{"id":1085,"date":"2017-05-03T08:40:59","date_gmt":"2017-05-03T06:40:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=1085"},"modified":"2017-12-11T15:06:42","modified_gmt":"2017-12-11T14:06:42","slug":"mel-churcher-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2017\/05\/03\/mel-churcher-im-interview\/","title":{"rendered":"Mel Churcher im Interview"},"content":{"rendered":"<strong>Florian Reiners, Professor f\u00fcr Sprachgestaltung und Mitglied des Leitungsteams des Max Reinhardt Seminars, sprach vor ihrem Besuch in Wien mit Mel Churcher \u00fcber die Bedeutung von Film- und Kameratrainings, ver\u00e4nderte Bedingungen f\u00fcr SchauspielerInnen heute sowie ihre Meinung zum \u00f6sterreichischen Film.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Florian Reiners (FR): Warum halten Sie es f\u00fcr wichtig, dass Schauspielstudierende\u00a0<\/strong><strong>ein Filmtraining absolvieren?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Mel Churcher (MC):<\/strong> Die meisten SchauspielerInnen arbeiten heutzutage sowohl auf der B\u00fchne als auch vor der Kamera. Manche entscheiden sich dagegen, aber die meisten genie\u00dfen diese Kombination. Ich glaube, dass sich die beiden Genres gegenseitig bereichern und dass die im Film notwendige feine Detailarbeit auch f\u00fcrs Theater ein tolles Lehrmittel ist. Im Vorwort meines letzten Buches schreibt Jeremy Irons, dass man vor der Kamera nicht so tun kann \u201eals ob\u201c. Du fliegst immer auf. Die \u201epsychische Linse\u201c, wie sie Martin Scorsese nennt, sieht, ob du tats\u00e4chlich zuh\u00f6rst oder denkst. Beides solltest du auch auf der B\u00fchne.<\/p>\n<p>Ausgebildete TheaterschauspielerInnen haben alle Grundbausteine intus; sie verstehen es, eine Rolle vorzubereiten und die eigene Vorstellungskraft anzuwenden. Aber zwischen den beiden Medien gibt es viele Unterschiede. Folgende bezeichne ich als \u201edie gro\u00dfen drei\u201c:<\/p>\n<figure id=\"attachment_1017\" aria-describedby=\"caption-attachment-1017\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1017\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mel_Churcher.jpg\" alt=\"Mel Churcher\" width=\"400\" height=\"557\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mel_Churcher.jpg 600w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/Mel_Churcher-215x300.jpg 215w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1017\" class=\"wp-caption-text\">Mel Churcher \u00a9privat \/ zur Verf\u00fcgung gestellt<\/figcaption><\/figure>\n<p>Erstens, am Theater gibt es ein Publikum. Aber wenn man f\u00fcr die Leinwand arbeitet, gibt es KEINES. Klingt vordergr\u00fcndig selbstverst\u00e4ndlich, aber die Konsequenzen sind sehr subtil. Von Anfang an lernen wir spielen, improvisieren und den dramatischen Text vor Publikum zu gestalten. Wenn wir erstmals vor der Kamera einen Text sprechen, versuchen wir instinktiv, \u201ef\u00fcr\u201c jemanden zu spielen. Aber hier gibt es niemanden, abgesehen von den Menschen, die unsere imagin\u00e4re Welt bev\u00f6lkern \u2013 gedreht wird ja ohne Publikum. Aber wir brauchen die kommunikative Energie innerhalb jener privaten Welt. Wir m\u00fcssen uns nicht \u201eklein\u201c machen oder weniger tun, als wir im Leben tun w\u00fcrden, und wir brauchen auch nicht das kleine bisschen Extra, um \u00fcber die B\u00fchnenrampe hinweg beim Publikum anzukommen.\u00a0Die Kamera ist kein Publikum \u2013 sie ist eine intime Beobachterin. Die Crew ist auch kein Publikum. Wir existieren rein im imagin\u00e4ren alternativen Leben des St\u00fccks \u2013 wie wir es als Kinder in unseren Spielen taten, oder manchmal in einer wunderbaren Probe tun, bevor das Publikum dazukommt.