{"id":12585,"date":"2025-11-26T12:19:29","date_gmt":"2025-11-26T11:19:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=12585"},"modified":"2025-11-26T12:19:29","modified_gmt":"2025-11-26T11:19:29","slug":"mit-militaerjacke-zur-millionenfoerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/11\/26\/mit-militaerjacke-zur-millionenfoerderung\/","title":{"rendered":"Mit Milit\u00e4rjacke zur Millionenf\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"<h5>Aller Anfang ist prek\u00e4r. \u2013 Das gilt f\u00fcr viele Projekte in kreativen, k\u00fcnstlerischen Branchen. Die Filmakademie-Studierenden Vivian Bausch und Fabian Rausch durften bei ihrem Filmprojekt <i>SOLDAT<\/i> das Gegenteil erfahren. Wie sie eine hochdotierte Filmf\u00f6rderung f\u00fcr sich nutzen konnten, wie sich Drehbuchschreiben im Duo anf\u00fchlt und wie die beiden die aktuelle Lage f\u00fcr Filmschaffende in \u00d6sterreich bewerten, erz\u00e4hlen sie im Interview mit dem <i>mdw-Magazin.<\/i><\/h5>\n<p>Ein M\u00e4dchen in Milit\u00e4runiform. Wochenlang lebt sie, existiert sie, wandelt sie nur in diesem einen Kleidungsst\u00fcck herum, ohne es jemals abzulegen. Es ist Schutzschild und Kampfansage zugleich. Mitsch\u00fcler_innen finden sie wohl seltsam, wie sie da so in der immergleichen Kluft in der Klasse erscheint. Das M\u00e4dchen weigert sich jedoch, ihre Uniform abzulegen. Zu gut f\u00fchlt es sich an, von der Au\u00dfen- und Umwelt abgeschirmt zu sein, innerhalb der martialisch anmutenden H\u00fclle ein Eigenleben zu kultivieren. In einem s\u00fcdlichen Stadtteil von Linz konnte man, ungef\u00e4hr zur Jahrtausendwende, diesem M\u00e4dchen namens Vivian begegnen. In Auwiesen, der Siedlung, in der sie aufgewachsen ist. Ein M\u00e4dchen, das sp\u00e4ter eine abge\u00e4nderte und fiktionalisierte Version ihrer selbst zum Leben erwecken w\u00fcrde \u2013 in ihrem ersten Spielfilm als Regisseurin.<\/p>\n<p>Dieser Film hei\u00dft <i>SOLDAT<\/i>. Regie f\u00fchrt Vivian Bausch, das Drehbuch hat sie ebenfalls geschrieben, in Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Fabian Rausch. Beide studieren an der Filmakademie Wien. Der Film sei jedoch nicht autobiografisch zu verstehen, h\u00e4lt Vivian Bausch, die in M\u00fcnchen geboren wurde, ihre Jugend jedoch in Linz verbrachte, im Interview fest. Die Inspiration zur Geschichte bezog Bausch dennoch aus ihrer Vergangenheit, w\u00e4hrend eines Workshops mit Regisseurinnenlegende Doris D\u00f6rrie.<\/p>\n<p>\u201eDie Idee schwirrte schon l\u00e4nger in meinem Kopf herum. Ich hatte einen Creative Writing Workshop mit Doris D\u00f6rrie. Sie geht ja sehr ins Pers\u00f6nliche rein und meinte, man solle \u00fcber irgendeine Art von Kleidungsst\u00fcck aus der Kindheit schreiben. Da ist mir eingefallen, dass ich mit acht Jahren ein Jahr lang die \u00f6sterreichische Milit\u00e4runiform getragen habe und sie nicht ausziehen wollte. Ich habe auch jeden Tag Liegest\u00fctze darin gemacht, immer mit dieser Kappe geschlafen. Es war einfach wie ein Schutzpanzer. Es war mir v\u00f6llig egal, was irgendwer dazu sagt. Es hat auch voll arg ausgeschaut\u201c, lacht Vivian Bausch. Doris D\u00f6rrie sei positiv erstaunt gewesen. So eine Filmfigur habe sie noch nie gesehen. Ermutigt durch die positive Reaktion der Regisseurin begann Bausch, die Idee weiterzuspinnen, bis sie schlie\u00dflich die Gestalt eines Drehbuchs zu einem Coming-of-Age-Film annahm.