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Das Finale des Beethoven Wettbewerbs wird am 20. Juni im Großen Saal des Musikvereins ausgetragen. Credit: David M. Peters

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Die mdw - Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien – kurz mdw – versteht sich als ein Ort, an dem Kunst, Kultur und Wissenschaft im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation Spielraum für Entfaltung finden. Spielraum für das Entdecken und Erleben, für Reflexion und Interpretation, für Individualität und Leidenschaft.

Als eine der weltweit größten und renommiertesten Universitäten der Aufführungskünste Musik, Theater und Film sehen wir unsere Aufgabe darin, diesen bedeutungsvollen Raum zu erhalten und gleichzeitig neue Wege zu beschreiten. Die vielfältigen Formen und Ausprägungen künstlerischer Arbeit zu fördern und unseren Studierenden zu ermöglichen, ihre ganz persönliche Definition eines offenen Kunstbegriffs zu erarbeiten.

Tradition und Innovation

Tradition, Beziehung, Vielfalt, Persönlichkeit, Reflexion, Verantwortung und Dialog sind die sieben wesentlichen Grundsätze unseres Leitbilds, die den Charakter unserer Universität prägen. Sie bieten die nötige Orientierung im unendlichen Raum der Kunst, Kultur und Wissenschaft.

Diese Grundsätze mit Leben zu erfüllen und damit richtungsweisende Impulse für die Bildung und Ausbildung von Kunst- und Kulturschaffenden, PädagogInnen und WissenschafterInnen zu setzen, ist eine Herausforderung, der wir uns auch in Zukunft stellen.

Aus Tradition.

Beethoven Wettbewerb 2013 - Seien Sie mit dabei!

Der 14. Internationale Beethoven Klavierwettbewerb Wien wird von 10. – 20. Juni 2013 von der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien veranstaltet.


Nach einer spannenden 2. Runde des 14. Internationalen Beethoven Klavierwettbewerbs Wien im Brahms-Saal des Wiener Musikvereins stehen nun die drei FinalistInnen fest.

Begleitet von der Camerata Salzburg unter Louis Langrée werden Valentin Fheodoroff (Österreich), Andrey Gugnin (Russische Föderation) und Maria Mazo (Russische Föderation) am 20. Juni 2013 um 19.30 Uhr im Großen Saal des Wiener Musikvereins Beethovens Klavierkonzerte Nr. 3 und Nr. 4 zum Besten geben.

Mit Valentin Fheodoroff steht seit 2001 erstmals wieder ein österreichischer Pianist im Finale dieses ältesten internationalen Musikwettbewerbs Österreichs.
Der 1993 in Salzburg geborene Pianist studierte von 2005 bis 2008 bei Imola Joó an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) und von 2008 bis 2010 bei Lev Natochenny in Frankfurt am Main. Seit 2012 studiert Valentin Fheodoroff an der Accademia Pianistica in Imola, Italien und erhält dort Unterricht bei Stefano Fiuzzi und Jin Ju. 2010 begann er mit seinem Orgel-Konzertfachstudium in der Klasse von Pier-Damiano Peretti an der mdw. Seit 10 Jahren nimmt er Unterricht in Klavier und Vokalbegleitung im Privatstudium bei Danja Lukan. Valentin Fheodoroffs Interesse gilt seit vielen Jahren auch dem Komponieren.

Karten für das Finalkonzert sind über den Wiener Musikverein direkt an der Tageskassa, telefonisch unter +43 1 505 81 90 oder online unter www.musikverein.at erhältlich.

Mit freundlicher Unterstützung von Bösendorfer und Wien Kultur.

Weitere Informationen auf der Homepage des Wettbewerbs.

Casinos Austria Rising Star Award 2013 ausgeschrieben

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Casinos Austria Rising Star Award 2013

Einreichungen noch bis 28. Juni möglich


Gemeinsam für die Stars von morgen. Unter diesem Motto steht die neue Kooperation der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Casinos Austria. Mit dem Preisgeld in der Höhe von € 10.000,- soll einem vielversprechenden Musiktalent eine Unterstützung für den Start in eine professionelle Laufbahn ermöglicht werden.

