Förderungen - Übersicht

 

 


Marie  Jahoda-Stipendienprogramm

Mit dem Marie Jahoda-Stipendienprogramm fördert die Universität Wien hochqualifizierte Wissenschafter*innen (Frauen, inter-/transgeschlechtliche und nicht-binäre Personen), die ihre wissenschaftliche Laufbahn aufgrund von Pflege- und/oder Betreuungsaufgaben im familiären bzw. nahen Umfeld unterbrochen oder reduziert haben.

Seit 2014 wurde das Stipendium (ehemals Back-to-Research Grant) jährlich aus den Mitteln des Rektorates ausgeschrieben. Mit Marie Jahoda wird das Stipendium fortan nach einer renommierten Sozialwissenschafterin benannt, deren wissenschaftliche Karriere an der Universität Wien begann.

Deadline 31. Oktober 2019

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Houskapreis 2020

Der Houskapreis feiert 2020 ein Jubiläum: Bereits zum 15. Mal vergibt die B&C Privatstiftung die goldene Trophäe in den beiden Kategorien "Hochschulforschung" und "Forschung & Entwicklung in KMU". Mit einer Dotierung von insgesamt 500.000 Euro ist der Houskapreis Österreichs größter privater Forschungspreis. 

Deadline 30. November 2019

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FWF: Karriereentwicklung für Wissenschaftlerinnen

Das Postdoc-Programm „Hertha Firnberg“ fördert Frauen am Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere, das Senior-Postdoc-Programm „Elise Richter“, hat die Qualifikation zur Bewerbung um eine in- oder ausländische Professur zum Ziel.

Deadline 13. Dezember 2019

Nähere Informationen zu Hertha-Firnberg-Programm und Elise-Richter-Programm

 


 

FWF: 1000-Ideen-Programm

Mit dem Pilotprojekt (1. Ausschreibung Nov. 2019) fördert der FWF völlig neue, gewagte oder besonders originelle Forschungsideen, die außerhalb des aktuellen wissenschaftlichen Verständnisses liegen. Wesentlich ist, dass Zukunftsthemen mit einem hohen wissenschaftlichen und transformativen Potenzial in Angriff genommen werden.
(max. EUR 150.000, Projektdauer: 6 – 24 Monate).

Deadline 15. Jänner 2020

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FFG: COIN-Programmlinie "Netzwerke"

Gefördert werden Kooperationsprojekte von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und sonstigen nicht-wirtschaftlichen Einrichtungen.

Deadline 28. Februar 2020

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OEAD|Richard Plaschka-Stipendien

Richard Plaschka hat sich zeitlebens für die grenzüberschreitende und gemeinsame Aufarbeitung der Geschichte im ost- und südosteuropäischen Raum eingesetzt. Die Stipendiaten und Stipendiatinnen sollen diese Grenzen überschreitende Zusammenarbeit in ihrer wissenschaftlichen Arbeit in den Vordergrund stellen.

Richard Plaschka-Stipendium PostDoc

Bewerben können sich Universitätslehrer/innen, die sich schwerpunktmäßig mit österreichischer Geschichte befassen. Plaschka-Stipendiat/innen können als Gastforscher/innen an Instituten arbeiten und Spezialstudien in Bibliotheken, Archiven oder an Forschungseinrichtungen durchführen. Nach einer Stipendiendauer von 12 Monaten besteht die Möglichkeit in die Nachbetreuung aufgenommen zu werden.

Richard Plaschka-Stipendium PraeDoc

In diesem neuen Unterprogramm des Richard Plaschka Stipendiums können sich PraeDocs bewerben, die sich schwerpunktmäßig mit österreichischer Geschichte befassen und die nach Abschluss eines Master- bzw. Diplom-Studiums ein PhD- bzw. Doktoratsstudium begonnen haben und ihre fachliche und wissenschaftliche Bildung mit Hilfe eines Stipendienaufenthaltes in Österreich vertiefen wollen.

Kontakt: Mag. Katharina Cepak
+43 1 534 08-456

Ende der Einreichfrist 1. März und 15. September 2019

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FWF-Förderung von "neuen Publikationsformaten"

Der österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) änderte am 1.1.2016 die Richtlinien für die Förderung von selbstständigen Publikationen. Nunmehr werden neben Monografien, Sammelbänden oder Proceedings auch neue Formate wie Apps, Wiki-Modelle, wissenschaftlich kommentierte Datenbanken, durch verschiedene Medien (Audio, Video, Animationen u.a.) angereicherte webbasierte Publikationen und so weiter gefördert.

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Stabstelle Forschungsförderung

Mag.a Therese Kaufmann, MA

Anton-von-Webern-Platz 1
1030 Wien

1. Stock, Raum B 01 23

Tel. +43 1 711 55-6100

forschungsfoerderung@mdw.ac.at