Konferenzen, Tagungen, Symposien
 

 


 



Stabstelle Forschungsförderung

Mag.a Therese Kaufmann, MA

Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

1. Stock, Raum B 01 23

Tel. +43 1 711 55-6100

forschungsfoerderung@mdw.ac.at

 

Internationale  Tagung "Europäische Netzwerke, Wien/Paris. Regionaler und überregionaler kultureller Transfer, 1750-1815"

Tagung an der mdw, 20. - 22. November 2017

Das Konzept des Kulturtransfers wurde Mitte der 1980er Jahre in Frankreich und Deutschland entwickelt. Zunächst primär auf die kulturellen Austauschprozesse zwischen diesen beiden Ländern im 18. und 19. Jahrhundert fokussiert, wurde es inzwischen auf Transfers zwischen Konfessionen, Regionen, Schichten und Zentren erweitert und auch auf frühere und spätere Zeiträume angewandt. Das vorliegende Projekt hat das Ziel, die Distribution und Transformation von Musik in oder aus Wien zu erfassen, die zwischen 1755 und 1780 durch individuelle Vermittlung oder durch kommerzielle Verbreitung von einem geographischen oder sozialen Ort zum einem andern transferiert wurde.

Die Tagung wird vom Institut für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw im Rahmen des FWF-geförderten Projektes „Transferprozesse in der Musikkultur Wiens 1755-1780“ (Leiter: Univ.-Prof.Dr. Martin Eybl) in Wien veranstaltet. 

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DARE  2017: Aberrant Nuptials. 2nd International Conference on Deleuze and Artistic Research

Ghent, 20 - 22 November 2017

DARE 2017 invites artists, composers, performers, scholars, and all artist-researchers to appropriate, challenge, and expand Deleuzean perspectives within artistic research, problematising Deleuze's world through artistic practices and for concrete acts of creation. The conference welcomes both artistic presentations and scholarly papers, giving special attention to artistic research in music. Proposals will be selected by the conference Editorial Board in a two-stage peer-review.

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Nur ein Vorzeichenwechsel?

Musikpädagogische (Neu-)Orientierungen im Spannungsfeld aktueller gesellschaftlicher Veränderungen. Eine Positionierung der Musikpädagogik im Jubiläumsjahr der mdw

Symposium an der mdw, 22. - 23. November 2017

Angestammte Zielgruppen, traditionelle Orte, bewährte Verfahren - damit kann sich Musikpädagogik nicht mehr zufrieden geben, wenn das Recht eines jeden Menschen, „sich musikalisch in aller Freiheit auszudrücken“ (Internationaler Musikrat) gewährleistet sein soll. Blauäugig wäre es dabei, die reale Verweigerung von musikalischen Bildungsrechten ebenso so zu übersehen wie die reale Abwertung musikalischer Ausdrucksweisen: Kulturelle Differenzen und „Wirklichkeiten des Andersseins“ (Paul Mecheril) treten offen zutage, der „Kampf um Anerkennung“ (Axel Honneth) findet auch im Feld der Musik statt.

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Musik  lehren - Musik lernen

Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW)

22. bis 25. November 2017, mdw

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien feiert 2017 ihr 200-jähriges Bestehen. Das Jubiläum gibt Gelegenheit, das Lernen und Lehren von Musik innerhalb spezieller Lehrinstitute und auch außerhalb davon vergleichend in den Blick zu nehmen. Entsprechend dem breiten Fachverständnis, das die Österreichische Gesellschaft für Musikwissenschaft ausmacht, bietet das Thema Anknüpfungspunkte für verschiedene Teildisziplinen der Musikwissenschaft.

