2014_Eigenklang


27. Jänner 2014: Music and Minorities – Ethnomusikologie online erlebt (Wh. einer Sendung vom 25.2.2013)

24. Februar 2014: Asiks aus Sivas - Ostanatolische Liedermacher zwischen Sunnitentum und Alevitentum


31. März 2014: Musikalische Identitätsstiftung -Lettische und Afghanische Musiker im Portrait

30. April 2014: „Men Partied, Women Lamented“ - Marko Kölbl und das Genre der Totenklagen

26. Mai 2014: Transkulturalität und Universität - Kulturelle  Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen

30. Juni  2014: Zwischen Wien und Hannover. Zwischen Hannover und Wien – Bericht über eine Studienreise

28. Juli 2014: Workshops am IVE mit den norwegischen Musikern Odd Sylvarnes Lund, Gunnar Stubseid und dem französischen Geiger Gabriel Lenoir

29. September 2014: Transkulturalität und Universität II - Kulturelle  Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen

27. Oktober 2014: Transkulturalität und Universität III. Paradoxa, Sackgassen und die geschichtliche Wirklichkeit interkultureller Rezeption

24. November 2014: Traditionelle Musik - Von der Überlieferung zur Vermittlung 

 

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27. Jänner 2013

Music and Minorities – Ethnomusikologie online erlebt (Wiederholung der Sendung vom 25.2.2013)

27. Jänner 2014 // 14 Uhr //  Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

 

„Music and Minorities“ ist der Name einer Study Group, eines wissenschaftlichen Arbeitskreises, über dessen Tätigkeiten die neue Eigenklang-Sendung informieren will. In regelmäßigen Treffen werden Thematiken aus dem Bereich Minderheiten und Musik diskutiert und wissenschaftlich erörtert. Ursula Hemetek hat diese Study Group des ICTM (International Council for Traditional Music) angeregt und erzählt uns ein wenig über die Arbeit, die sie leistet.

Danach bin ich zu Gast bei Gerda Lechleitner im Phonogrammarchiv. Sie hat einen Beitrag mit dem Titel „‘old wines in new bottles‘ – maintaining tradition through modern interpretation“ zur Klanglese 7 beigetragen, der sich mit burgenlandkroatischem Liedgut beschäftigt.

Im Zentrum unserer Sendung steht vor allem die erste Online-Veröffentlichung des IVE. Sie nennt sich Klanglese 7 und kann über www.mdw.ac.at/ive (Rubrik „Internet-Publikationen“) gratis heruntergeladen werden. In ihr finden sich Aufsätze zu internationalen Minderheitenmusiken. Die 70mb große Datei enthält in das PDF-File integrierte Tonbeispiele, die praktischerweise gleich während der Lektüre angeklickt werden können.

 

Die Sendung orientiert sich musikalisch an den in klanglese 7 besprochenen Tonbeispielen. Zu hören sind u.a. Roma-Musik und burgenlandkroatische Musik.

 

PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/ gratis bezogen werden.

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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang

Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Mail: gregorgroemmer(at)yahoo(dot)de

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Eigenklang ist außerdem auf folgenden Sendern zu hören:
Radio Proton, Vorarlberg // Radio Helsinki, Graz // Radiofabrik, Salzburg

Campusradio 94.4, St. Pölten // Radio Freequenns, Steiermark
Freier Rundfunk Oberösterreich // Freies Radio Salzkammergut
Emap.fm // Tinya.org
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24. Februar 2014

Asiks aus Sivas
Ostanatolische Liedermacher zwischen Sunnitentum und Alevitentum

24. Februar 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
 

Eigenklang beschäftigt sich in der aktuellen Sendung mit den Asiks aus Sivas. Die Liedermacher sunnitischer und alevitischer Glaubensrichtung zeigen ein vielfältiges Repertoire an musikalischen und textlichen Traditionen. Die Feldforschung im Rahmen ihrer Doktorarbeit gab Hande Saglam, Assistentin am IVE und Fachfrau für türkische Musik in Österreich und darüber hinaus, die Gelegenheit, Sivas und die künstlerische Szene in der ostanatolischen Stadt näher zu erforschen. Hören sie in Eigenklang ein Werkstattgespräch über Saz, Semach, Atisma und Cem mit Hande Saglam.

