{"id":1169,"date":"2017-09-29T14:09:58","date_gmt":"2017-09-29T12:09:58","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=1169"},"modified":"2020-03-10T10:33:30","modified_gmt":"2020-03-10T09:33:30","slug":"zwischen-kollektiv-und-einsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2017\/09\/29\/zwischen-kollektiv-und-einsamkeit\/","title":{"rendered":"Zwischen Kollektiv und Einsamkeit"},"content":{"rendered":"<strong>Holle M\u00fcnster, Stefan Schweigert, Maria Sendlhofer, Mira Stadler und Alexandru Weinberger-Bara studieren oder studierten Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar. Im Gespr\u00e4ch geben sie Einblick in ihre Erfahrungen, ihre aktuellen Projekte und Zukunftsw\u00fcnsche.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1171\" aria-describedby=\"caption-attachment-1171\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1171\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Mira_Stadler_Phaidras_Liebe.jpg\" alt=\"Phaidras Liebe\" width=\"1000\" height=\"563\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Mira_Stadler_Phaidras_Liebe.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Mira_Stadler_Phaidras_Liebe-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Mira_Stadler_Phaidras_Liebe-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Mira_Stadler_Phaidras_Liebe-850x479.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1171\" class=\"wp-caption-text\">Mira Stadler: Phaidras Liebe, Regie-Praktikum; gastierte bei Festivals in Br\u00fcnn und Stuttgart \u00a9Michael Indra<\/figcaption><\/figure>\n<p>\u201eWenn das Publikum in irgendeiner Form ber\u00fchrt ist, hat man als RegisseurIn schon etwas richtig gemacht. Wenn es mehr als f\u00fcnf Minuten nach dem Fallen des Vorhangs noch dar\u00fcber nachdenkt, was die Aussage der Inszenierung gewesen ist, hat man fast gewonnen\u201c, fasst Mira Stadler zusammen. In ihrer Arbeit setzt sich die Regiestudentin bevorzugt mit K\u00f6rperlichkeit, Bewegung und Tanz auseinander \u2013 und profitiert stark vom gemeinsamen Unterricht mit den Schauspielstudierenden, der am Max Reinhardt Seminar fixer Bestandteil des Lehrplans ist. \u201eErst wenn man selbst etwas auf der B\u00fchne ausprobiert hat, erkennt man, wie schwer es sein kann, eine Anweisung von ,unten\u2018 umzusetzen. Dadurch erh\u00e4lt man ein viel menschlicheres Verst\u00e4ndnis vom Regief\u00fchren\u201c, so die Klagenfurterin.<\/p>\n<p>Immer bewusster sei ihr w\u00e4hrend der Ausbildung geworden, dass es sich dabei um begleitetes Learning by Doing handle: \u201eMan kann ewig dar\u00fcber reden, aber am Ende muss man es einfach machen. Am schwersten f\u00e4llt mir noch, darauf zu vertrauen, dass die eigenen Ideen greifen werden.\u201c Momentan ist Stadler in der Vorbereitungsphase f\u00fcr ihr Diplomst\u00fcck, das im M\u00e4rz 2018 Premiere haben wird. In ihrer Auswahl legt sie stets besonderen Wert auf Werke und Rollen von und f\u00fcr Frauen: \u201eIch m\u00f6chte die Tradition der m\u00e4nnlichen Narrative wenigstens ein bisschen durchbrechen.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1172\" aria-describedby=\"caption-attachment-1172\" style=\"width: 970px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1172\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Country_Music.jpg\" alt=\"Country Music\" width=\"970\" height=\"647\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Country_Music.jpg 970w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Country_Music-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Country_Music-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Country_Music-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 970px) 100vw, 970px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1172\" class=\"wp-caption-text\">Alexandru Weinberger-Bara: Country Music, Vor-Diplominszenierung \u00a9Michael Indra<\/figcaption><\/figure>\n<p>Alexandru Weinberger-Bara wusste schon als Teenager, dass er Theaterregisseur werden will. \u201eWas mich am meisten fasziniert, ist die enorme Kraft dieses Mediums, abstrakte Ideen vor einem Publikum zu materialisieren. Im Theater k\u00f6nnen Grenzen \u00fcberschritten werden, ohne die hauchd\u00fcnne Matrix, die wir Gesellschaft nennen, zu zerst\u00f6ren\u201c, erl\u00e4utert der 22-J\u00e4hrige. Aus seinem Regiestudium \u2013 die vier Jahre bei Anna Maria Krassnigg und Martin Ku\u0161ej hat er bereits absolviert \u2013 ist ihm besonders die Vielfalt von Zug\u00e4ngen und Meinungen in Erinnerung geblieben: \u201eMan kann f\u00fcr ein Projekt zwei verschiedene Feedbacks von professionellen TheatermacherInnen bekommen. F\u00fcr den Lernprozess ist das nicht immer einfach, aber r\u00fcckblickend betrachtet hat es extrem viel zur Entwicklung meiner Individualit\u00e4t als K\u00fcnstler beigetragen.