Hedi Milek

 

Instrumentalpädagogik (Klavier) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien (1979).

 

Weitere Ausbildungen: Suggestopädin bei Pearl Nitsche (1998), Mentaltrainerin nach dem Orloff-System (1999), nlp-Resonanz® Practitioner/ Kinder und- Jugendcoach bei Dr. Gundl Kutschera (2003), Bewegungspädagogin und Lehrtrainerin der Franklin-Methode® (2005), „Musikphysiologie im künstlerischen Alltag“ an der Universität der Künste Berlin (2011)

 

Ausgewählte Fortbildungen: „Körpersprache und nonverbale Kommunikation“ bei Maria Thanhoffer, „Theatertraining für Instrumentalisten“ bei Andrea Haupt, Level I in Trager® Wahrnehmungs- Und Bewegungsschulung bei Hedi Stieg-Breuss, „Fascienwissen für BewegungstrainerInnen“ bei Dr. Robert Schleip, „Biofeedback-und Dipl.PcE-Trainer“ /“LimbiClean-Prozess“/ “Kopftraining zum Erfolg“ bei Dr. Gerhard Eggetsberger

 

Berufspraxis:

Klavierunterricht seit 1981 bis heute 

Auftritts- und Mentalcoaching für Berufsmusiker wie für Studierende mit Schwerpunkt Vorbereitung auf Probespiele und Wettbewerbe

Referentin für Weiterbildungen in den Musikschulwerken mit den Schwerpunkten: „Effiziente Übemethoden“, „Instrumentales Bewegungslernen mit der Franklin-Methode®“, „Lampenfieber bei Schülern“, „Imagination und Lernen“, „Die Hand- Geniestreich der Evolution“

Referentin in Projekten wie „Musik und Muskel“ und „Musik bewegt uns“ an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

 

Meine persönlichen Schwerpunkte und Unterrichtsziele:

 

Mein Schwerpunkt liegt auf den vielfältigen Anwendungsgebieten des „Mentalen Trainings“. Die neuesten Erkenntnisse der Neurophysiologie und Neuropsychologie zeigen die Großartigkeit unseres Gehirns, und wie wir seine Neuroplastizität nutzen können.

 

„Mindmorphing“ – Denken ist, neben Atmen, Sitzen, Laufen, jene primäre Tätigkeit, die wir permanent tun. Die Qualität unserer Gedanken beeinflusst unsere Befindlichkeit und unsere Handlungen. Bewusstheit und Achtsamkeit für unser Denken kann neue, effizientere Muster für unseren Alltag, das Üben und für die Bühne wachsen lassen. Die Erkenntnis den Weg vom „Opfer“ zum „Kreativen Schöpfer“ eigenverantwortlich gestalten und beeinflussen zu können, ist für jeden sehr beglückend.

 

„Üben im Kopf“ – Schon Mentales Training nach Leimer- Gieseking basiert auf der Erkenntnis, dass Technik und Interpretation ein Ergebnis der Kopfarbeit sind. „Ist sich (…) der Kopf (….) über die Ausführung klar, so wird der Finger dieselbe wiedergeben“. Das Orloff-System ergänzt noch neueste Erkenntnisse der Lernpsychologie. Diese Techniken  ermöglichen ein zeitsparendes Einstudieren der Notentexte, machen diese jederzeit (auch im Stress) sicher abrufbar, und vermeiden im Vorfeld ungünstige Denk- und Bewegungsmuster. So können mögliche schmerzhafte Beeinträchtigungen und Unsicherheiten durch freies Musizieren ersetzt werden.

 

 

 

„Instrumentales Bewegungslernen“ – Die bewusste Imagination, mit aufmerksam-sinnlichem Erfassen von Instrument, Bewegung, erlebter Anatomie und assoziativen Bildern wirkt sehr motivierend und inspirierend. Ein Vorstellungsbild regt an, lässt spontan Gefühle und Intentionen entstehen, die eine unmittelbare kreative Aktion auslösen. Damit finden wir zu einer freien und individuellen, räumlichen und zeitlichen Bewegung beim Musizieren. „Jede Bewegung ist so gut wie die Idee, die Du von Ihr hast!“ (E.Franklin)

 

 

Mein Unterricht findet in Einzelarbeit statt, und richtet sich nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Studierenden, nach dem Motto: „Ich kann Niemandem etwas lehren, ich kann ihm nur helfen, es in sich zu entwickeln!“ (G. Galilei) 

 

Mein Anliegen ist ein praxisnaher Unterricht in humorvoller und wertschätzender Begleitung. Wir forschen gemeinsam, um individuell wirkungsvolle Strategien für den Alltag und das künstlerisch/-pädagogische Schaffen zu entwickeln und nachhaltig zu verankern.

 

 

 

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Kontakt

 

  • Tel: 0664 110 7547
  • mail: hedi.milek@musicmagic.at
  • Homepage: www.musicmagic.at

 

Unterrichtszeiten:

Mittwoch 12-17 Uhr 
Metternichgasse 8, Raum K 18


Freitag: 10-15 Uhr
Rennweg Zimmer 21