{"id":12227,"date":"2025-09-26T10:36:50","date_gmt":"2025-09-26T08:36:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=12227"},"modified":"2025-09-26T10:36:50","modified_gmt":"2025-09-26T08:36:50","slug":"ort-der-freien-gedanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/09\/26\/ort-der-freien-gedanken\/","title":{"rendered":"Ort der freien Gedanken"},"content":{"rendered":"<h5>Der isl\u00e4ndische Opern- und Theaterregisseur Thorleifur \u00d6rn Arnarsson widmete sich mit den Schauspielstudierenden des dritten Jahrgangs am Max Reinhardt Seminar einer der gr\u00f6\u00dften Theater-Trag\u00f6dien aller Zeiten: Shakespeares Macbeth. Im Interview mit dem <i>mdw-Magazin <\/i>erz\u00e4hlt er von den Freuden der Arbeit mit einer neuen Schauspieler_innen-Generation, welche Anspr\u00fcche er an seine Rolle als Gastlehrender am Max Reinhardt Seminar hat und warum Shakespeares Macht- und Menschheitsanalysen alle Zeiten \u00fcberdauern.<\/h5>\n<p>Es wirbelt am Max Reinhardt Seminar: Junge Studierende durch G\u00e4nge und Stiegenh\u00e4user, sattgr\u00fcne Bl\u00e4tter \u00fcber den pittoresken Vorplatz und die nachmitt\u00e4gliche Mai-Sonne \u00fcber die holzvert\u00e4felten W\u00e4nde. Quer durch das bunte Treiben hindurchgewunden, findet man sich pl\u00f6tzlich in einem gro\u00dfen, weiten Raum wieder. Auch hier wieder: romantische Botanik und edle Holzverkleidung. Doch pl\u00f6tzlich und auch unerwartet: Stille. Mittendrin sitzt Thorleifur \u00d6rn Arnarsson. Der isl\u00e4ndische Opern- und Theaterregisseur wurde im Sommersemester 2025 an das Max Reinhardt Seminar berufen, um mit dem dritten Jahrgang der Schauspielstudierenden die Jahresauff\u00fchrung zu erarbeiten. In seiner tempor\u00e4ren Wirkungsst\u00e4tte treffen wir ihn aus diesem Anlass zum Interview.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12231\" aria-describedby=\"caption-attachment-12231\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12231\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/thorleifuroernarnarsson-c-andreasschlaeger-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12231\" class=\"wp-caption-text\">Thorleifur \u00d6rn Arnarsson \u00a9 Andreas Schlaeger<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr seine Arbeit mit den Max-Reinhardt-Seminar-Studierenden konnte sich Arnarsson eines Stoffes bedienen, der ihm durch seine langj\u00e4hrige und intensive Auseinandersetzung damit zutiefst vertraut ist: Shakespeares <i>Macbeth<\/i>. \u201eIch wollte den Studierenden ein St\u00fcck anbieten, das anspruchsvoll ist, mit dem sie aber auch ringen m\u00fcssen, und das gleichzeitig, glaube ich, ein Einblick in die Seele unserer Zeit ist.\u201c Bereits auf zahlreichen namhaften B\u00fchnen hat der in Reykjav\u00edk geborene Regisseur, der Schauspiel an der Kunstakademie Island und Regie an der Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin studierte, diesen gr\u00f6\u00dften aller englischen Dramatiker_innen inszeniert: \u201eWeil er einfach der Beste ist. Er schreibt genau zu der Zeit, in der sich das \u201aIch\u2018 entwickelt hat. Shakespeare hat mehr als vielleicht jeder andere Autor das Selbstbild des modernen Menschen bestimmt \u2013 Shakespeare und die Griechen. Und jede Figur bei Shakespeare ist ein Universum f\u00fcr sich.\u201c<\/p>\n<p>Warum es gerade f\u00fcr die jungen Studierenden des dritten Jahrgangs geeignet ist? Anspruchsvolle Texte, mit denen man sich auch intensiv besch\u00e4ftigen m\u00fcsse, wo man aber auch ins Spiel miteinander komme und mit einer Theaterform konfrontiert sei \u2013 das tr\u00e4fe laut Arnarsson die Bed\u00fcrfnisse junger Schauspieler_innen am Anfang ihrer Karriere ziemlich gut. \u201eWas <i>Macbeth<\/i> so toll beschreibt, sind die Mechanismen der Macht. Ich finde, da ist Shakespeare mit seiner Machtanalyse schlichtweg kaum zu \u00fcbertreffen, indem er darstellt, was es aus