{"id":11915,"date":"2025-04-28T16:41:05","date_gmt":"2025-04-28T14:41:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=11915"},"modified":"2025-04-28T16:41:05","modified_gmt":"2025-04-28T14:41:05","slug":"der-aufruf-zur-wahrung-demokratischer-werte-ist-heute-wichtiger-denn-je-rektorin-ulrike-sych-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/04\/28\/der-aufruf-zur-wahrung-demokratischer-werte-ist-heute-wichtiger-denn-je-rektorin-ulrike-sych-im-interview\/","title":{"rendered":"\u201eDer Aufruf zur Wahrung demokratischer Werte ist heute wichtiger denn je.\u201c Rektorin Ulrike Sych im Interview"},"content":{"rendered":"Frau Rektorin Sych, im M\u00e4rz wurde die neue \u00f6sterreichische Bundesregierung angelobt. Gibt es vonseiten der \u00f6sterreichischen Musikuniversit\u00e4ten bzw. von der mdw schon konkrete Pl\u00e4ne f\u00fcr einen ersten Austausch?<\/p>\n<figure id=\"attachment_11918\" aria-describedby=\"caption-attachment-11918\" style=\"width: 683px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-11918\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-683x1024.jpg\" alt=\"\" width=\"683\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-683x1024.jpg 683w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-768x1152.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-1024x1536.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1-850x1275.jpg 850w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/crd-3362-1.jpg 1067w\" sizes=\"auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11918\" class=\"wp-caption-text\">\u00a9 Inge Prader<\/figcaption><\/figure>\n<p><b>Ulrike Sych (US):<\/b> Wir sind in Vorbereitung auf diese Gespr\u00e4che und werden hoffentlich bald in einen regen Austausch treten, um gemeinsam zukunftsweisende Bildungsstrategien zu entwickeln. Wir sind dem Wissenschaftsministerium zugeordnet, werden aber ebenso mit dem Kultur- und Au\u00dfenministerium wieder in engem Austausch stehen. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam gute Wege gehen werden, zumal unsere Universit\u00e4t weltweit eine f\u00fchrende Rolle spielt und auch in die Qualit\u00e4tssicherung der Kunstausbildung international involviert ist.<\/p>\n<p>Aus Ihrer Perspektive bzw. Erfahrung als Rektorin der mdw: Welchen Themen sollte vorrangig Aufmerksamkeit gewidmet werden?<\/p>\n<p><b>US:<\/b> Priorit\u00e4t hat zun\u00e4chst die Frage der Budgetierung. Konkret geht es um das Budget 2028\u20132030, das wir jetzt mit der neuen Regierung ausverhandeln werden.<\/p>\n<p>Dass im k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten QS World University Ranking 2025 die mdw wieder den 4. Platz im Bereich \u201ePerforming Arts\u201c erreichen konnte, ist sicherlich eine gute Ausgangslage f\u00fcr diese Verhandlungen.<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Wir z\u00e4hlen seit Jahren zu den weltbesten Musikuniversit\u00e4ten \u2013 das ist auch f\u00fcr \u00d6sterreich eine tolle Reputation. Um an der Weltspitze zu bleiben, sind nat\u00fcrlich bestimmte Rahmenbedingungen und Ressourcen notwendig \u2013 dazu z\u00e4hlt auch das Budget.<\/p>\n<p>Mein zweites gro\u00dfes Anliegen ist die Musikp\u00e4dagogik. Im Regierungsprogramm finden sich \u00dcberlegungen, die P\u00e4dagogik noch st\u00e4rker mit anderen Institutionen zu vernetzen \u2013 Kompetenzen sollen tendenziell eher den p\u00e4dagogischen Hochschulen \u00fcberantwortet werden. F\u00fcr die Musikp\u00e4dagogik w\u00e4re das, meiner Ansicht nach, suboptimal.