VIOLINE-MEISTERKURS

mit

Roland Daugareil

 

In der Zeit von 2.-3. Mai 2018 findet am Fritz-Kreisler-Institut für Konzertfach Streichinstrumente, Gitarre u. Harfe ein Violine Meisterkurs mit Roland Daugareil statt.

 

Roland Daugareil ist Konzertmeister und Solo-Geiger des Orchestre de Paris und Professor am Conservatoire National Superieur von Paris.

 

Studierende des Instiuts können sich für die aktive Teilnahme  im Sekretariat am

Anton von Webern Platz 1 (Zimmer L0103) anmelden.

Für die Klavierbegleitung ist selbst zu sorgen.

 

 

 

Der Kurs ist kostenfrei.

Zuhörer sind gerne gesehen.

 

 

 

Symposium ist Musiktheorie prakatisch?

Wir freuen uns das Symposium "Ist Musiktheorie praktisch" ankündigen zu dürfen.

Es findet vom 12.4.-14.4.2018 in Kooperation des Institut für Tasteninstrumente, des Fritz-Kreisler-Institut für Konzertfach Streichinstrumente, Gitarre u. Harfe, des Leonard Bernstein Institut für Konzertfach Blas- u. Schlaginstrumente und des Joseph Haydn Instituts für Kammermusik, alte Musik, u. neue Musik an der MDW statt.

 

 

Abstract zum Symposion

Wie praktisch ist Musiktheorie?“

 

12.-14. April 2018

an der mdw

Im Zuge der Diskussionen um einen neuen Studienplan für die Instrumentalstudiengänge an der mdw wurde in den vergangenen Jahren Vieles im Studiencurriculum hinterfragt, gefordert und neu aufgestellt: Von Seiten der Instrumentallehrenden wurde eine praxisoffenere Konzeption des Musiktheorieunterrichtes gewünscht, von den Theorielehrenden die dazu nötigen Rahmenbedingungen (kleinere Gruppen, Möglichkeit zur Verwendung des Instrumentes im Unterricht etc). Diese Diskussion wird bzw. wurde an vielen Musikhochschulen und –universitäten geführt und wirft die Grundfrage auf, was Musiktheorie den ausführenden MusikerInnen leisten soll. Hier geht es im Wesentlichen um die Frage, wie anwendungsorientiert die Theorie bzw. wie theoretisch die musikalische Praxis überhaupt sein soll und sein kann. In verschiedenen Veranstaltungsformen wie Vorträgen, Podiumsdiskussionen, offenen Unterrichtsstunden und Workshops soll eruiert werden, in welchem Verhältnis dabei „Input“ und „Output“ zueinander stehen und welche (neuen) Wege gegangen werden können. Abgerundet wird das Symposion von zwei Abendveranstaltungen in Form eines Klavierabends als „Analysekonzert“ und eines Kammermusikabends mit verschiedenen Ensembles, die im Rahmen von Workshops beim Symposion mitwirken.