Konferenzen, Tagungen, Symposien, CfP
 

 


 



Stabstelle Forschungsförderung

Mag.a Therese Kaufmann, MA

Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

1. Stock, Raum B 01 23

Tel. +43 1 711 55-6100

forschungsfoerderung@mdw.ac.at

 

Geschichte  der Oper Wien (150 Jahre Staatsoper)

17. - 19. Septemer 2018
Wiener Staatsoper, Gustav-Mahler-Saal
1010, Opernring 2

Seit 150 Jahren ist die Wiener Staatsoper eine international wichtige Institution und Angelegenheiten der Wiener Oper sind – wie in keiner anderen Stadt weltweit – immer auch öffentliche Angelegenheiten.

Um die Geschichte des Hauses am Ring und seine Aufführungsgeschichte richtig lesen zu können, bedarf es einer Verortung des Musiktheaters in Wien, Österreich, Europa. Beginnend bei der Barockoper befragt unter der Leitung von Oliver Rathkolb ein hochkarätig besetztes Symposium im September die wechselnden Situationen, Ausdrucksformen und Umstände des (Wiener) Musiktheaters: Wer waren die Rezipienten, wie waren die politischen Zustände, was durfte gespielt werden – und was nicht? Wie sah die Spielplanpolitik der einzelnen Direktoren aus – und wie die wirtschaftliche Lage des Hauses? In zahlreichen Einzelvorträgen wird beim dreitägigen Symposium eine genaue Bestandsaufnahme der Situation der Wiener Oper und ihres Umfelds vorgenommen – und weit über die Grenzen geschaut.

Im Mai 2019 ist ein zweiter Symposiums-Block geplant. Die Ergebnisse der September-Tagung sowie zusätzliche Beiträge werden in einem bebilderten Doppelband publiziert

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Impact  School: Science Transfer in the 21st century

17. - 19. September 2018

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft Berlin

Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 lädt insbesondere Nachwuchsforschende ein, sich für die „Impact School: Science Transfer in the 21st century“ zu bewerben. Die “Impact School” besteht aus einem dreitägigen Training speziell gerichtet an Nachwuchsforschende, die die Fähigkeit erlernen wollen, den Impact ihrer eigenen Forschung zu maximieren. Sie reagiert damit auf die Entwicklung, das in Zeiten der Digitalisierung, immer kürzeren Innovationszyklen sowie zunehmenden Zweifeln an der wissenschaftlichen Autorität die Frage auftaucht, was Forschende tun können, um Wissenstransfer zu fördern und somit den Impact der eigenen Forschung zu steigern. In verschiedenen Sessions, durchgeführt von renommierten Expert/innen ihrem jeweiligen Gebiet, werden dabei die Dimensionen „Gesellschaft / Medien“, „Wirtschaft“ und „Politik“ abgedeckt.

mehr Information und CfP (Deadline 30. Juli 2018)

 


 

Open-up and create!

2. Kulturhackaton für Österreich

20. - 22. September 2018
FH St. Pölten

Der zweite Kulturhackathon für Österreich folgt dem Prinzip „Öffnet eure Daten und seid kreativ damit!“ Wir widmen uns vom 20. bis zum 22. September 2018 einem spannenden, sensiblen, interessanten und explosiven kulturellen Erbe.

Zu Beginn steht auch dieses Jahr wieder ein Abend für viele Interessierte offen zugänglich mit spannenden Inputs zu Open Data und Netzpolitik. So startet am Donnerstag, den 20. September 2018, Lizzy Jongma mit einer Keynote zum Thema „Bunkers, Bombs and Big Data“. Die Mitarbeiterin vom Amsterdamer Institut voor Oorlogs-, Holocaust- en Genocide-Studies zeigt, wie einfach die Öffnung von Daten sein kann. Dabei zeigt sie das Spannungsfeld von juristischen Anschauungen sowie von Sensibilität und Haltung, um eine erfolgreiche Open Data Strategie zu verfolgen. Anschließend findet der netzpolitische Abend wieder in St. Pölten statt und präsentiert sowie diskutiert aktuelle Themen rund um Netzpolitik. Beide Tracks können auch ohne Teilnahme am Kulturhackathon besucht werden!

