„Eigenklang”
Die Sendung des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
| zurück | | Startseite |

Moderation/Gestaltung: Gregor Grömmer / Marko Kölbl (Vertretung)

Inhalte: Dr. Ursula Hemetek (Sendungsleitung)
Mag. G.A.Grömmer (Redaktion & Technik)
Marko Kölbl, BA (Interimsvertretung Redaktion und Technik)
Studierende der Lehrveranstaltung
„StudentInnen machen Radio”

26. Dezember 2011| zurück | weiter | Inhalt |

Esma Redzepova -
Queen of the gypsies

In der ersten Eigenklang-Sendung im neuen Jahr erwartet Sie ein Portrait der mazedonischen Sängerin Esma Redzepova. Sie gilt als Diva der internationalen Romamusikszene, ihre Lieder und ihre Auftritte sind einzigartig. Neben der Musik ist der Mutter von 47 Adoptivkindern auch ihr humanitäres Engagement ein wichtiges Anliegen.

Die Sendung bringt viele Musikbeispiele aus Esma Redzepovas erfolgreicher Karriere und soll die Sängerin auch persönlich portraitieren.

Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt auch unter www.Emap.fm jederzeit abrufbar und kann aus dem Cultural Broadcasting Archive heruntergeladen werden.

Eigenklang ist außerdem österreichweit auf folgenden Sendern zu hören:

Radio Proton, Vorarlberg / Radio Helsinki, Graz / Radiofabrik, Salzburg / Campusradio 94.4, St. Pölten / Freier Rundfunk Oberösterreich / Freies Radio Salzkammergut / Emap.fm / Tinya.org

 

Dokumentation der bisherigen Folgen von „Eigenklang
Alle Eigenklang-Sendungen sind auch in Radio Emap hör- und abrufbar!

Das Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellend Kunst Wien beschäftigt sich primär mit Volksmusik im weitesten Sinn des Wortes, also mit Musik mit einer unglaublichen Vielfalt von regionalen und ethnischen Stilen, authentisch, virtuos, berührend und faszinierend. Musik ist über das Medium Radio transportierbar. Warum also nicht eine Radiosendung mit Musik aus unsererm Institut?

Das Institut forscht, lehrt und publiziert. Die Ergebnisse der Forschung sollten über die Fachkreise hinaus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden, insbesondere, weil sie gesellschaftspolitisch relevant sind. Traditionelle Musik wird in verschiedensten Zusammenhängen als „Lebensmittel” gebraucht, sie ist von großer Bedeutung für Identität, Ethnizität, regionales Bewußtsein. Deshalb eine Radiosendung, in der Forschungsinhalte in leicht nachvollziehbarer Form präsentiert werden. Sie heißt „Eigenklang”, weil es immer um musikalische Ausdrucksformen eines „Eigenen” geht, weil dies die besondere Qualität von traditioneller Musik ist. Nur geht es dabei um eine große Vielfalt der verschiedenen „Eigenheiten”.

Partner von „Eigenklang”

Radio Orange

Radio EMAP