Wer sich der prominent besetzten Jury des Casinos Austria Rising Star Award rund um Markus Hinterhäuser stellen will, kann sich noch bis 28. Juni anmelden.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es hier.

Credit: Lukas Beck

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isa13 – Festival, Masterclasses und Symposium

Skandal?! – Musik trifft auf Wissenschaft bei isaScience

Carl Djerassi als Ehrengast beim diesjährigen isaFestival in der Semmering-Region


Carl Djerassi, die „Mutter der Antibabypille“, als einer der wichtigsten Naturwissenschaftler mit unzähligen Ehrendoktoraten überhäuft, ist auch bedeutender Kunstsammler und -mäzen und seit 20 Jahren weltweit anerkannter Autor von Wissenschaftsdramen. Er kommt als Ehrengast zur 23. Ausgabe der isa – Internationale Sommerakademie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Am 12. August wird er im Rahmen des Eröffnungsfestes  über Paul Klee und Skandale in der Kunst referieren und den TeilnehmerInnen interdisziplinäre Inspiration bieten. In Kooperation mit dem Max Reinhardt Seminar erarbeitet die isa  Auszüge aus Wissenschaftsdramen von Carl Djerassi (Aufführung am 18. August im Literatursalon Wartholz).

Die isa erweitert ihren interdisziplinären Ansatz dieses Jahr mit dem dreitätigen Wissenschafts-Symposium isaScience (13. – 15. August).
Die Teilnahme an isaScience ist kostenlos. Die Anmeldung ist bis 30. Juni 2013 möglich. Weiterführende Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es auf der Website.

Die isa13 beleuchtet das Thema  „Skandal!?“ und die Phänomene von Tabubrüchen und ihren Auswirkungen, ausgehend von den berühmten Musikskandalen von 1913. Spannende Gegenüberstellungen bringen die Beiträge des neuen Formats isaScience und die vielfältigen Programme des Festivals, in denen Altes und Neues neben einst „Skandalösem“ Platz findet und natürlich auch die Jahresjubilare Wagner, Verdi, Britten, Poulenc und Hindemith nicht fehlen.

Im Rahmen der isa13 kommen im August in der Semmeringregion und heuer mit isaOperaVienna erstmals auch in Wien wieder zahlreiche Größen der Musikwelt mit den talentiertesten jungen MusikerInnen aus über 40 Nationen zusammen. Das isaFestival präsentiert Highlights der zweiwöchigen künstlerischen Auseinandersetzung in 51 Konzerten an 23 Spielstätten. Schwerpunkte des heurigen Festivals sind die Serien UNERHÖRT – „Internationale PreisträgerInnen“ und „Open Chamber Music“. Ensembles wie Apollon Musagete, Arcadia Quartett, Meta4, Minetti Quartett, Quatuor Zaide und Trio Gaspard, die jungen Stars Nareh Arghamanyan und Harriet Krijgh und arrivierte Größen von Artis Quartett, Peter Frankl, Sharon Kam, Andrea Lieberknecht, Christoph Richter, Dora Schwarzberg, Jan Talich bis Gottlieb Wallisch konzertieren beim diesjährigen isaFestival.

Der erfolgreiche Webern Kammerchor in Tampere, Credit: Maarit Kytöharju

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Webern Kammerchor erfolgreich in Finnland

Beim Tampere Vocal Music Festival unter den europäischen Top-Chören


Zehn erlebnisreiche Tage liegen hinter den SängerInnen des Webern Kammerchors und dessen Leiter Johannes Hiemetsberger - Konzerte in der finnischen Hauptstadt Helsinki, davon eines in der österreichischen Botschaft, Workshops und die Teilnahme am Tampere Vocal Music Festival standen am Programm.

Im Zuge des Festivals stellte sich der Kammerchor der mdw der Jury der "Chorus Review" im 2000 Personen fassenden Tampere Hall´s Main Auditorium und landete mit dem Gewinn von zwei "goldenen Stempeln" (so das Bewertungssystem) unter den besten fünf der insgesamt 57 teilnehmenden Chören.

