{"id":12124,"date":"2025-09-26T09:00:53","date_gmt":"2025-09-26T07:00:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=12124"},"modified":"2025-09-26T09:49:26","modified_gmt":"2025-09-26T07:49:26","slug":"raus-aus-der-komfortzone-internationale-mobilitaeten-an-der-mdw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/09\/26\/raus-aus-der-komfortzone-internationale-mobilitaeten-an-der-mdw\/","title":{"rendered":"Raus aus der Komfortzone: Internationale Mobilit\u00e4ten an der mdw"},"content":{"rendered":"Sich aus der eigenen Komfortzone rausbegeben, Neues erlernen, den professionellen Horizont erweitern und sich mit anderen auf einem internationalen Niveau auszutauschen, das sind meist die vorrangigen Beweggr\u00fcnde f\u00fcr einen internationalen Aufenthalt. Ein solches Unterfangen ist stets mit einem gewissen b\u00fcrokratischen Aufwand verbunden: Antr\u00e4ge m\u00fcssen gestellt, Formulare ausgef\u00fcllt und Aufenthalte gut geplant werden. Aber Studierende, Lehrende und Mitglieder der mdw-Verwaltung erhalten bei Bedarf ausreichend Unterst\u00fctzung. \u201eDas International Office der mdw versteht sich als Serviceeinrichtung \u2013 Studierende und Lehrende werden von Anfang bis Ende individuell betreut und durch den gesamten Prozess begleitet\u201c, betont Bojana Tesan, Leiterin des<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/internationaloffice\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> International Office<\/a>. mdw-Mitarbeiter_innen, die an einem Erasmus+ Staff Training (STT), einer Kurzzeitmobilit\u00e4t zu Fortbildungszwecken, interessiert sind, k\u00f6nnen sich wiederum an die Organisationseinheit <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/zfw\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Personalentwicklung \u2013 Zentrum f\u00fcr Weiterbildung (ZfW)<\/a> wenden. \u201eDank Erasmus+ STT k\u00f6nnen wir allen Mitarbeiter_innen Weiterbildung in Europa nahezu grenzenlos erm\u00f6glichen. Auch die Verwaltung darf und sollte diese Erfahrung machen k\u00f6nnen\u201c, ist Dagny Schreiner, Leiterin des ZfW und Erasmus+-STT-Koordinatorin der mdw \u00fcberzeugt.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12391\" aria-describedby=\"caption-attachment-12391\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-12391 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-1024x768.jpeg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"638\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-1024x768.jpeg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-300x225.jpeg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-768x576.jpeg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-1536x1152.jpeg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-2048x1536.jpeg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/musicEmotion-at-Boateng-850x638.jpeg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12391\" class=\"wp-caption-text\">musicEmotion in Boateng \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Damit ein unkomplizierter Austausch m\u00f6glich ist, werden internationale Partnerschaften laufend gest\u00e4rkt und ausgebaut. F\u00fcr jeden Fachbereich sowie thematische Schwerpunkte spielen unterschiedliche Partnerinstitutionen eine zentrale Rolle. Die mdw verfolgt dabei einen dreistufigen Ansatz in der Mobilit\u00e4tsstrategie, erkl\u00e4rt Bojana Tesan: \u201eWir haben strategische Partnerschaften, sogenannte Prime Partners auf gesamtuniversit\u00e4rer Ebene. Dann gibt es Projekt- und Austauschkooperationen auf Institutsebene sowie individuelle Mobilit\u00e4ten von Lehrenden, die auf pers\u00f6nlichem und fachlichem Austausch basieren.