{"id":2064,"date":"2018-09-27T12:44:55","date_gmt":"2018-09-27T10:44:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=2064"},"modified":"2018-09-27T12:44:55","modified_gmt":"2018-09-27T10:44:55","slug":"25-jahre-mdw-archiv-ein-mission-statement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2018\/09\/27\/25-jahre-mdw-archiv-ein-mission-statement\/","title":{"rendered":"25 Jahre mdw-Archiv \u2013 ein Mission Statement"},"content":{"rendered":"<strong>Mit der vor mittlerweile 25 Jahren erfolgten Einrichtung eines Archivs an der mdw wurde eine Verwaltungstradition wiederaufgenommen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Verstaatlichung des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde beendet worden war.<\/strong><\/p>\n<p>Das Bewusstsein um die historische Dimension des eigenen Handelns geriet bei der damaligen Gr\u00fcndung der Akademie ins Hintertreffen. Br\u00fcche in der Geschichte des\u00a0Hauses sollten sich in der Folge noch des \u00d6fteren \u2013 meist verbunden mit politischen Ereignissen \u2013 negativ auf die \u00dcberlieferungstradition auswirken: So verzichtete man nach dem Zusammenbruch der Monarchie auf die F\u00fchrung von Jahresberichten, vernichtete im Gefolge einer Reorganisation 1932 Teile \u00e4lterer Aktenbest\u00e4nde und \u00fcbergab nach dem Zweiten Weltkrieg das gesamte vorhandene alte Aktenmaterial dem \u00d6sterreichischen Staatsarchiv.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2068\" aria-describedby=\"caption-attachment-2068\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2068\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Plakat-NS.png\" alt=\"Plakat NS\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Plakat-NS.png 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Plakat-NS-250x300.png 250w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2068\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9mdw Wien<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein Umdenken nach vielen Jahren ist vor allem Altrektor Gottfried Scholz zu verdanken, auf dessen Initiative die Einrichtung des Archivs zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>\u201eDa das Hochschularchiv nicht durch konsequente Archivierung seit der Entstehung der Anstalt entstanden ist, sondern nur teilweise \u00fcber gewachsene Best\u00e4nde verf\u00fcgt, ist auch eine wesentliche Arbeit im organisatorischen Aufbau, in der Eruierung und Sammlung relevanter Materialien zu leisten [\u2026].\u201c<\/p>\n<p>Dieser Textabschnitt in der Ausschreibung f\u00fcr den Posten der Archivleitung zeigt, dass die Ausgangslage f\u00fcr die neu zu gr\u00fcndende Einrichtung keineswegs einfach war: Aus den \u00fcber die unterschiedlichen Standorte der mdw verstreuten Best\u00e4nden galt es, ein Archiv neu aufzubauen, und selbst heute noch liegt wegen des jahrzehntelangen, nicht fachgerechten Umgangs mit dem historischen Material ein Teil der Aufgaben des Archivs darin, rekonstruierend t\u00e4tig zu sein und L\u00fccken des Bestandes ebenso zu verorten wie nach M\u00f6glichkeit zu schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Aufgrund der Einrichtung des Archivs konnte jedoch bereits nach kurzer Zeit mit der \u00dcbernahme des Aktenbestandes der mdw aus dem \u00d6sterreichischen Staatsarchiv die gr\u00f6\u00dfte L\u00fccke geschlossen werden. Seither verf\u00fcgt das Haus \u00fcber das seit dem Jahr 1909 erhaltene historische Quellenmaterial zu seiner Geschichte.<\/p>\n<p><strong>Ged\u00e4chtnis einer Institution<\/strong><\/p>\n<p><em>Sicherung, Konservierung, Speicherung, Sammlung<br \/>\n<\/em>Zu den grundlegenden Aufgaben des Archivs z\u00e4hlen die Erhaltung und Sicherung des historischen Schriftguts und die Ergreifung bestm\u00f6glicher konservatorischer Ma\u00dfnahmen, um durch optimale\u00a0Speicherung die Basis daf\u00fcr zu schaffen, das <em>Ged\u00e4chtnis des Hauses<\/em> zu bewahren. Die Bewahrung des Ged\u00e4chtnisses bedarf zudem der Ordnung, Verdichtung und Strukturierung der Best\u00e4nde. Die archivische Bewertung, die fachliche Beurteilung \u00fcber die Archivw\u00fcrdigkeit, ist somit die Entscheidung \u00fcber die Aufbewahrung oder das Ausscheiden von Schriftgut. Die Aufnahme unterschiedlicher, den Aktenbestand erg\u00e4nzender Materialien wie Fotos, Zeitungsberichte, Publikationen, Plakate u. dgl. ist ebenso wie die \u00dcbernahme von Nachl\u00e4ssen ehemaliger mdw-Angeh\u00f6riger Teil einer aktiven Sammlungs- und Dokumentationst\u00e4tigkeit des Archivs.