<\/p>\n<p>Hier kam Fabian Rausch ins Spiel. Er stieg vor ungef\u00e4hr zwei Jahren in das Projekt ein, einige Zeit, nachdem Vivian Bausch bereits die Idee und die ersten Seiten des Drehbuchs entwickelt hatte. \u201eVivian hatte davor schon die Grundidee von diesem Kind, das bei der Mutter aufw\u00e4chst, und einige Motive, zum Beispiel jenes der Milit\u00e4rjacke. Auch der Titel <i>SOLDAT<\/i> war von Anfang an da, der hat sich nie ver\u00e4ndert. Wir haben uns auf dem Filmdreh von <i>Night of Passage<\/i> von unserem Kollegen Reza Rasouli kennengelernt, der auch an der Filmakademie studiert. Das war ein Kennenlernen und Abtasten und Herausfinden, ob man eine gemeinsame Sprache, einen gemeinsamen Zugang oder eine gemeinsame Utopie f\u00fcr dieses Projekt findet.\u201c Es sei dann schnell klar gewesen, dass die Art und Weise, wie sie zusammenarbeiteten, sehr gut funktionierte.<\/p>\n<p>Bis das Drehbuch zu <i>SOLDAT<\/i> das Licht der (\u00f6ffentlichen) Welt erblickte, gab es f\u00fcr Vivian Bausch noch ein paar kleine H\u00fcrden zu \u00fcberwinden. \u201eIch habe 2022 begonnen, einfach mal ein Expos\u00e9 zu schreiben. Ganz schnell. Jedoch mit erheblichem Schamgef\u00fchl\u201c, gesteht Vivian Bausch. Diese Zur\u00fcckhaltung habe sie in ihrer Laufbahn schon des \u00d6fteren begleitet. \u201eBei den ersten Filmen, die ich gemacht habe, oder besonders bei Autobiografischem, bei pers\u00f6nlichen Themen, habe ich meine Arbeit oft selbst schnell negativ bewertet. Ich glaube, darunter liegt diese Scham, wenn man schmerzhafte pers\u00f6nliche Dinge thematisiert und ausspricht. Aber irgendwie finde ich es auch wichtig, da reinzugehen.\u201c Sie habe das Expos\u00e9 dann trotzdem eingereicht, f\u00fcr den Carl-Mayer-Drehbuchpreis der Stadt Graz und die Talent-LAB-F\u00f6rderung des Filmfonds Wien und des \u00d6sterreichischen Filminstituts. \u201eUnd es hat sofort funktioniert.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs ist sehr, sehr schnell sehr konkret geworden\u201c, bezeugt auch Fabian Rausch. \u201eOhne irgendwelche Erwartungen bekamen wir ein halbes Jahr sp\u00e4ter den Anruf, dass wir diesen Preis auch tats\u00e4chlich gewonnen haben. Da war das Projekt aber dann schon viel weiter, weil wir konstant daran gearbeitet hatten.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_12588\" aria-describedby=\"caption-attachment-12588\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12588\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-768x1151.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-1025x1536.jpg 1025w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-1366x2048.jpg 1366w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1-850x1274.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/d24-drehbuchpreise-300dpicdiagonale-miriamraneburger-6-1.jpg 1423w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12588\" class=\"wp-caption-text\">Vivian Bausch &amp; Fabian Rausch \u00a9 Diagonale \/ Miriam Raneburger<\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine st\u00e4rkende Erfahrung f\u00fcr die beiden jungen Filmemacher_innen. Umso mehr, als sie auch die hochdotierte Talent-LAB-F\u00f6rderung des Filmfonds Wien und des \u00d6sterreichischen Filminstituts f\u00fcr <i>SOLDAT <\/i>lukrieren konnten. Diese unterst\u00fctzt junge Filmemacher_innen mit einer Summe von rund 1,2 Mio. Euro und dar\u00fcber hinaus Workshops, Beratungen und M\u00f6glichkeiten zum Austausch mit anderen Filmschaffenden und Branchenvertreter_innen, ihre Projekte zu entwickeln und auf professionelle Beine zu stellen. <i>SOLDAT<\/i> war eines der f\u00fcnf Filmprojekte, die die diesj\u00e4hrige