Nachlass-Erwerb
Dokumentation auf Basis der Akten aus dem Archiv der Universität für Musik und darstellende Kunst. Mappe "Bruno Walter Stiftung, Einrichtung des Gedächtnis-Zimmers", Sig. 2322/67
GZ 911/63  Nachlaß von Bruno Walter
[Schenkung und Antransport. Mai 1962 - Juni 1963]
GZ 1823/62
29.5.1962. Aktenvermerk: Intendant Dr. Wolfgang Stresemann von den Berliner Philharmonikern hat am 25.5.1962 bei Prof. Hartmann vorgesprochen und Angebot von Lotte Lindt-Walter [im Folgenden LWL] einer Schenkung der Bruno-Walter [im Folgenden BW]-Bibliothek("seine persönlichen Partituren, Schallplatten usw. mit persönlichen Notizen") deponiert. LWL stellt 2 Bedingungen: Material muss für Schüler zugänglich sein und in einem speziellen BW-Zimmer untergebracht werden. "Hartmann hat beides zugesagt (ohne zu sagen, wann die Einrichtung eines solchen Raumes möglich sein wird)". [Ausschnitt] [Vollbild]
5.6.1962. Schreiben des Akademie-Präsidenten Sittner [im Folgenden SIT] an LWL. SIT bedankt sich für Angebot, verspricht die Zugänglichkeit für Lehrer und Schüler und dass ein BW-Raum "schon in das augenblicklich laufende Raumerweiterungsprogramm aufgenommen" werden soll, sodass "wir das BW-Zimmer in nicht allzuferner Zeit werden eröffnen können" [Ausschnitt] [Vollbild]
GZ 1919/62
11.6.1962. Schreiben LWL an SIT. Freut sich über Nachlass-Übernahme durch Musik-Akademie [im Folgenden MDW] und spricht vage über Umfang und Inhalt der Schenkung ("ich dachte an die eingezeichneten Partituren und Orchester-Materialien ... [es] würden auch sonstige Memorabilien hinzukommen..."). Erkundigt sich weiters über voraussichtliche Fertigstellung der "Umbauten". [Ausschnitt] [Vollbild]
29.6.1962. Kurzvermerk aus dem Protokoll einer Sitzung des Lehrerkollegiums: SIT informiert Lehrerkollegium über bevorstehende Schenkung der BW-Bibliothek mit den damit verbundenen Bestimmungen.
14.11.1962. Schreiben Stresemann an SIT. Stresemann referiert SIT ein Gespräch mit LWL, nach dem sich diese (nach Vorfühlen SITs bei Stresemann) bereit erklärt, der MDW den gesamten Nachlass ("Schriften, Briefe, Memorabilia usw."). LWL lässt durch Stresemann anfragen, ob die MDW ausreichend Platz dafür hätten. LWL würde eine Aufstellung des BW-Nachlasses "an einer Stelle" begrüßen und stellt außer den Transportkosten keine finanziellen Bedingungen. [Ausschnitt] [Vollbild]
19.12.1962. AV von Dr. Hartmann. Dieser referiert über ein Telefonat mit Stresemann, dass LWL ihren Haushalt in Los Angeles auflösen wird und den Nachlass in Kisten verpackt an die MDW senden will. LWL lässt über Stresemann anfragen, ob MDW diese große Sendung annehmen und bis zu einer endgültigen Regelung in einem Raum zwischenlagern kann. Hartmann hat zugesagt.
4.12.1962. Schreiben SIT an Stresemann. SIT drückt Freude über Zusagen der Schenkung des gesamten Nachlasses aus, dankt Stresemann für Vermittlung, verspricht Übernahme der Transportkosten und hofft, "daß unsere Neubaupläne, bzw. die Pläne für räumliche Erweiterung ... bald soweit reifen, dass wir ein wirklich repräsentatives BW-Zimmer haben werden."
