Institut für Musiksoziologie
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Team

 

 

 

Michael Huber

Assoz.-Prof. Dr.
Sprechstunde: Do., 15-16 Uhr (p.A.)

T: +43 1 71155-3610
email: huber-m@mdw.ac.at

 

 

 

Studium der Soziologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Wien, Diplomarbeit über "Hubert von Goisern und die Musikindustrie", Dissertation über "Kultursoziographie in Stadt, Gemeinde und Raum". Seit 1997 Mitarbeiter am Institut für Musiksoziologie, seit 2012 als Assozierter Professor. Seit 2007 stellvertretender Institutsvorstand des Instituts für Musiksoziologie.
 
 

 

 

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:  
  • Musikrezeption in der digitalen Mediamorphose
  • Strukturen des gegenwärtigen Musiklebens in Österreich
  • Musikalische Sozialisation und Musikpädagogik
     
 Aktuelle Publikationen und Vorträge:  

Music Reception in the Digital Age – Empirical Research on New Patterns of Musical Behaviour“. In: International Journal of Music Business Research, Vol. 2, Nr. 1, April 2013, S. 6-34.

Einladungsvortrag "Zwanzig Jahre 'Neue Volksmusik'" im Rahmen des Symposiums "Innovationen" zur Volksmusikforschung am 23. Oktober 2012 in Innsbruck.

 

Einladungsvortrag "Zum Umgang mit verzerrten Musikpräferenz-Bildern aufgrund des sozialen Erwünschtheitseffekts" im Rahmen des 36. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bochum am 5. Oktober 2012.

 

Vortrag "How to deal with digitalisation and web 2.0 as a musician" im Rahmen der 7th Conference of the European Research Network Sociology of the Arts in Wien am 6. September 2012.

 

Teilnahme am Methodenworkshop zur Kulturnutzerforschung am 5. und 6. Juli 2012 in Hildesheim.

 

Vortrag "New Patterns of Musical Behaviour in Austria"  im Rahmen der "Vienna Music Business Research Days 2012" am 30. Juni 2012 in Wien.

 

Teilnahme an der Servus-TV-Diskussionssendung „Talk im Hangar 7“ zum Thema „Falco & Co
– Wer früher stirbt ist länger Kult?“, ausgestrahlt am 8. Dezember 2011.

„Der ‚Austropop‘ und die Entstehung einer österreichischen Jugendkultur in den 1970er Jahren“. In: Sprengnagel, Gerald M. / Perzi, Niklas / Stehlík, Michal (Hg.): Die Ära Kreisky in Österreich und die Normalisierungsperiode in der CSSR. Politik und Kultur. Wien: Lit-Verlag 2011 (tschechisch und deutsch).

„Detroit / Wien / Tokio. Interkultureller Dialog durch elektronische Musik?“. In: Barber-Kersovan, Alenka / Huber, Harald / Smudits, Alfred (Hg.): West Meets East. Musik im interkulturellen Dialog. Frankfurt am Main: Peter Lang 2011, S. 49-63.

„Das Musikleben in Österreich. Ausgewählte Ergebnisse einer aktuellen Studie“. In: Musikerziehung, Nr. 3+4/2010, S. 28-33.
„Zwischen Qualtinger und Falco. Die ‚Kinderjahre‘ des Austropop“.

 

Vortrag im Rahmen der Österreichisch-Tschechischen Historikertagein Waidhofen an der Thaya , 18.-19. November 2010.

 

Statement im Rahmen der Sendung „Kulturwerk - Barbara Rett im Gespräch mit Thomas Quasthoff“ zum Crossover-Phänomen im aktuellen Musikleben, ausgestrahlt am 1. November 2010 in TW1.


„Let's Talk About Gender. HipHop-Frauen in der Pionierzeit der Rap-Musik“. In: Chaker, Sarah / Erdélyi, Ann-Kathrin (Hg.): Frauen hör- und sichtbar machen ... 20 Jahre „Frau und Musik“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Wien: IMS 2010, S. 107-116.


Radio-Interview im Rahmen der Sendung "Corso" mit Claus Pilger zur Studie „Wozu Musik?“, ausgestrahlt am 16. Juni 2010 im Deutschlandradio Köln.


Radio-Interview im Rahmen der Sendung "Mein Figaro" mit Carsten Tesch zum Thema „Sport oder Musik?“, ausgestrahlt am 12. Juni 2010 im Mitteldeutschen Rundfunk.


„Wozu Musik?“ In: soziologie heute, Nr. 11 vom Juni 2010, S. 10-12.


„Zum Sozialprestige von Musikstilen in Österreich. Diskussion der Problematik von Musikpräferenzerhebungen anhand ausgewählter Ergebnisse der Studie ‚Wozu Musik?‘". In: SWS-Rundschau Nr. 2/2010, S. 255-265.


„Wozu Musik? Musikalische Verhaltensweisen, Vorlieben und Einstellungen der Österreicher/innen“. Wien: Institut für Musiksoziologie 2010.

    Ausführliches Schriftenverzeichnis