<\/p>\n<p>Weshalb w\u00e4re es Ihrer Ansicht nach wichtig, dass im p\u00e4dagogischen Bereich die Fachkompetenzen vorrangig bei den Musikuniversit\u00e4ten und Musikhochschulen bleiben?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Aus unserer Sicht muss die Fachkompetenz in der k\u00fcnstlerisch-p\u00e4dagogischen Ausbildung unbedingt an den Musikuniversit\u00e4ten und Musikhochschulen bleiben. Daher ist die mdw zur Wahrung der Qualit\u00e4tssicherung einen eigenen Weg gegangen und hat sich als eine von wenigen Universit\u00e4ten \u00f6sterreichweit nicht der Verbundl\u00f6sung<span id='easy-footnote-1-11915' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/04\/28\/der-aufruf-zur-wahrung-demokratischer-werte-ist-heute-wichtiger-denn-je-rektorin-ulrike-sych-im-interview\/#easy-footnote-bottom-1-11915' title='Durch das Bundesrahmengesetz zur Einf\u00fchrung einer neuen Ausbildung f\u00fcr P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen (BGBl. I Nr. 124\/2013) wurde die Ausbildung der P\u00e4dagog_innen neu geregelt. Das Lehramtsstudium Sekundarstufe (f\u00fcr Lehrende an Mittelschulen und AHS und f\u00fcr Lehrende der BHS) wird seither von den Universit\u00e4ten und P\u00e4dagogischen Hochschulen gemeinsam gef\u00fchrt. Alle Lehramtsstudien wurden in einen der Hochschulcluster \u201eVerbund Mitte\u201c, \u201eVerbund Nord-Ost\u201c, \u201eVerbund S\u00fcd-Ost\u201c und \u201eVerbund West\u201c gef\u00fchrt. Die Wiener Kunstuniversit\u00e4ten (mdw \u2013 Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien, Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst Wien, Die Akademie der bildenden K\u00fcnste Wien) sind kein Teil des Verbunds und gehen zur Wahrung der Qualit\u00e4tssicherung der Kunstausbildung einen eigenen, individuelleren Weg, bei dem gezielte Kooperationen eingegangen werden.'><sup>1<\/sup><\/a><\/span> angeschlossen. Wir gehen Kooperationen ganz gezielt nur in jenen Bereichen ein, wo uns eine Kooperation sinnvoll erscheint. So arbeiten wir seit Jahren erfolgreich mit den p\u00e4dagogischen Hochschulen des Clusters Nord-Ost (PH Wien, PH N\u00d6, KPH Wien\/Krems) und mit der PH Burgenland zusammen. Ich hoffe, dass dieses System auch von der neuen Regierung akzeptiert und unterst\u00fctzt wird.<\/p>\n<p>An der mdw spielt der Bereich Artistic Research eine wesentliche Rolle. Ist die Musikp\u00e4dagogik ebenfalls in die wissenschaftliche Forschung integriert?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Alle Studienzweige der mdw sind stark mit Wissenschaft und Forschung verwoben \u2013 auch in der Musikp\u00e4dagogik gibt es ein eigenes Forschungsinstitut. Man kann die P\u00e4dagogik nur in ihre h\u00f6chste Exzellenz bringen, wenn man sie ganz gezielt vom Konzertfach trennt. Das sind zwei v\u00f6llig unterschiedliche Bereiche, die unterschiedliche Expertisen erfordern. In der Forschung ist unsere Universit\u00e4t mittlerweile genauso stark aufgestellt wie in der Kunst.<\/p>\n<p>Apropos fachliche Expertise: Welche Parameter setzt die mdw bei der Auswahl der Lehrenden?