2007_Eigenklang Archiv

 

29. Jänner 2007: „Taqusim – Eine Lehrstunde arabischer Musik”

26. Februar 2007: „Volksmusik global - Italien und Australien”

26. März 2007: „Ballistik – Ein Projekt zur Erforschung der Wiener Balltradition”

30. April 2007: „Mundmusik - Obertongesang aus Vietnam und Österreich”

28. Mai 2007: „Wie singt Brasilien? - Indigene und Popularmusik im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas”

25. Juni 2007: Welt der Musik in Wien - ICTM Teil I

30. Juli 2007: „Südlich des Äquators - Vorstellungswelten Afrikas und Südamerikas”

27. August 2007: „Stimmen Europas - ”

24. September 2007: „Accordion Culture - Squeezebox, Quetsche und Schiffersklavier erobern die Welt”

29. Oktober 2007: Budapest - Wien - Kopenhagen Religiöse und ethnologische Institutionen und ihr Einfluß

26. November 2007: „Bridges to Africa - Interkultureller Austausch zwischen Österreich, Sudan”

31. Dezember 2007: „Türkische Musik in der Diaspora” - Echoes of Diversity 1

 

___________________________________________

 

29. Jänner 2007

 

„Taqusim – Eine Lehrstunde arabischer Musik”

 

Neben der europäischen Tradition des Musikmachens gibt es einige andere Zugänge und Organisationsformen musikalischen Denkens, die einen genaueren Blick wert sind. Eine dieser Musiktraditionen steht im Mittelpunkt der Jänner-Sendung und soll uns in orientalische Hörgewohnheiten einführen: die arabische Musik. Der Wiener Oudist Marwan Abado, bekannt durch rege Konzerttätigkeit in Österreich und verschiedenste Projekte im Bereich der Weltmusik, gibt uns Auskunft über sich, seine Oud – eine arabische Kurzhalslaute - und die Beschaffenheit arabischer Musik der Gegenwart. Ergänzt werden die Informationen durch Erläuterungen zur arabischen Musiktheorie des in Wien lebenden irakischen Oudisten Asim al-Chalabi. Musikbeispiele runden das Programm ab und geben Einblick in die Praxis arabischen Musizierens.

 


  26. Februar 2007

 

Volksmusik global - Italien und Australien

 

Wir befassen uns dieses Mal mit dreierlei Inhalten. Im ersten Teil der Sendung erfahren sie etwas über das International Council for Traditional Music (ICTM). Das ICTM ist eine Institution, die sich für das musikalische Weltkulturerbe einsetzt, es dokumentiert und archiviert. Wir freuen uns, ihnen außerdem die ICTM-Weltkonferenz ankündigen zu dürfen, die in diesem Jahr vom 4. bis zum 11. Juli in den Hallen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattfindet. Für detaillierte Informationen konsultieren sie bitte die Homepage www.ictm2007.at. Dort finden sie das ausführliche Programm der Tagung und sie können sich registrieren.

 

Der zweite Teil unserer Sendung führt uns in ein etwas südlicheres Gefilde: nach Italien. Die Exkursion dorthin hat einige interessante Tonaufnahmen ergeben, die wir uns natürlich anhören werden. Unter dem Motto „Die Musik und der traditionelle Gesang der mündlichen Überlieferung in der Lombardei und der Provinz Trient“ haben sich Studenten und Studentinnen des IVE auf die Spuren der musikalischen Traditionen Norditaliens gemacht.

 

Der dritte Teil von Eigenklang beschäftigt sich mit dem musikalischen Weltkulturerbe eines anderen Kontinents: Australien ist das Ziel unserer Reise. Stephen Wild, Ethnomusikologe an der Australian National University of Canberra, war am 29. Jänner dieses Jahres im IVE zu Gast, um sich und seine Forschung einem interessierten Publikum zu präsentieren. Der Secretary General des ICTM gibt Einblick in eine interessante musikalische Welt, die wir in Wien nicht finden können: Er spricht über die Musik der indigenen Bevölkerung Australiens.

  


  26. März 2007

 

Ballistik – Ein Projekt zur Erforschung der Wiener Balltradition


Nikola Benz und Else Schmidt haben im Rahmen des Feldforschungspraktikums mit einigen StudentInnen die Annäherung an ein gesellschaftliches Phänomen gewagt, dass so einfach nicht zu definieren ist. Sie erzählen uns von ihren Erfahrungen mit einer Wiener Tradition: dem Ball in seinen verschiedensten Ausformung und Stilelementen. Welche Tänze sind dort zu finden? Wer geht hin und warum? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, wurden in der Ballsaison ´06/´07 eine Vielzahl an Bällen besucht, kartographiert und inventarisiert hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Konventionen. Zu hören sind dazu natürlich typische Ball

Im Anschluss daran gibt es einige Tonbeispiele und Erläuterungen zur Norwegischen Volksmusik zu hören. Der Besuch von Musikern aus Norwegen wurde zum Anlass für einige Workshops genommen, in denen Studierenden die norwegische Musiktradition näher gebracht wurde. Lur und Horn, Knopferlharmonika und Geige jeweils in ihren typischen Spielweisen kennen zu lernen, war das Ziel dieser Veranstaltung. Wie es klingt, können sie bei uns hören.