8.2.1962. Schreiben LWL an SIT. Teilt mit, dass sie ihr Haus in Los Angeles verkauft hat und nun erste Tranche des Nachlasses ("es handelt sich um die Partituren und Stimmen, die Musikbibliothek und Memorabilia") an die MDW zu übersenden. Die Schriften und Manuskripte müssen erst geordnet werden, noch länger wird die Sortierung der Korrespondenzen dauern, welche LWL selbst nach ihrer Übersiedelung nach Europa übergeben will. Fragt weiters über die Modalitäten der Übersendung und ob Abwicklung über öst. Kulturinstitut sinnvoll. [Ausschnitt] [Vollbild]
ohne Datum. Schreiben Stresemann  an SIT. Drückt Freude aus, "dass Sie der Angelegenheit des Transports des literarischen Nachlasses ... von Beverly Hills nach Wien Ihr Augenmerk zuwenden wollen". Teilt weiters mit, dass LWL bis 5. Mai das Haus verlassen muss und bis dahin der Transport abgewickelt sein soll. LWL sei in dieser Sache natürlich etwas beunruhigt. Stresemann erinnert SIT daran, dass LWL durch Übersiedelung des Nachlasses nach Wien steuerliche Nachteile in Kauf nimmt, die sich bei Überlassung an z.B. die Los Angeles Universität vermeiden hätten lassen[Ausschnitt] [Vollbild]
ohne Datum. Handschriftliche Notizen, in denen Transport geplant wird. Demnach soll die Fa. Schenker den Transport von Beverly Hills nach San Francisco übernehmen, dann per Schiff nach Hamburg und von dort per Bahn nach Wien. Kostenschlüssel(18.2.63): Schiff-74 USD/ca. 1000 kg, Umschlag Hamburg 4.18 DM/100 kg, Zug Hamburg-Wien öS 1419/1000 kg Bleistiftrechnung der Gesamtkosten: 74 USD x 27 (Wechselkurs zu Schilling) = 1.998,- plus 1.419,- (Bahn) ergibt öS 3.417,-
18.3.1963. Schreiben STRA an LWL. Antwortet auf Schreiben vom 8.2.1963. Bittet LWL um Mitteilung des Gesamtgewichts, um Spedition ehebaldigst beauftragen zu können.
22.31963. Schreiben LWL an Strassl [im Folgenden STRA]. LWL kann in Antwort auf Schreiben von STRA noch keine Auskunft über Gewicht geben und bittet STRA, eine Partnerspedition von Schenker zu nennen, die den Versand abwickelt. LWL empfiehlt ihre Spedition (Artist's Van Service) und weist nachdrücklich darauf hin, dass das Haus bis zum 15. April geräumt sein muss. Die Sendung besteht aus Noten, Partituren, Jugendkompositionen, Bibliothek, Auszeichnungen und anderer Memorabilia. "Die Schriften sind noch nicht fertig geordnet und ich werde es selber übernehmen, sie Ihnen später zukommen zu lassen." [Ausschnitt] [Vollbild]
26.3.1963. Briefentwurf STRA an Schenker. Auftragserteilung für Transport des Nachlasses von Beverly Hills nach Wien. STRA weist auf die Eile (Räumung bis 10. April) hin und nennt LWLs bevorzugte Spedition (s.o.) zur Abwicklung in USA
26.3.1963. Briefentwurf STRA an LWL. Teilt Auftragserteilung an Schenker mit
13.4.1963. Schreiben LWL an STRA. Teilt mit, dass vor ein paar Tagen die Nachlass-Sendung nach Wien abgegangen ist, wobei sie festhält, dass 1) die Manuskripte seiner Bücher noch in New York sind und demnächst nachgesandt werden, außerdem fehlt einiges, da BW eine nur schlechte Ordnung in seinen Manuskripten hielt, 2) die Partitur der 8. Mahler an Maurice Abravanel in Salt Lake City verliehen ist, er sie aber nach Gebrauch an die MDW senden wird, 3) die Gesamtausgabe der Bach-Werke aus dem Gustav-Mahler-Nachlass auf Lebenszeit an Anna Mahler verborgt ist, diese sie jedoch nach Ableben der MDW überlassen wird (Erklärung von Anna Mahler beigelegt), 4) sie den Briefwechsel noch behalten und sortieren will. Weiters legt LWL einen Ausschnitt aus den Mitteilungen des öst. Generalkonsulats bei, der fälschliche Fakten über BW-Nachlass und dessen Übernahme durch MDW beinhaltet. LWL bittet STRA ein Korrektur zu erwirken.
