Konferenzen, Tagungen, Symposien
 

 


 



Stabstelle Forschungsförderung

Mag.a Therese Kaufmann, MA

Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

1. Stock, Raum B 01 23

Tel. +43 1 711 55-6100

forschungsfoerderung@mdw.ac.at

 

"Present Challenges of Gender Studies"

University of Cologne, 28 - 30 September 2017

First Joint Conference of Fachgesellschaft Geschlechterstudien e.V. (Germany), Österreichische Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) and Schweizer Gesellschaft für Geschlechterforschung SGGF.

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Doing  Gender in Exile

Internationale Konferenz in Wien 18. - 20. Oktober 2017

Die Österreichische Gesellschaft für Exilforschung (öge) und deren frauenAG laden Forschende aller Disziplinen zur internationalen Konferenz Doing Gender in Exile ein, die im Oktober 2017 in der Aula am Campus der Universität Wien stattfindet.

Mit dem Thema Doing Gender in Exile soll das Exil als Labor für die Transformation von Geschlechtlichkeit und sexuellen Identitäten neu in den Blick genommen werden. Unter Exilbedingungen können Menschen wesentliche Handlungsräume verlieren, aber auch gewinnen – und solch eine Neupositionierung im öffentlichen wie im privaten Raum kann Konstruktionen und Haltungen im Zusammenhang mit eigener und fremder Geschlechtlichkeit verändern.

Die Tagung nimmt Exilsituationen aufgrund des Nationalsozialismus und der europäischen Faschismen im 20. Jahrhundert als Ausgangspunkt, ist aber offen für die vergleichende Bearbeitung anderer Formen des Exils und Fluchtbewegungen (z.B. auch „innere Emigration“), regionaler und transnationaler Aspekte und die neue Aktualität der Thematik.
Erwünscht sind ausdrücklich über einzelbiographische Darstellungen hinausgehende Analysen von Sex/Gender im Hinblick auf Exil und Transnationalität.

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Männlichkeiten  und Klischees in Musik und Theater

Nachwuchstagung an der Kunstuniversität Graz

27. - 28. Oktober 2017

Mit der am 27. und 28. Oktober 2017 geplanten Nachwuchstagung, die vom Zentrum für Genderforschung (ZfG) der Kunstuniversität Graz konzipiert und organisiert wird, soll die pragmatische, handlungsorientierte, performative und diskursive Entwicklung von Klischees und stereotypen Vorstellungen von Männlichkeiten in Musik und Theater thematisiert werden.

Eingeladen sind vor allem fortgeschrittene Studierende, Doktoranden und Doktorandinnen sowie PostDocs der Musikologie, der Theaterwissenschaft sowie der Performance Studies, ihre aktuellen Perspektiven zum Tagungsthema zu präsentieren und zu diskutieren.

Die Tagungssprache ist Deutsch, einzelne Beiträge können aber auch in englischer Sprache eingereicht und vorgetragen werden.

Ende der Einreichfrist 23. Juli 2017

zum CfP Deutsch

zum CfP English

mehr Informationen under genderforschung@kug.ac.at

 


 

Biographical  Data in a Digital World

Konferenz in Linz 6. - 7. November 2017

Die Konferenz findet im Rahmen des ÖAW-Projektes "Mapping historical networks: Building the new Austrian Prosopographical | Biographical Information System" statt.

How is human identity constructed? This overarching question serves to challenge traditional notions of what constitutes "biographies". Aside from monographies or an indivdiual's oeuvre, biographies can take the form of data gathered through fitness apps, the span of one's social network, genetic DNA, etc. Essentially, the multidisciplinary topical framework of this conference offers an opening up of the discourse on how a person's identity is formed and dynamically changes. Moving beyond the ridigty of traditional biographical work, the current research to be discussed at this conference aims to demonstrate how the dynamics and diversity of a person's identity can be documented and made visible.