der menschlichen Perspektive dazu braucht \u2013 was du opfern musst, was du aufgeben musst \u2013, um an die Spitze zu kommen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_12232\" aria-describedby=\"caption-attachment-12232\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12232\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-1331184-c-marcelurlaub-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12232\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Marcel Urlaub<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr Thorleifur \u00d6rn Arnarsson ist die Arbeit am Max Reinhardt Seminar eine willkommene Gelegenheit, seine jahrzehntelange Erfahrung als Theaterregisseur, unter anderem am Wiener Burgtheater, an der Volksb\u00fchne Berlin und an zahlreichen anderen hochrangigen H\u00e4usern, mit jungen Talenten zu teilen. \u201eF\u00fcr einen Regisseur ist es toll, einer neuen Generation und auch ihrer Sprache und ihrer Herangehensweise n\u00e4her zu kommen. Ein Teil dessen, warum es interessant ist, mit Studierenden zu arbeiten, ist eben auch zu sehen, wie sie sich ihrer Kunst ann\u00e4hern, individuell wie auch kollektiv. Ich wollte sehen: Was halten sie von dem Stoff, was halten sie von diesen Ideen?\u201c Die Arbeit an <i>Macbeth<\/i> beinhaltete nicht nur die rein szenische Erarbeitung des St\u00fccks, sondern erfolgte auch interdisziplin\u00e4r: Die Studierenden erhielten einen Kost\u00fcm-Workshop mit dem B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildner sowie Musik-Workshops, die in die Performance miteinflie\u00dfen sollten. Arnarsson und die Studierenden haben sich in einem kollaborativen \u201eLaboratorium\u201c wiedergefunden, in dem das Prinzip \u201eMaking by Doing\u201c vorherrschte. \u201eVor allem ist es auch einfach Reibung. Die sind nicht nur talentiert, sie sind auch total mutig. Auch was die Form angeht, sind sie so aufgeschlossen und offen, was total Spa\u00df macht\u201c, attestiert der Regisseur den Studierenden.<\/p>\n<p>\u201eIch kann mich sehr gut an die Zeit erinnern, als ich selbst Student war. Und das ist, glaube ich, das Problem f\u00fcr fast jeden, der an einer Kunstschule studiert: Du bist zugleich Student und K\u00fcnstler, das ist teilweise total schwierig.\u201c Daher sehe er es jetzt auch als seine Aufgabe als Lehrender, dass die Studierenden auch wahrhaftig erleben, wie ein wirklicher Inszenierungsprozess sei, \u201eder teilweise auch brutal ist. Da sterben Ideen, Texte werden gestrichen oder umverteilt, und das ist eine ziemlich brutale Maschine.\u201c Das hie\u00dfe l\u00e4ngst nicht, dass man dabei unsensibel sein m\u00fcsse, aber: \u201eKunst machen ist eben kein Spaziergang in der Sonne.\u201c Vor allem mit einem so dunklen Stoff wie <i>Macbeth<\/i>. Ein wesentliches Anliegen sei dem Regisseur in der Theaterarbeit mit den Studierenden auch, dass sie lernen, dass sie als Schauspieler_innen ihre eigene Welt mitbringen m\u00fcssen \u201eund diese auch zur Verf\u00fcgung stellen\u201c. Auch was sie pers\u00f6nlich \u00fcber den Text oder das St\u00fcck denken, solle in der Performance einen wichtigen Platz erhalten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12233\" aria-describedby=\"caption-attachment-12233\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12233\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/macbeth-04-06-25-041549-c-marcelurlaub-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12233\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Marcel Urlaub<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ob und wie man das mehr als 400 Jahre alte St\u00fcck in das Jahr 2025 \u00fcbersetzen k\u00f6nne, ist f\u00fcr den Regisseur eine rhetorische Frage. \u201eWir haben ja als Menschen die F\u00e4higkeit, unsere eigene Wirklichkeit abzulegen, unsere Welt zu verlassen: Wir setzen uns in ein ritualistisches Setting wie den Zuschauerraum, das Licht geht an, wir sehen eine andere Wirklichkeit. Aber meine tats\u00e4chliche Wirklichkeit ist ja deshalb nicht verschwunden. Kinder nehmen Theater zum Beispiel eins zu eins auf. Irgendwann entwickeln wir \u2013 als einzige Spezies \u2013 doch diese unfassbare F\u00e4higkeit, mehrere Wirklichkeiten in uns gleichzeitig tragen zu k\u00f6nnen.