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16. Arbeitstagung der "Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)"

26. - 27. September 2018
mdw, 1030, Anton-von-Webern-Platz 1

Die Arbeitstagung der "Konferenz der Einrichtungen für Frauen- und Geschlechterstudien im deutschsprachigen Raum (KEG)" findet im Vorfeld der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) statt und bietet wieder die Möglichkeit, inhaltliche und hochschulpolitisch brisante Entwicklungen in den Gender Studies mit Fachkolleg_innen zu erörtern. Anhaltendes Grundanliegen der KEG ist der qualifizierte Erfahrungsaustausch zwischen den institutionalisierten Einrichtungen im deutschsprachigen Raum. Er soll zur diagnostischen Sicht auf Trends und Fallen der Hochschulentwicklung verhelfen und dazu beitragen, Formen und Strategien der Institutionalisierung zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Initiativen zur Ausgestaltung der Arbeitsgruppen sowie Vorschläge für kreative Formate und Präsentationsformen sind herzlich willkommen.

mehr Information und CfP (Deadline 15. April 2018)

 


 

Wissenskulturen  und Diversität. Positionen, Diffraktionen, Partizipationen

6. ÖGGF Jahrestagung 2018, 27. - 29. September 2018
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Komplexitätssteigerung thematisiert die 6. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Geschlechterforschung (ÖGGF) die epistemischen Grundlagen unterschiedlicher Wissens- und Wissenschaftskulturen. Wie fungiert eine Geopolitik des Wissens (Mignolo), wenn Wissen als Grundlage und Ressource "unseres" Zusammenlebens gedacht wird?

Die Tagung fragt dementsprechend, was - von wem - als Wissen und Nichtwissen begriffen wird und in welchem Verhältnis der Begriff Diversität und die Ansprüche, die durch ihn laut werden, zu Hierarchien des Wissens und zu Wissensgenerierungsprozessen stehen. Wie entscheiden Diversitätskategorien über Ein- und Ausschlüsse von Akteur_innen, Themen sowie Methodologien? Wie bestimmen sie Denkkulturen und Praxen? Und nicht zuletzt, wie steht es um die Un/Möglichkeiten, miteinander in Beziehung zu treten?

mehr Information und CfP (Deadline 5. März 2018)

 


 

Macht  und Ohnmacht
3. Vienna Humanities Festival

27. - 30. September 2018

Das dritte Vienna Humanities Festival versammelt führende Köpfe aus Wissenschaft, Kunst und Kultur zu einem mehrtägigen urbanen Salon. In rund 40 Veranstaltungen, die meisten auf dem Karls­platz, verhandeln wir die großen Fragen unserer Zeit.

Das diesjährige Thema des Festivals ist „Macht & Ohnmacht“. Wir widmen uns der Krise der Demokratie, hinterfragen das Erstarken fundamentalistischer und radikaler Kräfte und suchen gemeinsam nach Auswegen. Im Rahmen des Gedenk- und Erinnerungsjahres 2018 widmet das Festival auch einen Programmschwerpunkt der hundertjährigen Geschichte der Republik Österreich.

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Der Weg in die Unfreiheit
Eröffnung des 3. Vienna Humanities Festivals

27. September 2018, 19 Uhr
1010, Wiener Rathaus, Festsaal

Vortrag von Timothy Snyder im Rahmen der Wiener Vorlesungen.

Begrüßung:
Veronica Kaup-Hasler, amtsführende Stadträtin für Kultur und Wissenschaft

Anschließendes Gespräch mit:
Shalini Randeria, Rektorin des Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) in Wien und Professorin für Sozialanthropologie und Soziologie am Graduate Institute of International and Development Studies (IHEID) in Genf.