Disziplinäre Vielfalt und intradisziplinärer Dialog werden die Tagung prägen. Neben drei näher definierten Schwerpunkten werden auch Beiträge zu weiteren Bereichen der musikalischen Bildung und Ausbildung angenommen. Einen ersten Schwerpunkt bildet autodidaktisches Lernen, der zweite Themenschwerpunkt nimmt Orte des Musiklernens und -lehrens in den Blick. Ein dritter Schwerpunkt widmet sich der Traditionsbildung in oralen Kulturen. Über die drei Schwerpunkte hinaus werden Beiträge zum Tagungsthema als freie Referate erbeten. Besonders willkommen sind Texte, die über den jeweiligen Gegenstand hinausgehende Horizonte eröffnen und sich so für den Dialog zwischen verschiedenen Themenfeldern anbieten.

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Symposium  "Junge Musikwissenschaft"

22. - 25. November 2017 an der mdw

Das Symposium der "Jungen Musikwissenschaft" findet im Rahmen der Jahrestagung "Musik lehren - Musik lernen" der Österreichischen Gesellschaft für Musikwissenschaft (ÖGMW) in Kooperation mit der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien statt. Die ÖGMW bietet damit Nachwuchswissenschafter_innen eine Plattform für den Austausch über aktuelle musikwissenschaftliche Forschungsthemen und widmet sich der Förderung und Vernetzung der Studierenden des Fachs Musikwissenschaft in Österreich.

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(Ende der Einreichfrist 28. Mai 2017)

 


 

"Co*Opera*tion: Social and emotional learning through opera, music and dance"

Konferenz in Duisburg und Düsseldorf 23. - 25. November 2017

Bei der diesjährigen Herbstkonferenz des Europäischen Netzwerkprojekts „European Network for Opera and Dance Education“ RESEO in der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf wird es um die Konzipierung, Umsetzung und Herausforderung von Kooperationsprojekten gehen. Dabei liegt der Fokus auf Kulturprojekten im Bildungskontext.

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The  Study of Musical Experiences: Perception and Diversity

Conference at the University Bergen, 28 November - 1 December 2017

Since its inception in 2010, the Grieg Research School has provided an interdisciplinary learning environment for researchers involved in music based studies, with an emphasis on knowledge through, as well as knowledge of, interdisciplinarity. GRS courses aim to stimulate dialogue between disciplines, emphasizing the development of reflective and critical thinking. The Autumn 2017 course, hosted by University of Bergen, continues this work with research presentations from the fields of neuroscience, performance, musicology and music education.

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Quo  Vadis Hochschule?
1. Tagung des Österreichischen Netzwerks Hochschulforschung

Institut für Höhere Studien (IHS), 4. - 5. Dezember 2017
1080, Josefstädterstraße 39

Im Rahmen der ersten Tagung des Österreichischen Netzwerks Hochschulforschung sollen aktuelle Fragen und zukünftige Herausforderungen der Hochschulentwicklung und -forschung behandelt und dabei ein Überblick über gegenwärtige Arbeiten der Hochschulforschung in Österreich geboten werden.

In diesem Zusammenhang sind unter anderem folgende Fragen interessant: Ist die „Politik“ – in- und außerhalb der Hochschulen – evidenzbasierter geworden? Oder hängt „alles“ immer nur von den finanziellen Ressourcen ab? Wie sehr ist die Hochschulforschung anlassgetrieben und damit reaktiv auf einzelne Maßnahmen bezogen? Was hat die Hochschulforschung in Österreich zu Entwicklungen im Hochschulbereich beigetragen, was trägt sie derzeit bei und was sollte sie beitragen? Was zeigt uns ein kritischer Blick auf den gesamten Tertiärbereich in all seinen Facetten? Oder: Quo Vadis Hochschule?

Teilnahmegebühren: € 150,- (Studierende € 75,-)

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Zum CfP (Ende der Einreichfrist 10. September 2017)

 


 

Data  First!? Digital Humanities Austria Konferenz

4. - 6. Dezember 2017 in Innsbruck

Die 4. Digital Humanities Austria Konferenz findet dieses Jahr in Kooperation mit DARIAH, CLARIN und Digital Humanities Austria an der Universität Innsbruck (A) vom 4.-6. Dezember 2017 statt.