\u201c Letztere hat Michaela Reingruber, Stellvertretende Institutsleiterin und Lehrende am Leonard Bernstein Institut f\u00fcr Blas- und Schlaginstrumente, im vergangenen Mai in Anspruch genommen. Binnen weniger Wochen unternahm sie Erasmus-Mobilit\u00e4ten nach Spanien und Italien. Auf Einladung von Francisco Mart\u00ednez Garc\u00eda reiste sie mit ihrem Kollegen \u00c1lvaro Collao Le\u00f3n, Lehrender am Joseph Haydn Institut f\u00fcr Kammermusik und Neue Musik, an das Real Conservatorio Superior de M\u00fasica de Madrid. Nach intensiven Vorbereitungen konnten die beiden Lectures und Konzerte vor Ort abhalten. \u201eDer Austausch mit den spanischen Studierenden war gro\u00dfartig. Alle waren top vorbereitet. Es war auch sehr spannend, unterschiedliche Strukturen kennenzulernen.\u201c Der engagierten Lehrenden ist nicht nur der eigene internationale Austausch wichtig, sondern insbesondere der ihrer Studierenden. Es sei wichtig in die Welt hinauszugehen, um einen beidseitigen Dialog zu f\u00f6rdern, bei dem man nicht nur selbst etwas lernt, sondern Wissen auch mit Partnerinstitutionen geteilt wird. Die n\u00e4chste Mobilit\u00e4t ist bereits in Planung: von Kolleg_innen aus Riga im Rahmen eines Festivals eingeladen, wird sie im Herbst erneut gemeinsam mit \u00c1lvaro Collao Le\u00f3n und vier Studierenden nach Lettland reisen. Als Teil eines Erasmus+ Blended Intensive Programmes (BIPs) wird vor Ort unterrichtet, intensiv zusammengearbeitet und musiziert.<\/p>\n<p>\u201eBIPs sind f\u00fcr Studierende, die keinen l\u00e4ngeren Auslandsaufenthalt absolvieren k\u00f6nnen, eine attraktive Alternative. Diese projektbezogenen Austauschformate, die eine kurze physische Mobilit\u00e4t mit virtuellen Komponenten kombinieren, erm\u00f6glichen eine internationale Zusammenarbeit im kompakten Format. Initiiert werden diese Programme meist von Instituten oder Lehrenden\u201c, erkl\u00e4rt Bojana Tesan. Weitreichende Erfahrungen mit BIPs hat auch Pauline Heister, Lehrende f\u00fcr Musikproduktion Klassik am Institut f\u00fcr Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion. Heister ist an der Planung von BIPs in Paris im Februar 2026 sowie im Februar 2027 in Wien an der mdw beteiligt und hat bereits ein BIP in Den Haag mitorganisiert. \u201eSolche Erfahrungen sind f\u00fcr unsere Studierenden besonders wichtig, da sie lernen sich zu vernetzen, was f\u00fcr ihre weitere berufliche Laufbahn von Bedeutung ist und ihre Kreativit\u00e4t zus\u00e4tzlich f\u00f6rdert.\u201c Ein Gro\u00dfteil der Studierenden, die bereits beim BIP in Den Haag involviert waren, sind auch in Paris beteiligt. Geplant ist ein kreativer Workshop, bei dem Sounddesigns von Studierenden erstellt und Live-Perfomances mit einem immersiven Erlebnis entstehen sollen. In engem Austausch mit den Kolleg_innen in Paris und Den Haag werden w\u00e4hrend der ersten geplanten Online-Sessions 3er-Teams gebildet, wo jeweils ein_e Teilnehmer_in einer Nation vertreten sein soll. Das Programm f\u00fcr das BIP 2027 nimmt ebenfalls bereits Formen an: Die seit einiger Zeit im Klangtheater installierte \u201eaktive Akustik\u201c erm\u00f6glicht es, dass erstmals zum Thema \u201eActive Acoustics und Recording\u201c ein Intensivworkshop \u00fcber f\u00fcnf Tage angeboten werden kann, von dem Incoming-Students und Tonmeister_innen-Studierende der mdw gleicherma\u00dfen profitieren werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_12394\" aria-describedby=\"caption-attachment-12394\" style=\"width: 768px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-12394\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-768x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"768\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-850x1133.