Moderation:
Lisa Nimmervoll, Journalistin, Der Standard

Vortragssprache: Englisch

zur Anmeldung

 


 

Marie Sklodowska-Curie Maßnahmen-Konferenz - MSCA 2018

Wien 1. - 2. Oktober 2018

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung lädt am 1. und 2. Oktober 2018 in das Haus der Ärztegesellschaft in Wien zu einer Marie Skłodowska-Curie Maßnahmen-Konferenz ein. Diese Konferenz, die gemeinsam mit der Europäischen Kommission im Rahmen der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft ausgerichtet wird, bietet Ihnen die Möglichkeit, die aktuellen Entwicklungen zu Horizon 2020 und Horizon Europe zu diskutieren und Ihre Erfahrungen und Beiträge aktiv einzubringen.

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Paare  und Partnerschaftskonzepte in der Musikkultur des 19. Jahrhunderts

Interdisziplinäres Symposium an der mdw

4. - 6. Oktober 2018

Das DFG-Forschungsprojekt setzt sich mit möglichem öffentlich-professionellen Handeln von Paaren in der Musikkultur des 19. Jahrhunderts und den mit ihnen einhergehenden Aushandlungen von Partnerschaftsmodellen im direkten Austausch mit musikkulturellen Phänomenen auseinander.

Ausgehend von drei Schwerpunkten sind Wissenschafter_innen eingeladen, Vorschläge für ein ca. 25minütiges Referati zu skizzieren oder sich für eine Posterpräsentation zu bewerben.

mehr Information und CfP (Deadline 30. März 2018)

 


 

2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

Call für das Panel "Männlichkeit(en) im Fluchtkontext"

4. - 6. Oktober 2018, Zentrum für Flucht und Migration in Eichstätt

In Deutschland und anderen europäischen Ländern werden Bilder von ‚gefährlich fremden‘ Männlichkeiten seit der sogenannten ‚Flüchtlingskrise‘ verstärkt aktualisiert und reartikuliert. Medial und politisch finden sich vielfach homogenisierende Darstellungen geflüchteter Männer als problemhaft, deviant und kulturell andersartig. Diesen hegemonialen Deutungsmustern werden im Rahmen des Panels differenzierte und kontextualisierte Analysen von Männlichkeitskonstruktionen im Fluchtkontext entgegenstellt. Dazu werden sowohl die sozialen Bedingungen betrachtet, die den Geflüchteten in Herkunfts-, Flucht-, wie Ankunftskontexten begegnen, als auch die Handlungsstrategien und Selbstpositionierungen, die sie in Auseinandersetzung mit diesen Kontexten entwickeln. Einen besonderen Fokus legt das Panel dabei auf die Analyse der Konstruktion von Männlichkeit(en) im Kontext intersektioneller Machtverhältnisse, etwa entlang Nationalität, Klasse, Sexualität oder Alter.

Da in der Männer- und Fluchtforschung bisher nur wenige Studien und eine geringe inner- wie interdisziplinäre Vernetzung existieren, soll dieses Panel einen Dialog auf breiter Ebene über den Zusammenhang von Flucht und Männlichkeit eröffnen. Begrüßt werden theoretische wie empirische Arbeiten.

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Internationales  Schönberg-Symposium

11. - 13. Oktober 2018
Arnold Schönberg Center
1030, Schwarzenbergplatz 6 (Eingang Zaunergasse 1-3)

Das diesjährige Symposium präsentiert thematisch ungebundene Referate zu Persönlichkeit und Schaffen Arnold Schönbergs sowie zu dessen Bedeutung für die Musik des 20. Jahrhunderts. Die Tagung gewährt Einblicke in aktuelle Projekte und fasst neueste Tendenzen der internationalen Schönberg-Forschung zusammen. Ein Teil des Symposiums ist der Theorie der musikalischen Aufführung in der Wiener Schule gewidmet.