F\u00f6rderung bekommen haben \u2013 und der Film konnte ungemein davon profitieren. \u201eIch habe dort viel von den anderen Projekten und Menschen gelernt\u201c, sagt Vivian Bausch. Neben dem Austausch, den sie mitunter als ber\u00fchrend und sehr bereichernd empfand, hat sie dabei auch die wertsch\u00e4tzende, konstruktive Feedbackkultur, das hohe Ma\u00df an Offenheit und die M\u00f6glichkeit, gemeinsam zu debattieren, wie man in Zukunft Filme machen wolle, \u00fcberaus gesch\u00e4tzt. Fabian Rausch hebt positiv hervor, dass das Talent-LAB-Programm ihnen erm\u00f6glichte mit Unterst\u00fctzung von Mentor_innen noch einmal tief ins Drehbuch reinzugehen: \u201eMit den anderen vier Erstlingsfilmen gemeinsam zu wachsen und voneinander zu profitieren, war eine wunderbare Sache.\u201c Ungef\u00e4hr ein Dreivierteljahr lange wurden sie \u201esehr intensiv begleitet\u201c. \u201eDas ist ein bisschen wie ein kleines Filmproduktionserstlings-Bootcamp\u201c, so Bausch.<\/p>\n<p>Allgemein stellen die beiden Filmemacher_innen der F\u00f6rderlandschaft f\u00fcr Nachwuchsfilm in \u00d6sterreich ein gutes Zeugnis aus. \u201eWenn man sich den europ\u00e4ischen Raum anschaut, sieht man, dass ganz viele ihr Budget wirklich knallhart aus allen m\u00f6glichen T\u00f6pfen zusammenziehen m\u00fcssen. Meine deutschen Kolleg_innen hatten es beispielsweise ungleich schwerer, einen Deb\u00fctfilm finanziert zu bekommen. Ich finde, 1,2 Millionen, wie sie das Talent LAB zur Verf\u00fcgung stellt, ist wirklich eine krasse Summe\u201c, meint Vivian Bausch. Auch Fabian Rausch sieht sich im \u00f6sterreichischen Film in einer privilegierten Lage: \u201eIch glaube, dass wir uns in \u00d6sterreich, was M\u00f6glichkeiten, Stipendien, Preise, Ausschreibungen, F\u00f6rderungen angeht, sehr gl\u00fccklich sch\u00e4tzen k\u00f6nnen, dass das alles existiert. Es existiert noch, da das Geld ja immer enger wird, vor allem weil es immer mit \u00f6ffentlichen Geldern zu tun hat, aber ich glaube, die Infrastruktur ist in \u00d6sterreich sehr gut.\u201c Der Film sei als kreative Branche nat\u00fcrlich kompetitiv und die Mittel umk\u00e4mpft, weil viele das Gleiche wollen, \u201eaber grunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich sagen, dass wir in \u00d6sterreich eine Situation haben, wo man wirklich auch eine gute, realistische Chance f\u00fcr seine Projekte hat\u201c, so Fabian Rausch.<\/p>\n<p>Die hohe Anzahl an gelungenen \u00f6sterreichischen Nachwuchsfilmen, die die letzten Jahre hervorbrachten, sind f\u00fcr Vivian Bausch ein weiteres Zeugnis der funktionierenden F\u00f6rderlandschaft in \u00d6sterreich: \u201eEs gab in den letzten Jahren so viele Deb\u00fctfilme, die wahnsinnig toll waren. Siehe zum Beispiel <i>Pfau \u2013 Bin ich echt?<\/i> von Bernhard Wenger.\u201c F\u00fcr sie pers\u00f6nlich sei der budget\u00e4re Rahmen f\u00fcr ihr Erstlingswerk genau richtig: \u201eWenn ich noch viel mehr Budget h\u00e4tte, w\u00fcrde ich die Verantwortung f\u00fcr den ersten Film vermutlich gar nicht packen\u201c, lacht sie.<\/p>\n<p>Dass Vivian Bausch \u00fcberhaupt Filme macht, kam aus einer rein intrinsischen Motivation heraus, und einem kleinen Schubser vom AMS \u2013 besser gesagt w\u00e4hrend einer AMS-Berufsorientierung in der Schule. \u201eIch hatte in der Hauptschule einen AMS-Termin, wo man so eine Einstufung macht, was beruflich passt. Und ich wei\u00df noch genau, was bei mir stand: Es standen sehr viele Sachen, aber das, was am besten passte, war Theaterregie. Ich wei\u00df noch, ich habe das niemandem erz\u00e4hlt, weil es mir peinlich war, aber ich dachte mir: ,Oh, wow. Das h\u00e4tte ich mir nicht gedacht.