{"id":10024,"date":"2024-04-26T16:56:48","date_gmt":"2024-04-26T14:56:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/?p=10024"},"modified":"2024-04-30T10:05:28","modified_gmt":"2024-04-30T08:05:28","slug":"wolken-und-linien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/2024\/04\/26\/wolken-und-linien\/","title":{"rendered":"B\u00e4ume, Blasen, Wolken und Linien"},"content":{"rendered":"<h1>Das transdisziplin\u00e4re Projekt KlangBildKlang vermittelt zwischen visuellen und musikalischen Erfahrungen<\/h1>\n<p>\u201e[\u2026]Und das Ding wird im Kopf wahrlich fast fertig,[\u2026] so dass ich\u2019s hernach mit einem Blick, gleichsam wie ein sch\u00f6nes Bild[\u2026] im Geist \u00fcbersehe [\u2026].\u201c Als Wolfgang Amadeus Mozart die Art und Weise beschrieb, wie er komponierte, verwendete er den Vergleich mit einem Bild vielleicht nicht ganz von ungef\u00e4hr. Seine gewaltige sch\u00f6pferische Vorstellungskraft bleibt unergr\u00fcndlich. Aber der Mensch als h\u00f6rendes und sehendes Wesen hat schon immer seine Sinne miteinander verbunden und verglichen. Seit der Antike versuchten bildende K\u00fcnstler_innen auch die Tonkunst in ihren Darstellungen zu erfassen \u2013 auch in der gesamten Kunstgeschichte spielt sie eine wichtige Rolle. Allerdings waren manche auch immer wieder um eine Abgrenzung bem\u00fcht: Als Ludwig van Beethoven \u00fcber seine 6. Symphonie (\u201ePastorale\u201c), sagte, diese Musik sei \u201emehr Ausdruck der Empfindung als Malerei\u201c, wollte er ihre Eigengesetzlichkeit betonen. Umgekehrt wurden besonders im 19. Jahrhundert konkrete Kunstwerke zur Inspiration f\u00fcr Kompositionen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10063\" aria-describedby=\"caption-attachment-10063\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10063 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--2048x1366.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/Aufspiel17_c-stp_print078--850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10063\" class=\"wp-caption-text\">Gro\u00dfer Saal, Wiener Konzerthaus \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Modest Mussorgski war bei Weitem nicht der Einzige, der sich von Gem\u00e4lden und Zeichnungen zu Musik inspirieren lie\u00df \u2013 sein Klavierzyklus <em>Bilder einer Ausstellung<\/em> ist allerdings, nicht zuletzt auch in Form der farbenreichen Orchestrierung von Maurice Ravel, eines der ber\u00fchmtesten Beispiele f\u00fcr eine solche genre\u00fcbergreifende Anregung zwischen Malerei und Tonkunst. In der Avantgarde des 20.\u00a0Jahrhunderts kam es dann ohnehin zu einer umfassenden \u201eVerfransung der K\u00fcnste\u201c (Theodor W. Adorno) und in den Umw\u00e4lzungen der Moderne mit ihrer Revolution der Ausdrucksmittel zu einem vielfach wechselseitigen Austausch zwischen Kunstformen. F\u00fcr Paul Klee war insbesondere die Musik Johann Sebastian Bachs Impulsgeberin f\u00fcr abstrakte Bilder, Wassily Kandinsky suchte als Syn\u00e4sthetiker (also als jemand, bei dem sich Wahrnehmungen verschiedener Sinne miteinander verbinden) systematisch nach einem Ausdruck f\u00fcr die Farben von Kl\u00e4ngen \u2013 und tauschte sich intensiv mit Arnold Sch\u00f6nberg aus, der seinerseits zeitweise als Maler t\u00e4tig war.<\/p>\n<p>Das Projekt KlangBildKlang, das im Mai und Juni mehr als 50 Projekte <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2024\/04\/26\/klangbilder-an-unerwarteten-orten\/\">an verschiedenen Wiener Orten<\/a> b\u00fcndelt, kann sich also auf eine reiche musik- und kunstgeschichtliche Tradition berufen. Der Frage, ob man Kl\u00e4nge sichtbar machen und umgekehrt Bilder, Farben und Bewegung h\u00f6ren kann, soll dabei an einer Vielzahl von Orten nachgegangen werden: unter anderem im Haus der Musik, im <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2024\/04\/26\/kbk-eroeffnung\/\">K\u00fcnstlerhaus<\/a> und im Kunst Haus Wien sowie in den st\u00e4dtischen Musikschulen und Volkshochschulen \u2013 unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Verein Superar oder dem Gesundheits- und Sozialzentrum Cape 10. Dabei wird mit vielf\u00e4ltigen k\u00fcnstlerischen Ans\u00e4tzen auf ein denkbar breites Publikum ebenso abgezielt wie auf \u201evielfarbige, diverse und transdisziplin\u00e4re Akzente im urbanen Raum\u201c.