Forschungszentrum exil.arte


exil.arte fungiert als Anlauf- bzw. Schnittstelle für die Rezeption, Erforschung und Bewahrung von Werken österreichischer KomponistInnen, InterpretInnen sowie MusikforscherInnen, die im Nationalsozialismus verfemt, vertrieben oder ermordet wurden.


exil.arteBild: ©exil.arte


Die Aufarbeitung der Vielfalt dieses Kulturerbes begann in Österreich erst in den letzten Jahrzehnten – es stellt ein gewaltiges Unterfangen dar, das nur durch multi-disziplinäre und spartenübergreifende Forschung bewältigt werden kann.