<\/p>\n<p><em>\u00d6ffnung<br \/>\n<\/em>Ebenso wichtig wie die Bewahrung ist die \u00d6ffnung des Archivs nach au\u00dfen: Die Beratung und Betreuung interner und externer Forschender sowie die Beantwortung von Anfragen von Kolleg_innen aus Verwaltung und k\u00fcnstlerischen, wissenschaftlichen und p\u00e4dagogischen Instituten der mdw geh\u00f6ren ebenfalls zum Archivalltag.<\/p>\n<p><strong>Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2069\" aria-describedby=\"caption-attachment-2069\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2069\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Mandyczewski.jpg\" alt=\"Eusebius Mandyczewski\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Mandyczewski.jpg 523w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Mandyczewski-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 523px) 100vw, 523px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2069\" class=\"wp-caption-text\">Eusebius Mandyczewski (1857 \u2013 1929), zum Zeitpunkt der Verstaatlichung des Konservatoriums Archivar der Gesellschaft der Musikfreunde \u00a9Foto: Fayer, Wien; Quelle: Bildarchiv Austria\/\u00d6NB<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Funktion des Archivs geht jedoch weit dar\u00fcber hinaus, nur Ged\u00e4chtnis zu sein oder sich allein auf das H\u00fcten alter Papiere zu beschr\u00e4nken. Das Archiv sieht sich mit Blick in die Zukunft fest in der Gegenwart verankert, deren archivische Standards ebenso wie gesetzliche Bestimmungen zu erf\u00fcllen sind.<\/p>\n<p><em>Digitalisierung<br \/>\n<\/em>Ein die Gegenwart wie die Zukunft bestimmendes Thema ist die Digitalisierung, die die zeitgem\u00e4\u00dfe Bereitstellung von Quellen beziehungsweise die Schonung und Erhaltung wertvoller oder schlecht erhaltener St\u00fccke inkludiert.<\/p>\n<p>Das Archiv ist \u2013 wie z. B. bei der Einbindung in das Verfahren zur Auswahl eines universit\u00e4tsinternen Enterprise-Content-Management-Systems \u2013 ma\u00dfgeblich in Entscheidungen eingebunden, die aktuelles ebenso wie zuk\u00fcnftiges Schriftgut betreffen.<\/p>\n<p><em>Vernetzung<br \/>\n<\/em>Durch die Doppelrolle des Archivs als\u00a0Organisationseinheit der universit\u00e4ren Verwaltung und als Forschungsstelle ist es auf unterschiedlichen Ebenen mit Instituten und Dienstleistungseinrichtungen der mdw vernetzt. Das Spektrum der internen Zusammenarbeit reicht von der Aushebung von Akten \u00fcber die Beratung zur Ablage von Dokumenten bis zur Mitarbeit bei k\u00fcnstlerischen und wissenschaftlichen Projekten.<\/p>\n<p>Im Rahmen der Mitgliedschaft in der Fachgruppe der Universit\u00e4tsarchivarInnen und ArchivarInnen wissenschaftlicher Einrichtungen des Verbands \u00d6sterreichischer Archivarinnen und Archivare (V\u00d6A) nimmt das Archiv aktiv an Tagungen und Workshops teil. Diese bieten Raum f\u00fcr Austausch, Weiterbildung und Vernetzung in allen archivfachlichen Fragen. Dar\u00fcber hinaus werden auf Basis verbindender Forschungsinteressen enge Kontakte mit Archiven im In- und Ausland gepflegt.<\/p>\n<p><strong>Lebendiger Wissensspeicher<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2070\" aria-describedby=\"caption-attachment-2070\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2070\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Diplom4c.jpg\" alt=\"Diplom\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Diplom4c.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Diplom4c-300x270.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2070\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9mdw-Archiv<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ausstellungen, Vortr\u00e4ge und Publikationen sind ebenso wie Kooperationen und Projekte mit Kolleg_innen an der mdw, externen Forschungseinrichtungen und anderen Archiven ein zentraler Teil der T\u00e4tigkeit. Mit der Erforschung der mdw-Geschichte aus verschiedenen historisch-kulturwissenschaftlichen Perspektiven werden Wandlungsprozesse der Institution aufgezeigt und stets neue Blicke in die Vergangenheit erm\u00f6glicht. Das Archiv verfolgt einen breiten methodisch-wissenschaftlichen Ansatz und leistet durch die Einbeziehung der am Haus vertretenen Disziplinen einen wichtigen Beitrag zur transdisziplin\u00e4ren Forschung an der mdw.