Dem Brief sind Anna Mahlers Erklärung zur Überlassung der Bach-GA nach Ableben und ein Ausschnitt aus den Mitteilungen des öst. Generalkonsulats beigelegt. [Ausschnitt] [Vollbild]
14.6.1963. Rechnung der Fa. Schenker über die Spedition des BW-Nachlasses [Ausschnitt] [Vollbild]
26.6.1963. Schreiben STRA an LWL. Teilt mit, dass Schenker am 17.3.1963 zwei Kisten mit der Musikbibliothek BWs unversehrt geliefert hat. STRA bittet dennoch um eine Inhaltsliste, da das Versandgut relativ hoch versichert war. Zur Notiz in "Austrian Information", dem Mitteilungsblatt des Gen.Konsulats rät STRA von einer Forderung nach Korrektur ab, "da doch jeder halbwegs gebildete Mensch darüber Bescheid wissen muss" und empfiehlt, ein Bedauern über den schlechten Informationsstand des Artikelverfassers auszudrücken. Weiters bittet STRA bezüglich der Werke, "die Sie uns noch gütigst zu überlassen gedenken ... die derzeitigen Entlehner nicht aus dem Auge zu verlieren und nach der von Ihnen diesen gegebenen Frist auf die Rückgabe direkt an die Bibliothek der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien zu bestehen". [Ausschnitt] [Vollbild]
GZ 1080/64
[Nachsendungen und BW-Gedächtnisraum im Schloss Cumberland. September 1964 - April 1964]
11.9.1963. Schreiben (Orig. mit 3 Durchschlägen) Wilhelm Schlag (Österr. Kulturinstitut in New York) an SIT. Teilt mit, dass durch die Bowling Green Storage and Warehouse Corporation bzw. deren öst. Partner Gustav Knauer, in den folgenden Tagen eine Kiste mit "Manuskripten, Kritiken, Reden BWs, Veröffentlichungen mit Interviews BWs sowie eigene Kompositionen und Noten mit Anmerkungen von ihm" an die Akademie übersendet wird.
26.9.1963. Schreiben Susie Danzinger an STRA. Teilt mit, dass von New York "dieser Tage eine Kiste mit verschiedenem Material BW betreffend, das hier in New York geordnet wurde" an die MDW abgesandt wurde und bittet, LWL nach Eintreffen der Sendung zu benachrichtigen. Beigelegt ein Verzeichnis über den Inhalt der Kiste. [Ausschnitt] [Vollbild]
25.10.1963. Lieferschein Fa. Knauer über Anlieferung von "1 Kiste mit Kritiken, Reden etc. vom Nachlass Bruno Walter"
4.1.1964. Schreiben LWL an STRA. Teilt mit, dass mit gleicher Post Mahlers Achte an MDW abgeht. Drückt weiters ihr Unverständnis und ihre Beunruhigung aus, dass sie noch keine Bestätigung über den Erhalt der Sendung aus New York von September 1963 (siehe Lieferschein Knauer) bekommen hat. [Ausschnitt] [Vollbild]
3.4.1964. Handschriftlicher Aktenvermerk Strassels[?]: Dr. Schwarz stellt das verschließbare Konferenzzimmer des Reinhardt-Seminars im Schloss Cumberland zur provisorischen Aufstellung zur Verfügung
9.1.1964. Schreiben STRA an LWL. Entschuldigt sich für unterlassene Erhaltsbestätigung (Arbeitsüberlastung, Krankheit etc.)