\u201c Seine Diplominszenierung liefert Weinberger-Bara im November mit <em>Foxfinder<\/em> nach. Die Dystopie von Dawn King (2011) ist in einem totalit\u00e4ren England angesiedelt, in dem Angst, \u00dcberwachung und Inhaftierungen auf der Tagesordnung stehen. \u201eDa ich aus einem exkommunistischen Land komme, kann ich sagen, dass das St\u00fcck eher mich gefunden hat als umgekehrt\u201c, sagt der aus Rum\u00e4nien stammende Regisseur. Insbesondere die subtile Figurenzeichnung in Kings Werk sei f\u00fcr ihn ein Auswahlkriterium gewesen.<\/p>\n<p>Gro\u00dfen Wert auf die Charaktere legt auch Maria Sendlhofer. \u201eEine meiner st\u00e4ndigen Bem\u00fchungen liegt darin, Figuren mit Respekt zu begegnen und sie nicht zu einfach zu verurteilen\u201c, analysiert die 1988 geborene Salzburgerin. Ausgehend von der Praxis als Filmregisseurin, sei das Theater zun\u00e4chst ein Versuch gewesen, der sich w\u00e4hrend des Studiums schnell als passend herausgestellt habe. In ihrer Arbeit ist es Sendlhofer besonders wichtig, einen Raum aufzumachen, der es allen Beteiligten erm\u00f6glicht, sich einzubringen. \u201eTeamarbeit ist der beste Weg zu einer starken, vielschichtigen Inszenierung, hinter der am Ende alle stehen k\u00f6nnen. Ich meine damit nicht Harmonie wahrende Kompromisse. Ich bin f\u00fcr respektvolle, konstruktive Konflikte.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1173\" aria-describedby=\"caption-attachment-1173\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1173\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Hose_Fahrrad_Frau.jpg\" alt=\"Hose Fahrrad Frau\" width=\"1000\" height=\"668\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Hose_Fahrrad_Frau.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Hose_Fahrrad_Frau-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Hose_Fahrrad_Frau-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Hose_Fahrrad_Frau-850x568.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1173\" class=\"wp-caption-text\">Holle M\u00fcnster: Hose Fahrrad Frau, Koproduktion mit dem Volkstheater \u00a9Stefan Wipplinger \/ www.lupispuma.com \/ Volkstheater<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr ihre Diplominszenierung, die am 13. Dezember Premiere hat, hat sie Henrik Ibsens <em>Die Frau vom Meer<\/em> (1888) ausgew\u00e4hlt. Im Zentrum der Geschichte steht die Leuchtturmw\u00e4rtertochter Ellida, die in einem norwegischen K\u00fcstenst\u00e4dtchen lebt. Ihre Ehe mit dem Arzt Wangel erlebt sie als wenig gl\u00fccklich. Zunehmend findet sie sich zwischen ihrem Mann und einem geheimnisvollen Matrosen hin- und hergerissen. In der momentanen Entwicklungsphase sei sie noch dabei, zu entdecken, was sie genau erz\u00e4hlen wolle, sagt Sendlhofer. \u201eEs wird auf jeden Fall ein Abend, der sich damit auseinandersetzen wird, wie man aus Mustern, Routinen und Normen ausbrechen und einem selbstbestimmten Weg folgen kann.\u201c<\/p>\n<p>Bereits voll im Berufsleben steht die Regisseurin Holle M\u00fcnster, die ihr Studium am Max Reinhardt Seminar 2012 abgeschlossen hat. Auch sie erinnert sich noch gut an den gemeinsamen Unterricht mit den Schauspielstudierenden. \u201eJeder Regisseur und jede Regisseurin hat seine bzw. ihre eigene Probenpraxis, da wurden uns keine Vorgaben gemacht. Aber durch die Zusammenarbeit mit den SchauspielerInnen konnte ich leichter meinen eigenen Modus finden, der sich nat\u00fcrlich bis heute weiterentwickelt.