pers\u00f6nlich geht es sehr viel um die Frau und das Frauenbild im und am Theater. Ich hinterfrage Frauenfiguren immer sehr stark und setze mich damit auseinander, wieso ich \u201adieser Typ\u2018 bin, der mir zugewiesen wird, warum ich mit bestimmten Frauen verglichen werde und wie das wohl als Mann w\u00e4re.\u201c<\/p>\n<p>Abschalten und dem Theaterleben auch mal entfliehen kann sie am besten bei einem langen Spaziergang in der Natur mit der besten Freundin und dem gemeinsamen Hund. \u201eIch hab auch die Regel: Wenn ich heimkomme, Handy aus. Ich glaube ich verpasse sehr viele geile Partys, weil ich einfach nicht hingehe. Ich grenze mich da voll ab\u00a0und brauche den R\u00fcckzug. Ich bin so eine Oma\u201c, lacht sie.<\/p>\n<p>Neben Nicholas Ofzcarek sind Markus Meyer, \u201eden ich als totalen Verwandlungsk\u00fcnstler empfinde\u201c, sowie Maria Happel und Stefanie Reinsperger Vorbilder f\u00fcr sie. In \u00d6sterreich zu bleiben, auch Filme zu machen und die richtig gro\u00dfen B\u00fchnen zu betreten, das sind ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft. \u201eBis auf die <em>Salzburger Festspiele<\/em> bin ich relativ entspannt in Bezug darauf, wo ich hin m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich jucken mich die gro\u00dfen B\u00fchnen, vor allem weil sie so riesig sind und man dort richtig Rock \u2019n\u2019 Roll machen kann. Am Ende ist es aber vielleicht ganz anders, und ich bin auf einer B\u00fchne in Mecklenburg-Vorpommern mit f\u00fcnf St\u00fchlen am gl\u00fccklichsten.\u201c Die Faszination am Beruf ist f\u00fcr sie in erster Linie die Verwandlung und das Austesten von Grenzen: \u201eDass ich einer Figur mein Leben einhauchen und meinen K\u00f6rper leihen und sagen kann: \u201aSchaut her, so sieht der Jedermann oder die Julia jetzt aus!\u2018 Das ist dann genau so und ich ziehe das strikt durch. Das ist es, was mich interessiert.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer im Studienjahr 2017\/18 Inszenierungen am Institut f\u00fcr Schauspiel und Schauspielregie \u2013 Max Reinhardt Seminar besucht hat, dem ist sie mit Sicherheit nicht entgangen: Lisa-Maria Sommerfeld, Studierende im 3. Jahrgang. Mit dem mdw-Magazin sprach die 24-j\u00e4hrige Deutsche \u00fcber ihre beruflichen \u00c4ngste, ihre Zukunftspl\u00e4ne, und warum sie den Jedermann in Salzburg spielen will. 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