{"id":10692,"date":"2024-09-27T08:00:16","date_gmt":"2024-09-27T06:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=10692"},"modified":"2024-09-27T15:44:34","modified_gmt":"2024-09-27T13:44:34","slug":"ki-in-der-musikindustrie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/","title":{"rendered":"KI in der Musikindustrie und der Kampf um das Urheberrecht"},"content":{"rendered":"<h5>\u201eFake Drake\u201c<\/h5>\n<p>Die Fans des kanadischen Superstar-Rappers Drake freuten sich Mitte April 2023 bereits \u00fcber einen neuen Release ihres Idols, als der Song <i>Heart on My Sleeve<\/i> zuerst auf Spotify und YouTube auftauchte und dann \u00fcber TikTok viral ging. Es wurde aber rasch klar, dass das Duett zwischen Drake und seinem kanadischen Landsmann The Weeknd ein von k\u00fcnstlicher Intelligenz generiertes Deepfake war, das vom anonymen Internetuser mit dem Namen ghostwriter977 stammte, der ein Bild von sich mit Leintuch \u00fcber dem Kopf und mit aufgesetzter Sonnenbrille in Umlauf brachte.<span id='easy-footnote-1-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-1-10692' title='Der Song wurde kurz nach seinem Erscheinen von Spotify, You Tube und TikTok auf Betreiben des Universal Sublabels Republic Records, das beide K\u00fcnstler unter Vertrag hat, entfernt. Es finden sich aber auf YouTube immer noch Versionen vom \u201eFake Drake\u201c-Video wie z.\u2009B.: &lt;a&gt;youtube.com\/watch?v=qPjgkKZ0P2M.&lt;\/a&gt; Zugriff am 9.\u200a7.\u200a2024.'><sup>1<\/sup><\/a><\/span>\n<p>Der \u201eFake Drake\u201c hat nicht nur weltweit mediale Aufmerksamkeit erregt, sondern auch den weltweit gr\u00f6\u00dften Musikkonzern, die Universal Music Group (UMG), alarmiert, bei dessen Sublabel Republic Records sowohl Drake als auch The Weeknd unter Vertrag sind. In einem \u00f6ffentlichen Statement brachte die UMG ihre ablehnende Haltung gegen\u00fcber dem \u201eFake Drake\u201c und \u00e4hnliche Praktiken zum Ausdruck und verwies auf der Verletzung ihrer Urheberrechte.<span id='easy-footnote-2-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-2-10692' title='Zitiert in &lt;i&gt;Music Business Worldwide&lt;\/i&gt;, &lt;a&gt;\u201eUniversal Music Group responds to \u2018fake Drake\u2019 AI track: Streaming platforms have \u2018a fundamental responsibility to prevent the use of their services in ways that harm artists\u2019\u201c \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/www.musicbusinessworldwide.com\/universal-music-group-responds-to-fake-drake-ai-track-streaming-platforms-have-a-fundamental-responsibility\/&lt;\/a&gt;, 17. April 2023, Zugriff am 9.\u200a7.\u200a2024.'><sup>2<\/sup><\/a><\/span>\n<h5>Verletzen KI-Anwendungen das Urheberrecht?<\/h5>\n<p>Damit war die Diskussion, ob KI das Urheberrecht verletzt, auch in der Musikindustrie er\u00f6ffnet. Um einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen, ob KI-Tools das Urheberrecht verletzen, m\u00fcssen wir zuerst die Funktionsweise generativer KI-Anwendungen n\u00e4her betrachten.<\/p>\n<p>Als generativ wird eine KI dann bezeichnet, wenn sie in der Lage ist, eigenst\u00e4ndig neue Inhalte hervorzubringen. Dabei werden Inputs, z.\u2009B. Sounddateien, in ein KI-System \u00fcbertragen, wo sie durch statistisch-mathematische Verfahren in sogenannten Hidden Layers weiterverarbeitet werden. In modernen KI-Systemen sind mehrere tausend Hidden Layers miteinander verbunden. Dabei findet eine komplexe Transformation der Inputdaten statt, die als Deep Learning bezeichnet wird und nicht einmal von den Ersteller_innen der KI nachvollzogen werden kann. Um ein anschauliches Beispiel zu geben: Das von der Google-Tochter DeepMind konzipierte WaveNet ist eine selbstlernende KI, die Musik durch das Ausprobieren neuer Kombinationen erlernt, was anfangs mehrere Monate und extrem viel Rechenzeit in Anspruch nimmt. Ist der Lernprozess aber einmal angesto\u00dfen, kann die KI in immer k\u00fcrzeren Abst\u00e4nden Ergebnisse liefern. Die Datenmengen, die dabei verarbeitet werden, sind immens gro\u00df. So ben\u00f6tigt jede Musiknote, die WaveNet generiert, 16.000 Mikro-Musiksamples pro Sekunde aus dem Datenset.<span id='easy-footnote-3-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-3-10692' title='Die Funktionsweise des Lern-Algorithmus von WaveNet wird ausf\u00fchrlich in der Doktorarbeit von Martin Clancy \u201eReflections on the Financial and Ethical Implications of Music Generated by Artificial Intelligence\u201c im Kapitel 4.11 beschrieben.'