<\/p>\n<p>Einer der H\u00f6hepunkte wird Ende Juni ein <a href=\"https:\/\/klangbildklang.at\/events\/concertino-klangbildklang\/\">Orchesterkonzert<\/a> mit dem Webern Symphonie Orchester unter der Leitung von Andr\u00e9s Orozco-Estrada im Wiener Konzerthaus sein \u2013 einschlie\u00dflich \u00f6ffentlicher Probe und Musizierworkshop. Annegret Huber, Leiterin des <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/ike\/\">Instituts f\u00fcr Kompositionsstudien, Ton- und Musikproduktion<\/a>, hat im Vorfeld einen Kompositionswettbewerb ins Leben gerufen. Wolfgang Suppan, stellvertretender Leiter des Instituts, sagt dazu: \u201eWir freuen uns sehr, dass unsere Studierenden mit ihrer Beteiligung am Projekt KlangBildKlang die M\u00f6glichkeit erhalten, ihre Konzepte f\u00fcr Orchester und Video-Projektion in einem so prominenten Rahmen vor Publikum im gro\u00dfen Saal umsetzen und dadurch wichtige praktische Erfahrungen im Schreiben f\u00fcr gro\u00dfes Orchester sammeln k\u00f6nnen. Durch die Kooperation mit Studierenden der FH St. P\u00f6lten werden die einzelnen Teams individuelle Ans\u00e4tze zeigen, wie Musik und Bild sich gegenseitig durchdringen und erg\u00e4nzen k\u00f6nnen.\u201c Durch diese Zusammenarbeit mit zw\u00f6lf Studierenden des Masterstudiengangs Digital Design (Klasse von Markus Wintersberger) soll die Verzweigung von Klang mit bildlichen Darstellungen noch eindringlicher hervorgehoben und betont werden.<\/p>\n<blockquote><p>Die willkommene Einbindung des kreativen Potenzials der mdw \u2013 Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien durch das Projekt KlangBildKlang ist eine gro\u00dfe Freude und Chance f\u00fcr alle Beteiligten.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">Matthias Naske, Intendant des Wiener Konzerthauses<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/index.php\/2024\/04\/26\/klangwelten-und-bildsprache\/\">Gesamtkonzept des Projekts<\/a> passt zu einem zentralen Anliegen des Wiener Konzerthaus, m\u00f6glichst vielen Menschen Musik zug\u00e4nglich zu machen. Am 21. und 22. Juni erhalten Sch\u00fcler_innen, Familien sowie Interessierte aller Altersstufen die M\u00f6glichkeit, selbst syn\u00e4sthetische Erfahrungen zu sammeln: \u201eUnser Publikum ist an beiden Tagen dazu eingeladen, der individuellen Kreativit\u00e4t freien Lauf zu lassen und dabei das Haus in seiner Vielfalt kennenzulernen\u201c, hei\u00dft es dazu aus dem Konzerthaus. Intendant Matthias Naske erg\u00e4nzt: \u201eDas Wiener Konzerthaus tr\u00e4gt mit seiner k\u00fcnstlerisch offenen und zugleich exzellenzorientierten Programmierung wesentlich zur Lebendigkeit des kulturellen Lebens dieser Stadt bei und strahlt dabei weit \u00fcber das Land hinaus. Die willkommene Einbindung des kreativen Potenzials der mdw \u2013 Universit\u00e4t f\u00fcr Musik und darstellende Kunst Wien durch das Projekt KlangBildKlang ist eine gro\u00dfe Freude und Chance f\u00fcr alle Beteiligten. T\u00fcren auf f\u00fcr die wunderbaren Musiker_innen der mdw!\u201c<\/p>\n<blockquote><p>Ich freue mich sehr auf dieses Projekt mit dem Webern Symphonie Orchester, bei dem auch unsere jungen Kolleg_innen neue Wege ausprobieren.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">Andr\u00e9s Orozco-Estrada, Dirigent und Lehrender am Institut f\u00fcr Musikleitung<\/p>\n<p>\u201eT\u00fcren auf\u201c hei\u00dft es im Wiener Konzerthaus diesmal aber auch f\u00fcr schillernde visuelle Eindr\u00fccke. Denn zu sehen sind w\u00e4hrend des Mussorgski-Zyklus jene Bilder, die Wassily Kandinsky 1928 f\u00fcr eine szenische Auff\u00fchrung schuf. Auch bei den Beitr\u00e4gen, die im Rahmen des Kompositionswettbewerbs entstanden sind, wird es einiges zu sehen geben: Yeison Buitrago lie\u00df sich f\u00fcr sein St\u00fcck <em>Das gr\u00fcne Wunder<\/em> vom organischen Wachsen in der Natur vom Samen zum Baum und von den einzelnen B\u00e4umen zum Wald inspirieren; Carl Tertio Druml bezieht sich in <em>Tempus Tempestatis<\/em> sowohl auf die bildende Kunst Anselm Kiefers, in der vielfach (Natur-)Materialien