{"id":13138,"date":"2026-02-25T14:07:27","date_gmt":"2026-02-25T13:07:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=13138"},"modified":"2026-02-25T14:07:27","modified_gmt":"2026-02-25T13:07:27","slug":"wenn-bilder-buehne-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2026\/02\/25\/wenn-bilder-buehne-werden\/","title":{"rendered":"Wenn Bilder B\u00fchne werden"},"content":{"rendered":"<h5>Zweieinhalb Monate Unterrichtst\u00e4tigkeit am Max Reinhardt Seminar \u2013 und schon wird man gefragt, Bilanz zu ziehen. Das kann nur mit dem <i>mdw-Magazin <\/i>passieren. Magdalena Gut, die seit Oktober 2025 am Max Reinhardt Seminar das Fach B\u00fchnenbild\/Szenischer Raum lehrt, steht gerne und gut Rede und Antwort und gibt Einblicke \u00fcber einen Teilbereich des Theaters, der allzu oft buchst\u00e4blich im Hintergrund bleibt, jedoch von vordergr\u00fcndiger Bedeutung ist.<\/h5>\n<p>Ohne sie w\u00e4ren B\u00fchnen ziemlich nackt: Mitglieder jener Zunft, die aus B\u00fchnen Bilder und aus Bildern B\u00fchnen schaffen. Magdalena Gut geh\u00f6rt dieser Zunft an. Seit 1998 ist sie erfolgreich als B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin an namhaften Theatern und Opernh\u00e4usern im internationalen und deutschsprachigen Raum t\u00e4tig, seit ebenda geht sie professionell einer pers\u00f6nlichen Leidenschaft nach, die sie bereits im Jugendalter gepackt und nie mehr losgelassen hat.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13140\" aria-describedby=\"caption-attachment-13140\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13140 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/magdalena-gut-portrait-2-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13140\" class=\"wp-caption-text\">Magdalena Gut, \u00a9 Agnieszka Patela<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eMit 14 Jahren hatte ich ein Schl\u00fcsselerlebnis. Ich wurde eingeladen \u2013 ich glaube, das war am Burgtheater \u2013 <i>Woyzeck<\/i> in einer Inszenierung von Achim Freyer anzuschauen. Es war f\u00fcr mich eine sehr unverst\u00e4ndliche Welt. Das St\u00fcck ist ja erstmal nicht so leicht zug\u00e4nglich. Dann war es in dieser Inszenierung auch noch sehr kryptisch. Es war so geheimnisvoll, dass es mich wahnsinnig fasziniert hat, weil ich das Gef\u00fchl hatte, ich verstehe es nicht\u201c, erz\u00e4hlt Gut von ihrem ersten Ber\u00fchrungsmoment mit dem Theater, das sie fortan zu einem der wesentlichen Schaupl\u00e4tze ihrer Jugend machen sollte \u2013 und seitdem als bevorzugtes Medium f\u00fcr sich entdeckt hat.<\/p>\n<p>\u201eEs hat mich einfach sehr angezogen. Als es darum ging, mir zu \u00fcberlegen, welchen Beruf ich mal aus\u00fcben m\u00f6chte, merkte ich, dass f\u00fcr meine Interessen \u2013 Sprache, Text, Bild, Raum \u2013 B\u00fchnenbild das Ideale w\u00e4re, um all das zu verbinden.\u201c Gelockt von diesem \u201eKonzentrat aus all dem\u201c, was sie interessierte, schrieb sich Magdalena Gut an der Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien f\u00fcr das Studium B\u00fchnen- und Kost\u00fcmgestaltung ein.<\/p>\n<p>Auch nach Abschluss des Studiums zog es Magdalena Gut immer wieder zum universit\u00e4ren Betrieb zur\u00fcck. Nicht zuletzt an die Kunstuniversit\u00e4t Linz oder auch an ihre Alma Mater, wo sie Szenografie unterrichtete. Nun ist sie am Max Reinhardt Seminar Lehrende f\u00fcr B\u00fchnenbild \u2013 eine Aufgabe, die derzeit, neben ihrer k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit als B\u00fchnen- und Kost\u00fcmgestalterin an diversen Theatern im deutschsprachigen Raum und auch in ihrem Geburtsland Polen, eine zentrale Stellung in ihrem Leben einnimmt.<\/p>\n<p>Neu ist f\u00fcr Magdalena Gut an ihrer Lehrt\u00e4tigkeit am Max Reinhardt Seminar unter anderem, dass sie keine angehenden B\u00fchnenbildner_innen ausbildet, sondern eben Theaterregiestudierende. \u201eDas ist nochmal eine andere Aufgabe, weil ich wei\u00df, die Studierenden sollen keine B\u00fchnenr\u00e4ume konzipieren, sondern ein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr entwickeln, dass sie mit diesen R\u00e4umen arbeiten und sie f\u00fcr ihre Inszenierungen nutzen k\u00f6nnen. So wie sie mit Schauspieler_innen arbeiten, sollen sie auch mit R\u00e4umen arbeiten.