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DARE  2017: Aberrant Nuptials. 2nd International Conference on Deleuze and Artistic Research

Ghent, 20 - 22 November 2017

DARE 2017 invites artists, composers, performers, scholars, and all artist-researchers to appropriate, challenge, and expand Deleuzean perspectives within artistic research, problematising Deleuze's world through artistic practices and for concrete acts of creation. The conference welcomes both artistic presentations and scholarly papers, giving special attention to artistic research in music. Proposals will be selected by the conference Editorial Board in a two-stage peer-review.

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"Co*Opera*tion: Social and emotional learning through opera, music and dance"

Konferenz in Duisburg und Düsseldorf 23. - 25. November 2017

Bei der diesjährigen Herbstkonferenz des Europäischen Netzwerkprojekts „European Network for Opera and Dance Education“ RESEO in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf wird es um die Konzipierung, Umsetzung und Herausforderung von Kooperationsprojekten gehen. Dabei liegt der Fokus auf Kulturprojekten im Bildungskontext.

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Quo  Vadis Hochschule?
1. Tagung des Österreichischen Netzwerks Hochschulforschung

Institut für Höhere Studien (IHS), 4. - 5. Dezember 2017
1080, Josefstädterstraße 39

Im Rahmen der ersten Tagung des Österreichischen Netzwerks Hochschulforschung sollen aktuelle Fragen und zukünftige Herausforderungen der Hochschulentwicklung und -forschung behandelt und dabei ein Überblick über gegenwärtige Arbeiten der Hochschulforschung in Österreich geboten werden.

In diesem Zusammenhang sind unter anderem folgende Fragen interessant: Ist die „Politik“ – in- und außerhalb der Hochschulen – evidenzbasierter geworden? Oder hängt „alles“ immer nur von den finanziellen Ressourcen ab? Wie sehr ist die Hochschulforschung anlassgetrieben und damit reaktiv auf einzelne Maßnahmen bezogen? Was hat die Hochschulforschung in Österreich zu Entwicklungen im Hochschulbereich beigetragen, was trägt sie derzeit bei und was sollte sie beitragen? Was zeigt uns ein kritischer Blick auf den gesamten Tertiärbereich in all seinen Facetten? Oder: Quo Vadis Hochschule?

Teilnahmegebühren: € 150,- (Studierende € 75,-)

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Zum CfP (Ende der Einreichfrist 10. September 2017)

 


 

Data  First!? Digital Humanities Austria Konferenz

4. - 6. Dezember 2017 in Innsbruck

Die 4. Digital Humanities Austria Konferenz findet dieses Jahr in Kooperation mit DARIAH, CLARIN und Digital Humanities Austria an der Universität Innsbruck (A) vom 4.-6. Dezember 2017 statt.

Die Konferenz steht unter dem Motto "Data First!?". Daten, ihre (halb)-automatisierte Produktion, ihre Qualität, Analyse, Interpretation und Visualierung gewinnen auch in den Geisteswissenschaften eine immer größere Bedeutung.

Ziel dieser Konferenz ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen geisteswissenschaftlich Forschenden, Mitarbeitenden aus Bibliotheken, Archiven, aber auch aus den Computerwissenschaften und der Technik zu fördern. Erfolgreiche Forschungsarbeit in den Digital Humanities ist (fast) immer fachübergreifend, Kompetenzen aus den unterschiedlichsten Feldern werden benötigt. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, über den engeren Bereich der geisteswissenschaftlichen Forschung hinauszublicken und neuere Entwicklungen in verwandten Gebieten ebenfalls mit einzubeziehen.

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"The  Times They Are a -Changin'" - Reflexionen zu Musikgeschichtsschreibungen

Dissertant_innen-Workshop an der mdw 11. - 12. Jänner 2018

Der Workshop für Dissertant_innen der (popular-)musikwissenschaftlichen Forschung in jeder Phase der Promotion wendet sich zentral der Frage "Was können Pop-/Jazzmusikgeschichtsschreibung und historische Musikwissenschaft voneinander lernen? zu.