\u2018\u201c Mit elf hatte sie auch immer eine Kamera dabei und filmte \u00fcberall. \u201eDas war halt \u00fcberhaupt nicht cool in der Schule. Ich wurde sogar fast rausgeschmissen wegen dem Bl\u00f6dsinn\u201c, lacht Vivian Bausch. \u00dcber Umwege, unter anderem \u00fcber das Sportfernsehen und auch ein Studium der \u201eZeitbasierten und Interaktiven Medienkunst\u201c an der Kunstuniversit\u00e4t Linz, kam Bausch dann schlussendlich an die Filmakademie Wien. \u201eIch hatte oft die R\u00fcckmeldung bekommen, dass ich \u00fcberhaupt nicht in dieses Raster von Regie passe. Weil ich nicht so \u201abestimmt\u2018 bin vom Charakter her.\u201c Durch die Zusammenarbeit mit Regisseurinnen wie beispielsweise Barbara Albert erhielt sie dann doch immer mehr Selbstbewusstsein und die Einsicht, dass die Regief\u00fchrung verschiedensten Pers\u00f6nlichkeitstypen offensteht.<\/p>\n<p>Fabian Rauschs Liebe zum Film wurde unter anderem von Luis Bu\u00f1uel entfacht. Dessen surrealistisches Meisterwerk <i>Ein andalusischer Hund<\/i> zu sehen, \u201ewar als 18-J\u00e4hriger so ein Erlebnis damals, obwohl das ein sehr alter Film ist. Das zu sehen und dass das irgendwie geht \u2013 ich verstand das alles nicht, aber es machte etwas mit mir. Ich komme ja aus diesem Dorf und die Idee, im Film zu arbeiten, war mir sehr lange sehr fremd. Das habe ich lange nicht in Betracht gezogen. Ich wusste zu wenig und machte mir keine Gedanken dar\u00fcber.\u201c Als er dann auf Filme von \u00f6sterreichischen Regisseur_innen wie etwa Adrian Goiginger stie\u00df, der wie er aus Salzburg stammte, merkte Rausch, dass es f\u00fcr jemanden wie ihn sehr wohl m\u00f6glich sei, Filme zu machen. Von allen Disziplinen im Film zog es ihn relativ schnell zum Drehbuch: \u201eDas Schreiben war f\u00fcr mich immer das Organischste oder das Indirekteste und das Unmittelbarste, wo ich sofort den Zugang gefunden habe. Daher ist es dann das Drehbuch geworden, ohne viel \u00fcber Drehb\u00fccher zu wissen.\u201c Als er dann an der Filmakademie akzeptiert wurde, habe er immer mehr gemerkt, dass das eine wirklich gro\u00dfe Leidenschaft sei. \u201eDas Drehbuch und den Text durch den Film dem Bild anzun\u00e4hern, ist f\u00fcr mich genau das Richtige.\u201c<\/p>\n<p>Die letzten Drehbuchfassungen f\u00fcr <i>SOLDAT<\/i> werden im Herbst 2025 geschrieben, die Castings sind im Gange. Ab Sommer 2026 soll gedreht werden. Wo die beiden Filmemacher_innen sich nach Abschluss ihres ersten gemeinsamen Projekts sehen? Hier scheinen die beiden \u00e4hnliche Vorstellungen zu haben: \u201eIch m\u00f6chte in Italien leben. Mit anderen Leuten. Ich w\u00fcrde so gerne einmal in meinem Leben am Meer wohnen\u201c, lautet die prompte Antwort von Vivian Bausch. Und Katzen sollten dort sein. \u201eMein Wunsch w\u00e4re, dass ich in ein, zwei Jahren in Buenos Aires bin und Kinofilme mache\u201c, lautet die ebenso \u00fcberzeugte Antwort von Fabian Rausch. Der Fu\u00dfball habe es ihm angetan, nat\u00fcrlich neben Meer, Land und Leuten. Auf w\u00e4rmere Gefilde k\u00f6nnen sich die beiden also einigen. Eine weitere Zusammenarbeit der beiden jungen Filmemacher_innen ist ja ohnehin auch \u00fcber die Distanz m\u00f6glich.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aller Anfang ist prek\u00e4r. \u2013 Das gilt f\u00fcr viele Projekte in kreativen, k\u00fcnstlerischen Branchen. 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