<\/p>\n<p>Was uns zum zweiten gro\u00dfen Unterschied bringt: Im TV und im Film gibt es KEINE Proben (oder kaum welche). Am Theater gibt es wochenlang Proben, bei Anwesenheit aller SchauspielerInnen und der Regie. In der TV- oder Filmarbeit, ist man um acht Uhr fr\u00fch am Set, und um zehn spielt man eine Liebesszene mit jemandem, den man gar nicht kennt. (Die Zeit dazwischen beanspruchen Maske und Kost\u00fcmabteilung.) Irgendwie muss man sich alleine vorbereiten und trotzdem mit der Welt vertraut sein, von der man umgeben sein wird: SchauspielerInnen m\u00fcssen Beziehungen erforschen; die Motivationen und Mechanismen hinter ihren Rollen verstehen; die Einzeldetails in den Leben ihrer Figuren ausf\u00fcllen \u2013 und sich trotzdem nie auf eine \u201eSpielweise\u201c festlegen, nie wissen, wie sie es spielen oder sagen werden, und bereit sein, bei Erhalt einer ver\u00e4nderten Spielanweisung etwas hinzuzuf\u00fcgen oder abzu\u00e4ndern und sofort die bisher fremden SchauspielerInnen uneingeschr\u00e4nkt anzunehmen als die Menschen, die diese neue Welt bewohnen.<\/p>\n<p>Drittens: Alles findet in umgekehrter Reihenfolge statt, und jede Szene wird mehrmals wiederholt. Dreharbeiten sind nicht linear: Deinen Liebhaber begr\u00e4bst du, bevor du ihn geheiratet hast; den Krieg verlierst du, bevor du \u00fcberhaupt in den Krieg gezogen bist; und mit dem gefundenen Gold kaufst du etwas, bevor du das Gold \u00fcberhaupt gefunden hast. In jedem Moment darfst du nur das wissen, was man gerade macht; was die Zukunft der Figur mit sich bringt, darfst du nie wissen. Und bei jedem Take musst du den vorigen vergessen, vom Beginn weg spielen. (Das machen wir auch im Theater, aber meist gibt es ja Pausen zwischen den Vorstellungen.)<\/p>\n<p>Daher: Auch wenn vieles an der Vorbereitung gleich sein mag, es gibt gro\u00dfe Unterschiede. Das Technische erw\u00e4hne ich hier gar nicht. Aber aus meiner Erfahrung finden SchauspielerInnen diese Unterschiede, sobald sie sich darauf eingestellt haben, extrem anregend. Viel zu lange, zumindest in Gro\u00dfbritannien, boten die Konservatorien nur wenige Kameratrainings f\u00fcr SchauspielerInnen an. Weshalb es mich freut, zu sehen, dass sich das nun \u00e4ndert.<\/p>\n<p>Ich bef\u00fcrchte, diese Antwort ist ziemlich lang ausgefallen&#8230;<\/p>\n<p><strong>FR: Was k\u00f6nnen die Studierenden des Max Reinhardt Seminars von Ihrem Workshop erwarten, und was erwarten Sie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>MC:<\/strong> Ich werde versuchen, in allen bereits erw\u00e4hnten Punkten behilflich zu sein und mit den SchauspielerInnen zusammen die spezifischen Aspekte ihrer Szenen erforschen, sowie auch die Frage, wie man in einem Take eine Welt zum Leben erweckt: Wie man die richtigen Bilder im Kopf entstehen l\u00e4sst, sich das Muskelged\u00e4chtnis f\u00fcr das in der Rolle gef\u00fchrte Leben der Figur aneignet, und entdeckt, was einen in der Rolle antreibt. Mittels Kamera und Monitor werden wir schauen, wie man in der Rolle lebendig bleibt (auch bei mehrfachen Wiederholungen). Meine Arbeit richtet sich immer nach den Bed\u00fcrfnissen des Individuums und der Szene. Daher kann ich nie genau sagen, was ich tun werde, bis es l\u00e4uft. Meinerseits freue ich mich darauf, mit ausgezeichneten, engagierten und talentierten SchauspielerInnen zusammenzuarbeiten, und von ihnen inspiriert zu werden \u2013 was f\u00fcr mich immer der Fall ist, wenn ich mit SchauspielerInnen arbeite.<\/p>\n<p><strong>FR: Sie haben mit so vielen unterschiedlichen SchauspielerInnen zusammengearbeitet: Was ist der Unterschied zwischen den Theaterstudierenden und SchauspielerInnen, die ausschlie\u00dflich im Filmbereich arbeiten? Und warum wird das Kameratraining so sehr untersch\u00e4tzt?