Univ.-Prof. Jacqueline ROSCHECK-MORARD


Violine ME, IME, IGP, MBP
Viola ME, IME, IGP, MBP

 

Kontakt:

Tel: 022 62/63 424

oder 0699/17 100 192


Jacqueline Rosckeck-Morard  wurde in Freiburg (Schweiz)  geboren und studierte Violine und Bratsche am Konservatorium Freiburg bei Marianne  Baumann  und in Genf in der Meisterklasse von Peter Rybar Konzertmeister im Orchestre de la Suisse Romande . Ihre Studien im Konzertfach für Violine, Kammermusik und Lehrerdiplom  schloss sie mit Auszeichnung ab.
 
 
Als Stipendiatin der Migros Stiftung folgte eine Fortsetzung ihrer Ausbildung an der Universität für Musik in Wien bei Eduard Melkus und Günther Pichler (Primarius des Alban Berg Quartetts).
Diverse Meisterkurse, Kammermusikkurse und Konzerte ergaben Kontakte zu Max Rostal,  Gidon Kremer, Yehudi Menuhin, Ernst Kovacic, Radu Lupu, Heinrich Schiff, Christoph Eschenbach und Christian Altenburger.
 
 
Als Solistin und Prim-Geigerin bereiste Jacqueline Roscheck mit verschiedenen Ensembles wie dem Wiener Bohème Quartett, Wiener Concert Verein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker), Ensemble Instrumental de Villars-sur-Glane, Wiener Opernball Ensemble ganz Europa, die USA, Brasilien, Japan und den Nahen Osten. Als Bratschistin gab sie mit dem Ensemble  Musica Orphea (Basel) Konzerte.
Viele CD und Rundfunkproduktionen entstanden mit ihrer Mitwirkung.
 
Ihre Konzertätigkeit verbindet sie mit Musikern wie Rudolf Buchbinder, Henryk Szering, Philippe Entremont, Boris Pergamenschikow und mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Leonard Bernstein, Vladimir Fedosejev, Ulf Schirmer und Marcello Viotti.
Über Jahre hinweg war sie Konzertmeisterin des Orchesters von St. Augustin Wien, des 1. Österreichischen Frauenkammerorchesters, des Ensembles instrumental de Villars sur Glane (Schweiz) und, während einer Japan Tournee, des Orchesters Allegro Vivo unter der Leitung von Bijan Khadem Missagh.
 
 
Die Wiener Strauß Company, mit Mitgliedern der Wiener Symphoniker, leitet Jacqueline Roscheck seit 2002  als Stehgeigerin.
Im Jahr 2003 gründet sie das Ensemble Kaleidoskop dem sie als 1. Geigerin vorsteht mit einem Repertoire aus klassischer, romantischer und zeitgenössischer Musik, mit dem sie bei verschiedenen Festivals teilgenommen hat: Lindau, (Deutschland), Bregenzer Festspiele),  Trapani, Iglesias (Italien), Santorin, Loutraki (Griechenland) St-Gallen, Rieder Schwallenberg (Deutschland), Drammen (Norwegen). Konzertreisen führten sie nach Dubai Brasilien, Frankreich, Türkei und Schweiz. 
 
Im Laufe ihrer Karriere spielt sie gerne mit Partnern wie Karl Heinz Schütz (Soloflötist der Wiener Philharmoniker) Johannes Flieder (Solobratschist der Wiener Symphoniker), Erik Ummenhofer (Solocellist der Wiener Symphoniker) Walther Schulz (Solocellist der Wiener Symphoniker) Gerald Pachinger (Soloklarinettist der Wiener Symphoniker) Pianisten wie Mathilde Hoursiangou, Anna Magdalena Kokits ..
 
In ihrem Engagement für die zeitgenössische Musik hat sie Werke Johanna Doderer, Elfriede Aichinger, Silvia Sommer, Richard Dünser, Rainer Bischof, Johannes Maria Staud, Herbert Willi, Dirk Dase und Helmut Schmidinger u.a. aufgeführt.
 
 
Jacqueline Roscheck wandte sich sehr früh pädagogischen  Tätigkeiten zu.
Bereits als 19 jährige unterrichte  sie Violine  am  Konservatorium Freiburg und wurde 7 Jahre später  Professorin der Meisterklasse an diesem Konservatorium.
 
Seit 1986 unterrichtet sie Violine und Viola an der Universität für Musik in Wien wo sie im Jahr 2000 zu Universitätsprofessorin berufen wird.
 
Jacqueline Roscheck ist Dozentin bei Meisterkursen wie z.B. das Wiener Musik Seminar, dem internationalen Musikfestival in Francesco Beletrao, Brasilien, (Sommer 2015) und als Jurorin bei Wettbewerben tätig( Prima la Musica)
 
Ihre Tochter Céline Roscheck wurde von ihr unterrichtet. Mit ihr und ihrem Mann Christian (Kontrabassist der Wiener Symphoniker) tritt sie oft kammermusikalisch  auf.

Mendelssohn Konzert für Violine und Klavier d moll
https://www.youtube.com/watch?v=LlqKIo2hoPo
 
Carl Friedemann: Souvenier de Sarasate
https://www.youtube.com/watch?v=IurfbBpiCWA
 
Johannes Brahms: Ungarischer Tanz Nr. 5  
https://www.youtube.com/watch?v=tlz2urNVlwU
 
Vittorio Monti: Czardas
https://www.youtube.com/watch?v=R3IA3ojE2nQ
 
Robert Stolz:_ Spiel auf deiner Geige
https://www.youtube.com/watch?v=0NnZcM8LhMk
 
Johann Strauss Leichtes Blut
https://www.youtube.com/watch?v=Pz6IS-l8TVA