{"id":12131,"date":"2025-09-19T14:05:05","date_gmt":"2025-09-19T12:05:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=12131"},"modified":"2025-09-23T09:30:55","modified_gmt":"2025-09-23T07:30:55","slug":"kunst-politik-und-partizipation-performance-im-globalen-kontext-neu-denken-ein-internationales-joint-seminar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/09\/19\/kunst-politik-und-partizipation-performance-im-globalen-kontext-neu-denken-ein-internationales-joint-seminar\/","title":{"rendered":"Kunst, Politik und Partizipation: Performance im globalen Kontext neu denken \u2013 ein internationales Joint Seminar"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_12138\" aria-describedby=\"caption-attachment-12138\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12138 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12138\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\nVom 30. Mai bis 6. Juni 2025 fand an der mdw das Joint Seminar <strong><em>Quality versus Participation? Politics in Music and Performing Practices<\/em><\/strong> (<em>Qualit\u00e4t versus Partizipation? Politik in Musik und darstellenden Praktiken)<\/em> statt. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit der internationalen Graduate School Performing Sustainability brachte die einw\u00f6chige Veranstaltung Studierende der mdw, der University of Cape Coast (Ghana), der University of Maiduguri (Nigeria), der Kunstuniversit\u00e4t Linz und des Center for World Music der Universit\u00e4t Hildesheim (Deutschland) zusammen.<\/p>\n<p>Aufbauend auf dem ersten Seminar mit dem Titel <em>A Global Classroom<\/em>, das im April 2024 im Rahmen der internationalen Konferenz <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/24\/machtkritik-in-den-kuensten\/\"><em>Critiques of Power in the Arts<\/em><\/a> ebenfalls an der mdw stattfand, wurde diese zweite Veranstaltung in einem Blended-Learning-Format mit Online-Sitzungen und einer gemeinsamen Pr\u00e4senzwoche in Wien angeboten. Das zentrale Ziel bestand darin, die politische Bedeutung des k\u00fcnstlerischen Ausdrucks kritisch zu beleuchten und zu erforschen, wie Kunst als transformative Kraft in Postkonfliktgesellschaften wirken und letztlich zu den Zielen der Vereinten Nationen f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) beitragen kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12137\" aria-describedby=\"caption-attachment-12137\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12137 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4224-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12137\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein wichtiger Baustein des Seminars war die Kooperation mit den <em>Wiener Festwochen<\/em> unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Milo Rau. Gemeinsam mit der Abteilung f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit und Community Building des Festivals, f\u00fcr die Kolja Burgschuld und Eva Wolfesberger verantwortlich zeichnen, besuchten die Studierenden ausgew\u00e4hlte Auff\u00fchrungen der <em>Wiener Festwochen<\/em> und nahmen an strukturierten Reflexionssitzungen teil, in denen die Teilnehmenden intensiv \u00fcber verschiedene Konzepte von Kunst, k\u00fcnstlerischer Qualit\u00e4t, Machtstrukturen und Partizipation diskutierten. Das Seminar ermutigte die Studierenden, Musik und darstellende Praktiken als Instrumente des sozialen Engagements und des politischen Diskurses neu zu denken.<\/p>\n<p>Das kritische Hinterfragen eurozentrischer Ideen von k\u00fcnstlerischem Wert sowie Institutionskritik bildeten weiterer Schwerpunkte des Seminars war. Sowohl die mdw als auch die <em>Wiener Festwochen<\/em> haben sich aktiv mit der eigenen Geschichte in Bezug auf Elitismus und Kulturpolitik auseinandergesetzt. Die Seminarteilnehmer_innen wurden dazu ermutigt, traditionelle Definitionen von Kunst zu hinterfragen und andere Perspektiven auf die Rolle der Kunst im gesellschaftlichen Wandel zu entwickeln.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12136\" aria-describedby=\"caption-attachment-12136\" style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12136 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-768x1024.jpeg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-225x300.jpeg 225w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-850x1133.jpeg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4143-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12136\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dank des transdisziplin\u00e4ren Ansatzes\u00a0 \u2013 das Seminar verband Kulturinstitutionenforschung, Popmusikforschung, Ethnomusikologie, k\u00fcnstlerische Forschung, kulturpolitische Forschung und interkulturelle Philosophie \u2013 wurde den Studierenden ein facettenreiches Verst\u00e4ndnis globaler kultureller Ph\u00e4nomene erm\u00f6glicht. Aufgrund der Diversit\u00e4t und Heterogenit\u00e4t unter den Seminarteilnehmenden entstand ein reichhaltiger sowie nachhaltiger Austausch \u00fcber kulturelle und disziplin\u00e4re Grenzen hinweg, was die Studierenden dazu anregte, ihre Position als aktive Mitgestalter_innen einer globalen Gesellschaft zu reflektieren.