\u201c Es geht Gut mitunter darum, zu vermitteln, wie man als Regisseur_in mit B\u00fchnenbildner_innen \u201esprechen, kommunizieren und das ausdr\u00fccken kann, was f\u00fcr einen wichtig ist\u201c, und nicht zuletzt, \u201edass sie dabei lernen, ihren Arbeitspartner_innen Freiraum zu geben, damit diese sich frei entwickeln k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>Ein weiterer Fokus von Guts Unterricht ist, die Studierenden so zu begleiten, dass sie ihre eigene individuelle \u00c4sthetik entwickeln k\u00f6nnen. \u201eMein Wunsch ist es, letztendlich nur zu unterst\u00fctzen, die richtigen Fragen zu stellen oder auch Hinweise zu geben, sodass die Studierenden selbst ihre Entscheidungen treffen und ihren \u00e4sthetischen Zugriff entwickeln.\u201c Es sei wichtig, dass Studierende nicht das Gef\u00fchl bek\u00e4men, einer bestimmten \u00c4sthetik folgen zu m\u00fcssen. \u201e\u00c4sthetiken ver\u00e4ndern sich ja laufend. Ich glaube, es geht eher darum, eine Essenz f\u00fcr sich zu finden und eigene Arbeitsweisen zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_13142\" aria-describedby=\"caption-attachment-13142\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13142 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-1024x683.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-1536x1025.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-2048x1366.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/ludzie-bezdomni-teatr-miejski-gliwice-11-12-2025-fot-michal-buksa-z9d-8624-5-850x567.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13142\" class=\"wp-caption-text\">Ludzie Bezdomni (Menschen ohne Obdach), Teatr Gliwice (Gleiwitz)\/Polen, 2025 \u00a9 Michal Buksa Ludzie Bezdomni (The Homeless), Teatr Gliwice \/ Gliwice, Poland, 2025 \u00a9 Michal Buksa<\/figcaption><\/figure>\n<p>Zudem m\u00f6chte Magdalena Gut mit ihren Studierenden grundlegend er\u00f6rtern: \u201eWas ist Raum? Wof\u00fcr brauche ich ihn? Warum B\u00fchnenbild? Was bedeutet das? In welcher Dimension? Ist es immer etwas Gebautes oder ist es auch mal etwas anderes?\u201c F\u00fcr die angehenden Theater- regisseur_innen sei es eben nicht prim\u00e4r, selbst B\u00fchnenbilder oder R\u00e4ume f\u00fcrs Theater zu gestalten, sondern einfach \u201eum diese Prozesse des B\u00fchnenbilds zu wissen, sich bewusst sein, was stattfindet, wenn sich jemand einen Raum ausdenkt und in diesem etwas realisiert.\u201c<\/p>\n<p>Von derlei R\u00e4umen hat Magdalena Gut eine Vielzahl selbst \u201erealisiert\u201c und zum Leben erweckt. \u201eEs gibt mehrere R\u00e4ume oder Rauml\u00f6sungen, die mich aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden sehr erf\u00fcllt haben. Oft ist es gerade die letzte Arbeit, mit der ich dann noch stark emotional verbunden bin.\u201c Die erfreulichsten Momente in ihrer eigenen Arbeit seien f\u00fcr Magdalena Gut mitunter, wenn eine eigene Idee, von der man wisse, dass sie eine Herausforderung sein w\u00fcrde, sich tats\u00e4chlich einl\u00f6se. \u201eOder vielleicht sogar noch besser einl\u00f6st, als man es urspr\u00fcnglich angenommen hatte.\u201c<\/p>\n<p>Die Herangehensweise ist dabei meist \u00e4hnlich: Anf\u00e4ngliche Skizzen werden zu Modellen, \u201edann hat man sich eine kleine Welt in einem kleinen Ma\u00dfstab gebaut und sich ausgedacht, was da alles an Bewegung darin stattfinden k\u00f6nnte\u201c. Besonders spannend werde der Raum dann, wenn Schauspieler_innen dazuk\u00e4men. \u201eDie Schauspieler_innen beleben den Raum, sie bewegen sich darin und machen vielleicht auch Dinge, von denen man gar nicht gedacht hat, dass sie m\u00f6glich sind.\u201c<\/p>\n<p>\u00dcberrascht werden, diesen Anspruch stellt Magdalena Gut an das Theater und auch an ihre eigene Arbeit darin. \u201eIch als Zuschauerin m\u00f6chte in gewisser Weise auch in meiner Sehgewohnheit irritiert oder herausgefordert werden.\u201c Wenn das, was sie in ihrem Schaffen \u201egefunden oder erfunden hat\u201c, sie selbst, den oder die Regisseur_in und auch die Schauspieler_innen inspiriert \u2013 wenn diese dann Sachen machen, an die sie vielleicht gar nicht gedacht habe \u2013, dann f\u00fchle es sich richtig und \u201elebendig\u201c an.