Auf der Festivals-Website können Programm und Ergebnisse nachgelesen werden.

Hüseyin Tabak mit den Filmakademie-Professoren Peter Patzak und Danny Krausz, Credit: Christoph H. Breneis

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Semyon Bychkov mit Würdigungsmedaille im Wiener Musikverein

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Hüseyin Tabak gewann den Studio Hamburg Nachwuchspreis 2013

Für das beste Drehbuch wurde Tabaks Film "Deine Schönheit ist nichts wert" in Hamburg ausgezeichnet.


Mit einer festlichen Gala im Thalia Theater wurden am Dienstagabend, 4. Juni die diesjährigen Preisträger des Studio Hamburg Nachwuchspreis, des Günter-Strack-Fernsehpreis und des Hamburger Krimipreis der Freien und Hansestadt Hamburg zu Ehren Jürgen Rolands ausgezeichnet. Zu den rund tausend prominenten Gästen aus der Film- und Fernseh-Branche zählten neben Filmregisseuren und Produzenten Darsteller wie Wayne Carpendale, Pheline Roggan, Olli Dittrich oder Tessa Mittelstaedt.

Unter den Preisträgern 2013 befindet sich Hüseyin Tabak, der für seinen an der Filmakademie der mdw entstandenen Film „Deine Schönheit ist nichts wert“ den Preis für das beste Drehbuch erhielt.

Zudem hat "Deine Schönheit ist nichts wert" bisher den Türkischen Filmpreis in sechs der wichtigsten Kategorien (Bester Film,  Bestes Drehbuch, Bester Schnitt, Bester Hauptdarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bester Nachwuchsdarsteller) gewonnen, den Preis der Ökumenischen Filmjury in Miskolc (Ungarn) und den Silver Star als bester Regisseur in Skopje.

Der Studio Hamburg Nachwuchspreis wurde 1997 als erster Preis der Film- und Fernsehbranche zur Förderung von jungen, kreativen Talenten gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der wichtigsten Förderpreise in Deutschland.

Semyon Bychkov mit Würdigungsmedaille in Gold ausgezeichnet

Semyon Bychkov wurde am 6. Juni 2013 mit der Würdigungsmedaille in Gold für besonders herausragende Verdienste um die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen eines Empfangs des diesjährigen Orchesterkonzerts des Webern Symphonie Orchesters der mdw im Wiener Musikverein statt - Eindrücke vom Festakt finden Sie hier.

Die Arbeit mit jungen MusikerInnen ist Semyon Bychkov seit jeher ein wichtiges Anliegen. „Es ist immer bewegend junge Musiker dabei zu beobachten, wie sie Musik entdecken und wir mit Ihrer Hilfe die Musik für uns selber immer wieder auf das Neue entdecken. In gleicher Weise wie Kinder uns die Welt durch Ihre Augen näher bringen und mit unserem Herzen fühlen lassen.“

Credit: Martin Moravek

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mdw club – for alumni, friends and partners

Der mdw club ist ein starkes, kulturelles Netzwerk für AbsolventInnen, Studierende, Lehrende, MitarbeiterInnen, Freunde und Partner der mdw. Eine Teilnahme steht allen offen, die sich der mdw verbunden fühlen, unsere Aktivitäten unterstützen und unser Angebot nutzen möchten.

Wir bieten euch Vergünstigungen bei unseren zahlreichen Kooperationspartnern aus dem Kulturbereich (vom Arnold Schönberg Center über das mumok bis hin zum Votivkino) sowie diversen Dienstleistungseinrichtungen. Weitere Vorteile einer Mitgliedschaft sind Sonderveranstaltungen (bspw. exklusive mdw club Führungen in Museen), Kartenverlosungen in unserem regelmäßigen Newsletter, Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr.

In diesem Sinne: Spread the word and join the mdw club!
www.mdw.ac.at/mdwclub

Aktuelles Mitteilungsblatt

Mitteilungsblatt vom 19.06.2013, Nr. 17 PDF

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