This year’s symposium presents thematically unrelated lectures on Arnold Schönberg’s personality and œuvre, as well as his significance with regard to the music of the 20th century. The conference grants insights into current projects and presents a summary of the latest tendencies in international research on Schönberg. Part of the symposium is dedicated to the theory of musical performance in the Viennese School.

mehr Information und CfP (Deadline 4. März 2018)

 


 

Exploring  Formats, Enriching Practice. A Research Event

12 - 13 October 2018
University of Music and Performing Arts Graz

Exploring Formats, Enriching Practice brings together artists and theoreticians to explore forms in which to share developments emerging from art practices. The event will address the following questions: Which forms of sharing are relevant and adequate for artistic practice? Which formats can we think of that afford access and engagement while not compromising what is artistically important? What are the alternatives to a knowledge production driven and constrained by economic valorisation? The participants of the event will present and discuss examples of sharing engaged in artistic research. The event seeks to highlight possibilities of transposing rather than transferring what is gained from one context to another.

registration: andreas.pirchner@kug.ac.at

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Celebrating  10 years PhDArts

ARTISTIC RESEARCH CONFERENCE-FESTIVAL

18 - 19 October 2018
Academy of Creative and Performing Arts (ACPA) of Leiden

The aim is to gather experiences and insights from all parties involved in the field of Artistic Research to foster interdisciplinary collaborations between universities and art institutions nation-wide and to build a community that stimulates collaborations between colleague institutions and their different initiatives.

more Information: acpa@hum.leidenuniv.nl

 


 

under.docs - Fachtagung zu Kommunikation 2018

Widerstehen & Widersprechen

18. - 20. Oktober 2018

Die Tagung ist eine Plattform für junge Wissenschaft und setzt sich in einem integrativen Umfeld mit dem Tagungsthema auseinander. Einreichungen sind für Lang- und Kurzvorträge, alternative Darbietungen und Posterpräsentationen möglich.

Die Organisation der Tagung leitet der Verein under.docs: Verein zur Förderung von NachwuchsforscherInnen der Geistes- und Sozialwissenschaften.

mehr Information und CfP (Deadline 9. Juli 2018)

 


 

Perform. Record. Enrich. Share - Opening up and publishing processes in performance creation

Research Academy Zurich

20 - 26 October 2018

We are happy to invite performers from the field of dance, theater and performance to apply for the Research Academy 2018. Applicants should have a strong interest in artistic research.

Research Academy 2018 is an intensive seven days Laboratory exploring the process and publication of artistic research in the performance field. RA2018 will provide participants the opportunity to explore making bodybased performance practices more explicit and sharable through new methods and forms of documentation. This will include experimentation with new video annotation software, innovative moving image recording (e.g. 360 degree film) and digital animation processes. Providing context for the RA2018 is “Research Video”, a practice-based research and software development project of the Institute for the Performing Arts and Film and “Cast/Audiovisual Media”. RA2018 is seeking applications from performance artists, dancers and actors for whom documentation of their creative and rehearsal processes is already an essential part of their practice. We are inviting applications from solo artists, small ensembles (duet or trio) and/ or those with a strong teaching practice.

more Information +CfP (Deadline 27 June 2018)

 


 

Alliances  & Commonalities

Conference for artists, researchers, scholars and educators in the research field of Artistic Practice
Stockholm, 25 - 27 October 2018

The Stockholm University of the Arts invites you to join us in exposing and experiencing the ideas, actions and articulations currently at work, and at play, in Artistic Research.

Inviting research from across disciplines, aesthetics and modes of practice, the conference focus is onte ways, means an dplaces in which we meet - the shared materials, the common practices, the artistic alliances, the creative commonalities.

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VIS  Issue 2, Open CfP: Estrangement

VIS invites those wishing to submit artistic research material that manifests a reflection upon estrangement – be it from the perspective of Brecht, Marxism, Boym, “second strangement” or any other viewpoint. Art works and expositions should have a clear relation to the theme and be conceived for the benefit both of those within the field and those beyond the sphere of artistic research. Expositions in Norwegian, Swedish, Danish or English are all welcome.

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Deadline 1 November 2018

 


 

Musik und Ästhetik. Alte Fragen, Neue Perspektiven

31. Symposum des Dachverbandes der Studierenden der Musikwissenschaften (DVSM)

8. - 10. November 2018, Berlin

Der Dachverband der Studierenden der Musikwissenschaften (DVSM) richtet seit 1986 jährlich Symposien an wechselnden Orten aus, die sich als Forum vor allem für aktuell relevante Gebiete der Musikforschung verstehen. Diese Symposien werden von Studierenden für Studierende organisiert, die sich wissenschaftlich mit Musik im weitestem Sinne auseinandersetzen. Die Stu-dierenden können diese Plattform nutzen, um neue Forschungsgebiete oder Methoden zu erkunden, sich kritisch mit etablierten Paradigmen auseinanderzusetzen und in einen interdisziplinären Dialog mit anderen Studierenden, Doktorand*innen und etablierten Wissenschaftler*innen auf nationaler und internationaler Ebene zu treten.