Wie immer erwarten sie ungewöhnliche Tonbeispiele und eine Fülle an Informationen aus der Welt der Musikforschung.
Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

  

 

  30. April 2007


Mundmusik - Obertongesang aus Vietnam und Österreich


Ein vietnamesische Obertonsänger und Ethnomusikologe steht im Mittelpunkt der Sendung, die sich ganz jenen obersten Bereichen der Stimme widmet, die für gewöhnlich nur mitschwingend gehört werden. Durch den Mund eines erfahrenen Sängers wie Tran Quang Hai, der mithilfe bestimmter Techniken die Resonanz der Obertöne verstärkt, werden so ungeahnte stimmliche Möglichkeiten zum Ausdruck gebracht. Der Wissenschafter gewährte anlässlich eines Besuches in Wien Einblick in seine Arbeit und vermittelte in Workshops seinen Zugang zum Obertonsingen und zur Tradition vietnamesischer Musik.

Der Journalist, Sänger und Leiter des freischwebenden Obertonchors Wien, Markus Michael Riccabona, bietet uns zudem in dieser Sendung Gelegenheit, über die Kräfte und inneren Bewegungen des Obertonsingens zu sprechen. Der vielfältig tätige Musiker gibt Seminare zum Obertongesang und wendet dessen heilende Wirkung an.

Ein Eigenklang-Nachmittag zwischen Meditation und Information lädt ein, die Facetten der mundialen Obertonreihen kennenzulernen. Wie immer gespickt mit einer Vielzahl an Aufnahmen der besonderen Art.
Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.
  

  

  28. Mai 2007


Wie singt Brasilien? - Indigene und Popularmusik im bevölkerungsreichsten Land Südamerikas


Anlässlich eines Besuches im IVE sprach der Ethnomusikologe Anthony Seeger über seine Forschungen bei den Suyá. Seit 35 Jahren beschäftigt sich der Professor der Universität Kalifornien mit dem brasilianischen Indianerstamm, dessen Musizierpraxis interessante Eigenheiten besitzt: Die Suyá integrieren Musik anderer Herkunft. Anhand dieser musikalischen Übernahme und vor dem Hintergrund moderner Copyright-Tendenzen fragt Anthony Seeger: Wem gehört die Musik?

Eine Gewährsfrau, die sich mit einem anderen Aspekt der Musik Brasiliens beschäftigt, soll in dieser Ausgabe unser Bild erweitern: Christine Allgayer-Kaufmann, Professorin am Institut für Musikwissenschaft der Hauptuniversität Wien, erzählt über die musikalische Revolution Brasiliens und seine Popularmusik.

Wir laden sie zu einem Eigenklang-Nachmittag ein, der die Facetten der brasilianischen Musik jenseits von Samba und Bossa Nova beleuchtet. Wie immer gespickt mit einer Vielzahl an Aufnahmen, die sie sonst nirgends zu hören bekommen.

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

 

   

  25. Juni 2007


Welt der Musik in Wien - ICTM Teil I

 

Wir behandeln in dieser Eigenklang-Sendung erstmals die Konferenz des International Council for Traditional Music (ICTM), dessen Konferenz vom 4. - 11. Juli in der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien stattgefunden hat. Zu erwarten ist eine Fülle an Vorträgen zu den verschiedensten Themen der Musik der Welt.

In der heutigen Sendung beginnen wir mit einem Projekt des Institutes für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie, das den Titel „Cultural Diversity in the Urban Area - Explorations in Urban Ethnomusicology” trägt.

Danach fahren wir mit Stephen Wild fort, seines Zeichens Secretary General des ICTM, der über die Notwendigkeit der Arbeit des ICTM bei der Bewahrung kulturellen Erbes spricht.

Am Ende machen wir noch einen kurzen Abstecher in die Wachau, wo alljährlich das Festival Glatt und Verkehrt stattfindet. Uns interessiert daran allerdings die MusikantInnen-Werkstatt, die unter der Leitung von Rudi Pietsch jungen Menschen die volksmusikalische Praxis näher bringt.

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.
 

