Inklusives Musizieren im Fokus

Die 9. Fachtagung am 25. April 2014 lädt zum Zuhören und Mitmachen ein.


Bereits zum neunten Mal laden die Musikschule Wien sowie die Institute für Musikpädagogik und für Musik- und Bewegungserziehung/ Rhythmik der mdw zu einer Fachtagung für inklusives Musizieren.

Angesprochen sind Lehrende, Studierende, Instrumentalpädagogen und Lehrende aus dem sonder- und heilpädagogischen Bereich. Gastreferent am Vormittag ist Dr. Reinhard Gagel, der über  das Improvisieren, die freie Kammermusik und die moderne Ensemblepraxis (im Non-Pop-Bereich) bei heterogenen Gruppen, die Menschen mit und ohne Behinderung umfassen können, spricht.

Der Vortrag beinhaltet aktive praktische Sequenzen, die Mitnahme von Instrumenten ist also erwünscht!

Musikensembles-Forscher der mdw im APA Dossier

Werner Goebl vom Institut für Wiener Klangstil der mdw erforscht mit seinem Projektteam die Mechanismen, die zeigen, wie Musikensembles Tonfolgen synchron spielen können - auf Grundlage von Analysen der Spielweise von Musikern.


APA Science, der Wissenschaftsbereich der Austria Presse Agentur, nahm dieses Forschungsprojekt der mdw in seine renommierte "Dossier"-Reihe auf - eine mediale Anerkennung für die qualitativ hochwertige wissenschaftliche Forschung an der mdw.

Im konkreten Projekt wird mit einem Computermodell getestet, wie sich Menschen an veränderte Bedingungen anpassen. Bei dem Ansatz handelt es sich um eine Analyse einer künstlerischen Tätigkeit mit technisch-naturwissenschaftlichen Methoden.

Mehr lesen Sie im APA Dossier.
Bild: Zur Verfügung gestellt von Werner Goebl.

Musik und das Smartphone

Viele Menschen verwenden täglich ihren Computer für unterwegs, mit dem man auch telefonieren kann. "Wie Jugendliche das Smartphone nutzen" hat nun Christina Wippel vom Institut für Musiksoziologie der mdw empirisch erforscht.


Die Publikation behandelt ein sehr aktuelles Problem des Musiklebens, die veränderte Musiknutzung durch Jugendliche, ermöglicht durch die Entwicklung und Marktdurchdringung internetfähiger Mobiltelefone.

Christina Wippel gelingt es unter anderem die oft reproduzierte Zeitdiagnose zu widerlegen, dass Jugendliche kein Interesse mehr am Besitz von Musik hätten und ohnehin nur mehr kurzfristigen Konsumimpulsen folgten. Außerdem erfahren wir, wie das Smartphone von den Jugendlichen als Musikspeicher benutzt und verstanden wird, und vieles mehr. Die aus Sicht von Musikschaffenden und Musikpädagogen erschütterndste Erkenntnis ist jene, dass die Idee, für aufgenommene Musik Geld auszugeben, lediglich noch als Schrulle der Elterngeneration im Bewusstsein ist, wenn überhaupt.

Die Publikation, die zugleich Band 13 der Schriftenreihe "extempore", herausgegeben von Alfred Smudits, darstellt, kann am Institut für Musiksoziologie 2014 um € 8,– bestellt werden: musiksoziologie@mdw.ac.at

mdw Jahresrückblick 2013

Werde Mitglied beim mdw club!

Der mdw club ist ein kulturelles und internationales Netzwerk für Studierende, AbsolventInnen, Lehrende, MitarbeiterInnen, Freunde und Partner der mdw.

Unser Ziel ist es junge KünstlerInnen auf dem Weg ins Berufsleben zu unterstützen – im Oktober startet daher unsere Workshopreihe in Kooperation mit dem Zentrum für Weiterbildung. Wir bieten Kurse zum Thema Karriereplanung im Berufsfeld Kunst und Kultur, Recht und Sozialversicherung, Kulturförderung sowie Musik-Urheberrecht zu besonders günstigen Konditionen. Wir laden Dich sehr herzlich ein dieses Angebot zu nutzen und freuen uns über Dein Interesse!

Außerdem bieten wir Dir zahlreiche weitere Vorteile & Ermäßigungen. Freikarten/Regiekarten für Konzerte, Theater, Kino und Ausstellungen sowie Ermäßigungen bei unseren Kooperationspartnern mit der mdw club Mitgliedskarte. Wir informieren Dich mit unserem Newsletter und dem Kunsträume Magazin, regelmäßig und kostenlos.

In diesem Sinne: Spread the word and join the mdw club!
www.mdw.ac.at/mdwclub

Credit: Martin Moravek

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Die mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – kurz mdw – versteht sich als ein Ort, an dem Kunst, Kultur und Wissenschaft im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation Spielraum für Entfaltung finden. Spielraum für das Entdecken und Erleben, für Reflexion und Interpretation, für Individualität und Leidenschaft.

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Aus Tradition.

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Mitteilungsblatt vom 16.04.2014, Nr. 13 PDF

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