><sup>3<\/sup><\/a><\/span> Es ist daher nicht mehr nachvollziehbar, welche Inputdaten die KI verwendet und verkn\u00fcpft hat, um zu einem bestimmten Output zu gelangen. Von einem technischen Standpunkt aus finden in der KI keine Vervielf\u00e4ltigungsvorg\u00e4nge, sondern komplexe Datentransformationen statt, die zu einem neuen Musikst\u00fcck f\u00fchren, das nicht mehr als Kopie bereits existierender Musikst\u00fccke verstanden werden kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10835\" aria-describedby=\"caption-attachment-10835\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-10835\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-1024x443.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"368\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-1024x443.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-300x130.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-768x333.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-1536x665.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-2048x887.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/deep-learning-c-petertschmuck-1-850x368.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10835\" class=\"wp-caption-text\">Die Funktionsweise generativer KI \u00a9 Peter Tschmuck<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dennoch stellt der Import von Inputdaten, sofern diese urheberrechtlich gesch\u00fctzt sind, einen urheberrechtlich relevanten Vervielf\u00e4ltigungsvorgang dar. An diesem Punkt haken auch die Klagen auf Urheberrechtsverletzung ein, die die Majors in den USA sowohl im Musikverlagsbereich gegen das von Amazon mit Milliardeninvestments unterst\u00fctzte KI-Unternehmen Anthropic<span id='easy-footnote-4-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-4-10692' title='Concord Music Group, Inc. v. Anthropic PBC, case 3:23-cv-01092, &lt;a&gt;Complaint and Demand for Jury Trial \u2013\u2013&amp;gt;https:\/\/www.courtlistener.com\/docket\/67894459\/concord-music-group-inc-v-anthropic-pbc\/&lt;\/a&gt;, US District Court of the Middle District of Tennessee in Nashville, 18. Oktober 2023.'><sup>4<\/sup><\/a><\/span> als auch im Musiklabelbusiness gegen die internet-basierten KI-Musikgeneratoren Suno<span id='easy-footnote-5-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-5-10692' title='UMG Recordings Inc. et al. v. Suno Inc. et al., Case 1:24-cv-11611, &lt;a&gt;Complaint and Demand for Jury Trial \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/www.riaa.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Suno-complaint-file-stamped20.pdf&lt;\/a&gt; in the United States District Court for the District of Massachusetts, June 24, 2024.'><sup>5<\/sup><\/a><\/span> und Udio<span id='easy-footnote-6-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-6-10692' title='UMG Recordings Inc. et al. v. Uncharted Labs. et al., Case 1:24-cv-04777, &lt;a&gt;Complaint and Demand for Jury Trial \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/www.riaa.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/Udio-Complaint-6.24.241.pdf&lt;\/a&gt; in the United States District Court for the Southern District of New York, June 24, 2024.'><sup>6<\/sup><\/a><\/span> angestrengt haben. Sie werfen den KI-Unternehmen vor, ihre urheberrechtlich gesch\u00fctzten Inhalte ungefragt verwendet zu haben und fordern die kostenpflichtige Lizenzierung ihrer Musikkataloge ein. Die KI-Unternehmen und die sie unterst\u00fctzenden Tech-Konzerne halten dem entgegen, dass das Training von KI-Modellen in den USA von der \u201eFair-Use-Doktrin\u201c gedeckt w\u00e4re, und gar keine Erlaubnis zur Verwendung der Daten n\u00f6tig w\u00e4re, wie aus einer Stellungnahme von Google gegen\u00fcber dem US Copyright Office im Oktober 2023 hervorgeht.<span id='easy-footnote-7-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-7-10692' title='Stellungnahme von Google gegen\u00fcber dem US Copyright Office, &lt;a&gt;\u201eArtificial Intelligence and Copyright\u201c \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/www.musicbusinessworldwide.com\/files\/2023\/11\/google-1.pdf&lt;\/a&gt; 88 Fed. Reg. 59942, Docket No. COLC-2023-0006, 30.\u00a0Oktober 2023.'><sup>7<\/sup><\/a><\/span>\n<p>In den EU-Staaten, wo \u201eFair Use\u201c nicht in den Urheberrechtsgesetzen verankert ist, besagt die EU-Datenbankrichtlinie, dass die Entnahme und Weiterverarbeitung von Daten w\u00e4hrend der Schutzfrist von 15 Jahren untersagt werden kann, aber die Nutzung zwecks Text- und Datamining ausdr\u00fccklich erlaubt ist.