 

  30. Juli 2007

 

„Südlich des Äquators - Vorstellungswelten Afrikas und Südamerikas”


Afrikanische Musik steht im Mittelpunkt unserer Juli-Sendung, die einen Versuch darstellt, der Vielfältigkeit eines noch immer unbekannten Kontinents gerecht zu werden. Ein Schwerpunkt der ICTM-Weltkonferenz 2007 war den Forschungen und Entwicklungen in und um Afrika gewidmet. Ihnen verdanken wir eine Reihe interessanter Einblicke in die Vorstellungswelten afrikanischer MusikerInnen.

So haben sich WissenschafterInnen aus Frankreich mit den Xhosa beschäftigt, einer große Volksgruppe im Südosten Afrikas. Sie werden im ersten Teil der Sendung, der sich mit den Aspekten afrikanischer Oberton-Musik beschäftigt, vorgestellt. Eine spezielle Technik des Obertongesangs und der Mundbogen, ein Instrument, das sich in weiten Teilen Afrikas finden lässt, werden zu hören sein.

Wie lebendig sich die mythische Vorstellungswelt Afrikas gestaltet, zeigt uns im zweiten Teil Gerhard Kubik, ein Veteran afrikanischer Musikforschung. Seine Fabulierlust entführt uns für kurze Zeit in die mythische Welt des präkolonialen Königreichs Buganda, das sich territorial nur zum Teil mit dem heutigen Uganda deckt. Er erzählt die Geschichte von Kintu und wie der Tod in die Welt kam.

Im letzten Teil dieser Reise südlich des Äquators wagen wir den Sprung nach Südamerika, genauer nach Peru. Bernd Brabec de Mori vom Institut für Musikwissenschaft hat sich mit den Heilungsliedern der indigenen BewohnerInnen dort beschäftigt und bringt uns Beispiele dieser zu Gehör.

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

 


  27. August 2007

 

„Stimmen Europas - ”


Die menschliche Stimme steht im Mittelpunk dieser Eigenklang Sendung. Der facettenreiche Umgang mit dem uns vertrautesten Instrument ist eine gute Gelegenheit, im wahrsten Sinne des Wortes auf eine Pilgerreise zu gehen: Im ersten Teil folgen wir Gerlinde Haid, die eine österreichische Pilgerfahrt begleitet und uns die heimische Kultur des religiösen Gesanges österreichischer Christen näher bringt.

Danach begeben wir uns weiter östlich nach Kachetien, wo Nona Lomitze sich mit der Gesangeskunst Georgiens auseinander gesetzt hat. Mittels digitaler Auswertung von Chor Aufnahmen versucht sie, spezielle Melismen und Intonationen des georgischen Gesanges nachzuweisen.

Ein populäres Phänomen kroatischer Musik ist der Klapa-Gesang, der sich einer unglaublichen Stilvielfalt erfreut und gegenwärtig ein Revival erlebt. In Dalmatien wird er gepflegt und weiterentwickelt. Josko Caleta zeigt eine Form des Gesangs, der bereitwillig Neues in sich integriert und zwischen Tradition und Gegenwart seine eigene Zukunft sucht.

Die letzte Station führt uns zurück zur religiösen Musik: Kopenhagen mit seiner reichhaltigen jüdischen Kultur ist ein interessantes Ziel ethnomusikologischer Betrachtung. Uri Sharvit beschreibt die Liturgie der dänischen Juden, die sich als Konglomerat verschiedenster Traditionen erweist.

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

  

 

  24. September 2007

 

„Accordion Culture - Squeezebox, Quetsche und Schiffersklavier erobern die Welt”


Ob chromatisch oder diatonisch, als Quetschn, Konzertina, Schiffersklavier, Zerrwanst oder asthmatischer Wurm, wie die Ziehharmonika im 19. Jahrhundert scherzeshalber genannt wurde: Als Instrument des arbeitenden und einfachen Volkes war es in der musikalischen Hochkultur verschrien. Wegen seines geringen Preises und Gewichtes verbreitete es sich im 19. Jahrhundert rapide. Sein Tonumfang und wohl auch die Lautstärke trugen außerdem dazu bei, dass man es heute in Big Bands ebenso findet wie in Folkensembles verschiedener Musiktraditionen und der Pop-, Schlager- und Rockmusik der Gegenwart.

Die September-Sendung von Eigenklang widmet sich ganz dem Akkordeon und einigen seiner Facetten. Das ursprünglich in Wien erstmals fabrizierte Instrument fand Eingang in verschiedene Musiktraditionen, so u.a. in Nordamerika, der Dominikanischen Republik und China. Diese Länder und ihr Zugang zum Akkordeon werden uns besonders interessieren. Dazu gibt es Akkordeon-Musik aller Genres und Länder.