\u201c<\/p>\n<p>Seit 2011 ist die 34-j\u00e4hrige Brandenburgerin Teil des deutschen Regiekollektivs Prinzip Gonzo, das sowohl im Stadttheaterbetrieb als auch in der freien Szene t\u00e4tig ist. \u00dcber ihre MitstreiterInnen sei sie sehr gl\u00fccklich, betont M\u00fcnster: \u201eEs ist ein Beruf, in dem man sich mit Einsamkeit auseinandersetzen muss, weil man viel unterwegs ist. Der Arbeitsalltag besteht ja nicht nur darin, sich lustige Ideen f\u00fcr den <em>Hamlet<\/em> auszudenken, sondern es ist tats\u00e4chlich ein ganzes Leben, das man mit dem Theater gestaltet.\u201c<\/p>\n<figure id=\"attachment_1174\" aria-describedby=\"caption-attachment-1174\" style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1174\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Tropfen_auf_heisse_Steine.jpg\" alt=\"Tropfen auf hei\u00dfe Steine\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Tropfen_auf_heisse_Steine.jpg 1000w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Tropfen_auf_heisse_Steine-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Tropfen_auf_heisse_Steine-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/Tropfen_auf_heisse_Steine-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1174\" class=\"wp-caption-text\">Stefan Schweigert: Tropfen auf hei\u00dfe Steine, Vor-Diplominszenierung \u00a9Michael Indra<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am 13. Oktober hat M\u00fcnsters Inszenierung von <em>Vereinte Nationen<\/em> im Volx\/Margareten in Wien Premiere. Clemens J.\u00a0Setz\u2019 St\u00fcck handelt von einem Paar, das mit Internetvideos \u00fcber den Alltag seiner siebenj\u00e4hrigen Tochter Geld verdient. Bald jedoch verlangt die Community nach Ausgefallenerem \u2013 und Grenzen werden \u00fcberschritten. Eine surreale Form erscheint M\u00fcnster als das richtige Mittel, um den Horror abzubilden, der hier in einer scheinbaren Normalit\u00e4t sein Haupt erhebt. \u201eWas ist Menschlichkeit und wo h\u00f6rt sie auf? Diese Fragen werden uns auf der B\u00fchne besch\u00e4ftigen.\u201c<\/p>\n<p>Essenziell Menschliches in einem privaten Rahmen ist ebenfalls Thema der Diplominszenierung von Stefan Schweigert (Premiere: 24. J\u00e4nner). Der geb\u00fcrtige Deutsche, der vor dem Studium Erfahrungen als Regieassistent gesammelt hat, hat sich f\u00fcr <em>Anatol<\/em> entschieden. Arthur Schnitzlers Einakter-Zyklus setzt sich mit der Beziehungsunf\u00e4higkeit, den verdr\u00e4ngten \u00c4ngsten und leeren Idealen des Titelhelden auseinander und erscheint Schweigert hochaktuell. Das Gef\u00fchl von Einsamkeit, das Infragestellen von Werten und Orientierungslosigkeit seien auch Themen seiner Generation.<\/p>\n<p>Den grunds\u00e4tzlichen Mehrwert von Theater sieht der 26-J\u00e4hrige in der Identifikation des Publikums mit dem, was auf der B\u00fchne passiert: \u201eDas ist etwas, das durch eine gewisse Art von Schnelllebigkeit immer mehr verloren geht. Dass man sich Zeit nimmt, sich etwas anschaut und sich wirklich auf Themen und Gef\u00fchle einl\u00e4sst. Dadurch, dass es live und direkt passiert, kann das Theater die Sehgewohnheiten brechen, auf die wir so getrimmt sind.\u201c<\/p>\n<p>Ein langfristiges Ziel ist eine eigene Intendanz: \u201eAls Ensemble repr\u00e4sentiert man eine Art und Weise, wie Menschen zusammen leben m\u00f6chten. Im Theater herrschen teilweise extreme Respektlosigkeit und brutale Hierarchien. Meiner Meinung nach m\u00fcssen Entscheidungen nicht von oben heruntergepr\u00fcgelt werden. Das ist auch etwas, wof\u00fcr diese Schule steht: der Ensemblegeist, den ich sehr wichtig nehme.\u201c<\/p>\n<p>Aktuelle Inszenierungen finden Sie auf der <a href=\"https:\/\/maxreinhardtseminar.at\/theater-am-seminar\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Website<\/a> des Max Reinhardt Seminars.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Holle M\u00fcnster, Stefan Schweigert, Maria Sendlhofer, Mira Stadler und Alexandru Weinberger-Bara studieren oder studierten Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar. Im Gespr\u00e4ch geben sie Einblick in ihre Erfahrungen, ihre aktuellen Projekte und Zukunftsw\u00fcnsche. \u201eWenn das Publikum in irgendeiner Form ber\u00fchrt ist, hat man als RegisseurIn schon etwas richtig gemacht. 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