Die Konferenz steht unter dem Motto "Data First!?". Daten, ihre (halb)-automatisierte Produktion, ihre Qualität, Analyse, Interpretation und Visualierung gewinnen auch in den Geisteswissenschaften eine immer größere Bedeutung.

Ziel dieser Konferenz ist es, den Erfahrungsaustausch zwischen geisteswissenschaftlich Forschenden, Mitarbeitenden aus Bibliotheken, Archiven, aber auch aus den Computerwissenschaften und der Technik zu fördern. Erfolgreiche Forschungsarbeit in den Digital Humanities ist (fast) immer fachübergreifend, Kompetenzen aus den unterschiedlichsten Feldern werden benötigt. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, über den engeren Bereich der geisteswissenschaftlichen Forschung hinauszublicken und neuere Entwicklungen in verwandten Gebieten ebenfalls mit einzubeziehen.

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"The  Times They Are a -Changin'" - Reflexionen zu Musikgeschichtsschreibungen

Dissertant_innen-Workshop an der mdw 11. - 12. Jänner 2018

Der Workshop für Dissertant_innen der (popular-)musikwissenschaftlichen Forschung in jeder Phase der Promotion wendet sich zentral der Frage "Was können Pop-/Jazzmusikgeschichtsschreibung und historische Musikwissenschaft voneinander lernen? zu.

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4. Österreichische Citizen Science Konferenz 2018 "Generation Citizen Science"

Salzburg 1. - 3. Februar 2018

Unter dem Motto "Generation Citizen Science" sollen Citizen Science Projekte und Initiativen ihre Ergebnisse und Pläne, aber auch Herausforderungen und Probleme präsentieren und diskutieren. Der Fokus soll dabei vor allem auch darauf liegen, welche Rahmenbedingungen bzw. Voraussetzungen es braucht, um eine Generation an Citizen Scientists zu schaffen. Also eine Generation, für die es Alltag ist, sich in wissenschaftlichen Projekten zu engagieren.

Herausforderungen wie auch Potenziale, welche eine Generation Citizen Science mit sich bringt, werden im Rahmen der Konferenz präsentiert und diskutiert wie auch aktuelle Projektberichte, welche einen Erfahrungsaustausch ermöglichen sollen.

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zum Call for Abstracts (Ende der Einreichfrist 8. September)

 


 

Artists as Citizens - 2018 Reflective Conservatoire Conference

Guildhall School, 20 - 23 February 2018

Economic, social and political landscapes are transforming in unparalleled ways across the globe. However bewildering this may be, one thing is certain: we are living in a time where artists and the arts must realise their potential more fully as leaders in society. The power of the arts is long established in history, but in contemporary times the disciplines of music and theatre have in many contexts drifted to the margins. Re-establishing them as a central part of society requires activism, renewed commitment to artistic values and practices. Equally it requires new visions, creativity and flexibility from artists and arts organisations to respond dynamically to both local contexts and global issues.

The 2018 Reflective Conservatoire Conference will consider how artists, arts organisations, and specialist higher education in the performing arts in particular, can and are already engaging with artistic citizenship within contemporary societies.

What are the possibilities for practitioners individually and collectively? How is specialist higher education changing in response to this agenda; what are the implications and opportunities for organisational development and leadership?

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"The Power of Musical Networks"
Orpheus Seminar 2018

Ghent 21 - 22 February 2018

The aim of the Seminar is to find examples of the use of Network models/principles/theories that bridge the potential gap between the Scientific Disciplines dealing with Network Theory and the creative artistic world using them.
Some questions proposals could address are:

  • Has our understanding, experience and critical discourse of music evolved to keep pace with technological models?
  • Where do the boundaries between network as structure and metaphor lie? Are they porous?
  • How does the use of networks as technologies impact on our imagining, our conceiving of music? Which of the many new affordances find most resonance?
  • What is the explanatory or creative potential of network in non-technological or non-contemporary music?