Musiker spielen eine tragende Rolle im Leben der Aleviten. Tonbeispiele von Asiks aus Sivas unterlegen die Sendung und zeigt die musikalische Seite dieser Region.

 

PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.

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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang

Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Mail: gregorgroemmer(at)yahoo(dot)de

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Eigenklang ist außerdem auf folgenden Sendern zu hören:
Radio Proton, Vorarlberg // Radio Helsinki, Graz // Radiofabrik, Salzburg

Campusradio 94.4, St. Pölten // Radio Freequenns, Steiermark
Freier Rundfunk Oberösterreich // Freies Radio Salzkammergut
Emap.fm // Tinya.org

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31. März 2014
Musikalische Identitätsstiftung
Lettische und Afghanische Musiker im Portrait

31. März 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

Zwischen Lettland und Afghanistan breitet sich der heutige musikalische Bogen aus. Und es soll um Identität gehen. Um Identität, die im Musikalischen zum Ausdruck kommt. Am Beispiel zweier Länder, die fremdbeherrscht waren und um staatliche Souveränität kämpfen mussten. Staaten, die strategisch wichtig waren, in denen Krieg und Diktatur herrschte. Der eine, Lettland, als Splitterstaat aus der ehemaligen Sowjetunion hervorgegangen, der andere, Afghanistan, eine Pufferzone zwischen Ost und West, in der bis in die Gegenwart kein Friede herrscht. Beide noch junge Staaten mit alter Geschichte und reicher Musiktradition.

Sie hören im ersten Teil der Sendung zunächst einen Vortrag von Anda Beitane, der am 24. März im IVE gehalten wurde. Anda Beitane spricht über das Folkmusic Revival in Lettland und seine historische Bedeutung als Identitätsstifter der lettischen Nation.

Im zweiten Teil der Sendung gewährt Razia Sultanova Einblick in die Musik der usbekischen Minderheit in Nordafghanistan. Wir besuchen mit ihr einen Dotar-Meister, der uns von seinen Sorgen erzählt. Razia Sultanova spielt dazu einige Stücke auf der Dotar, einer zentralasiatischen Langhalslaute, die bereits eingangs zu hören war.

PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.

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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang

Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Mail: gregorgroemmer(at)yahoo(dot)de
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Eigenklang ist außerdem auf folgenden Sendern zu hören:
Radio Proton, Vorarlberg // Radio Helsinki, Graz // Radiofabrik, Salzburg

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30. April 2014

„Men Partied, Women Lamented“
Marko Kölbl und das Genre der Totenklagen

30. April 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

Eigenklang ist in der aktuellen Sendung bei einem jungen Ethnomusikologen zu Gast, der im Moment seine Dissertation schreibt und am IVE tätig ist. Marko Kölbl wird wohl manchen unserer Hörer_innen noch in Erinnerung sein, war er doch 2012 während meiner Abwesenheit die Stimme von Eigenklang. In der aktuellen Sendung erzählt Marko Kölbl über Totenklagen, die er bereits für seine Diplomarbeit bei den Burgenlandkroaten erforschte. Er erzählt uns über dieses weibliche Genre, seinen Zugang dazu und wird uns ein wenig in eine musikalische Welt einführen, die nicht so einfach betreten werden kann, weil sie von vielen Tabus und Gesetzen geregelt ist.

Es sei noch vorausgeschickt, dass sich die diesmalige Sendung nicht mit authentischem Material bestreiten lässt. Die Aufnahmen, mit denen Marko Kölbl arbeitet, sind gesperrt und unterliegen strengen wissenschaftlich-ethischen Regeln. Sie können aus Respekt vor den Verstorbenen und aufgrund des Wunsches der Angehörigen nicht im Radio gespielt werden. So begleiten uns Lieder über das Sterben durch diese Ausgabe von Eigenklang.