<span id='easy-footnote-8-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-8-10692' title='Europ\u00e4ische Union, &lt;a&gt;Richtlinie 96\/9\/EG des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates vom 11. M\u00e4rz 1996 \u00fcber den rechtlichen Schutz von Datenbanken \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/eur-lex.europa.eu\/eli\/dir\/1996\/9\/oj&lt;\/a&gt; ge\u00e4ndert durch die &lt;a&gt;Richtlinie (EU) 2019\/790 des Europ\u00e4ischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/eur-lex.europa.eu\/eli\/dir\/1996\/9\/2019-06-06&lt;\/a&gt;.'><sup>8<\/sup><\/a><\/span> Dem steht allerdings die k\u00fcrzlich beschlossene Verordnung \u00fcber k\u00fcnstliche Intelligenz (AI Act) der EU entgegen, in der den Rechteinhaber_innen die M\u00f6glichkeit einger\u00e4umt wird, ein Opting-out vom Text- und Datamining zu erkl\u00e4ren,<span id='easy-footnote-9-10692' class='easy-footnote-margin-adjust'><\/span><span class='easy-footnote'><a href='https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/09\/27\/ki-in-der-musikindustrie\/#easy-footnote-bottom-9-10692' title='Europ\u00e4ische Union, &lt;a&gt;\u201eAI Act \u2013 Compromise proposal on general purpose AI models\/general purpose AI systems\u201c \u2013\u2013&amp;gt; https:\/\/www.openfuture.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/231206GPAI_Compromise_proposalv4.pdf&lt;\/a&gt;, 9. Dezember 2023'><sup>9<\/sup><\/a><\/span> was allerdings mit gro\u00dfem Aufwand verbunden ist, weil \u00fcberhaupt erst einmal festgestellt werden muss, welches KI-Unternehmen die Daten verwendet. Es werden wohl letztendlich die Gerichte entscheiden m\u00fcssen, ob und in welcher Form KI-Unternehmen Urheberrechte im Musikbereich verletzten.<\/p>\n<h5>Wirtschaftliche Implikationen<\/h5>\n<p>Die Auseinandersetzung zwischen den Musikkonzernen und Tech-Giganten hat aber vor allem handfeste wirtschaftliche Gr\u00fcnde. Die Streaming\u00f6konomie hat den Wert von Musikkatalogen massiv ansteigen lassen, weil Streamingdienste wie Spotify sowohl die Verlags- als auch Masterrechte an den Musikaufnahmen lizenzieren m\u00fcssen. Das befeuert auch den gegenw\u00e4rtigen Boom am Musikrechtemarkt, der in den letzten Jahren von spektakul\u00e4ren Katalogk\u00e4ufen durch die Majors und neuen Akteur_innen, hinter denen das gro\u00dfe Finanzkapital steht, gepr\u00e4gt ist. In den letzten f\u00fcnf Jahren haben Private-Equity-Konzerne wie Blackstone und Verm\u00f6gensverwalter wie BlackRock insgesamt 13 Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Kauf von Musikrechten ausgegeben, weil sie sich dadurch h\u00f6here Renditen f\u00fcr ihre Anleger_innen erhoffen.<\/p>\n<p>Wenn es den Rechteinhabern nun gelingen sollte, die KI-Unternehmen f\u00fcr die Nutzung ihrer Musikkataloge f\u00fcr das KI-Training zur Kasse zu bitten, w\u00fcrde eine neue Einkommensquelle in der Musikindustrie angezapft werden, was in der Folge auch den Wert der Musikkataloge erh\u00f6hen w\u00fcrde. Die Tech-Konzerne haben naturgem\u00e4\u00df kein Interesse daran, f\u00fcr die Nutzung der Musikkataloge zu zahlen, weil das die Entwicklungskosten ihrer KI-Tools immens erh\u00f6hen w\u00fcrde. Wie die Gerichte nun auch entscheiden m\u00f6gen, es wird auf jeden Fall wirtschaftliche Konsequenzen in der Nutzung der Musikrechte nach sich ziehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/musikwirtschaftsforschung.wordpress.com\"><b>Mehr zum Thema Musikwirtschaftsforschung.<\/b><\/a><\/p>\n<h5><\/h5>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fans des kanadischen Superstar-Rappers Drake freuten sich Mitte April 2023 bereits \u00fcber einen neuen Release ihres Idols, als der Song Heart on My Sleeve zuerst auf Spotify und \ufeffYouTube auftauchte und dann \u00fcber TikTok viral ging. Es wurde aber rasch klar, dass das Duett zwischen Drake und seinem kanadischen Landsmann The Weeknd ein von k\u00fcnstlicher Intelligenz generiertes Deepfake war.<\/p>\n","protected":false},"author":79,"featured_media":10900,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1501,1480,1479,854],"class_list":["post-10692","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special","tag-2024-3","tag-ai","tag-ki","tag-special"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10692","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/79"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10692"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10692\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11029,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10692\/revisions\/11029"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10900"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10692"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10692"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10692"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}