Besonders erwünscht sind Beiträge, die sich mit Neuer Musik, Jazz oder Popmusik auseinandersetzen, die (musik-)ästhetische Grundbegriffe reflektieren, die Musik am Schnittpunkt von philosophischer Ästhetik und Kunst-, Kultur- oder Sozialwissenschaften untersuchen und die Musik mit Methoden einer empirischen Ästhetik erforschen. Die Vorschläge sind bis zum 30.04.2018 per E-Mail zu schicken an: musik.aesthetik.2018@gmail.com

mehr Information und CfP (Deadline 30. April 2018)

 


 

Wissenschaft  im Wandel

13. November 2018
Austria Center Vienna

Die Konferenz „Wissenschaft im Wandel“ widmet sich diesen Herausforderungen auf der Ebene der Hochschulen und Universitäten. Diese können als Ausbildungs- und Forschungszentren das Fundament sowie notwendige Impulse für gesellschaftliche Veränderungen liefern und eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der globalen Entwicklungsziele spielen. Wollen die Universitäten und Hochschulen Absolventinnen und Absolventen mit den notwendigen Kompetenzen zur Bewältigung der Global Grand Challenges ausstatten, so muss ein Paradigmenwechsel in Lehre und Forschung stattfinden. Denn alleine mit den Denkweisen und dem Wissen jener Generationen, die die Probleme verursacht haben, können diese nicht gelöst werden.

mdw-Beiträge:

  • Sounds of Matter
  • Zusammenklänge (Preisträgerinnen des Sustainability Awards 2018)

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Resilience  and the City. Art, Education, Urbanism.

15th ELIA Biennial Conference

Rotterdam, 21 - 24 November 2018

With the city of Rotterdam as its backdrop, the Conference sets out to examine how art, design and performance can play a vital role in building resilience, especially in the urban context.

In what ways can artists and urban planners collaborate to create alternative cultural and social habitats, which promote common practices and different forms of living together? How do you see the role of arts and arts education in improving creativity and 21st-century skills?

It is an excellent opportunity to present your research on a topic that is of the utmost relevance to the future of arts education. Colleagues from all artistic principles are invited to contribute. The audience of the Biennial Conference comprises 500 lecturers, thinkers, artists, leaders and students from arts education institutions.

more Information and CfP (Deadline 18 December 2017)

 


 

Finding  a Voice

Conference at Guildhall School of Music

23 November 2018

The one-day conference at the Guildhall School of Music & Drama is organised in connection with the AHRC-funded Finding a Voice project, on the topic of adult non-singers learning to sing. The project aims to provide an understanding of the journeys adult non-singers take in learning to sing and the ways in which they can be supported, by combining psychological, educational and artistic research.

more Information and CfP (Deadline 14 August 2018)

 


 

Impact  of Social Science and Humanities for a European Research Agenda - Valuation of SSH in mission-oriented reseach

Austrian EU Council Presidency Conference

Vienna 28 - 29 November 2018

Submissions of academic, policy- and practice-oriented contributions adressing one of the three major thematic pillars of the conference are highlx appreciated:

  • Valuation Pathways
  • Structures & Policies
  • Assessing Impact

more Information and CfP (Deadline 17 June 2018)

 


 

5. Digital Humanities Austria Konferenz

Salzburg 29. November - 1. Dezember 2018

Digital Humanities modellieren ein neues Setting für die Forschenden: Sie verändern die Wissensumwelt und schaffen zeitgemäße Zugänge für die Forschenden. Digital Humanities unterstützen Forschende, bieten neue Wege für etablierte Methoden, ermöglichen gesellschaftliche Teilhabe am Forschungsdiskurs. Expertenwissen wird dezentriert und demokratisiert. Die Tagung digital humanities austria 2018 möchte ein Forum sein für den Dialog der Fachdisziplinen und deren Digitalisierung. Sie möchte dazu beitragen, Forschung für die Gesellschaft zugänglicher zu machen.

