PATRICK BOENKE


studierte Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Mag. art.), historische Musikwissenschaft an der Universität Wien (Mag. phil.) und Informatik an der Technischen Universität Berlin (Dipl.-Inf.).
Weiterhin absolvierte er den „Lehrgang für Tonsatz nach Heinrich Schenker“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Seit 2001 ist er Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Hochschule für Künste Bremen und seit 2004 Senior Lecturer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Neben der Schenker-Analyse unterrichtet er dort den Zyklus Geschichte der Musiktheorie.



PUBLIKATIONEN ZU HEINRICH SCHENKER:


Klangisolation und -projektion im späten Klavierwerk Franz Liszts,
(Druck in Vorbereitung).

Zur österreichischen und deutschen Rezeption der Schichtenlehre Heinrich Schenkers,
in: Schenker-Traditionen. Eine Wiener Schule der Musiktheorie und ihre internationale Verbreitung, hrsg. von Martin Eybl und Evelyn Fink-Mennel, Wien 2006, S. 149–154.

Zur amerikanischen Rezeption der Schichtenlehre Heinrich Schenkers,
in: Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie 2/2–3 (2005), S. 181–188.





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