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Wir sind eine extrem qualit\u00e4tsgesicherte Universit\u00e4t. Sowohl im Bereich der Kunst, der Wissenschaft wie in der P\u00e4dagogik gibt es sehr objektive und hochqualifizierte Hearings. Unsere Lehrenden m\u00fcssen in ihrem speziellen Fach Exzellenz aufweisen und dar\u00fcber hinaus sehr gute p\u00e4dagogische F\u00e4higkeiten besitzen. Wobei wir den Qualit\u00e4tsbegriff erweitert verstehen und ihn mit einer Haltung verbinden, die f\u00fcr uns nicht verhandelbar ist: n\u00e4mlich mit der Wahrung der W\u00fcrde und der Rechte der Menschen. Themen wie Gleichbehandlung, Transkulturalit\u00e4t, Diversit\u00e4t und Inklusion sind uns enorm wichtig \u2013 in diesen Bereichen sind wir auch in der Forschung t\u00e4tig. Auch dahingehend hat sich die mdw weltweit einen USP erarbeitet.<\/p>\n<p>Zudem ist f\u00fcr uns eine lebenswerte Zukunft zentral. Wir sind uns unserer \u00f6kologischen Verantwortung bewusst und achten auch innerhalb der Organisation auf einen nachhaltigen Umgang mit \u00f6kologischen Ressourcen. Als Ausbildungsinstitution vermitteln wir unseren Studierenden Perspektiven und Kompetenzen, die sie dazu bef\u00e4higen, die Zukunft auch im \u00f6kologischen Sinn aktiv mitzugestalten.<\/p>\n<p>In weiterer Konsequenz bedeutet das, dass wir nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Verwaltung sehr genau darauf achten, dass in diesem Haus Menschen t\u00e4tig sind, die unsere Haltung mittragen. Ein respektvolles Miteinander ist uns ganz wichtig. Alle Menschen in unserem Haus tragen ihren Teil dazu bei, dass wir an der Weltspitze sind.<\/p>\n<p>Wie soeben von Ihnen angesprochen, steht die mdw in Kunst, Lehre und Forschung f\u00fcr eine demokratische, gerechte und weltoffene Gesellschaft. In der aktuellen Weltpolitik ist teilweise eine Abkehr oder Infragestellung dieser Werte zu beobachten. Wie sehen Sie diese Entwicklung?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Ich denke, dass es gerade jetzt die Aufgabe von Universit\u00e4ten und Hochschulen ist, noch st\u00e4rker die demokratischen Werte in die Gesellschaft zu tragen. Dieses Ansinnen ist auch in \u00a7 1 des Universit\u00e4tsgesetzes verankert. Die Rektor_innen der \u00f6sterreichischen Musikuniversit\u00e4ten und Musikhochschulen treffen sich regelm\u00e4\u00dfig zu Sitzungen und wir werden diese Themen heuer verst\u00e4rkt nach au\u00dfen tragen, um dem entgegenzuwirken, was gerade in der Weltpolitik passiert: dass Hass zwischen den Menschen gesch\u00fcrt wird und die Kommunikation immer r\u00fcdere Formen annimmt. Der Aufruf zum gegenseitigen Respekt, zur Gleichbehandlung und zur Wahrung demokratischer Werte ist heute wichtiger denn je.<\/p>\n<p>Was k\u00f6nnen Musikuniversit\u00e4ten in dieser Beziehung realistischerweise bewirken?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> An der mdw gibt es zahlreiche Lehrveranstaltungen zu diesen Themen. Zudem z\u00e4hlen wir mit \u00fcber 1300 Veranstaltungen im Jahr zu \u00d6sterreichs gr\u00f6\u00dften Veranstaltern. Unser Portfolio umfasst auch Projekte und Veranstaltungen zu Antidiskriminierung, Rassismus etc. Auch in der Forschung sind wir in diesen Themenbereichen gut aufgestellt.<\/p>\n<p>Wie werden diese Veranstaltungen und Projekte angenommen?<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Sehr gut! Das zeigt auch, dass es einen hohen gesellschaftlichen Bedarf gibt.