<\/strong><\/p>\n<p><strong>MC:<\/strong> Ich glaube, dass sich Theaterstudierende leichter an filmisches Arbeiten gew\u00f6hnen als umgekehrt. Daher finde ich es immer w\u00fcnschenswert, wenn SchauspielerInnen f\u00fcr die B\u00fchne ausgebildet werden, nebenher Kameraarbeit \u00fcben und zum Abschluss des Studiums sowohl in Theater- als auch in Filmprojekten involviert sind. Durch die B\u00fchnenarbeit bekommt man ein Fundament f\u00fcr Teamarbeit und eine Gelegenheit, die Rolle tiefgehend zu erforschen, die man von einer reinen Kameraausbildung nicht bekommt. (Ich denke hier an jene einj\u00e4hrige Filmschauspiel-Lehrg\u00e4nge, die es gibt \u2013\u00a0diese funktionieren am besten, wenn man bereits eine B\u00fchnenausbildung absolviert hat oder anderweitig b\u00fchnenerfahren ist.)<\/p>\n<p>Ich denke jedoch, dass die Kameraarbeit untersch\u00e4tzt wird: Auch daf\u00fcr muss trainiert werden. Bis man einmal im Film gearbeitet hat, sind die gro\u00dfen Unterschiede, die ich eingangs umrissen habe, nicht offensichtlich. Es gab mal den Gedanken, dass die schauspielerische Arbeit gleich sei, ob auf der B\u00fchne oder vor der Kamera \u2013 doch obwohl vieles an der eigenen Vorbereitung in der Tat ident ist, weist das Arbeiten im Medium Film an sich enorme Unterschiede in der Ausf\u00fchrung auf.<\/p>\n<p>Und Florian, wie du als Lehrender f\u00fcr Sprachgestaltung ebenfalls wei\u00dft, kann sich das Spielen f\u00fcr die Kamera auch zu einer gro\u00dfen stimmlichen Falle entwickeln. Im Theater muss die Stimme \u201egeerdet\u201c sein, damit sie tr\u00e4gt. Im t\u00e4glichen Leben ist sie geerdet, wenn wir entspannt sind. Aber auf der Leinwand, wo wir die Stimme oft nicht \u00fcber die anderen DarstellerInnen hinausprojizieren m\u00fcssen, sind wir keineswegs entspannt. Und wenn wir nicht sehr darauf achten mit unserer Stimme in Verbindung zu bleiben, h\u00f6ren wir auf zu kommunizieren und sprechen nur noch zu uns selbst. Wir verlieren dann diese \u201eKlangfarbe der Echtheit\u201c. Ich wei\u00df, dass du deinen Studierenden diesbez\u00fcglich hilfst. Und es gibt \u00fcbrigens viele SchauspielerInnen, die sich f\u00fcr das Filmen weder stimmlich aufw\u00e4rmen noch abk\u00fchlen. Aber warum nicht?<\/p>\n<p><strong>FR: Sie kommen zum ersten Mal nach Wien. Welchen Eindruck haben Sie von der \u00f6sterreichischen Filmszene?<\/strong><\/p>\n<p><strong>MC:<\/strong> Es arbeiten ja so viele \u00f6sterreichische RegisseurInnen und SchauspielerInenn weltweit. Traurigerweise scheint uns die Politik alle zu spalten, aber Film bringt uns nach wie vor zusammen. Viele Filme werden europaweit gecastet und finanziert, und die SchauspielerInnen arbeiten weltweit.<\/p>\n<p>Einige der allergr\u00f6\u00dften Filmregietalente waren \u00d6sterreicher \u2013 wie Billy Wilder, Fritz Lang, Fred Zinnemann und Otto Preminger, um nur einige zu nennen. Heutzutage sind die wunderbaren Filme von Michael Haneke \u00fcberall bekannt und beliebt. Christoph Waltz ist ein internationaler Star, wie es auch viele der illustren AbsolventInnen des Max Reinhardt Seminars waren und sind.<\/p>\n<p>Ich habe mal mit der wundervollen Schauspielerin Martina Gedeck f\u00fcr <em>The Door<\/em> (Regie: Istv\u00e1n Szab\u00f3) zusammengearbeitet, und sie lud mich zu einer Vorf\u00fchrung von <em>Die Wand<\/em> ein, bei dem noch ein \u00d6sterreicher Regie f\u00fchrte: Julian P\u00f6lsler. Ich fand diesen Film fantastisch. \u00dcbrigens, Martina sagte \u00fcber ihre mehrj\u00e4hrige Arbeit an diesem Film etwas sehr Sch\u00f6nes: Das Ganze habe sie zu einer besseren Filmschauspielerin gemacht (sie war bereits ohnehin fabelhaft), da man absolut wahrhaftig sein m\u00fcsse, wenn man so lange mit Tieren zusammenarbeitet. Sie konnte nie \u201eso tun als ob\u201c. Ist dieser Gedanke nicht sch\u00f6n? Besonders weil sich das Spielen mit Tieren in technischer Hinsicht gesehen sehr problematisch gestalten kann&#8230;<\/p>\n<p><strong>FR: Warum ist es wichtig, dass Schauspielstudierende mit Lehrenden zusammenarbeiten, die selbst erfahrene SchauspielerInenn sind, statt nur mit RegisseurInnen und