more Information and CfP (Deadline 20 December 2017)

 


 

5. Tagung "Digital Humanities im deutschsprachigen Raum"

Universität zu Köln, 26. Februar - 2. März 2018

Die Tagung soll den Fokus auf die kritische Dimension digitaler Forschung richten und damit Denkanstöße zu Theoriebildung und Epistemologie der digitalen Forschung geben. In diesem Rahmen sollen auch gesellschaftliche, soziale und politische Dimensionen der in allen Bereichen wirksamen Digitalisierungsprozesse unter so heterogenen Begriffen wie Interaktionsformen, Partizipation, Bildung, Digital Literacy sowie Auswirkungen und Rückwirkungen der Digitalität auf Wissenschaft und Gesellschaft diskutiert werden.

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zum Call for Papers (Ende der Einreichfrist 18.9.2017)

 


 

Music  and Gender in Balance

5 - 6 April 2018
Conferece in Tromsø

Keynote Speakers:
Victoria Armstrong (St Mary's University, Twickenham, London),
Cecilia Björck (University of Gothenburg),
Astrid Kvalbein (University of Oslo)

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ARTISTIC RESEARCH WILL EAT ITSELF
9th SAR International Conference on Artistic Research

11 - 13 April 2018
University of Plymouth

The provocation Artistic Research Will Eat Itself can be understood as a warning against the dangers of methodological introspection, or as a playful invitation to explore the possibilities of a field in a constant state of becoming. In this context, the ‘cannibalism’ of artistic research ‘eating itself’ embodies a dynamic tension between self-destruction and regeneration.

If artistic research eats itself, digests itself and then releases its own waste, does it stink and linger, fertilise new growth or invade new destinations on the bottom of someone’s shoe? If we are to constantly defend and define, are we in danger of having no art left, only the claims for its ability to embody knowledge? When we bite off our own heads do we grow new tails?

Critical perspectives on the discourse surrounding artistic research might be argued to already be too formulaic or self-defeating. Making a case for its own institutional legitimacy could unwittingly reinforce some of the very things artistic research aims to critique. Yet such onto-epistemological paradoxes can offer a rich territory for exploration along with generative practices that involve reflexivity, automorphogenesis, and recursive feedback loops. In recognising auto-cannibalism as an analogy for broader socio-political and environmental concerns, one of the challenges for artistic research is to respond imaginatively to the dynamic tensions between self-destruction and regeneration.

The Call for Papers is open until January 15th 2018

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Together  in Music: Expression, Performance and Communication in Ensembles

12 - 14. April 2018

Conference in York at the National Centre for Early Music

Music ensembles can be experienced, investigated and understood from multiple perspectives. Whilst communication and reception by performers and audience members lie at the heart of this, many other elements play a part, including perception, socio-cultural factors, coordination, digital technologies and environment. This conference aims to bring together music performers, academics, and teachers and offer an interdisciplinary perspective on ensemble performance including theory and practice. Disciplines may include among others music education, music performance, psychology, sociology, ethnomusicology, acoustics, aesthetics, computer science, audio engineering, and music technology.

The conference may include spoken presentations, poster sessions, workshops and performance demonstrations.

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Orpheus  Doctoral Conference 2018

Ghent 18-19 April 2018

As part of the docARTES curriculum, our students are given the opportunity to organise a small-scale conference to take place at the Orpheus Institute, usually during the last docARTES session of the season (May).

Doctoral students worldwide are encouraged to submit proposals through an open Call for Papers. The conference itself serves to deepen and broaden specific research topics linked to the students’ practice, to disseminate recent findings, to keep track of developments in specific research fields, and to build and maintain a network of peers.

more Information and CfP (Deadline 20 December 2017)

 


 

Zwischen  Welten - Hanns Eisler und die Umbruchjahre 1918-38-48 /
In-Between Worlds - Hanns Eisler and the years of upheaval 1918-38-48

Symposium an der mdw, 1. - 3. Juni 2018

Internationale Tagung an der mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Den 120. Geburtstag Hanns Eislers 2018 nimmt die Tagung zum Anlass, ausgehend von drei weiteren, zeitgeschichtlich bedeutsamen und für den Komponisten auch persönlich einschneidenden „8er-Jahren“ künstlerisch-biografische Um- und Aufbrüche zu thematisieren.

Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch

Ende der Einreichfrist/Deadline for Submission Call for Papers: 31. Oktober 2017

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"Cognitive  Futures in the Arts and Humanities 2018"

University of Kent 1 - 4 July 2018

Building on the conferences associated with the network Cognitive Futures in the Humanities in Bangor (2013), Durham (2014) and Oxford (2015), Helsinki (2016) and Stony Brook (2017) the 2018 conference aims once again to bring together a wide array of papers from the cognitive sciences, philosophy, literary studies, linguistics, cultural studies, critical theory, film, performance, theatre and dance studies, the visual and sonic arts, musicology and beyond. In accordance with the original purpose of the network, the aims of the conference are:

-to evolve new knowledge and practices for the analysis of culture and cultural objects, through engagement with the cognitive sciences;

-to assess how concepts from the cognitive sciences can in turn be approached using the analytical tools of humanities enquiry (historical, theoretical, contextual);

-to contest the nature/culture opposition whose legacy can be identified with the traditional and ongoing segregation of scientific and aesthetic knowledge.

The CfP is open until 30 November 2017

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Performance  Studies Network

Fifth International Conference in Oslo 5. - 8. Juli 2018

The fifth international conference of the Performance Studies Network will be held at the Norwegian Academy of Music, Oslo. This is the first PSN conference to be held outside the United Kingdom and marks an important development in its international status as a key event for those working in this dynamic area of musical study.

The Norwegian Academy of Music is delighted to welcome specialists in performance studies from across the globe to the culturally vibrant Norwegian capital of Oslo and to its campus dedicated to supporting artistic development and research in music. The conference Programme Committee is developing an event designed to reflect the core themes of PSN while also showcasing how performance studies are approached and undertaken in the Nordic countries.

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ICTM  Joint Symposium of the Study Group on Music and Minorities and the Study Group on Music and Gender

22 - 31 July 2018
mdw

For the third time in the history of the International Council for Traditional Music, two study groups, Music and Gender and Music and Minorities, organize a joint symposium. Each study group features three main themes and one topic of common interest, elaborated by two distinct program committees. The conference will feature panels, individual paper submissions, and innovative formats expoloring the broader themes of music, gender, sexuality and minorities.

Deadline for the two Calls for Papers 30 November 2017

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"Perspectives  on Historically Informed Practices in Music"

University of Oxford 10 - 12 September 2018

Transforming Nineteenth Century Historically Informed Practice (TCHIP) will host an international conference on Perspectives on Historically Informed Practices in Music at the Faculty of Music, University of Oxford from Monday 10th September to Wednesday 12th September. 

Historical Performance scholarship is enjoying something of a revitalization; new methods, research into music of the 20th Century, greater integration with performers and the music industry, and interdisciplinary approaches are just some of the influences currently broadening the field. Perspectives on Historically Informed Practices in Music aims to bring together scholars and performer/scholars researching performance in the long 19th, and the 20th-centuries and will explore current research foci and possible future developments in historical performance research.

more Information and CfP (Deadline 12 January 2018)

 


 

Alliances  & Commonalities

Conference for artists, researchers, scholars and educators in the research field of Artistic Practice
Stockholm, 25 - 27 October 2018

The Stockholm University of the Arts invites you to join us in exposing and experiencing the ideas, actions and articulations currently at work, and at play, in Artistic Research.

Inviting research from across disciplines, aesthetics and modes of practice, the conference focus is onte ways, means an dplaces in which we meet - the shared materials, the common practices, the artistic alliances, the creative commonalities.

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