<\/p>\n<p>Eine symbiotische Zusammenarbeit zwischen all diesen Mitwirkenden empfindet sie als besonders wertvoll. \u201eIch sage jetzt mal, ich mische mich auch gerne in die Regie ein. Es ist nicht so: Ich liefere den \u00e4sthetischen Rahmen und der soll dann bef\u00fcllt werden. Ich bin gerne auch in die Probenprozesse und die Inszenierung involviert und bin gerne immer im Austausch.\u201c<\/p>\n<p>Das sei auch ein wesentlicher Punkt gewesen, der Gut an der Lehrt\u00e4tigkeit am Max Reinhardt Seminar so gereizt habe \u2013 die N\u00e4he zu und der enge Austausch mit regief\u00fchrenden Personen. \u201eAls ich gewusst habe, dass ich mit k\u00fcnftigen Regisseur_innen oder Regiestudierenden arbeiten werde, war mir klar, dass ich diese Stelle annehmen werde. Ich aus meiner Position als B\u00fchnenbildnerin, sie als Regiestudierende \u2013 und dann der Dialog dazwischen.\u201c Die dringliche Bedeutung dieses Dialogs m\u00f6chte sie unbedingt vermitteln. \u201eDass man eben nicht so sehr denkt: ,Das ist meins und das ist deins und irgendwo in der Mitte treffen wir uns\u2018, sondern dass man sich auch gegenseitig inspiriert, wie man etwas nutzen kann, und das dann auch wirklich sehr stark im Team umsetzt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas ist auch der Grund, warum man Theater macht\u201c, erg\u00e4nzt Gut. F\u00fcr sie gehe es dabei stets um eine enge Zusammenarbeit, die Symbiose von Ideen, darum, aus unterschiedlichen Anforderungen Gemeinsames entstehen zu lassen. \u201eIch freue mich sehr, dass ich mit Regiestudierenden zu tun habe, die wahnsinnig interessiert sind und Lust haben, ins Gespr\u00e4ch zu kommen und total motiviert an ihren Projekten arbeiten.\u201c Seitens der Studierenden merke Gut auch stets ein gro\u00dfes Interesse an ihrer eigenen Arbeit. \u201eWas mich unter anderem an meiner T\u00e4tigkeit hier reizt, ist, dass ich mich sehr viel mit meiner eigenen Arbeitsweise auseinandersetzen muss, um mir zu \u00fcberlegen, wie man das auch jemand anderem verst\u00e4ndlich erkl\u00e4ren kann.\u201c Wenn sie im Unterricht \u00fcber ihre eigenen Arbeiten spricht, versucht Magdalena Gut stets, allgemeing\u00fcltige Erfahrungen und Informationen zu teilen. Neben der Vermittlung von Begriffserkl\u00e4rungen (\u201eWas ist eine Bauprobe? Was ist ein Schn\u00fcrboden? Was ist eine Untermaschinerie?\u201c) kommt auch der praktische Ansatz nicht zu kurz: Vom Besuch der ART-for-ART-Werkst\u00e4tten \u00fcber die gemeinsame Zusammenarbeit mit B\u00fchnenbildstudierenden w\u00e4hrend der Regiepraktika bis hin zu k\u00fcnftigen gemeinsamen Festivalbesuchen mit den Studierenden.<\/p>\n<p>Diese Arbeit wird sich in den kommenden Monaten f\u00fcr Magdalena Gut noch intensivieren. Theaterproduktionen und k\u00fcnstlerische Projekte habe sie erstmal ein wenig zur\u00fcckgestellt, um sich konzentriert der Lehrt\u00e4tigkeit am Max Reinhardt Seminar zu widmen. \u201eDadurch, dass derzeit erstmal noch keine Theaterprojekte geplant sind, wei\u00df ich, dass der Fokus da auch mehr in diese Richtung gehen darf. Ich freue mich darauf, auch einfach noch ein bisschen mehr anzukommen.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-de\">Leider ist der Eintrag nur auf <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13138?lang=en\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-en\" title=\"English\">English<\/a> verf\u00fcgbar.<\/p>\n","protected":false},"author":346,"featured_media":13141,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1638,1643,810,81],"class_list":["post-13138","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-drama","tag-2026-1","tag-buehnenbild","tag-maxreinhardtseminar","tag-theater"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13138","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/346"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13138"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13138\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13249,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13138\/revisions\/13249"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13138"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13138"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13138"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}