<\/p>\n<p><em>Erweiterung des \u201eWissensspeichers\u201c<br \/>\n<\/em>Um die unterschiedlichen Handlungsebenen in die historische \u00dcberlieferung der Universit\u00e4t einzubeziehen und damit einen erweiterten Blick sowohl auf die Geschichte als auch auf die einzelnen Geschichten der mdw zu erhalten, f\u00fchrt das Archiv laufend Interviews mit Angeh\u00f6rigen der mdw (Lehrenden, Studierenden und Verwaltungspersonal). Damit werden neue Quellen generiert, die das von den\u00a0Menschen verschiedener sozialer und kultureller Herkunft gestaltete und gepr\u00e4gte Haus auf vielschichtige Weise darstellen. Die damit gewonnene Vielfalt von Meinungen und pers\u00f6nlichen Sichtweisen tr\u00e4gt dazu bei, die Diversit\u00e4t des Hauses und das Beziehungsgeflecht, das aus der Interaktion heraus entsteht, sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>Die Forschungseinrichtung Archiv bezieht stets unterschiedliche Quellenzug\u00e4nge, aktuelle Entwicklungen der Geschichtswissenschaft und neue Erkenntnisse aus historischer Forschung und Archivwissenschaft in die \u00dcberlieferung der Geschichte des Hauses mit ein und versteht sich als innovative Institution, die, basierend auf der Tradition und dem R\u00fcckblick auf die Geschichte, Neuem stets offen gegen\u00fcbersteht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auswahl von Ausstellungen und Publikationen der letzten Jahre<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_2071\" aria-describedby=\"caption-attachment-2071\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-2071\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Musikkontext.png\" alt=\"Musikkontext\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Musikkontext.png 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Musikkontext-216x300.png 216w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2071\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9Mille Tre Verlag<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eNun bin ich Musiker mit Ernst und ohne Reue.\u201c Der Komponist &amp; P\u00e4dagoge Richard St\u00f6hr<\/em> (2017)<\/p>\n<p><em>Im Netzwerk der NS-Kulturpolitik. Die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien 1938\u201345<\/em> (2014)<\/p>\n<p><em>spiel|mach|t|raum<\/em> mdw-Ausstellung anl\u00e4sslich 100 Jahre Internationaler Frauentag (2011)<\/p>\n<p>Severin Matiasovits und Erwin Strouhal, <em>Innen(an)sichten \u2013 Au\u00dfenwirkungen<\/em>, in: Cornelia Szab\u00f3-Knotik und Anita Mayer-Hirzberger, <em>\u201eBe\/Spiegelungen\u201c. Die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien als kulturvermittelnde bzw. -schaffende Institution im Kontext der Kultur- und Sozialgeschichte<\/em> (= Ankl\u00e4nge. Wiener Jahrbuch f\u00fcr Musikwissenschaft 2017), Wien 2018<\/p>\n<p>Erwin Strouhal und Lynne Heller, <em>\u201edass auch unsere Leute [\u2026] in Position gebracht werden\u201c. Personalpolitik an der mdw \u2013 Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien 1918\u20131945<\/em>, in: Johannes Koll (Hg.), <em>\u201eS\u00e4uberungen\u201c an \u00f6sterreichischen Hochschulen 1934\u20131945<\/em>, Wien\/K\u00f6ln\/Weimar 2017<\/p>\n<p>Lynne Heller und Erwin Strouhal, <em>Von der Registratur zum Archiv<\/em>, in: Antje Kalcher und Dietmar Schenk (Hg.), <em>Archive zur Musikkultur nach 1945. Verzeichnis und Texte<\/em>, M\u00fcnchen 2016<\/p>\n<p>Erwin Strouhal, <em>Zusammenspiel. Das \u201eProfessoren-Konzert\u201c der Staatsakademie f\u00fcr Musik und darstellende Kunst vom 12. Dezember 1938 als Beispiel f\u00fcr Repr\u00e4sentation, Macht und Institution<\/em>, in: Juri Giannini, Maximilian Haas und Erwin Strouhal (Hg.), <em>Eine Institution zwischen Repr\u00e4sentation und Macht. Die Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien im Kulturleben des Nationalsozialismus<\/em> (= Musikkontext Bd. 7), Wien 2014<\/p>\n<p>Lynne Heller, <em>\u201eIch lege auf die R\u00fcckberufung der obgenannten ehemaligen Lehrkr\u00e4fte keinen besonderen Wert.\u201c Zur Wiedereinstellungspolitik an der Akademie f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien<\/em>, in: <em>Matthias Pasdzierny\/D\u00f6rte Schmidt (Hg.), Zwischen individueller Biographie und Institution. Zu den Bedingungen beruflicher R\u00fcckkehr von Musikern aus dem Exil<\/em> (= Forum Musikwissenschaft 9), Schliengen 2013<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wanted!<\/strong><\/p>\n<p>Das Archiv ist zur Erweiterung seiner Best\u00e4nde auf der Suche nach pers\u00f6nlichen Memorabilien aus Studien-, Unterrichts- und Verwaltungst\u00e4tigkeit an der mdw.<\/p>\n<p>Kontaktieren Sie uns unter <a href=\"mailto:archiv@mdw.ac.at\">archiv@mdw.ac.at<\/a> oder unter +43 1 711 55 \u2013 6500","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der vor mittlerweile 25 Jahren erfolgten Einrichtung eines Archivs an der mdw wurde eine Verwaltungstradition wiederaufgenommen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Verstaatlichung des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde beendet worden war. Das Bewusstsein um die historische Dimension des eigenen Handelns geriet bei der damaligen Gr\u00fcndung der Akademie ins Hintertreffen. 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