mehr Information und CfP (Deadline 29. Juni 2018)

 


 

Elfriede  Jelinek: Alterität, Xenophobie und kulturelle Übersetzung

Interdisziplinärer Workshop für Nachwuchswissenschafter_innen

Vrije Universiteit Brussel, 12. - 14. Dezember 2018

Die Elfriede Jelinek Forschungsplattform bietet von 12. bis 14. Dezember 2018 einen interdisziplinären Workshop an der Vrije Universiteit in Brüssel an und freut sich, neue Teilnehmer/innen zu finden. Der Workshop richtet sich an Dissertant/innen, Projektmitarbeiter/innen, Postdocs und Habilitand/innen, die an Vorhaben zu Elfriede Jelinek arbeiten und an einer längerfristigen Vernetzung mit internationalen Expert/innen der Jelinek-Forschung interessiert sind.

mehr Information und CfP (Deadline 31. Mai 2018)

 


 

Arts and Citizenship - Towards Diversity of Cultural Expressions

12th Annual Conference of the Fachverband für Kulturmanagement

9 - 12 January 2019
mdw, Department of Cultural Management and Gender Studies (IKM)

The conference aims to focus equally on the academic tasks of research, teaching and dialogue with practitioners in the field at high level. We are looking for contributions that engage critically with the conference topic from theoretical and/or practical perspectives, using a variety of scientific or arts-based theories, methodologies and rich case studies.

Doctoral Colloquium

9 January 2018, afternoon

The Young Academics Working Group of the Association for Cultural Management would like to invite PhD and doctorate students as well as advanced students in Arts and Cultural Management to submit proposals for the doctoral colloquium which is open to any thematic and methodological focus within the field of arts and cultural management.

more Information and CfP (Deadline 15 October 2018)

 


 

Tagung  "Modellierung, Erschließung, Vergleich: Grafen in den Digitalen Geisteswissenschaften"

18 - 19. Jänner 2019
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz

Graphdatenbanken werden seit einigen Jahren in Forschungsvorhaben zur Modellierung von Forschungsdaten und erschließendem Wissen genutzt. Infolgedessen sehen wir jetzt eine weit verbreitete Erforschung ihres Potenzials in den Geisteswissenschaften: Graphen werden verwendet um soziale Netzwerke, Korrespondenznetze, Textvariationen, Texttraditionen, prosopographische Daten uvm. zu repräsentieren. Sie ergänzen zunehmend relationale oder auch auf XML beruhende Forschungsdatenrepositorien. In den verschiedenen Anwendungszusammenhängen werden heterogene Modellierungsansätze verfolgt. Diese verschiedenen Modellierungsansätze sollen im Rahmen der Tagung als erster Schritt für eine denkbare Harmonisierung vorgestellt und diskutiert werden.

Ziel der Tagung ist es, ein breites Spektrum an Möglichkeiten für graph-basierte Anwendungen in den Geisteswissenschaften aufzuzeigen. Dabei steht die Vielfalt der Modellierungsansätze und Anwendungen im Vordergrund, gleichzeitig soll die Möglichkeit der Generalisierung von Datenstrukturen für verschiedene Anwendungsbereiche untersucht werden. Die Konferenz wird sich daher sowohl auf eine Vielzahl von kreativen Ansätzen als auch auf die Identifizierung von Gemeinsamkeiten für die community-getriebene Entwicklung geisteswissenschaftlicher Graphmodelle konzentrieren.

mehr Information und CfP (Deadline 15. Oktober 2018)

 


 

4th  Biennial Performance Philosophy Conference

"Between Institutions: How does Performance Philosophy intervene?"

