mdw.ac.at/fsi

 

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Mittwoch, 14. bis
Freitag, 16. November 2018

Franz Liszt-Saal  1030 Wien, Lothringerstraße 18

 

"Die italienische Tastenmusik
des frühen
18. Jahrhunderts
rund um D. Scarlatti"

Workshop mit
Jesper Christensen

Jesper Christensen, Pionier für historisch differenzierten Generalbass und Experte in zahlreichen Fragen der Aufführungspraxis, widmet sich in diesem Workshop für Cembalist_innnen und Pianist_innen der italienischen Tastenmusik des frühen 18. Jahrhunderts rund um Domenico Scarlatti.

 

Mittwoch, 14. November 2018
10.00 Uhr: Einführungsvortrag Jesper Christensen

11.00–13.00 und 15.00-18.00 Uhr: Workshop
 

Donnerstag, 15. November 2018
10.00-13.00
und 15.00-18.00 Uhr: Workshop

 

Freitag, 16. November 2018
10.00-13.00
und 15.00-18.00 Uhr: Workshop

 

Veranstaltung des Joseph Haydn Instituts für Kammermusik, Alte Musik und Neue Musik
und des Ludwig van Beethoven Instituts für Klavier und Cembalo in der Musikpädagogik

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Barthold Kuijken

7. November 2018, Alter Konzertsaal, Rennweg 8

9.30–11.00 Uhr:

Workshop: „ Inégalité “
Moderation: Markus Grassl

11.00–12:45 Uhr:
Master Class
19.00 Uhr:
Konzert:
„Flötensonaten von J.S. Bach und seinem Umfeld“
Barthold Kuijken, Gertraud Wimmer & Erich Traxler


8. November 2018, Alter Konzertsaal, Rennweg 8

9.30–11.00 Uhr:
Workshop zu CPE Bach: Flötensolo in a-moll
11.30–17.00 Uhr:
Master Class
19.00 Uhr:
Konzert der Kursteilnehmer:
„Flötensonaten mit obligatem Cembalo“
Studierende von Gertraud Wimmer, Erich Traxler & Augusta Van Lookeren Campagne


9. November 2018

Schloss Grafenegg
9.30–17 Uhr:

Fortbildung „Historische Aufführungspraxis“
Onlineanmeldung erforderlich unter musikschulmanagement.at

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Donnerstag, 15. November 2018,
18.30 Uhr
Festsaal
(1010 Wien, Seilerstätte 26)

Es ist ein wenig in Vergessenheit geraten, dass George Enescu (1881-1955), großes Leitbild der Musik Rumäniens, seine musikalisch prägenden Eindrücke als siebenjähriges Wunderkind im kaiserlichen Wien des fin de siecle empfing, wo er als Schüler von Hellmesberger auch noch sein Idol Brahms persönlich erleben durfte. Bekannt vor allem als großer Violinvirtuose und Lehrer, unter anderem noch von Gitlis, Ferras und anderen, leidet sein reiches kompositorisches Schaffen ein wenig unter der vielfachen Akzentuierung eines folkloristischen, teils als bereits anachronistisch angesehenes nationalistischen Idioms, eine Ausrichtung, die er durchaus mit Zeitgenossen wie Bartok und Kodaly teilt. Daß sich gerade in seiner Kammermusik durchaus Werke finden, die über das Folkloristische weit hinaus Bereiche Neuer Musik erschließen, darauf soll unsere kleine Veranstaltung mit rumänischen Kolleginnen (Universitäten Brasov und Bukarest) aufmerksam machen und eine interessante Repertoireerweiterung vorstellen.
Eintritt frei
Zeit & Ort der Veranstaltung

 

Moderation und einführender Vortrag: Ana Szilagyi

Alina Nauncef (Violine)
Liliana Iacobescu (Klavier)

3. Sonate für Klavier und Violine op. 25
Eindrücke aus der Kindheit op.28 für Violine und Klavier