20.1.1964. Schreiben LWL an STRAS. Dankt für Brief vom 9.1. und teilt Adressen mit (nach 1.2. c/o Susie Danzinger 115 East 72nd Street, New York 21; ab 1. März: 7801 Soelden im Breisgau)
5.2.1964. Schreiben STRA an LWL. Teilt Erhalt der Partitur der Achten Mahler mit, wodurch der Nachlass nun vollständig in der MDW eingelangt sei; verleiht weiters der Hoffnung Ausdruck, dass in nicht allzu ferner Zeit einen BW-Gedächtnisraum zu installieren. [Ausschnitt] [Vollbild]
26.3.1964. Schreiben LWL an SIT. Drückt Verwunderung aus, dass - wie aus dem Schreiben von STRA, 5.2.1964, hervorgeht - das von SIT mit Schreiben vom 5.6.1962 fix zugesagte BW-Gedächtniszimmer noch nicht projektiert ist. LWL lässt wissen, dass sie auch nicht davor zurückschrecken würde, den Nachlass aus Wien "auf eigene Kosten" wieder abzuziehen und einer anderen Institution zu überlassen. [rot maschingeschrieben am Briefende (seitens MDW) hinzugefügt: "In der LC-Sitzung am 1. April 1964 besprochen"]. [Ausschnitt] [Vollbild]
2.4.1964. Schreiben SIT an LWL. Fragt an, ob LWL vorläufig mit Zwischenlösung des BW-Gedächtnisraumes im Reinhardt-Seminar zufrieden wäre. Dies sei einer Lösung im Hauptgebäude vorzuziehen, da im Palais Cumberland im Ggs. zur Lothringerstraße repräsentative Räume zur Verfügung stehen. Zwischenlösung dauerte etwa fünf Jahre bis ein allfälliger Neubau fertig gestellt sei. [Ausschnitt] [Vollbild]
11.4.1964. Schreiben LWL an SIT. Zeigt sich beruhigt über SITs Schreiben vom 2.4.1964, drückt aber Hoffnung aus, dass diese dezentrale Unterbringung tatsächlich nur provisorisch sei, da der Nachlass insbesonders jungen, angehenden Dirigenten zu Studienzwecken leicht zugänglich gemacht werden soll. [Ausschnitt] [Vollbild]
24.4.1964. Schreiben SIT an LWL. Teilt mit, dass Konferenzzimmer im Schloss Cumberland für BW-Gedächtnisraum adaptiert werden soll. Beschreibt im weiteren den Raum und die geplante Aufstellung. [Ausschnitt] [Vollbild]
00.4.1964. Schreiben LWL an SIT. Dankt für Schreiben vom 24.4.1964 und kündigt für Herbst ihr Kommen an. [Ausschnitt] [Vollbild]
11.11.1964. Schreiben SIT an LWL. Teilt mit, dass die Bruno-Walter-Gedächtnisausstellung am Donnerstag, 26.11.1964 um 11 Uhr im Schloss Cumberland feierlich eröffnet wird, bei welcher Gelegenheit der 2., 3., und 4. Satz des Streichquartetts ("Wir ließen das Streichquartett kopieren") gespielt wird.
18.4.1965. Schreiben LWL an SIT. Lobt Idee einer BW-Ausstellung für das Jahr 1966 (90. Geburtstag), erwähnt dabei, dass das "deutsche Fernsehen in Stuttgart" in diesem Jahr eine größere Dokumentation bringen will. Regt weiters an, dass im Rahmen der Ausstellung Schallplattenkonzerte veranstaltet werden könnten und bietet an, bei der Columbia nach Material zu fragen. Letzter Absatz: "Ich habe von Ihrem Anwalt bis jetzt noch nichts gehört. Da ich in New York ein neues Testament machen muss, wäre es gut wenn ich recht bald eine Anweisung hätte über die Form, in der ich die beabsichtigte Summe vermachen soll ...". [Ausschnitt] [Vollbild]. [Dem Brief beigeheftet ein blauer A5-Notizzettel des Anwaltsbüros Dr. Otto Mayr, Dr. Alexius Enis, Dr. Kurt Galle, DDr. Adolf Weiss-Tessbach, Dr. Oskar Weiss-Tessbach; 1, Rotenturmstr. 13]
GZ 2121/66  Einrichtung des Bruno-Walter-Gedächtniszimmers
[Gedächtnisraum im Schloss Cumberland und Widmung Gedächtnisraum im Zimmer 35. November 1964 - Mai 1966]