Gregor A. Grömmer

PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/310336  gratis bezogen werden.

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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang

Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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Eigenklang ist außerdem auf folgenden Sendern zu hören:
Radio Proton, Vorarlberg // Radio Helsinki, Graz // Radiofabrik, Salzburg

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26. Mai 2014
Transkulturalität und Universität

Kulturelle  Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen

26. Mai 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

Die aktuelle Ausgabe von Eigenklang stellt einen Begriff in den Mittelpunkt, der von verschiedenster Seite  beleuchtet werden soll. Die Rede ist von „Transkulturalität“. Dazu fand am 6. Mai eine Kick-Off-Veranstaltung statt. Im Joseph-Haydn-Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst  trafen sich Wissenschaftlerinnen und Künstler verschiedenster Disziplinen zur Diskussion. Unter dem Titel „Transkulturalität_mdw. Kulturelle  Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen“ ergab sich ein Meinungsaustausch über die Inhalte des Begriffes Transkulturalität. Eigenklang bringt einen Mit-Schnitt dieser Veranstaltung. Es kommen u.a. Vizerektorin Ulrike Sych, Ursula Hemetek und der Keynote-Speaker der Veranstaltung Hakan Gürses zu Wort. Außerdem sind Ausschnitte einer anschließenden Podiumsdiskussion zu hören, in der Vertreter aus Kunst, Ethnomusikologie und Philosophie den Begriff für sich entdecken.

Umrahmt wird die Sendung vom Ensemble Sormeh (Mona Matbou Riahi. Klarinette; Golnar Shahyar, Gesang, Daf; Jelena Popržan, Gesang, Viola), das am Veranstaltungsabend live zu hören war und bestens zum Thema des Abends passte.

 Gregor A. Grömmer

PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.

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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang

Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
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30. Juni 2014

Zwischen Wien und Hannover
Zwischen Hannover und Wien – Bericht über eine Studienreise
30. Juni 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
 
Das IVE ist nicht nur ein Ort der universitären Klassenzimmerlehre, sondern legt als Ort der Begegnung und des musikalischen Austausches auch wert darauf, dass Studierende ihre unmittelbare, ihnen bekannte Umgebung verlassen, um Neues und Unbekannte kennen zu lernen. In der aktuellen Sendung begleiten wir die Professoren Rudi Pietsch und Ulrich Morgenstern nach Hannover. Sie sind im Mai 2014 mit einigen Studenten im Zuge einer Lehrveranstaltung dorthin gereist, um den universitären Austausch zu fördern. Kurz davor kamen Studierende aus Hannover nach Wien und konnten sich von der reichhaltigen Volksmusik Österreichs überzeugen.
Warum dieser universitäre Austausch so wichtig ist und welche Ziele mit einer solchen Reise bezweckt werden, darüber sprechen in Eigenklang die beiden Professoren und Studierende.
 
Die musikalische Umrahmung der Sendung besteht aus Tonbeispielen,
die aus dem Fundus der Exkursion stammen.
 
Gregor A. Grömmer
PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.
 
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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang
Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
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Eigenklang ist außerdem auf folgenden Sendern zu hören:
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28. Juli 2014
Praktische Lehre
Workshops am IVE mit den norwegischen Musikern Odd Sylvarnes Lund, Gunnar Stubseid und dem französischen Geiger Gabriel Lenoir