\u201c Daher m\u00f6chte Arnarsson davon absehen, einen Theaterabend in eine spezifische Zeit zu setzen. \u201eDas ist f\u00fcr mich immer ein bisschen problematisch, weil das der Raum ist, wo man frei denken kann.\u201c Theater sei eben auch der Ort der Fantasie.<\/p>\n<p>Da Kunst der Ort der freien Gedanken ist, ist auch \u00d6sterreich und spezifisch Wien f\u00fcr Arnarsson ein lebens- und liebenswerter Fleck Erde. \u201eDiese Stadt ist durchdrungen von Kultur. Kunst ist, wie man merkt, eine zentrale S\u00e4ule ihrer Identit\u00e4t. Das siehst du weder in Berlin noch in Island.\u201c \u201eIn diesen hochkapitalisierten, individualisierten Zeiten, wo es immer mehr darum geht, ins Entertainment zu fl\u00fcchten, weg von der Welt, habe ich den Eindruck, dass dieses tiefe Verlangen und die Unterst\u00fctzung der k\u00fcnstlerischen Welt und des k\u00fcnstlerischen Raums hier eine sehr gro\u00dfe Anziehungskraft hat.\u201c<\/p>\n<p>Daher habe er sich von Anfang an in \u00d6sterreich zu Hause gef\u00fchlt. Zwischen der isl\u00e4ndischen und \u00f6sterreichischen Nationalseele g\u00e4be es in seiner Wahrnehmung gro\u00dfe \u00c4hnlichkeiten: \u201eDieser unterl\u00e4ufige Humor, der doppelte Boden.\u201c Auch, dass man Dinge \u201evon Mensch zu Mensch\u201c kl\u00e4re, das f\u00fchle sich eben \u00e4hnlich wie in seinem kleinen Heimatland Island an, wo man auch schnell und direkt an Menschen herankomme.<\/p>\n<p>Nach der Auff\u00fchrung von <i>Macbeth<\/i>, die im Juni 2025 stattfand, geht es f\u00fcr die Studierenden im Herbst weiter mit ihrem <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/veranstaltung\/?v=30843&amp;g=23427\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Absolvent_innenvorspiel<\/a>, wo sich der Abschlussjahrgang des Max Reinhardt Seminars Jahr f\u00fcr Jahr einem Fachpublikum pr\u00e4sentiert. Auch Thorleifur \u00d6rn Arnarsson wird nach Abschluss der Zusammenarbeit mit den Max-Reinhardt-Seminar-Studierenden wieder in \u00d6sterreich anzutreffen sein. \u201eIch komme ja unfassbar gern nach Wien und bin mir auch sicher, dass das wieder passieren wird.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der isl\u00e4ndische Opern- und Theaterregisseur Thorleifur \u00d6rn Arnarsson widmete sich mit den Schauspielstudierenden des dritten Jahrgangs am Max Reinhardt Seminar einer der gr\u00f6\u00dften Theater-Trag\u00f6dien aller Zeiten: Shakespeares Macbeth. Im Interview mit dem mdw-Magazin erz\u00e4hlt er von den Freuden der Arbeit mit einer neuen Schauspieler_innen-Generation, welche Anspr\u00fcche er an seine Rolle als Gastlehrender am Max Reinhardt Seminar hat und warum Shakespeares Macht- und Menschheitsanalysen alle Zeiten \u00fcberdauern.<\/p>\n","protected":false},"author":346,"featured_media":12229,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[1590,1605,1606,283,810],"class_list":["post-12227","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-drama","tag-2025-3","tag-macbeth","tag-thorleifuroernarnarsson","tag-drama","tag-maxreinhardtseminar"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/346"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12227"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12412,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12227\/revisions\/12412"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12229"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12227"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12227"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}