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MichaelaReingruber_Madrid7-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-12394\" class=\"wp-caption-text\">Michaela Reingruber in Madrid \u00a9 privat<\/figcaption><\/figure>\n<p>Solche Partnerschaften und ein internationaler Austausch werden durch die European Universities Alliance IN.TUNE noch weiter gest\u00e4rkt. \u201eDie mdw hat ein weltweites Netzwerk mit mehreren Hundert kooperierenden Universit\u00e4ten und Hochschulen in den verschiedensten Fachbereichen. Mit IN.TUNE hat die mdw nun einen wesentlichen Schritt f\u00fcr eine vertiefte und intensivierte Zusammenarbeit in Europa gesetzt\u201c, erkl\u00e4rt Johannes Meissl, Vizerektor f\u00fcr Internationales und Kunst. Der Austausch mit den IN.TUNE-Partner_innen \u2013 Paris, Den Haag, Oslo, Helsinki, Belgrad, Bukarest und Barcelona \u2013 ist derzeit auch bei den Mobilit\u00e4ten besonders stark nachgefragt.<\/p>\n<p>Lukas Hartmann ist einer von vielen Studierenden, die von IN.TUNE und zahlreichen anderen internationalen Partnerschaften und Projekten nachhaltig profitieren. Im Rahmen seines Bachelor- und Masterstudiums Instrumental(Gesangs)p\u00e4dagogik (Klavier \u2013 Klassik), unternahm er drei Erasmus-Mobilit\u00e4ten nach Spanien und nahm an einem BIP im Juni 2025 in Kuopio (Finnland) teil. \u201eDer Austausch mit Studierenden aus ganz Europa hat mir gezeigt, wie vielf\u00e4ltig musikp\u00e4dagogische Zug\u00e4nge sein k\u00f6nnen.\u201c Nachhaltig gepr\u00e4gt haben ihn die Begegnung mit einer neuen Musikszene, internationale Kontakte, die bereits zu ersten musikalischen Kooperationen und Projekten gef\u00fchrt haben, sowie das generelle Kennenlernen von anderen Kulturen und das Verlassen der eigenen Komfortzone. Er betont au\u00dferdem: \u201eIch halte internationalen Austausch gerade in unserer heutigen Zeit f\u00fcr wichtig. In einer Phase, in der nationalistische und ausgrenzende Tendenzen in Europa zunehmen, ist es entscheidend, dass wir Studierende den interkulturellen Dialog aktiv suchen und pflegen.\u201c Umso wichtiger ist es ihm daher, anderen die Angst vor einer Studierendenmobilit\u00e4t zu nehmen: \u201eJa, die Organisation erfordert auf jeden Fall ein hohes Ma\u00df an Eigeninitiative und Selbstorganisation, aber die Unterst\u00fctzung durch das International Office der mdw war sehr hilfreich und die pers\u00f6nliche Beratung hat mir viel Sicherheit gegeben.\u201c<\/p>\n<p>Aber nicht nur Studierende und Lehrende sind mdw-Markenbotschafter_innen im Ausland, sondern auch Mitarbeiter_innen der Verwaltung. \u201eDie mdw ist ein Gesamtsystem. Internationalisierung betrifft alle Bereiche\u201c, betont Dagny Schreiner. Staff Trainings f\u00f6rdern einen professionellen internationalen Austausch und fachliche Weiterentwicklung. \u201eMobilit\u00e4ten sind stets ein Motivationsschub f\u00fcr den eigenen Arbeitsbereich, haben aber auch enorme Auswirkungen auf gesamte Teams.\u201c Denn wer eine Mobilit\u00e4t unternimmt, nehme seine\/ihre Erfahrungen immer mit zur\u00fcck in eigene Abteilungen und teile sein \u201eneues\u201c Wissen, was zu frischen Ideen und Impulsen f\u00fchre und vielleicht sogar zu weiteren Mobilit\u00e4ten. Diese m\u00fcssten allerdings nicht nur \u201eOutgoing\u201c sein, sondern auch Incomings, also Personen, die von anderen internationalen Institutionen an die mdw kommen, f\u00f6rdern den internationalen Grundgedanken der mdw.