28. Juli 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

Das praktische Erleben von Volksmusik ist ein wesentlicher Teil eines Studiums am IVE. Aus diesem Grund finden dort immer wieder Workshops statt, die Musik aus aller Welt in den Hörsaal nach Wien holen. Eigenklang bringt im Folgenden einige dieser Workshop-Aufnahmen zu Gehör. Und wir reisen dabei in den Norden: einmal nach Nordfrankreich, wo Gabriel Lenoir der „Bal Folk Musik“ fröhnt. Was wir in unserer Radiosendung leider nicht zeigen können, ist wie Gabriel Lenoir während des Spielens tanzt. Aber sein akzentreiches Geigenspiel wird im zweiten Teil der Sendung ausreichend zu hören sein. Umrahmt wird er von zwei norwegischen Musikern. Der eine, Odd Sylvarnes Lund, beschäftigt sich mit archaischen Musikinstrumenten seiner Heimat Norwegen, damit sind etwa die Maultrommel und das Bukkehorn gemeint. Der andere, Gunnar Stubseid, spielt die Hardanger-Fidel, eine norwegische Fidel, die über eine lange Tradition und reichhaltiges Repertoire verfügt.

Die Sendung besteht größenteils aus Hörbeispielen aus den drei Workshops, im ersten Teil sind Gunnar Stubseids musikalische Erläuterungen zur Hardanger-Fidel zu hören. Des Weiteren ist ein kurzes Gespräch zum Thema zwischen Rudi Pietsch und Harald Haugaard zu hören, welches im Zuge einer früheren Ausgabe von Eigenklang entstand.

Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.

 
Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang
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29. September 2014
Transkulturalität und Universität II

Kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen
29. September 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)

Die aktuelle Eigenklang-Sendung setzt ein Thema fort, welches im Mai dieses Jahres begonnen wurde. Im Mittelpunkt steht Transkulturalität in verschiedensten Bereichen des universitären Zusammenlebens. Wie dieser Schwerpunkt der mdw gestaltet ist und welche Veranstaltungen es dazu gibt, erfahren sie bei Eigenklang. Im Gespräch mit Ursula Hemetek entdecken wir den Begriff Tanskulturalität und fragen nach, wie die Universität ihn (er-)lebt. Ein detailliertes Programm zu den in diesem Zusammenhang stattfindenden Ringvorlesungen finden Interessierte unter: http://www.mdw.ac.at/ive/?PageId=4219

Und Eigenklang setzt das Thema gleich in die Tat um: Unter dem Titel „Studierende machen Radio“, erhalten Studierende die Möglichkeit, Radiobeiträge für Eigenklang zu gestalten. In der neuen Sendung portraitiert der Sänger Hao Wang einen chinesischen Frauenchor. Hao Wang wurde 1980 in Wuhan (VR. China) geboren, wo er auch sein Bakkalaureat im Gesang bei Prof. Li Lihui an der Universität Jiang Han absolvierte. Seit 2008 studiert er Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
 

Gregor A. Grömmer

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Mag. Gregor A. Grömmer

Moderator Eigenklang
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 27. Oktober 2014
Transkulturalität und Universität III
Paradoxa, Sackgassen und die geschichtliche Wirklichkeit interkultureller Rezeption
27. Oktober 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
 
In der neuen Sendung wollen wir uns wieder dem Begriff Transkulturalität nähern. Wie bereits in den letzten Sendungen erwähnt, startete die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien einen Schwerpunkt unter dem Titel „Transkulturalität_mdw –kulturelle Vielfalt in Kunst, Wissenschaft, Lehre und universitären Strukturen“ (http://mdw.ac.at/ive/transkulturalitaet).
 
Am 15. Oktober 2014 nun eröffnete man eine Ringvorlesungsreihe zu diesem Thema. Eigenklang war für sie dort und bringt ihnen den Mitschnitt eines Vortrages von Christian Utz zu Gehör. Der Professor am Institut für Musiktheorie Graz spricht über „Paradoxa, Sackgassen und die geschichtliche Wirklichkeit interkultureller Rezeption – Hugo Riemanns Auseinandersetzung mit der ostasiatischen Musik.“
 
Im zweiten Teil der Sendung widmen wir uns litauischer Musik. Professor Vytautas Tetenskas ist Birbyne-Spieler. Birbyne ist  ein litauisches Blasinstrument, dessen Ton von einem Einfachrohrblatt erzeugt wird. Tetenskas war anlässlich eines Vortrages und Workshops in Wien zu Besuch und referierte "Zur Entwicklung litauischer Volksmusikinstrumente".
 