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend noch Ihre Meinung zur nationalen und internationalen Reputation der Absolvent_innen der mdw.<\/p>\n<p><b>US:<\/b> Die mdw ist eine sehr internationale Universit\u00e4t. Unsere Studierenden kommen aus 72 Nationen weltweit. Wir sind \u00e4u\u00dferst qualit\u00e4tsbezogen und streng bei den Zulassungspr\u00fcfungen und wir sind auch in der gl\u00fccklichen Lage, die besten Studierenden aus der ganzen Welt ausw\u00e4hlen zu d\u00fcrfen. Egal, wo ich als Rektorin in der Welt unterwegs bin, \u00fcberall treffe ich unsere Absolvent_innen: an den gr\u00f6\u00dften B\u00fchnen der Welt sowie den tollsten Filmsettings. \u2013 Unsere Filmakademie ist eine einzige Erfolgsstory: Patrick Vollrath und Sebastian Thaler, Regie-Absolventen der Filmakademie Wien, gewannen den Studentenoscar<span id='easy-footnote-2-11915' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2025\/04\/28\/der-aufruf-zur-wahrung-demokratischer-werte-ist-heute-wichtiger-denn-je-rektorin-ulrike-sych-im-interview\/#easy-footnote-bottom-2-11915' title='Der umgangssprachliche Ausdruck \u201eStudentenoscar\u201c steht f\u00fcr Student Academy Award.'><sup>2<\/sup><\/a><\/span> und Patrick Vollrath war 2016 mit <i>Alles wird gut<\/i> auch f\u00fcr den Oscar in der Kategorie \u201eBest Live Action Short Film\u201c nominiert.<\/p>\n<p>Bisweilen kommen erfolgreiche Absolvent_innen auch als Lehrende an die mdw zur\u00fcck, wie beispielsweise die Komponistin Olga Neuwirth.<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> F\u00fcr uns ist der enge Austausch mit unseren Alumni wichtig. Die Verbindung halten, um gemeinsam an der Weiterentwicklung unserer Universit\u00e4t zu arbeiten, steht dabei im Fokus. Olga Neuwirth ist beispielsweise neben dem Dirigenten Andr\u00e9s Orozco-Estrada, der Regisseurin Barbara Albert oder dem Violinisten Christian Altenburger eine von vielen ehemaligen Absolvent_innen, die als Lehrende an die mdw zur\u00fcckgekommen sind. Sie sind eine gro\u00dfe Bereicherung f\u00fcr unsere Lehre \u2013 allerdings nicht vordergr\u00fcndig, weil sie bei uns studiert haben, sondern weil sie aufgrund ihres K\u00f6nnens unserem Qualit\u00e4tsanspruch entsprechen.<\/p>\n<p>Viele Absolvent_innen der mdw finden sich auch in den besten Orchestern der Welt \u2013 gerade auch in jenen, die die Wiener Klangtradition pflegen \u2013 also z.\u2009B. bei den Wiener Philharmonikern oder den Wiener Symphonikern.<\/p>\n<p><strong>US:<\/strong> Es ist uns ein ganz gro\u00dfes Anliegen, die Wiener Klangtradition zu pflegen. Wir unterrichten Instrumente, die es nur bei uns in Wien gibt, wie etwa das Wiener Horn, die Wiener Oboe oder die Wiener Pauke und beforschen diese Tradition auch an unserem Institut f\u00fcr Wiener Klangstil. Aktuell ist auch zu beobachten, dass die Wiener Instrumente, die Wiener Kl\u00e4nge weltweit im Vormarsch sind. Viele unserer Professor_innen, die diese F\u00e4cher unterrichten, sind selbst Orchestermusiker_innen, die in dieser Wiener Klangtradition verhaftet sind. Auch das zeichnet die mdw weltweit aus und macht sie einzigartig.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alle Studienzweige der mdw sind stark mit Wissenschaft und Forschung verwoben \u2013 auch in der Musikp\u00e4dagogik gibt es ein eigenes Forschungsinstitut. 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