versch. Dat. Absagen zur Eröffnung der Bruno-Walter-Gedächtnisausstellung am 26.11.64 von Bundeskanzler; Direktor d. Theater in der Josefstadt, Franz Stoss; stv. Landeshauptmann von Wien, Heinrich Drimml; Unterrichtsminister
26.11.1964. Programmzettel zur Eröffnung der Bruno-Walter-Gedächtnisausstellung. [Ausschnitt] [Vollbild]
6.5.1964. BMUK an Verein der Freunde der MDW. Erteilt eine Nachtragssubvention in der Höhe von öS 2.398,- zur Deckung der Kosten der Ausstellungseröffnung
GZ 872/66 Gedächtnisraum im Zimmer 35
13.3.1966. Schreiben LWL an SIT. Fragt an, wann nun endlich eine definitive Unterbringung des BW-Nachlasses in einem ständigen BW-Gedächtniszimmer in Aussicht steht. Schlägt vor, nötigenfalls bei Bundeskanzler zu intervenieren. Sollte alles jedoch nichts nützen, so würde sie auch den Nachlass aus Wien wieder abziehen und einer amerikanischen Universität überlassen. [Ausschnitt] [Vollbild]
23.3.1966. STRA an SIT. teilt mit, dass im Hauptgebäude im Halbstock das Zimmer 35 ab Juli 1966 frei wird. Für Einrichtung wären nötig ein feuerfester Schrank, Wandvitrinen und Regale insgesamt zu einem Preis von öS 50.000,-. Ein Eröffnung des Raumes im September 1966 wird anlässlich BWs 90. Geburtstag als besonders günstig erwogen. STRA teilt weiters mit, dass am Dienstag 22.3.1966 ein Hr. Dr. Schäfer vom Süddeutschen Rundfunk mit einem Kameramann von 9-17 Uhr Dokumente aus dem Nachlass gefilmt habe. "Da Hr. Dr. Schäfer auch die Frage der Gebühren von seiten des genannten Fernsehens zur Sprache brachte, übermittelte ich ihm im Einverständnis mit Dr. Geist einen Erlagschein für die Gesellschaft der Freunde der Musikakademie." [Ausschnitt] [Vollbild]
23.31966. SIT an LWL. Berichtet über den endgültigen BW-Gedächtnisraum im Zimmer 35. [Ausschnitt] [Vollbild]
GZ 882/66
25.3.1966. Schreiben SIT an BMUK. Bitte um Sonderkredit in der Höhe von öS 50.000,- zur Ausstattung des BW-Gedächtnisraumes.
17.4.1966. LWL an SIT. Freut sich über endgültige Unterbringung des BW-Nachlasses, bittet um Verschiebung der Eröffnung um eine Woche, um dabei sein zu können und erwähnt "viele interessante Dokumente, die [der MDW] später auch noch zugehen sollen", die LWL beim nochmaligen Durchsehen der Papiere für einen im Fischer-Verlag zu publizierenden Band mit BW-Briefen entdeckte. [Ausschnitt] [Vollbild]
21.4.1966. STRA an LWL. Drückt Freude über die "interessanten Dokumente, [die Sie uns] zu einem späteren Zeitpunkt überlassen wollen" und fragt, ob es Abschriften von den Briefen BWs an Gustav Mahler gibt.
20.5.1966. Widmungsänderung des Raumes 35 als Ausstellungsraum. [Ausschnitt] [Vollbild]
Rechnungen über Ankauf des Wertheim-Aktenstahlschranks und der Wandvitrinen
GZ 1910/67  Eröffnung des BW-Gedächtnisraumes am 10.6.1967
Juni 1966. Einladungslisten für die Ausstellungseröffnung am 10.6.1967. Einladungen ergingen an Leonard Bernstein, LWL, Präs. Hryntschak, Gen. Sek. Peter Weiser [Konzerthaus], M. Mautner-Markhof, Lady Maxwell, Dir. Erwin Weiss, HR Leopold Nowak, Dr. Racek, Dr. Scheib, Dr. Sachs, Lehrerkollegium, Vstd. d. Wr. Philharmoniker, Dir. Wr. Symphoniker, Mahler-Gesellschaft, Dr. Otto Mayr, Dr. Reif-Gintl, KR Huttenstrasser, Presse, ORF, UE-Dir. Hartmann, Doblinger-Dir. Wolff, Kulturinstitute USA, Frankreich, BRD, Japan, Schweiz, Italien, CSSR.
Einladung zur Ausstellungseröffnung 10.6.1967. [Ausschnitt] [Vollbild]
10.6.67. Rede Otto Strassers, Altvorstand der Wiener Philharmoniker, zur Eröffnung des BW-Gedächtnisraumes (Zimmer 35) in der Lothringerstrasse. "Bruno Walter als Dirigent der Wiener Philharmoniker [Text]