Umrahmt wird die Sendung von Tonbeispielen neuer klassischer Kompositionen, welche einerseits dem künstlerischen Rahmenprogramm entstammen und andererseits dem Vortrag über litauische Musik.
 
Gregor A. Grömmer
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Mag. Gregor A. Grömmer
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Traditionelle Musik
Von der Überlieferung zur Vermittlung
24. November 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
 
Wir präsentieren in der aktuellen Eigenklang-Sendung den spannenden ersten Teil eines Symposions welches am 21. Und 22. November 2014 im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst stattgefunden hat. Unter dem Titel „Traditionelle Musik: Von der „Überlieferung“ zur „Vermittlung“?“ trafen sich Ethnomusikologen und Ethnomusikologinnen, um gemeinsam darüber nachzudenken, wie Musik überliefert und wie sie vermittelt wird.
Dass dabei durchaus politische Bereiche berührt werden, vermerkt Max Peter Baumann in seiner Key Note Speech, die den ersten Teil der Eigenklang-Sendung einnehmen wird. Er spricht von Klängen, die im Spannungsbereich von global und lokal angesiedelt sind und nennt sie „Glokale Klänge“. In vielen Tonbeispielen illustriert er, wie Musik angeeignet und verformt wird.
 
Im zweiten Teil folgen wir „Perspektiven eines Perspektivwechsels“. So der Titel eines Vortrags von Daniela Mayerlechner, Lehrende am IVE. Sie betrachtet die volksmusikalische Überlieferungspraxis aus dem Blickwinkel der Instrumental- und Gesangspädagogik. In ihrem Vortrag kommt sie auf die verschiedenen Ausgangspunkte von Lernen im traditionellen und kunstmusikalischen Bereich zu sprechen. Sie zeigt dabei, wie die einen von den anderen und schließlich alle voneinander lernen können, und schlägt eine Wechselseitigkeit von schulischem und informellem Lehren vor.
 
Die Tonbeispiele der Sendung illustrieren auf vielfältige Weise das Spannungsfeld zwischen Volksmusikalisch-Traditionellem und Kunstmusikalischem.
 
Gregor A. Grömmer
 
PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.
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Mag. Gregor A. Grömmer
Moderator Eigenklang
Institut für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie
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Traditionelle Musik
Von der Überlieferung zur Vermittlung II
29. Dezember 2014 // 14 Uhr // Radio Orange 94kHz (www.o94.at)
 
Die Sendung zum Jahresabschluss präsentiert den zweiten Teil des Symposions vom 21. Und 22. November 2014 im Fanny Hensel Saal der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Unter dem Titel „Traditionelle Musik: Von der Überlieferung zur Vermittlung" berieten sich Ethnomusikologen_innen darüber, wie Musik überliefert und durch Vermittlung verändert wird.
 
Wir sprechen mit Rinko Fujita und Hitomi Mori über traditionelle japanische Musik und stellen uns die Frage, wie eine Musik, die lange Zeit national abgeschottet war, auf die globalisierten Bedingungen im 21. Jahrhundert reagiert.
 
Außerdem hören sie Auszüge aus Vorträgen von Bernhard Garaj und Marko Kölbl zu slowakischer und burgenlandkroatischer Musik.
 
Die Tonbeispiele der Sendung illustrieren auf vielfältige Weise das Spannungsfeld zwischen Volksmusikalisch-Traditionellem und Kunstmusikalischem.
 

Gregor A. Grömmer

 
PS: Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt unter http://emap.fm/ondemandpart.php?id=7 jederzeit abrufbar. Außerdem kann das Sendungsmaterial über http://cba.fro.at/?s=eigenklang gratis bezogen werden.
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Mag. Gregor A. Grömmer
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