Verwendung finden, als auch auf Wetterph\u00e4nomene im Gebirge zwischen heiler Welt und Gewitter; Sang Hyun Hong verbindet in <em>Reading Kandinsky<\/em> Punkte, Linien und Fl\u00e4chen zu einem komplexen Gebilde; und Seoyoon Jang m\u00f6chte in <em>pebbles, bubbles, rumbles<\/em> (etwa: \u201eKieselsteine, (Seifen-)Blasen, Donner\/Grollen\u201c) runden Formen von Dingen und auch \u201erunden\u201c klanglichen Ph\u00e4nomenen nachgehen. Welche zwei Kompositionen audiovisuell uraufgef\u00fchrt werden, wird von den Studierenden der mdw und der FH St. P\u00f6lten im Kollektiv und untereinander im laufenden kreativen Austausch entschieden. Das Abschlusskonzert verspricht so oder so ein einmaliges Erlebnis f\u00fcr Augen und Ohren zu werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_10097\" aria-describedby=\"caption-attachment-10097\" style=\"width: 850px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-10097 size-large\" src=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"850\" height=\"567\" srcset=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/WSO-Orozco-Estrada21_c-stp_print_096-2799-850x567.jpg 850w\" sizes=\"auto, (max-width: 850px) 100vw, 850px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-10097\" class=\"wp-caption-text\">Andr\u00e9s Orozco-Estrada hat bereits 2021 das Webern Symphonie Orchester dirigiert. \u00a9 Stephan Polzer<\/figcaption><\/figure>\n<p>Dirigent Andr\u00e9s Orozco-Estrada, selbst Absolvent der mdw und heute Professor f\u00fcr Orchesterdirigieren, Chefdirigent des Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai sowie designierter Generalmusikdirektor der Stadt K\u00f6ln und G\u00fcrzenich-Kapellmeister (ab der Saison 2025\/26) sagt \u00fcber das Projekt und seine Probenarbeit: \u201eEs kann schon passieren, dass ich mir Bilder zur Musik vorstelle, aber eher im Bereich der Vorbereitung und der Proben. Bei Mussorgski kennen wir die Bilder, die ihn inspiriert haben \u2013 bzw. diejenigen, die davon \u00fcberliefert sind. Ravel hat in seiner Orchestrierung Mussorgskis Musik nochmals stilistisch weiterentwickelt und dem russischen Ton einen franz\u00f6sischen Klang hinzugef\u00fcgt. Ich freue mich sehr auf dieses Projekt mit dem Webern Symphonie Orchester, bei dem auch unsere jungen Kolleg_innen neue Wege ausprobieren. Da bin ich sehr gerne mit dabei!\u201c<\/p>\n<p><strong>Veranstaltungstipp<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mdw.ac.at\/veranstaltung\/?v=2945873&amp;g=58218\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><em>Concertino: KlangBildKlang<br \/>\n<\/em><\/a>22. Juni, 15.30 Uhr<br \/>\nGro\u00dfer Saal, Wiener Konzerthaus","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das transdisziplin\u00e4re Projekt KlangBildKlang vermittelt zwischen visuellen und musikalischen Erfahrungen \u201e[\u2026]Und das Ding wird im Kopf wahrlich fast fertig,[\u2026] so dass ich\u2019s hernach mit einem Blick, gleichsam wie ein sch\u00f6nes Bild[\u2026] im Geist \u00fcbersehe [\u2026].\u201c Als Wolfgang Amadeus Mozart die Art und Weise beschrieb, wie er komponierte, verwendete er den Vergleich mit einem Bild vielleicht &hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":60,"featured_media":10063,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[1484,1487,1486,854],"class_list":["post-10024","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-special","tag-2024-2","tag-kbk","tag-klangbildklang","tag-special"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10024","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/60"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10024"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10024\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10594,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10024\/revisions\/10594"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10063"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10024"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10024"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.mdw.ac.at\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10024"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}