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

 

 

Budapest - Wien - Kopenhagen
Religiöse und ethnologische Institutionen und ihr Einfluß

 

Eigentlich geht es in der neuen Sendung nicht um Musik, wenngleich diese natürlich immer die Hauptrolle spielt. Wir betrachten heute im weitesten Sinne des Wortes „Institutionen” des menschlichen und wissenschaftlichen Lebens und deren Einfluß auf die gesellschaftliche Entwicklung ihrer Zeit.

 

Im ersten Teil nähern wir uns der jüdischen Gemeinde Wiens vor dem Krieg. Das bunte künstlerische Leben rund um die Tempel in Wien und Leopoldstadt sind Ausgangspunkt für die Betrachtung der liturgischen Gesänge von Wiener Juden. Diese zeigen eine erstaunliche, für religiöse Liedformen ungewöhnliche Stilvielfalt und Wandlungsfähigkeit.

 

Der zweite Teil nimmt sich der Juden Kopenhagens an, deren liturgische Gesänge eine interessante Geschichte erzählen, sind sie doch geprägt von einer vergleichsweise liberalen Geschichte. Da es trotzdem - und im Einflußbereich der christlichen Reformationsbewegung - zu Reformstreitigkeiten kam, ist nur einer der Umstände, die die Liturgie dänischer Juden zu dem werden ließ, was sie heute ist.

 

Der dritte Teil schließlich, widmet sich einer nicht-religiösen Instanz: jener der Ethnomusikologie Ungarns, die auf eine reichhaltige Sammeltätigkeit und Fülle an Material zurückblicken kann. Uns interessiert, wie die ersten ethnomusikologischen Forschungen in Ungarn begannen und unter welchem Kontext sie standen.

 

Ein abwechslungsreiches Programm mit jüdischer und ungarischer Musik erwartet sie also am heutigen Montag auf Radio Orange. Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt auch unter www.Emap.fm (listen on demand) jederzeit abrufbar.

 

Ich hoffe, Sie zu unserem Publikum zählen zu dürfen.

 

 

  26. November 2007

 

„Bridges to Africa - Interkultureller Austausch zwischen Österreich, Sudan”

 

Ein weiteres Mal führt uns Eigenklang auf den afrikanischen Kontinent, genauer in den Sudan, wo wir mehr erfahren darüber, was in Krisengebieten Afrikas vor sich geht. Die schwierige Situation in diesen Gebieten, ihre mediale Präsenz als Kriegsschauplätze steht einem Bild vom Alltagsleben gegenüber. Die Sendung stellt den Versuch dar, einen differenzierten Blickwinkel auf die Verhältnisse dort zu werfen.

Meine Gesprächspartner in dieser Sendung sind Omar Kafi Rede und Arwa Arraba. Der sudanesische Musiker Kafi besuchte mit Omer Ihsas & The Peace Messengers anlässlich eines Workshops erstmals die Musikuniversität Wien und erzählt von seinem Heimatland und warum Musik in Krisengebieten hilft, Not und Schmerz zu lindern.

Zu hören sind sudanesische Klänge von Frauengesang bis Tanmusik.

 

Ein abwechslungsreiches Programm erwartet sie wieder mit eindrucksvoller Musik aus dem flächenmäßig größten Land Afrikas.

 

Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt auch unter www.Emap.fm jederzeit abrufbar.

 

 

  31. Dezember 2007

 

„Türkische Musik in der Diaspora” - Echoes of Diversity 1

 

Türkische Musik steht im Mittelpunkt unserer Dezember-Sendung, die einen Versuch darstellt, der Vielfalt dieser in Österreich immer noch mißachteten Klangwelt gerecht zu werden. Die Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien war am 23. und 24. November Schauplatz eines Symposions mit dem Titel „ECHOES OF DIVERSITY - Music from Turkey in the Diaspora” . Hauptaugenmerk der Veranstaltung lag auf der Vermittlung und Rezeption sowie der Produktion von türkischer Musik bzw. Musik türkischstämmiger MusikerInnen in zweiter und dritter Generation. Das Symposion eröffnet interessante Einblicke in erschiedene Aspekte der Erforschung von diasporischer Musik und wird uns in dieser und der nächsten Sendung die Gelegenheit bieten, einen näheren Blick auf türkische Musik außerhalb der Türkei zu werfen.

 

Nach einer Einführung in die geschichtlichen Zusammenhänge durch Bernhard Perchinig sind die Vorträge von Hande Saglam über türkische Musik in Wien, von Dorit Klebe über den Berliner Tag der Türken und von Tom Solomon über die Rapmusik deutschtürkischer Jugendlicher zu hören. In der nächsten Sendung behandeln wir Aspekte im Kontext Nordamerikas.

 

Die Sendung ist zu einem späteren Zeitpunkt auch unter www.Emap.fm jederzeit abrufbar.