14 - 17 March 2019
University of Amsterdam

The fourth biennial Performance Philosophy conference takes place in Amsterdam in the year of the 50th anniversary of the so-called "tomato incident" [Aktie Tomaat], in which a 1969 Amsterdam audience of theatregoers performed a historic intervention into the antiquated institution of Dutch theatre by pelting the stage with tomatoes. Instead of celebrating this occasion, we propose viewing it as an opportunity to inquire into the contemporary utility of concepts of intervention, institution and intoxication —i.e. beyond their counter-cultural legacy.

Researchers and practitioners are invited to explore intoxicating ways of intervening in institutions. We welcome contributions on interventions into, within or beyond artistic, educational and academic institutions.

more Information and CfP (Deadline 30 September 2018)

 


 

6. Jahrestagung "Digital Humanities: multimedial und multimodal"

25. - 29. März 2019
Frankfurt a. M. und Mainz

Viele Forschungs- und Anwendungsbereiche der Digital Humanities gehen weit über die jeweils isolierte Betrachtung von Text-, Bild- oder Audiodaten hinaus. So produziert beispielsweise die digitale Erfassung von Artefakten sowohl Beschreibungen, Abzeichnungen und Fotografien als auch 3D-Repräsentationen der Oberflächengeometrie dieser Objekte, häufig ergänzt um multispektrale radiometrische Information. Bei der Erforschung unzureichend dokumentierter Sprachen wiederum werden unter anderem Video- und Audioaufnahmen zusammen mit Transkriptionen analysiert. Beispiele dieser Art zeigen, dass erst die gemeinsame Betrachtung von textuellen, visuellen oder auditiven Daten Zugänge zu forschungsrelevanten Digitalisaten erschließt. Das Spektrum geeigneter Methoden zur Analyse und Vermittlung solcher medienübergreifenden Aggregate ist entsprechend weit gefächert. Darüber hinaus zeichnet sich in den Digital Humanities nunmehr die Entwicklung ab, Methoden aus den Bereichen Virtual Reality oder Augmented Reality einzusetzen, für die multimodale Zugänge (etwa unter Nutzung von Head-Mounted Displays, Datenhandschuhen oder Eye-Tracking-Systemen) konstitutiv sind. Auch hier gilt, dass die jeweiligen Informationsobjekte nicht in Isolation, sondern in ihren wechselseitigen Bezügen und Konstituierungsverhältnissen betrachtet werden müssen.

Die Tagung will im Kontext dieser Entwicklungen einen Schwerpunkt darauf legen, den Medienbegriff und dessen Aufschlüsselung innerhalb der Digital Humanities zu thematisieren.

mehr Information und CfP (Deadline 30. September 2018)

 


 

Musik, Schrift, Differenz - Eine interdisziplinäre Lektüre von Adornos Theorie der musikalischen Reproduktion

3. - 5. April 2019
Arnold Schönberg Center Wien

Dass musikalische Schrift nicht auf ihre Funktion als Zeichensystem zu reduzieren ist, das auf ein Klanggeschehen verweist und dessen wiederholte Realisierung ermöglicht, wird im aktuellen Forschungsdiskurs immer wieder geltend gemacht. So sind in den letzten Jahren zunehmend die materiellen Bedingungen schriftlicher Phänomene und ihre Eingebundenheit in sozio-kulturelle Kontexte in den Fokus gerückt.
Vor dem Hintergrund neuer Impulse der interdisziplinären Schriftforschung möchten wir dazu einladen, Adornos Überlegungen zur musikalischen Reproduktion zu reflektieren und produktiv weiterzudenken: Welche seiner Ansatzpunkte erweisen sich als fruchtbar für aktuelle Fragestellungen der Schriftforschung? Welche bieten einen gewinnbringenden Ausgangspunkt für weiterführende musikphilosophische Überlegungen zu Notenschrift und musikalischer Performanz? Und wie stellen sich die von Adorno artikulierten begrifflichen Konstellationen im Lichte jüngerer Notationspraktiken und ästhetischer Debatten sowie auch im Lichte der perspektivischen Neuausrichtungen (etwa des lingustic, iconic oder material turn) innerhalb geisteswissenschaftlicher Diskurse dar?

mehr information und CfP (Deadline 31. Oktober 2018)