Diskriminierungsfreies Studieren, Lehren, Forschen und Arbeiten an der mdw

Das Rektorat hält aus Anlass eines Artikels in der Tageszeitung Der Standard vom 5.8.2022 zum wiederholten Male und in aller Klarheit fest, dass es an der mdw nicht die geringste Toleranz für Missbrauch gibt.

Die beiden Journalistinnen Helene Dallinger und Anna Wielander haben den Artikel vor dem von ihnen mit der Rektorin für den 9.8.2022 vereinbarten Gesprächstermin veröffentlicht und somit auf wichtige Informationen und Klarstellungen verzichtet.

Für das Rektorat der mdw ist jeder einzelne Fall von Missbrauch einer zu viel. Jeder Form von Missbrauch wird daher mit aller Konsequenz begegnet.

Es gilt weiterhin, gemeinsam an institutionellen und strukturellen Maßnahmen für ein diskriminierungsfreies Studier- und Arbeitsumfeld zu arbeiten.

Einmal mehr ermutigt das Rektorat alle Universitätsangehörigen, die von Missbrauchsfällen wissen oder davon betroffen sind, sich bei einer der dafür vorgesehenen Stellen (Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen (AKG), psychosoziale Beratung, Hochschüler*innenschaft an der mdw (hmdw))  oder auch direkt bei Rektoratsmitgliedern zu melden.

Das Rektorat wird auch zukünftig sicherstellen, dass jeder einzelne Fall von Machtmissbrauch, Übergriffen und Belästigung mit größtem Bedacht für den Opferschutz und mit Respekt aufgenommen und konsequent behandelt wird.

Das Rektorat
Ulrike Sych, Johannes Meissl, Barbara Gisler-Haase, Gerda Müller, Johann Bergmann