Frei heraus!

Ein Stotterstück von Simon Dworaczek
Diplominszenierung

 

mit Eva Dorlass
  Maria Lisa Huber
  Philip Leonhard Kelz
  Christoph Florian Kohlbacher
  Tony Marossek
   
Regie Simon Dworaczek
Bühnenbild und Kostüme Lea Steinhilber
Licht Gerhard Fischer
Choreografie Grant McDaniel
Musik und Sounddesign David Lipp
Regieassistenz | Stimme Simon Scharinger    
Ausstattungsassistenz Katharina Tiran
Inspizienz Hans-Christian Hasselmann
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Tony Marossek, Maria Lisa Huber, Eva Dorlass, Philip Leonhard Kelz

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Tony Marossek

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Eva Dorlass, Tony Marossek, Maria Lisa Huber, Christoph Florian Kohlbacher

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Maria Lisa Huber

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Philip Leonhard Kelz

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Eva Dorlass, Tony Marossek

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Christoph Florian Kohlbacher

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Philip Leonhard Kelz

Termine
Mi 14. Dezember 2016 | Premiere
Die Aufzeichnung der Premiere ist in der mdwMediathek zu sehen!

Do 15. | Fr 16. | Sa 17. Dezember 2016
Beginn jew. 19.30 Uhr
Vorstellungsdauer: 1 Stunde 10 Minuten | keine Pause

Aufführungsort
Neue Studiobühne im Max Reinhardt Seminar
1140 Wien, Penzinger Straße 7

Karten
Bestellung per E-Mail oder Tel. 01 - 711 55 - 2802
Preise: € 10,- / ermäßigt € 5,-


 

Herzlichen Dank
für die Unterstützung

 


Das Phänomen des Stotterns begleitet uns, seitdem es Sprache gibt. Zirka ein Prozent der Menschheit stottert. Seit Aristoteles versuchen Experten und Betroffene, dieses Phänomen zu ergründen. Doch die Wissenschaft tappt noch immer im Dunkeln. Sowohl in der Literatur als auch am Theater sind stotternde Figuren entweder "Deppen" oder hyperintelligente Autisten. Damit ist nun Schluss. 

"Stottern ist der große Weiße Wal der Sprechstörungen," sagt der international renommierte Sprachforscher Oliver Bloodstein. "Scharen von Suchenden spürten ihm mit Hingabe, ja Besessenheit in den entlegensten Winkeln nach. Doch all denen, die die Kühnheit besitzen, sich mit ihm anzulegen, macht es immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Das Stottern bewahrt seine Geheimnisse."

Der 23-jährige Regisseur Simon Dworaczek stottert seit frühester Kindheit. Bereits im Kindergarten entdeckte er, dass er beim Spielen von Rollen nicht stottern musste. Er flüchtete ans Theater. 18 Jahre später stellt er sich zusammen mit seinem Ensemble jener Macht, die ihn dorthin trieb. Ist das Stottern wirklich ein Fehler? Wie fühlt es sich an? Wie geht unsere Gesellschaft damit um? Und kann nicht jede Schwäche auch eine Stärke sein?
Entstanden ist eine komödiantische Reise des Andersseins auf der Suche nach der eigenen Identität.

Webseite Simon Dworaczek