<\/p>\n<p>Grenz\u00fcberschreitende Kooperationen und interkulturelle Begegnungen vorantreiben will auch Philipp Sageder, Lehrender am ipop \u2013 Institut f\u00fcr Popularmusik. Gemeinsam mit Rupert Fankhauser startete er vor einigen Jahren das Projekt <em>musicEmotion<\/em>, mit dem mittlerweile mehrere Mobilit\u00e4ten nach S\u00fcdafrika und Kolumbien realisiert werden konnten, weitere Destinationen sind bereits geplant und mit Horst-Michael Schaffer, das Projektteam auf drei Personen angewachsen. \u201eWir verstehen uns als Br\u00fcckenleger. Es geht um einen barrierefreien Austausch der Studierenden, egal von welchem Background sie kommen\u201c, betont Sageder. Mit ihrem Projekt wollen sie bewusst weg vom Masterclass-Unterricht. Im Sinne des Team-Teachings soll viel mehr auf Augenh\u00f6he von- und miteinander gelernt werden. Das Projekt in L\u00e4ndern mit Entwicklungspotenzial zu verwirklichen, war stets oberstes Gebot: \u201eWir wollten immer einen Austausch abseits der ,Big-Player-L\u00e4nder\u02bb und gehen bewusst an Orte mit anderem kulturellen Background und Strukturen.\u201c Ginge es nach Sageder, sollten Studierende und Lehrende verpflichtend Mobilit\u00e4ten unternehmen, denn Musik sei immer ein Ausdruck von Kultur und Gemeinschaft. Lerne man andere Arbeits- und Denkweisen kennen, k\u00f6nne man nur davon profitieren. <em>musicEmotion<\/em> zeigt aber auch, dass durch einzelne internationale Aufenthalte nicht nur langfristige nachhaltige Projekte entstehen k\u00f6nnen, sondern auch gegenseitige Mobilit\u00e4ten. Denn eine Master-Studierende aus S\u00fcdafrika kommt nun f\u00fcr ein Jahr an die mdw und kann hier ihr Studium fortsetzen.<\/p>\n<p>In einer global stark vernetzten Kulturlandschaft ist internationale Mobilit\u00e4t wesentlich, um k\u00fcnstlerische, akademische und interkulturelle Kompetenzen weiterzuentwickeln und nachhaltig zu f\u00f6rdern. Die Internationalisierungsstrategie der mdw gibt auch f\u00fcr die zukunftsnahe Entwicklung den Rahmen vor. \u201eIm Bewusstsein der Bedeutung von Traditionen und der eigenen St\u00e4rken ist nur im st\u00e4ndigen Austausch mit internationalen Partner_innen Weiterentwicklung und Vermeidung von Stillstand m\u00f6glich\u201c, betont Johannes Meissl. Und auch Lukas Hartmann ist sich sicher: \u201eAuslandsaufenthalte bieten eine wertvolle M\u00f6glichkeit, \u00fcber den eigenen kulturellen, k\u00fcnstlerischen und p\u00e4dagogischen Horizont hinauszuwachsen. Sie f\u00f6rdern die fachliche Weiterentwicklung, aber auch das pers\u00f6nliche Wachstum auf eine tiefgehende und nachhaltige Weise.\u201c","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sich aus der eigenen Komfortzone rausbegeben, Neues erlernen, den professionellen Horizont erweitern und sich mit anderen auf einem internationalen Niveau auszutauschen, das sind meist die vorrangigen Beweggr\u00fcnde f\u00fcr einen internationalen Aufenthalt.<\/p>\n","protected":false},"author":259,"featured_media":12391,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1590,1212,222,854],"class_list":["post-12124","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special","tag-2025-3","tag-mobility","tag-international","tag-special"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/259"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12124"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12399,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12124\/revisions\/12399"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}