Abstracts inklusive biografischer Daten und Motivationsschreiben können bis 15. Oktober 2017 per Mail eingereicht werden: linzer@mdw.ac.at

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4. Österreichische Citizen Science Konferenz 2018 "Generation Citizen Science"

Salzburg 1. - 3. Februar 2018

Unter dem Motto "Generation Citizen Science" sollen Citizen Science Projekte und Initiativen ihre Ergebnisse und Pläne, aber auch Herausforderungen und Probleme präsentieren und diskutieren. Der Fokus soll dabei vor allem auch darauf liegen, welche Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen es braucht, um eine Generation an Citizen Scientists zu schaffen. Also eine Generation, für die es Alltag ist, sich in wissenschaftlichen Projekten zu engagieren.

Herausforderungen wie auch Potenziale, welche eine Generation Citizen Science mit sich bringt, werden im Rahmen der Konferenz präsentiert und diskutiert wie auch aktuelle Projektberichte, welche einen Erfahrungsaustausch ermöglichen sollen.

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zum Call for Abstracts (Ende der Einreichfrist 8. September)

 


 

Artists as Citizens - 2018 Reflective Conservatoire Conference

Guildhall School, 20 - 23 February 2018

Economic, social and political landscapes are transforming in unparalleled ways across the globe. However bewildering this may be, one thing is certain: we are living in a time where artists and the arts must realise their potential more fully as leaders in society. The power of the arts is long established in history, but in contemporary times the disciplines of music and theatre have in many contexts drifted to the margins. Re-establishing them as a central part of society requires activism, renewed commitment to artistic values and practices. Equally it requires new visions, creativity and flexibility from artists and arts organisations to respond dynamically to both local contexts and global issues.

The 2018 Reflective Conservatoire Conference will consider how artists, arts organisations, and specialist higher education in the performing arts in particular, can and are already engaging with artistic citizenship within contemporary societies.

What are the possibilities for practitioners individually and collectively? How is specialist higher education changing in response to this agenda; what are the implications and opportunities for organisational development and leadership?

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5. Tagung "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum"

Universität zu Köln, 26. Februar - 2. März 2018

Die Tagung soll den Fokus auf die kritische Dimension digitaler Forschung richten und damit Denkanstöße zu Theoriebildung und Epistemologie der digitalen Forschung geben. In diesem Rahmen sollen auch gesellschaftliche, soziale und politische Dimensionen der in allen Bereichen wirksamen Digitalisierungsprozesse unter so heterogenen Begriffen wie Interaktionsformen, Partizipation, Bildung, Digital Literacy sowie Auswirkungen und Rückwirkungen der Digitalität auf Wissenschaft und Gesellschaft diskutiert werden.

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zum Call for Papers (Ende der Einreichfrist 18.9.2017)

 


 

"Cognitive  Futures in the Arts and Humanities 2018"

University of Kent 1 - 4 July 2018

Building on the conferences associated with the network Cognitive Futures in the Humanities in Bangor (2013), Durham (2014) and Oxford (2015), Helsinki (2016) and Stony Brook (2017) the 2018 conference aims once again to bring together a wide array of papers from the cognitive sciences, philosophy, literary studies, linguistics, cultural studies, critical theory, film, performance, theatre and dance studies, the visual and sonic arts, musicology and beyond. In accordance with the original purpose of the network, the aims of the conference are:

-to evolve new knowledge and practices for the analysis of culture and cultural objects, through engagement with the cognitive sciences;

-to assess how concepts from the cognitive sciences can in turn be approached using the analytical tools of humanities enquiry (historical, theoretical, contextual);

-to contest the nature/culture opposition whose legacy can be identified with the traditional and ongoing segregation of scientific and aesthetic knowledge.

The CfP is open until 30 November 2017

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Performance  Studies Network

Fifth International Conference in Oslo 5. - 8. Juli 2018

The fifth international conference of the Performance Studies Network will be held at the Norwegian Academy of Music, Oslo. This is the first PSN conference to be held outside the United Kingdom and marks an important development in its international status as a key event for those working in this dynamic area of musical study.

The Norwegian Academy of Music is delighted to welcome specialists in performance studies from across the globe to the culturally vibrant Norwegian capital of Oslo and to its campus dedicated to supporting artistic development and research in music. The conference Programme Committee is developing an event designed to reflect the core themes of PSN while also showcasing how performance studies are approached and undertaken in the Nordic countries.

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