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In der Phonothek/Videothek ist mit Ausnahme der für Lehrveranstaltungen entlehnten Tonträger, Videos und DVDs der gesamte Bestand an Audiovisuellen Medien zur sofortigen Benützung bereitgestellt. Achtung: Zwischen 13.00 und 14.00 Uhr ist die Phonothek/Videothek GESCHLOSSEN Öffnungszeiten > ALLGEMEINES Die Phonothek bietet acht Abhörplätze für Tonträger und einen Videorecorder an. Der Katalog gibt Auskunft über sämtliche bis 1997 von der Phonothek erworbenen Bild- und Tonträger getrennt nach Medien. Einen weiteren Sucheinstieg bietet ein Interpreten-Katalog. Die Bestände ab 1997 finden Sie in unserem Online-Katalog. Die Phonothek ist für alle frei zugänglich. Die gewünschten Medien werden zum Hören und Sehen nur in der Phonothek zur Verfügung gestellt. Davon ausgenommen sind jene AV-Medien, die als Dauerleihgaben an Instituten oder als Handapparate für den Unterricht in anderen Einrichtungen der Universität bereitgestellt sind. Eine Entlehnung sowie das Überspielen sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich. Die Leiterin der Phonothek / Videothek, Frau Karla Edelbauer ist Ihnen gerne mit Rat und Tat behilflich! BESTÄNDE Die breite Palette der Sammlung an AV-Medien reicht von der Klassik zur Moderne und von Jazz und Chanson zu Rock- und Popmusik. Weitere Schwerpunkte sind Porträts namhafter Interpreten und Interpretinnen, Werke zeitgenössischer Komponisten und Komponistinnen, Volksmusik aus Österreich und der ganzen Welt. Dabei ist die Dokumentation der künstlerischen Aktivitäten von Lehrenden und Studierenden sowie Absolventen und Absolventinnen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein wichtiger Schwerpunkt unserer Sammeltätigkeit. GESCHICHTE Nach bald 100-jährigem Bestehen der Bibliothek der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ist es endlich so weit: Die neu eingerichtete Phonothek / Videothek bietet Gelegenheit zum Hören und Sehen von rund 20.000 AV-Medien. Die Sammlung umfasst Schallplatten, Audiokassetten, CDs und Videos. Schon seit 1953 sammelt die Universität Tonträger. Aus Raummangel konnte die Sammlung erst nach der Umgestaltung und Erweiterung der Bibliothek im Jahre 1999 und deren Wiedereröffnung am 1. März 2000 dem Publikum vorgestellt werden.
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