TheoretikerInnen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>MC:<\/strong> Ich denke, dass eine breit gef\u00e4cherte Kombination bei den Lehrenden und in der Lehre n\u00fctzlich ist. Ich glaube an die Vielseitigkeit der SchauspielerInnen. Ich glaube aber auch, dass Lehrende, die selber gespielt haben, wissen, wie es sich in der Arbeit anf\u00fchlt; dass sie die Innenansicht eines Dramas kennen; dass sie es verstehen, als SchauspielerIn zu denken und so manche Regieanweisung anders entziffern. (Aufgrund zeitlicher Beschr\u00e4nkungen wollen viele FilmregisseurInnen ja gleich Endresultate. Daher m\u00fcssen SchauspielerInnen wissen, welche Notwendigkeiten der Rolle sie von innen heraus ver\u00e4ndern m\u00fcssen, um das spielen zu k\u00f6nnen, was die Regie sehen m\u00f6chte.) Und vielleicht am wichtigsten: Lehrende, die selber gespielt haben, verstehen den Terror (lacht).<\/p>\n<p><strong>FR: Und zum Schluss: Mel, Sie unterrichten schon recht lange, Sie sind ein lebenslanges Mitglied bei der BAFTA und stimmberechtigtes Mitglied der EFA. Wie hat sich die Welt f\u00fcr SchauspielerInnen ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p><strong>MC:<\/strong> Medientechnologien sind viel billiger und leichter erh\u00e4ltlich geworden, weshalb viele SchauspielerInenn jetzt damit zu tun haben \u2013 auch wenn das nur darin besteht, dass sie mit dem Smartphone eine Szene drehen.<\/p>\n<p>Die wichtigste neue Entwicklung ist das Aufkommen von Self-Taping oder E-Casting. SchauspielerInnen werden von Besetzungschefs gebeten, Filmszenen selber zu inszenieren und abzufilmen. Die daraus entstehende gro\u00dfe Belastung macht es unabdingbar, dass sie einen guten Umgang damit beigebracht bekommen. Gleichzeitig schafft dieses Ph\u00e4nomen auch mehr internationale Chancen. Ich hatte neulich die Freude, einer Schauspielerin (die bereits einen meiner Workshops in Deutschland besucht hat) bei der Herstellung eines Self-Tapes behilflich zu sein. Sie bekam daraufhin die Hauptrolle in einer gro\u00dfen britischen Dramaserie, bei der ich sie dann auch gecoacht habe. Das war also f\u00fcr beide Seiten wunderbar!<\/p>\n<p>Die andere gro\u00dfe Ver\u00e4nderung ist die Verschiebung von Kinofilmen mit einer\/einem RegisseurIn\/Regisseur zu gro\u00dfz\u00fcgig budgetierten Serien mit mehreren RegisseurInnen \u2013 nicht nur bei den klassischen Rundfunkanstalten, sondern auch bei ABC, HBO, Netflix, Amazon Prime und so weiter. Hinter diesen steckt enorm viel Geld und sie drehen weltweit. SchauspielerInenn haben es heutzutage gleichzeitig mit zehn Drehb\u00fcchern zu tun, an denen sie teilweise parallel arbeiten. Diese Projekte verk\u00f6rpern nicht die jeweilige Vision einzelner RegisseurInnen, sondern werden von ProduzentInnen bestimmt und von mehreren RegiesseurInnen inszeniert. Daher m\u00fcssen SchauspielerInnen extrem gut vorbereitet sein, wenig Hilfe erwarten und f\u00e4hig sein, \u00fcber lange Strecken mit vielen verschiedenen RegisseurInnen zusammenzuarbeiten \u2013\u00a0damit die \u201eSeele\u201c einer Rolle erhalten bleibt. Ein junger Regisseur sagte mir neulich: \u201eHeutzutage brauchen wir \u201aemanzipierte\u2019 SchauspielerInnen!\u201c<\/p>\n<p>Und in diesem Sinne freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit am Max Reinhardt Seminar!","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Florian Reiners, Professor f\u00fcr Sprachgestaltung und Mitglied des Leitungsteams des Max Reinhardt Seminars, sprach vor ihrem Besuch in Wien mit Mel Churcher \u00fcber die Bedeutung von Film- und Kameratrainings, ver\u00e4nderte Bedingungen f\u00fcr SchauspielerInnen heute sowie ihre Meinung zum \u00f6sterreichischen Film. Florian Reiners (FR): Warum halten Sie es f\u00fcr wichtig, dass Schauspielstudierende\u00a0ein Filmtraining absolvieren? 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