<\/p>\n<p>Da die Veranstaltungen nicht nur in Unterrichtsr\u00e4umen oder Au\u00dfenbereichen am Campus der mdw stattfanden, sondern auch an verschiedenen \u00f6ffentlichen und institutionellen Orten, war die Vielfalt in Bezug auf Umgebung, R\u00e4umen und Atmosph\u00e4ren ebenfalls ein wesentliches Merkmal des Seminars. Besuche im Festivalzentrum der <em>Wiener Festwochen<\/em> im Funkhaus, in dessen Garten, aber auch in gro\u00dfen Theatern sowie unkonventionellen Orten wie <a href=\"https:\/\/stmarx.wien\/index.php?p=map\">St. Marx f\u00fcr alle<\/a> schufen wechselnde Perspektiven darauf, wie R\u00e4ume Wahrnehmungen und Diskurse pr\u00e4gen. Stadtrundg\u00e4nge und informelle Gespr\u00e4che vertieften die Sicht auf Wien als B\u00fchne f\u00fcr soziale Aushandlungsprozesse und k\u00fcnstlerische Interventionen und machten die Stadt zu einer aktiven Protagonistin der kritischen Erkundungen des Seminars.<\/p>\n<p>Er\u00f6ffnet wurde die Seminarwoche mit einer Performance von Benjamin Verdonck und Jetse Batelaan, die Debatten \u00fcber die politische Rolle der Kunst, dekoloniale Praktiken und globale Ungleichheiten entfachte. Der achtst\u00fcndige <em>Wiener Kongress<\/em> (Milo Rau) am Samstag setzte sich mit Cancel Culture, k\u00fcnstlerischer Freiheit und Zensur auseinander und f\u00fchrte die Gruppe von Konsens zu komplexen, oft widerspr\u00fcchlichen Ansichten. Die Diskussionen vertieften sich in der Podiumsdiskussion \u201eCurating Change\u201c zum Thema Widerstand gegen Unterdr\u00fcckung, gefolgt von kreativen Reflexionen \u00fcber Performances wie Milo Raus <em>Burgtheater<\/em>. In den folgenden Tagen erkundeten die Teilnehmer_innen inklusive Gemeinschaftsr\u00e4ume, nahmen an \u201eBlind Dates\u201c teil und besch\u00e4ftigten sich mit dekolonialer Kritik am <em>Diversity-Washing<\/em>. Werke wie <em>Perzen Triomf van Emphatie<\/em> und <em>Die wei\u00dfe Witwe<\/em> entzogen sich bin\u00e4ren Denkweisen und forderten einen differenzierten Umgang mit Konflikten. Sessions zu den Themen Klang, Kulturpolitik und Doktorandenforschung bekr\u00e4ftigten die Notwendigkeit struktureller Ver\u00e4nderungen. Das Seminar entwickelte sich zu einem Raum des interkulturellen Austauschs und der Neukonzeption der Rolle der Kunst im politischen Wandel.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12135\" aria-describedby=\"caption-attachment-12135\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12135 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4101-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12135\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Begriffe wie \u201ek\u00fcnstlerische Freiheit\u201c, \u201eProvokation\u201c und \u201eZensur\u201c verloren ihre feste Bedeutung, als die Teilnehmenden die Risiken des Ausschlusses abweichender Meinungen gegen die Verst\u00e4rkung von Machtungleichgewichten abwogen. Ethische \u00dcberzeugungen wurden komplexer und f\u00fchrten zu einer produktiven Desorientierung, die Widerspr\u00fcche einer schnellen L\u00f6sung vorzog. Das Seminar wurde zu einem Raum, in dem Meinungsverschiedenheiten unverzichtbar waren und sowohl den k\u00fcnstlerischen als auch den politischen Diskurs vertieften.<\/p>\n<p>Das Festival hob die Kluft zwischen kuratorischer Absicht und Zug\u00e4nglichkeit f\u00fcr das Publikum hervor. Einige Produktionen, wie beispielsweise das Gemeinschaftsst\u00fcck<em> Ein gefr\u00e4\u00dfiger Schatten<\/em>, richteten sich trotz globaler Themen haupts\u00e4chlich an ein kulturell und sprachlich homogenes Publikum, was Fragen der Inklusion aufwarf. Das Seminar entwickelte sich zu einer Kritik der Barrieren und blinden Flecken im Kulturbereich und betonte, dass politische und partizipative Kunst institutionelle Selbstreflexion, strukturelle Ver\u00e4nderungen und den Mut erforderna, symbolische Inklusion durch echte Vielfalt zu ersetzen.<\/p>\n<p><em>Team-Teaching:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>mdw \u2013 Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, \u00d6sterreich (Lisa Gaupp, Marko K\u00f6lbl, Magdalena F\u00fcrnkranz)<\/li>\n<li>Kunstuniversit\u00e4t Linz, \u00d6sterreich (Amalia Barboza, Murat Ates)<\/li>\n<li>International Graduate School \u201ePerforming Sustainability\u201c:\n<ul>\n<li>University of Maiduguri, Nigeria (Naomi Andrew Haruna)<\/li>\n<li>University of Cape Coast, Ghana (Sabina Appiah-Boateng)<\/li>\n<li>Universit\u00e4t Hildesheim, Deutschland (Lea Frauenknecht, Arne Nickel, Peter Meister, Maite Herborn)<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<figure id=\"attachment_12138\" aria-describedby=\"caption-attachment-12138\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12138 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_4413-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12138\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vom 30. 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